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Knolle hat geschrieben: 24. Apr 2023, 13:20
Ich war letzte Woche auch in einem kleinem Stau in der Stadt. Nach links konnten die Autos nicht weg, weil da eine hohe Fahrbahnbegrenzung war, rechts waren parkende Autos. Die einzige Möglichkeit, den Rettungswagen durch zu lassen, war irgendwie auf die Kreuzung zu fahren bzw nach vorne zu fahren. Wenn die Straße aber blockiert ist, geht das überhaupt nicht. In dem Fall war es überhaupt nicht möglich, eine Rettungsgasse zu bilden.
Dieses. Auf der Autobahn ist es ja in der Regel völlig unproblematisch eine Rettungsgasse zu bilden. Aber in der Stadt mag das auf dem Papier funktionieren, aber in der Realität oftmals nicht.
Wirklich erschreckend wenn Leute das Problem den Autofahrern die keine Rettungsgasse bilden in die Schuhe schieben wollen.
Jedem wird das Problem in die Schuhe geschoben, für welches er verantwortlich ist. Die Klimaterroristen werden vor Gericht für die Nötigung und Bildung vom Stau belangt und die Autofahrer theoretisch für die fehlende Bildung einer Rettungsgasse (sofern möglich).
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Apr 2023, 13:32
inb4 Leute werden wegen dem nicht bilden der Rettungsgasse zur Kasse gebeten während Klimakleber einfach wieder zurück in die Arbeitslosigkeit gehen dürfen nachdem sie von der Straße geholt wurden
toplel diese Nebelkerzen Diskussion
Ich hoffe, die bekommen wenigstens die Straßenarbeiten noch in Rechnung gestellt.
Knolle hat geschrieben: 24. Apr 2023, 13:20
Ich war letzte Woche auch in einem kleinem Stau in der Stadt. Nach links konnten die Autos nicht weg, weil da eine hohe Fahrbahnbegrenzung war, rechts waren parkende Autos. Die einzige Möglichkeit, den Rettungswagen durch zu lassen, war irgendwie auf die Kreuzung zu fahren bzw nach vorne zu fahren. Wenn die Straße aber blockiert ist, geht das überhaupt nicht. In dem Fall war es überhaupt nicht möglich, eine Rettungsgasse zu bilden.
Dieses. Auf der Autobahn ist es ja in der Regel völlig unproblematisch eine Rettungsgasse zu bilden. Aber in der Stadt mag das auf dem Papier funktionieren, aber in der Realität oftmals nicht.
Wirklich erschreckend wenn Leute das Problem den Autofahrern die keine Rettungsgasse bilden in die Schuhe schieben wollen.
Eben
Und wenn die Straße komplett blockiert ist, dann kommt der RTW spätestens dort nicht durch
GoldenInside hat geschrieben: 24. Apr 2023, 11:52
Man könnte zumindest mal diskutieren, ob Autofahrer, die keine Rettungsgasse bilden, nicht genauso indirekt für Tote verantwortlich sein könnten wie Klimakleber. In beiden Fällen wird ja der RTW blockiert.
In der Rechtsprechung gibt es da nichts zu diskutieren.
Das eine ist fahrlässig , das andere vorsätzlich .
Puh, so weit aus dem Fenster lehnen würde ich mich hinsichtlich des Vorsatzes nicht. Bisher war ja in der Regel Nötigung gemäß 240 StGB einschlägig. 323c Abs. 2 StGB ist ein ganz anderes Brett
....was bei nachweisbarem Todesfall aber recht schnell gebohrt wird. Spätestens nach Anklage von Beteiligten.
Bei den Videos aus Frankreich habe ich bisher weder richtiges "wegreissen" noch sonst was gesehen. Die werden da genau so sanft von der Fahrbahn begleitet und sind viel zu zärtlich Umgang mit dieser sozialen Ausschussware.
Wenn ich schon sehe, was für Ressourcen da immer verschwendet werden. Mehrere Beamte versuchen mit Lösungsmitteln und Behutsamkeit das Veganerärmchen vom Asphalt zu entfernen und in den Kanzleien keulen sich schon die linken Anwälte wund, weil bei der kleinsten Schürfwunde "Polizeigewalt" in den sozialen Medien trendet.
M0bschder hat geschrieben: 24. Apr 2023, 15:04
Bei den Videos aus Frankreich habe ich bisher weder richtiges "wegreissen" noch sonst was gesehen. Die werden da genau so sanft von der Fahrbahn begleitet und sind viel zu zärtlich Umgang mit dieser sozialen Ausschussware.