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    Nero266 hat geschrieben: 9. Mär 2025, 12:10
    GoldenInside hat geschrieben: 9. Mär 2025, 11:20 Noch ein Tipp:
    Nimm den ersten Monat frei, egal in welcher Konstellation. Gerade der erste Monat ist so fordernd, dass eigentlich beide Eltern in Vollzeit da sein sollten.
    Sehe ich anders, würde so spät wie möglich Elternzeit als Vater nehmen. Je älter die Kleinen sind desto mehr kannst du als Vater machen. Hatte nach der Geburt zwei Wochen Urlaub. Gerade die ersten Monate schläft der Minimensch die meiste Zeit
    Verstehe das Argument.
    Ich persönlich trauere trotzdem jedem Moment nach als der Sohnemann (mittlerweile 3) noch so klein war und ich nicht da sein konnte.
    (War auch 1. und 12. Monat zuhause)

    Die Säuglingszeit ist sehr schnell rum und dann hast du erst mal Jahre lang ein Kleinkind.

    Dazu sollte man auch in Betracht ziehen, dass es bei der Geburt zum Kaiserschnitt oder Komplikationen kommen könnte.
    Ersteres war bei meiner Frau der Fall und da war jede Hilfe nötig. Nicht jede Frau will dann die Schwiegermutter nach der Geburt bei sich haben. :D
    Nur als Gedanke.
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    1. Monat freinehmen.

    Jede Geburt verläuft anders und auch jede Frau steckt das mal besser/mal schlechter weg. Bei uns hätte meine Frau das grundsätzlich schon gepackt aber sie konnte viel schneller fitter werden, weil ich unterstützen konnte. Die Zeit als Familie zusammen war die "schönste" Zeit meines Lebens bisher. So oder so bekommt man einen Einblick in den zukünftigen Alltag des Partners und kann viel besser nachvollziehen was zu leisten ist, was die Beziehung nochmal deutlich verbessert, weil dadurch Dankbarkeit und gegenseitiges Verständnis erhöht wird.

    Wenn es um reine Effizienz des Alltags (Job, Ehrenamt etc.) geht, dann kann man sich das überlegen ob der 1. Monat tatsächlich Sinn macht. Für mich persönlich geht nichts über Familie, weshalb der Monat Elternzeit + Urlaub direkt nach der Geburt sich als besonders wertvoll herausgestellt hat, auch wenn das "Vorgangsaufkommen" und die gemeinsame Zeit wirklich eher Entspannung war, eben weil man zu zweit war.

    Man muss allerdings dazu sagen, dass es bei mir auch noch alles frisch ist und vielleicht der hormongetränkte Vater aus mir spricht, der dann in einem Jahr einen anderen Rat gibt, weil der Säugling dann ein Kleinkind geworden ist und auf einmal ganz andere Ressourcen braucht.
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    Wir sind jetzt in der 2. Woche :)
    Der kleine kam 4 Wochen zu früh und es ist insbesondere nachts anstrengend. Tagsüber total easy und man kann sich zu zweit gut abwechseln. Die Zeit zwischen den Mahlzeiten geht halt für die ganzen Anträge, Einkäufe, Erledigungen, Haushalt und Besuche drauf :-) zum Sport komme ich tatsächlich auch.
    Aber die Nächte hängen einem hinterher und wir legen uns tagsüber immer nochmal hin.
    Ich bin sehr gespannt wie es wird, wenn ich wieder arbeiten muss :D
    Aber 3 Wochen war jetzt ne gute Entscheidung und danach kommen eigentlich erstmal einige 4-Tage Wochen.
    Die Elternzeit würde ich gerne für Urlaub nutzen, aber ist bis jetzt noch alles in der Schwebe.
    Könnte mir auch vorstellen, dass es besser ist, daheim zu sein, wenn das Kind auf die 12 Monate zugeht und man die Frau mehr entlasten kann, aber ka.
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    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:08 Wir sind jetzt in der 2. Woche :)
    Der kleine kam 4 Wochen zu früh und es ist insbesondere nachts anstrengend. Tagsüber total easy und man kann sich zu zweit gut abwechseln. Die Zeit zwischen den Mahlzeiten geht halt für die ganzen Anträge, Einkäufe, Erledigungen, Haushalt und Besuche drauf :-) zum Sport komme ich tatsächlich auch.
    Aber die Nächte hängen einem hinterher und wir legen uns tagsüber immer nochmal hin.
    Ich bin sehr gespannt wie es wird, wenn ich wieder arbeiten muss :D
    Aber 3 Wochen war jetzt ne gute Entscheidung und danach kommen eigentlich erstmal einige 4-Tage Wochen.
    Die Elternzeit würde ich gerne für Urlaub nutzen, aber ist bis jetzt noch alles in der Schwebe.
    Könnte mir auch vorstellen, dass es besser ist, daheim zu sein, wenn das Kind auf die 12 Monate zugeht und man die Frau mehr entlasten kann, aber ka.
    Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes. Wünsche euch einen schönen Start ins Familienleben :)
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    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:08 Wir sind jetzt in der 2. Woche :)
    Der kleine kam 4 Wochen zu früh und es ist insbesondere nachts anstrengend. Tagsüber total easy und man kann sich zu zweit gut abwechseln. Die Zeit zwischen den Mahlzeiten geht halt für die ganzen Anträge, Einkäufe, Erledigungen, Haushalt und Besuche drauf :-) zum Sport komme ich tatsächlich auch.
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    Könnte mir auch vorstellen, dass es besser ist, daheim zu sein, wenn das Kind auf die 12 Monate zugeht und man die Frau mehr entlasten kann, aber ka.
    Glückwunsch zum Nachwuchs 🥳

