UvdL kriegt den Karlspreis. Die Million stiftet sie sicher Impfopfern oder so.
In der Begründung der Verleiher des Internationalen Karlspreises wird hervorgehoben, Ursula von der Leyen habe besondere Verdienste für Europa erbracht. Gemeint sind nicht (oder doch?) ihr Gebaren während der Corona-Pandemie und ihr ehrgeiziges wie rücksichtslos-unzivilisiertes Projekt „Rearm Europe“, übersetzt „Europa wiederbewaffnen“ (wobei Europa doch schon seit zig Jahren hochgerüstet ist!?). Ursula von der Leyens Ziel ist es, ein viele Milliarden Euro schweres „Programm“ (Ende offen) zur flächendeckenden Militarisierung der Europäischen Union durchzusetzen. Das geschieht mit den ihr bekannten Mitteln der Intransparenz, der Mauschelei, der Ignoranz demokratischer Spielregeln und/oder mittels ihrer Schauspielkunst in einer Art Demokratie-Show. Die beherrscht sie sehr gut. Man folge nur einmal eine Rede von der Leyens im Europäischen Parlament oder ihre stets stoisch ruhige Nichtreaktion auf Gegenreden der Opposition im hohen Haus zu Brüssel. ‚Ihr könnt sagen, was ihr wollt, ich mache dennoch, was mein Plan ist‘, wird sie sich denken.
husefak hat geschrieben: 16. Mai 2025, 23:51
UvdL kriegt den Karlspreis. Die Million stiftet sie sicher Impfopfern oder so.
In der Begründung der Verleiher des Internationalen Karlspreises wird hervorgehoben, Ursula von der Leyen habe besondere Verdienste für Europa erbracht. Gemeint sind nicht (oder doch?) ihr Gebaren während der Corona-Pandemie und ihr ehrgeiziges wie rücksichtslos-unzivilisiertes Projekt „Rearm Europe“, übersetzt „Europa wiederbewaffnen“ (wobei Europa doch schon seit zig Jahren hochgerüstet ist!?). Ursula von der Leyens Ziel ist es, ein viele Milliarden Euro schweres „Programm“ (Ende offen) zur flächendeckenden Militarisierung der Europäischen Union durchzusetzen. Das geschieht mit den ihr bekannten Mitteln der Intransparenz, der Mauschelei, der Ignoranz demokratischer Spielregeln und/oder mittels ihrer Schauspielkunst in einer Art Demokratie-Show. Die beherrscht sie sehr gut. Man folge nur einmal eine Rede von der Leyens im Europäischen Parlament oder ihre stets stoisch ruhige Nichtreaktion auf Gegenreden der Opposition im hohen Haus zu Brüssel. ‚Ihr könnt sagen, was ihr wollt, ich mache dennoch, was mein Plan ist‘, wird sie sich denken.
Hier die offizielle Begründung der Stadt.
Mir fallen wenig Personen ein, die mich in den letzten Jahren immer wieder noch weiter negativ überrascht haben.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt – allerdings nicht wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Wegen mangelnden Tatverdachts wurde der Tatverdächtige noch in der Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der 28-Jährige nicht gezielt zugestochen hat.
Er hat also mit dem Messer das er mit zur Wache brachte und selbstständig aus seiner Tasche holte um den Beamten zu verletzen nicht absichtlich in dessen Halsregion gestochen? Ist der Beamte gestolpert und dabei ungünstig mit seinem Hals daraufgefallen? Da fühlst du dich als Copper doch verraten und verkauft.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt – allerdings nicht wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Wegen mangelnden Tatverdachts wurde der Tatverdächtige noch in der Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der 28-Jährige nicht gezielt zugestochen hat.
Er hat also mit dem Messer das er mit zur Wache brachte und selbstständig aus seiner Tasche holte um den Beamten zu verletzen nicht absichtlich in dessen Halsregion gestochen? Ist der Beamte gestolpert und dabei ungünstig mit seinem Hals daraufgefallen? Da fühlst du dich als Copper doch verraten und verkauft.
Frage mich, ob man sich traut, anzusprechen, was die Ursache war: zu hohe Bürokratie hat ihn dazu getrieben
Hustleröder! hat geschrieben: 17. Mai 2025, 08:46
Er hat also mit dem Messer das er mit zur Wache brachte und selbstständig aus seiner Tasche holte um den Beamten zu verletzen nicht absichtlich in dessen Halsregion gestochen? Ist der Beamte gestolpert und dabei ungünstig mit seinem Hals daraufgefallen? Da fühlst du dich als Copper doch verraten und verkauft.
Also wer ein Messer dabei hat und dieses absichtlich in die Hand nimmt, sticht auch absichtlich am Hals zu. Ansonsten hätte er das Messer auch einfach in der Tasche lassen können.
Der Staatsanwaltschaft sollte man mal auf den Zahn fühlen. Ekelhaft sowas.
H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20
Re: Supp für die Potenz
Weltraumsoldat hat geschrieben: 17. Mai 2025, 09:19
Vorname des Messerstechers, der wegen Kleinigkeiten hoch aggressiv wird, wäre doch noch interessant...obwohl, eigentlich nicht.
Berlin Neukölln. Die Chance ist hoch, dass es ein Deutscher mit Migrationshintergrund ist. Also für die Statistik ein Deutscher.
H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20
Re: Supp für die Potenz
Weltraumsoldat hat geschrieben: 17. Mai 2025, 09:19
Vorname des Messerstechers, der wegen Kleinigkeiten hoch aggressiv wird, wäre doch noch interessant...obwohl, eigentlich nicht.
Hustleröder! hat geschrieben: 17. Mai 2025, 08:46
Er hat also mit dem Messer das er mit zur Wache brachte und selbstständig aus seiner Tasche holte um den Beamten zu verletzen nicht absichtlich in dessen Halsregion gestochen? Ist der Beamte gestolpert und dabei ungünstig mit seinem Hals daraufgefallen? Da fühlst du dich als Copper doch verraten und verkauft.
Also wer ein Messer dabei hat und dieses absichtlich in die Hand nimmt, sticht auch absichtlich am Hals zu. Ansonsten hätte er das Messer auch einfach in der Tasche lassen können.
Der Staatsanwaltschaft sollte man mal auf den Zahn fühlen. Ekelhaft sowas.
Ich frag mich ja ob die Justiz in Deutschland eher von Individuen des linken Spektrums besetzt ist bzw. diese Berufe eher ein Klientel mit linken politischen Ansichten anzieht. Es gilt natürlich das Neutralitätsgebot aber Menschen sind halt auch nur Menschen.
Beim Journalismus gibt es ja auch Statistiken/Umfragen die das belegen. Ich weis dass das die Judikative immer die Rehabilitation und nicht die Bestrafung priorisiert, aber manche Dinge kann ich mir einfach nicht anders erklären als dass es dort oft einen Ideologischen Bias gibt, der dort miteinspielt.
Umirin hat geschrieben: 17. Mai 2025, 11:54
Ich weis dass das die Judikative immer die Rehabilitation und nicht die Bestrafung priorisiert, aber manche Dinge kann ich mir einfach nicht anders erklären als dass es dort oft einen Ideologischen Bias gibt, der dort miteinspielt.
Plus die Angst vor einem entsprechenden Shitstorm und dem daraus eventuell folgenden Verlust der beruflichen Position, wenn die Urteile dem linksgrünen Spektrum aus irgendeinem Grund nicht genehm sind bzw. die Gesetze nicht genug in deren Sinne ausgelegt worden sind.