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Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt - Seite 14 -
Lounge Inventar
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  • Knolle hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:03
    Certa hat geschrieben: 29. Mär 2025, 09:31
    Knolle hat geschrieben: 29. Mär 2025, 08:42

    Der Bullshit Post Counter von dir in diesem Thread liegt innerhalb von 12 Stunden schon bei 2. Wenn du es in den nächsten 12h auf 3 schaffst, gibt es eine Überraschung.
    Danke, verstehe ich. Aber wie kann man denn ernsthaft Länder wie Slowenien ins Rennen schicken? Klar, wenn man irgendwelche Kennzahlen singulär betrachtet, kann man sich vermutlich jedes Land auf der Welt irgendwie schön reden als potentieller Kandidat zum auswandern.
    Ich habe keine Ahnung und maße mir nicht an, darüber urteilen zu können. Vielleicht hat man ja auch Verwandtschaft da drüben?

    Ich kenne Leute mit einer rumänischen Lebensgefährtin, die hätten dich vor 10 Jahren noch ausgelacht, sind aber jetzt teilweise begeistert von dem Land und der Infrastruktur.
    Dann hat man aber ja auch wesentlich mehr Kenntnisse als eine einzelne isoliert betrachtete Kennzahl.
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    Abstellgleis sein wird in Zukunft ist halt einfach Fakt stand jetzt.

    Ob es nochmal besser wird aber persönlich geh ich nicht davon aus

    Ohne Kinder und Verpflichtungen auswandern why not

    Sicherheit und co ist wahrscheinlich gleich wenn nicht sogarbesser dort
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  • iFamous90 hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:09 Lass es doch sein
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    Habe doch überhaupt nicht gegen Auswanderung gesprochen. Ich fand es lediglich ulkig, dass hier Länder genannt werden, weil die bezüglich einer random Kennzahl im Ranking über Deutschland stehen.
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    Menschen treffen halt Entscheidungen aufgrund von bestimmten Kennzahlen

    Und wenn sie aus dieser Kennzahl was ableiten können why not?

    Sonst betrachtest du doch auch nicht immer jedes Thema
    Ganz genau ;)

    Ausser bei einem speziellen Thema das bald 100 Jahre zurück liegt da muss immer alles ganz genau betrachtet werden
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    Certa hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:11
    iFamous90 hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:09 Lass es doch sein
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    Habe doch überhaupt nicht gegen Auswanderung gesprochen. Ich fand es lediglich ulkig, dass hier Länder genannt werden, weil die bezüglich einer random Kennzahl im Ranking über Deutschland stehen.
    Was spricht gegen Slowenien? Habe mich nicht allzu sehr mit dem Land beschäftigt.
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    Ich bin: Zweifelnd
    Er hat ja nicht pro Slowenien argumentiert, sondern gegen Deutschland.
    Auf Basis von BIP Wachstum, Vermögen und wahrscheinlich der Erfahrung in diesem Land. Ich kann jetzt nicht rauslesen, dass es eine Laudatio für Slowenien war.
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  • Knolle hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:19 Ich kann jetzt nicht rauslesen, dass es eine Laudatio für Slowenien war.
    Davon war bei mir auch nicht die Rede 👍
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  • Certa hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:11
    iFamous90 hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:09 Lass es doch sein
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    Habe doch überhaupt nicht gegen Auswanderung gesprochen. Ich fand es lediglich ulkig, dass hier Länder genannt werden, weil die bezüglich einer random Kennzahl im Ranking über Deutschland stehen.
    Man könnte hierzulande ja mal anfangen Kennzahlen ernst zu nehmen, dann würde man auch sehen dass es nicht passt. Aber wenn man Fakten ignoriert wirds halt schon schwierig
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    Beobachter hat geschrieben: 29. Mär 2025, 09:05