    Wenn das Kind 12 Monate ist, braucht man als Frau nicht mehr so viel Entlastung. Da ist es eher ein Selbstläufer weil vieles viel einfacher ist als am Anfang.
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    Ronja4711 hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:42
    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:08 Wir sind jetzt in der 2. Woche :)
    Der kleine kam 4 Wochen zu früh und es ist insbesondere nachts anstrengend. Tagsüber total easy und man kann sich zu zweit gut abwechseln. Die Zeit zwischen den Mahlzeiten geht halt für die ganzen Anträge, Einkäufe, Erledigungen, Haushalt und Besuche drauf :-) zum Sport komme ich tatsächlich auch.
    Aber die Nächte hängen einem hinterher und wir legen uns tagsüber immer nochmal hin.
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    Könnte mir auch vorstellen, dass es besser ist, daheim zu sein, wenn das Kind auf die 12 Monate zugeht und man die Frau mehr entlasten kann, aber ka.
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    Wenn das Kind 12 Monate ist, braucht man als Frau nicht mehr so viel Entlastung. Da ist es eher ein Selbstläufer weil vieles viel einfacher ist als am Anfang.
    Aktuell kann man ihn ja auch noch gut irgendwo hinlegen und er bewegt sich nicht viel und man kann mal in den Nachbarraum gehen. Wenn er überall rum robbt oder sich evtl hochzieht und später läuft, dann muss man wahrscheinlich schon deutlich mehr aufpassen, hätte ich gesagt.
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    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:51
    Ronja4711 hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:42
    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:08 Wir sind jetzt in der 2. Woche :)
    Der kleine kam 4 Wochen zu früh und es ist insbesondere nachts anstrengend. Tagsüber total easy und man kann sich zu zweit gut abwechseln. Die Zeit zwischen den Mahlzeiten geht halt für die ganzen Anträge, Einkäufe, Erledigungen, Haushalt und Besuche drauf :-) zum Sport komme ich tatsächlich auch.
    Aber die Nächte hängen einem hinterher und wir legen uns tagsüber immer nochmal hin.
    Ich bin sehr gespannt wie es wird, wenn ich wieder arbeiten muss :D
    Aber 3 Wochen war jetzt ne gute Entscheidung und danach kommen eigentlich erstmal einige 4-Tage Wochen.
    Die Elternzeit würde ich gerne für Urlaub nutzen, aber ist bis jetzt noch alles in der Schwebe.
    Könnte mir auch vorstellen, dass es besser ist, daheim zu sein, wenn das Kind auf die 12 Monate zugeht und man die Frau mehr entlasten kann, aber ka.
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    Wenn das Kind 12 Monate ist, braucht man als Frau nicht mehr so viel Entlastung. Da ist es eher ein Selbstläufer weil vieles viel einfacher ist als am Anfang.
    Aktuell kann man ihn ja auch noch gut irgendwo hinlegen und er bewegt sich nicht viel und man kann mal in den Nachbarraum gehen. Wenn er überall rum robbt oder sich evtl hochzieht und später läuft, dann muss man wahrscheinlich schon deutlich mehr aufpassen, hätte ich gesagt.
    Oder Wohnraum so gestalten das keine akute Gefahr besteht.

    Wie das erst wird wenn er laufen, klettern, springen kann. Eröffnet nochmal ganz andere Möglichkeiten.
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    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:51 Aktuell kann man ihn ja auch noch gut irgendwo hinlegen und er bewegt sich nicht viel und man kann mal in den Nachbarraum gehen. Wenn er überall rum robbt oder sich evtl hochzieht und später läuft, dann muss man wahrscheinlich schon deutlich mehr aufpassen, hätte ich gesagt.
    In der Phase befinden wir uns gerade. Das ist für uns deutlich anstrengender als die ersten Monate.
    Zu groß, um einfach abgelegt zu werden, und zu klein, um ihm kurz aus den Augen zu lassen.
    Klettert auf alles, zieht sich überall hoch und versucht an alles heranzukommen.

