Ricky. hat geschrieben: 5. Mai 2025, 19:14
Tja zum Glück ist die SPD noch am Start.
Was tut die für dich?
Nur paar Kurze Stichpunkte die für mich wichtig sind.
Nicht weil ich davon persönlich profitiere sondern weil es für mich moralisch das Richtige ist.
Sie steht für soziale Gerechtigkeit ein.
Haben u.a den Mindestlohn eingeführt.
Haben damals die Gleichstellung zwischen Mann und Frau in Deutschland durchgesetzt.
Das Frauen nicht mehr bei ihren Männern,um Erlaubnis bitten müssen arbeiten zu gehen.
Kämpfen für faire Löhne und kämpfen für einen bezahlbaren Wohnraum.
Und die sind politisch gemäßigt unterwegs im Gegensatz zu den extremen Rechten und Linken Rändern die überall nur verbrannte Erde sehen und in Schwarz/Weiss Muster denken und die Menschen damit ständig vergiften und verrohen lassen in der Sprache und im Umgang miteinander.
Ricky. hat geschrieben: 5. Mai 2025, 19:36
Nur paar Kurze Stichpunkte die für mich wichtig sind.
Nicht weil ich davon persönlich profitiere sondern weil es für mich moralisch das Richtige ist.
Sie steht für soziale Gerechtigkeit ein.
Haben u.a den Mindestlohn eingeführt.
Haben damals die Gleichstellung zwischen Mann und Frau in Deutschland durchgesetzt.
Das Frauen nicht mehr bei ihren Männern,um Erlaubnis bitten müssen arbeiten zu gehen.
Kämpfen für faire Löhne und kämpfen für einen bezahlbaren Wohnraum.
Satire bitte sichtbar kennzeichnen, sonst hält man dich noch für verrückt.
H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20
Re: Supp für die Potenz
Auch Belgien kündigt Einschränkung von Familiennachzug an
Nicht nur die neue österreichische, auch die neue belgische Regierung will den Familiennachzug drastisch einschränken.
Laut dem Arbeitsabkommen der neuen Regierung unter dem flämisch-nationalistischen Premierminister Bart De Wever sollen Wartezeiten von ein, zwei Jahren für weitere Familienmitglieder eingeführt werden und höhere Mindesteinkommen als Voraussetzung gelten. Beide Ehepartner müssen mindestens 21 Jahre alt sein, um Kinderehen zu verhindern.
„Belgien ist nicht mehr das Land der großzügigen und bedingungslosen Aufnahmen“, stellte die neue Ministerin für Asyl und Migration, Anneleen Van Bossuyt, gleich in ihrem ersten Interview nach der Amtsübernahme mit der französischsprachigen Presse in der Zeitung „Le Soir“ klar.
Auf die Frage, welche Migrationspolitik sie in der nächsten Legislaturperiode verfolgen werde, antwortete sie: „Die strengste, die jemals in diesem Land angewandt wurde“. Bossuyt gehört der nationalistisch-rechtskonservativen Nieuw-Vlaamse Alliantie (N-VA) von De Wever an, die sich ein starkes Flandern innerhalb Belgiens auf die Fahnen geschrieben hat.
Ricky. hat geschrieben: 5. Mai 2025, 19:14
Tja zum Glück ist die SPD noch am Start.
Was tut die für dich?
Nur paar Kurze Stichpunkte die für mich wichtig sind.
Nicht weil ich davon persönlich profitiere sondern weil es für mich moralisch das Richtige ist.
Sie steht für soziale Gerechtigkeit ein.
Haben u.a den Mindestlohn eingeführt.
Haben damals die Gleichstellung zwischen Mann und Frau in Deutschland durchgesetzt.
Das Frauen nicht mehr bei ihren Männern,um Erlaubnis bitten müssen arbeiten zu gehen.
Kämpfen für faire Löhne und kämpfen für einen bezahlbaren Wohnraum.
Und die sind politisch gemäßigt unterwegs im Gegensatz zu den extremen Rechten und Linken Rändern die überall nur verbrannte Erde sehen und in Schwarz/Weiss Muster denken und die Menschen damit ständig vergiften und verrohen lassen in der Sprache und im Umgang miteinander.
Du weißt schon, dass das nur Wahlkampfplakate sind und nicht die Realität widerspiegeln?
Sorry Atze, aber war jetzt nicht der erste Schenkelklopfer hier, wo du deine politische Unwissenheit zum besten gibst..
clearly hat geschrieben: 5. Mai 2025, 20:33
Auch Belgien kündigt Einschränkung von Familiennachzug an
Nicht nur die neue österreichische, auch die neue belgische Regierung will den Familiennachzug drastisch einschränken.
Laut dem Arbeitsabkommen der neuen Regierung unter dem flämisch-nationalistischen Premierminister Bart De Wever sollen Wartezeiten von ein, zwei Jahren für weitere Familienmitglieder eingeführt werden und höhere Mindesteinkommen als Voraussetzung gelten. Beide Ehepartner müssen mindestens 21 Jahre alt sein, um Kinderehen zu verhindern.
„Belgien ist nicht mehr das Land der großzügigen und bedingungslosen Aufnahmen“, stellte die neue Ministerin für Asyl und Migration, Anneleen Van Bossuyt, gleich in ihrem ersten Interview nach der Amtsübernahme mit der französischsprachigen Presse in der Zeitung „Le Soir“ klar.
Auf die Frage, welche Migrationspolitik sie in der nächsten Legislaturperiode verfolgen werde, antwortete sie: „Die strengste, die jemals in diesem Land angewandt wurde“. Bossuyt gehört der nationalistisch-rechtskonservativen Nieuw-Vlaamse Alliantie (N-VA) von De Wever an, die sich ein starkes Flandern innerhalb Belgiens auf die Fahnen geschrieben hat.
clearly hat geschrieben: 5. Mai 2025, 21:03
wieso nicht direkt mindestlohn auf 30€ erhöhen wenn es eh keine negativen auswirkungen auf wirtschaft, inflation und co hat
Verhilf ihm nicht zu ner Erektion.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
Ricky. hat geschrieben: 5. Mai 2025, 19:14
Tja zum Glück ist die SPD noch am Start.
Was tut die für dich?
Kämpfen für faire Löhne und kämpfen für einen bezahlbaren Wohnraum.
Hat ja gut geklappt bisher.
Auch Atze:
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Zuletzt geändert von Homelander am 5. Mai 2025, 21:28, insgesamt 1-mal geändert.
-Lümmler- hat geschrieben: 15. Okt 2025, 16:30
das schwein soll mir erstmal in die augen schauen und die frechheiten wiederholen die er seit jahren im internet gegen mich ausspricht.....
der typ ist ein europaweit bekannter troll ....