    Aber ja, je älter man wird desto schwerer wird es. Daher ziehen wir jetzt auch durch. Als GF jetzt gekündigt hat war zu 80 Prozent die Reaktion "ja machen wir auch irgendwann blabla". Alle sind abgefucked in dem Land, aber wählen immer weiter so. Für mich nicht verständlich.
    Das nervt mich auch, egal ob bei Unternehmen oder Privatpersonen. Man wandert aus, bevor man sich ein einziges mal dazu herabgelassen hat, eine Partei zu wählen, die wenigstens glaubhaft behauptet, es anders machen zu wollen.
    Das ist für mich ein bisschen so, als würde man jemandem in die Fresse schlagen, bevor man sich mal getraut hat, ihm verbal die Meinung zu geigen. Irgendwie ein schwacher move, auch wenn ich Auswanderer grundsätzlich für den Mut bewundere (wenn er nicht rein auf Naivität beruht und man nach kurzer Zeit wie ein geprügelter Hund zurückkommt)
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  • gestiefelterKater hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:31
    Certa hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:11
    iFamous90 hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:09 Lass es doch sein
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    Abstellgleis sein wird in Zukunft ist halt einfach Fakt stand jetzt.

    Ob es nochmal besser wird aber persönlich geh ich nicht davon aus

    Ohne Kinder und Verpflichtungen auswandern why not

    Sicherheit und co ist wahrscheinlich gleich wenn nicht sogarbesser dort
    Habe doch überhaupt nicht gegen Auswanderung gesprochen. Ich fand es lediglich ulkig, dass hier Länder genannt werden, weil die bezüglich einer random Kennzahl im Ranking über Deutschland stehen.
    Man könnte hierzulande ja mal anfangen Kennzahlen ernst zu nehmen, dann würde man auch sehen dass es nicht passt. Aber wenn man Fakten ignoriert wirds halt schon schwierig
    Ich sehe durchaus, dass Deutschland aktuell mit ernsthaften wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat – und ich hoffe auch, dass diese angegangen werden.

    Trotzdem halte ich es für wenig sinnvoll, aktuelle Entwicklungen wie ein stagnierendes oder rückläufiges BIP einfach in die Zukunft fortzuschreiben. Auch andere einzelne Kennzahlen lassen sich nur bedingt isoliert betrachten. Und wenn man z. B. Slowenien als Vergleich heranzieht: Das wirtschaftliche Wachstum dort ist aktuell nicht so stark, dass ich in den nächsten fünf Jahren mit einem vergleichbaren Gehaltsniveau wie in Deutschland rechnen würde – Ausnahmen gibt es natürlich, wenn Person XY remote arbeiten kann oder in Grenzregionen arbeitet (sinngemäß überspitzt in Frankreich wohnen, in der Schweiz arbeiten und in Deutschland einkaufen...).

    Für eine längerfristige Perspektive von zehn oder zwanzig Jahren wird es dann noch schwieriger, seriöse Aussagen zu treffen. Deutschland hat in der Vergangenheit deutlich tiefgreifendere Krisen überwunden, und viele der heutigen Probleme sind – wenn der politische und gesellschaftliche Wille da ist – durchaus lösbar.

    Aus meiner Erfahrung entscheiden Menschen selten auf Basis einzelner wirtschaftlicher Kennzahlen über eine Auswanderung. Häufig sind es eher persönliche Gründe wie Familie, Partnerschaft, Jobchancen oder bestimmte Lebensvorstellungen, die letztlich den Ausschlag geben.
    GastXY
    Unter weißen christlichen Europäern leben zu können, ergo zivilisatorische Mindeststandards werden eingehalten, wie in Slowenien, ist schon ein riesiges Plus (+ noch nicht völlig dekadent und jeglichen Selbstbehauptungswillens beraubt). In Westeuropa sitzt man auf einem jeden Tag größer werdenden Pulverfass. Wer würde denn zB trotz etwaiger top wirtschaftlicher Kennzahlen ernstlich nach Frankreich oder England migrieren. Lel
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  • Weltraumsoldat hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:49
    Beobachter hat geschrieben: 29. Mär 2025, 09:05