    Und dann kommen aktuell die nächsten Zähne. Der Schlaf ist deutlich unruhiger.
    Da merke ich, wie verwöhnt wir vorher waren :-)
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    Ja :-)
    Da graust es mir jetzt schon vor. Hab überlegt, ob man einfach ein Gitter um das Kind macht anstatt Blumen etc abzusichern
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    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:51
    Ronja4711 hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:42
    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 11:08 Wir sind jetzt in der 2. Woche :)
    Der kleine kam 4 Wochen zu früh und es ist insbesondere nachts anstrengend. Tagsüber total easy und man kann sich zu zweit gut abwechseln. Die Zeit zwischen den Mahlzeiten geht halt für die ganzen Anträge, Einkäufe, Erledigungen, Haushalt und Besuche drauf :-) zum Sport komme ich tatsächlich auch.
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    Die Elternzeit würde ich gerne für Urlaub nutzen, aber ist bis jetzt noch alles in der Schwebe.
    Könnte mir auch vorstellen, dass es besser ist, daheim zu sein, wenn das Kind auf die 12 Monate zugeht und man die Frau mehr entlasten kann, aber ka.
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    Wenn das Kind 12 Monate ist, braucht man als Frau nicht mehr so viel Entlastung. Da ist es eher ein Selbstläufer weil vieles viel einfacher ist als am Anfang.
    Aktuell kann man ihn ja auch noch gut irgendwo hinlegen und er bewegt sich nicht viel und man kann mal in den Nachbarraum gehen. Wenn er überall rum robbt oder sich evtl hochzieht und später läuft, dann muss man wahrscheinlich schon deutlich mehr aufpassen, hätte ich gesagt.
    Na so lange dauert das evtl nicht 🤣
    Und die Erkundungszeit vor dem ersten Geburtstag war zumindest bei meiner sehr viel anstrengender. Mit etwa 3 Monaten hat die sich schon durch die Wohnung gedreht, krabbeln kam dann sehr schnell nach 😅
    Wir haben die Wohnung einfach soweit sicher gemacht, dass es nichts gab, was sie nicht hatte haben dürfen.
    Mit den Lowboards in den Wohnzimmern mittlerweile nicht mehr so leicht, aber auch machbar.

    Viel Freude euch mit dem Nachwuchs 🥳
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    Knolle hat geschrieben: 9. Apr 2025, 12:04 Ja :-)
    Da graust es mir jetzt schon vor. Hab überlegt, ob man einfach ein Gitter um das Kind macht anstatt Blumen etc abzusichern
    So schlimm war das bei uns eigentlich nicht, man muss halt die basics beachten wie Steckdosen sichern, Schränke mit diesen Magnet Teilen sichern usw.

    Klar gehen ein paar Sachen kaputt, aber da waren mir die Situationen unangenehmer, in denen ich mit diversen Körperflüssigkeiten besudelt worden bin :loeffel:
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    Was ich jetzt nach Mädchen und Junge festgestellt habe, ist, dass Jungs deutlich mehr spucken und sabbern.
    Der hat nach jedem Stillen riesige Ladungen gespuckt. Aktuell sabbert er so viel, dass man ihn 4-5mal am Tag umziehen muss.
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    Harun hat geschrieben: 9. Apr 2025, 12:07 Was ich jetzt nach Mädchen und Junge festgestellt habe, ist, dass Jungs deutlich mehr spucken und sabbern.
    Der hat nach jedem Stillen riesige Ladungen gespuckt. Aktuell sabbert er so viel, dass man ihn 4-5mal am Tag umziehen muss.
    War bei meinen Töchtern tatsächlich kaum ausgeprägt. Die haben nur gerülpst und gepupst nach dem Essen, dass sich die Balken gebogen habe
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    Harun hat geschrieben: 9. Apr 2025, 12:07 Was ich jetzt nach Mädchen und Junge festgestellt habe, ist, dass Jungs deutlich mehr spucken und sabbern.
    Der hat nach jedem Stillen riesige Ladungen gespuckt. Aktuell sabbert er so viel, dass man ihn 4-5mal am Tag umziehen muss.
    Liegt nicht am Geschlecht sondern hängt individuell vom Kind ab
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    Ich fand es zumindest bei uns garmicht so aufwändig alles sicher zu machen.

    Treppengitter und ein paar wenige Schubladen gesichert. Ansonsten in untere Schubladen nur Sachen geräumt mit denen er auch spielen darf. Zusätzlich eben keine unnötige Deko auf dem Boden verteilen.

    In jedem Fall ist es langfristig viel entspannter es so zu gestalten das das Kind alles an das es dran kommt auch benutzten darf als aufpassen und verbieten.
    Stört ja nicht wenn ab und zu mal alle Töpfe und Pfannen im Winhzimmer verteilt werden.
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