Finde ich schon sehr wenig progressiv von den Damen...Skagerath hat geschrieben: 8. Mai 2025, 12:37Das ist schon auch eine entsprechend politisch/aktivistisch aufgelagene Begrifflichkeit, der "Femizid"
https://www.bpb.de/themen/gender-divers ... erfolgung/
hierzu als Auzug zB das Fazit der Bundeszentrale für politische Bildung
Das Fazit und der dazugehörige Beitrag stammt von diesen Beiden Rechtswissenschaftlerinnen"Femizide werden strafrechtlich häufig nicht angemessen beurteilt, weil die ihnen zugrundeliegenden Vorstellungen geschlechtsbezogener Ungleichwertigkeit verkannt werden. Dass Femizide als solche erkannt und geahndet werden, ist nicht nur für die Betroffenen und deren Hinterbliebene wichtig, sondern ist auch ein Schritt hin zu einer geschlechtergerechteren Gesellschaft. Wichtiger jedoch als die Bestrafung begangener Taten ist ihre Prävention. Das gilt nicht nur in individuellen Gefahrsituationen. Es braucht vielmehr dringend Bewusstseinsbildung für die Wirkungsmechanismen geschlechtsbezogener Gewalt und eine Bekämpfung sexistischer Diskriminierung und geschlechtsbezogener Rollenbilder und Stereotype in allen gesellschaftlichen Bereichen."
https://www.jura.uni-muenster.de/de/app ... -columbia/
https://www.jura.uni-muenster.de/de/ins ... a-streuer/
Laute beiden reicht offentlich der Straftatbestand bzw die Rechtsprechung im Bereich Mord bzw Totschlag hier nicht für sich allein gestellt aus
Hallo? Wir haben 2025!!
Genau wie bei den besonderen Abteilen im Berliner Nahverkehr sollten Morde an allen FLINTA-Personen als solche erkannt und geahndet werden.
Es ist daher ja wohl selbstverständlich, dass der korrekte Begriff "FLINTAzide" heißen muss!