    Aber ja, je älter man wird desto schwerer wird es. Daher ziehen wir jetzt auch durch. Als GF jetzt gekündigt hat war zu 80 Prozent die Reaktion "ja machen wir auch irgendwann blabla". Alle sind abgefucked in dem Land, aber wählen immer weiter so. Für mich nicht verständlich.
    Das nervt mich auch, egal ob bei Unternehmen oder Privatpersonen. Man wandert aus, bevor man sich ein einziges mal dazu herabgelassen hat, eine Partei zu wählen, die wenigstens glaubhaft behauptet, es anders machen zu wollen.
    Das ist für mich ein bisschen so, als würde man jemandem in die Fresse schlagen, bevor man sich mal getraut hat, ihm verbal die Meinung zu geigen. Irgendwie ein schwacher move, auch wenn ich Auswanderer grundsätzlich für den Mut bewundere (wenn er nicht rein auf Naivität beruht und man nach kurzer Zeit wie ein geprügelter Hund zurückkommt)
    Das hängt wahrscheinlich mit der eigenen Vergänglichkeit zusammen - ich sehe keine realistische Chance, dass mindestens 50% der Deutschen innerhalb der nächsten 70 Jahren nicht vollkommen verblödet sind, der Trend ist doch gefühlt eher noch gegenläufig und der Schwachsinn nimmt zu.
    Man kann jeden bei Verstand nur beglückwünschen, der die Entscheidung gefasst hat, diesem Untergang den Rücken zu kehren.
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    Masseschrei hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:57
    gestiefelterKater hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:31
    Certa hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:11

    Habe doch überhaupt nicht gegen Auswanderung gesprochen. Ich fand es lediglich ulkig, dass hier Länder genannt werden, weil die bezüglich einer random Kennzahl im Ranking über Deutschland stehen.
    Man könnte hierzulande ja mal anfangen Kennzahlen ernst zu nehmen, dann würde man auch sehen dass es nicht passt. Aber wenn man Fakten ignoriert wirds halt schon schwierig
    Ich sehe durchaus, dass Deutschland aktuell mit ernsthaften wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat – und ich hoffe auch, dass diese angegangen werden.

    Trotzdem halte ich es für wenig sinnvoll, aktuelle Entwicklungen wie ein stagnierendes oder rückläufiges BIP einfach in die Zukunft fortzuschreiben. Auch andere einzelne Kennzahlen lassen sich nur bedingt isoliert betrachten. Und wenn man z. B. Slowenien als Vergleich heranzieht: Das wirtschaftliche Wachstum dort ist aktuell nicht so stark, dass ich in den nächsten fünf Jahren mit einem vergleichbaren Gehaltsniveau wie in Deutschland rechnen würde – Ausnahmen gibt es natürlich, wenn Person XY remote arbeiten kann oder in Grenzregionen arbeitet (sinngemäß überspitzt in Frankreich wohnen, in der Schweiz arbeiten und in Deutschland einkaufen...).

    Für eine längerfristige Perspektive von zehn oder zwanzig Jahren wird es dann noch schwieriger, seriöse Aussagen zu treffen. Deutschland hat in der Vergangenheit deutlich tiefgreifendere Krisen überwunden, und viele der heutigen Probleme sind – wenn der politische und gesellschaftliche Wille da ist – durchaus lösbar.

    Aus meiner Erfahrung entscheiden Menschen selten auf Basis einzelner wirtschaftlicher Kennzahlen über eine Auswanderung. Häufig sind es eher persönliche Gründe wie Familie, Partnerschaft, Jobchancen oder bestimmte Lebensvorstellungen, die letztlich den Ausschlag geben.
    Es gibt halt rein wirtschaftlich betrachtet kaum nachvollziehbare Gründe, weshalb es wieder aufwärts gehen sollte, insbesondere langfristig.

    Die demographische Entwicklung ist absolut beschissen. Es werden immer mehr Rentner immer weniger Leistungsträgern gegenüberstehen.
    Zu der Rentnerarmee kommt dann noch eine ganze Armee von Schulversagern mit überwiegend Migrationshintergrund dazu.
    Und dann haben wir mittlerweile immer deutlicher zu erkennen eine Art Blockbildung AfD gegen den Rest und der Rest macht vermeintlich alternativlos linke und überwiegend wirtschaftsfeindliche Politik. Das alles in einem Umfeld aufstrebender Schwellenländer und immer größerer internationaler Konkurrenz durch wesentlich jüngere und aufstiegswilligere Nationen. Eigentlich sieht es eher nach dem perfekten Sturm aus und das reine Prinzip Hoffnung von Olaf Scholz wird uns nicht weiterhelfen.

    Ich bin gerne offen für Argumente, weshalb es wieder aufwärts gehen sollte. Also jenseits reiner Spekulationen wie KI Revolution, die zu leistungslosem Wohlstand für alle führt.
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  • Weltraumsoldat hat geschrieben: 29. Mär 2025, 11:13
    Masseschrei hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:57
    gestiefelterKater hat geschrieben: 29. Mär 2025, 10:31
    Man könnte hierzulande ja mal anfangen Kennzahlen ernst zu nehmen, dann würde man auch sehen dass es nicht passt. Aber wenn man Fakten ignoriert wirds halt schon schwierig
    Ich sehe durchaus, dass Deutschland aktuell mit ernsthaften wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat – und ich hoffe auch, dass diese angegangen werden.

    Trotzdem halte ich es für wenig sinnvoll, aktuelle Entwicklungen wie ein stagnierendes oder rückläufiges BIP einfach in die Zukunft fortzuschreiben. Auch andere einzelne Kennzahlen lassen sich nur bedingt isoliert betrachten. Und wenn man z. B. Slowenien als Vergleich heranzieht: Das wirtschaftliche Wachstum dort ist aktuell nicht so stark, dass ich in den nächsten fünf Jahren mit einem vergleichbaren Gehaltsniveau wie in Deutschland rechnen würde – Ausnahmen gibt es natürlich, wenn Person XY remote arbeiten kann oder in Grenzregionen arbeitet (sinngemäß überspitzt in Frankreich wohnen, in der Schweiz arbeiten und in Deutschland einkaufen...).

    Für eine längerfristige Perspektive von zehn oder zwanzig Jahren wird es dann noch schwieriger, seriöse Aussagen zu treffen. Deutschland hat in der Vergangenheit deutlich tiefgreifendere Krisen überwunden, und viele der heutigen Probleme sind – wenn der politische und gesellschaftliche Wille da ist – durchaus lösbar.

    Aus meiner Erfahrung entscheiden Menschen selten auf Basis einzelner wirtschaftlicher Kennzahlen über eine Auswanderung. Häufig sind es eher persönliche Gründe wie Familie, Partnerschaft, Jobchancen oder bestimmte Lebensvorstellungen, die letztlich den Ausschlag geben.
    Es gibt halt rein wirtschaftlich betrachtet kaum nachvollziehbare Gründe, weshalb es wieder aufwärts gehen sollte, insbesondere langfristig.

    Die demographische Entwicklung ist absolut beschissen. Es werden immer mehr Rentner immer weniger Leistungsträgern gegenüberstehen.
    Zu der Rentnerarmee kommt dann noch eine ganze Armee von Schulversagern mit überwiegend Migrationshintergrund dazu.
    Und dann haben wir mittlerweile immer deutlicher zu erkennen eine Art Blockbildung AfD gegen den Rest und der Rest macht vermeintlich alternativlos linke und überwiegend wirtschaftsfeindliche Politik. Das alles in einem Umfeld aufstrebender Schwellenländer und immer größerer internationaler Konkurrenz durch wesentlich jüngere und aufstiegswilligere Nationen. Eigentlich sieht es eher nach dem perfekten Sturm aus und das reine Prinzip Hoffnung von Olaf Scholz wird uns nicht weiterhelfen.

    Ich bin gerne offen für Argumente, weshalb es wieder aufwärts gehen sollte. Also jenseits reiner Spekulationen wie KI Revolution, die zu leistungslosem Wohlstand für alle führt.
    Zwar nur so ein halbes Argument, aber die anderen Länder haben auch die gleichen Probleme bzgl Demografie, teilweise noch deutlich schlimmer wie China usw.
    Die AFD Gegenstücke der anderen Länder können die Erwartungen auch nicht erfüllen und die wirtschaftsfreundliche Politik sorgt auch für sehr viele Verlierer.

    Soll aber nicht herunterspielen das wir einiges an Handlungsbedarf haben
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  • strammen Anstieg der arbeitslosen zum Vorjahr.
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