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  • Meine das sogar recht ernst.

    Klar Mr O bisschen übertrieben aber grundsätzlich srs
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    Raptor Jesus hat geschrieben: 16. Mär 2025, 18:23 Untererholung größter Feind.

    Srs das is richtige scheisse.

    Imagine 8 Stunden Qualitätsschlaf ed + genug essen + kein beruflicher Stress.

    Wir würden alle zum Mr olympia fahren
    Keiner, der "beruflich" Bodybuilding macht, läuft 2-3h auf dem Stepper und als Ergänzung macht er 15km Spaziergänge mit Metallplatten im Rucksack. 😉

    Ich mache mich vielleicht eher unbeliebt, aber wenn man manchmal 2+2 aus dem "Was isst du gerade" / "Eis addiction" / etc. Threads und diesem Log zusammenzählt, wird oft (nicht immer) Junkfood mit Aktivitäten kompensiert. 😜
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    Raptor Jesus hat geschrieben: 16. Mär 2025, 18:56 Meine das sogar recht ernst.

    Klar Mr O bisschen übertrieben aber grundsätzlich srs
    Warum sollte da so viel mehr gehen?
    Kann ich nicht bestätigen
    Zumal man bis zum Zeitpunkt eh die meisten seiner Gains schon gemacht hat wenn man nicht so spät anfängt
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    Hubee hat geschrieben: 16. Mär 2025, 19:26 Keiner, der "beruflich" Bodybuilding macht, läuft 2-3h auf dem Stepper und als Ergänzung macht er 15km Spaziergänge mit Metallplatten im Rucksack. 😉

    Ich mache mich vielleicht eher unbeliebt, aber wenn man manchmal 2+2 aus dem "Was isst du gerade" / "Eis addiction" / etc. Threads und diesem Log zusammenzählt, wird oft (nicht immer) Junkfood mit Aktivitäten kompensiert. 😜
    Ich betreibe hier auch kein Bodybuilding.


    Es ist weniger ein kompensieren von Junkfood mit Aktivität.
    Es ist eher ein belohnen von Aktivität mit Junkfood.
    Keine Ahnung ob das für dich einen Unterschied macht.

    Der Verbrauch ist einfach auch hoch und das Ziel nicht immer Gewichtsreduktion.

    Gerade nach einem Tag mit viel Aktivität:
    - bin ich zu faul so viel zu kochen
    - hängt mir sauberes Essen auch mal zum Hals raus
    - schmecken Pizzer, Döner, Eis und co. einfach geiler

    Aus gesundheitlicher Sicht natürlich ein klarer Minuspunkt in meinem Lifestyle.
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  • Netzokhul hat geschrieben: 16. Mär 2025, 12:32
    H_D hat geschrieben: 16. Mär 2025, 12:28 Ist halt die Frage ob/wie lange man gegen seinen Körper arbeiten kann (und das sage ich)...
    Wird sich zeigen ob das wirklich der Fall ist.
    Seien Sie live dabei um es rauszufinden.
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    husefak hat geschrieben: 16. Mär 2025, 17:52 Deswegen Untererholung. Übertraining erreichen wir Nichtleistungssportler und Lowperformer gar nicht. ;)
    Das ist mMn nur eine lahme, semantische Umformulierung ein und desselben Problems. Wenn man es nicht regeneriert und weiter trainiert, ist es Übertraining. Auch extreme Highperformer kommen da nur in Schwierigkeiten, weil sie nicht ausreichend regenerieren. Es ist also in allen Fällen immer dasselbe Problem mit einem aus der Balance geratenem Verhältnis von Training und Regeneration.
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  • Piotr hat geschrieben: 16. Mär 2025, 19:44
    Raptor Jesus hat geschrieben: 16. Mär 2025, 18:56 Meine das sogar recht ernst.

    Klar Mr O bisschen übertrieben aber grundsätzlich srs
    Warum sollte da so viel mehr gehen?
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    Bzgl. Muskelaufbau gehe ich da mit, bzgl Athletik steht der Punkt für mich. Da geht mit besserer Regeneration einfach viel mehr Pensum
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    Persönlich bin ich heute deutlich zufriedener mit meiner Beziehung zum Essen als noch vor ein paar Jahren.
    Ich habe auch kein Interesse daran, jemals wieder mit dem Tracken zu beginnen.
    Vorkochen, Mahlzeiten planen, ständig Stress wenn man auswärts isst oder unterwegs ist weil man nicht richtig tracken kann – gar kein Bock mehr drauf.
    Andere schaffen es vielleicht, trotz Trackens entspannt zu bleiben – für mich ist der Food-Focus ohne das ganze jedoch spürbar geringer.

    Objektiv betrachtet ernähre ich mich vielleicht etwas ungesünder, aber dafür mache ich mir deutlich weniger Stress.
    Vielleicht ändert sich das, wenn ich wieder lean werde. Mal sehen.
    H_D hat geschrieben: 16. Mär 2025, 20:10 Ich bin hier seit frühensten Logtagen auf Andro noch dabei und finde nicht anderes heraus als vor Jahren (wenn nicht gar schlimmer)

    Aber Sorry, bin schon wieder still
    Training wird immer mehr und ich bin immerhin noch nicht daran zerbrochen. :-)
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    Carter T R hat geschrieben: 16. Mär 2025, 20:12
    Das ist mMn nur eine lahme, semantische Umformulierung ein und desselben Problems.
    Nein ist es nicht. Es berücksichtigt einen durchs Umfeld (Arbeit, Familie, Freunde, andere Hobbies) verursachten Stresslevel, bei dem ein gewisses Trainingspensum on top kommt. Wird nur oft nicht miteinander verbunden. ;)

    Aber is dann auch wieder gut. Ich mag Netzo doch. :prosit:
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    Zotto hat geschrieben: 16. Mär 2025, 20:17 Bodybuilding schlechter Vergleich. Besser einen richtigen Sport heranziehen
    Jup. Ausdauerathleten bekommen viel höhere Belastungen regeneriert als wir überhaupt im Stande wären zu leisten und dass das auch mit Muskelmasse vereinbar ist kann man sich mal bei Ross Edgley anschauen, der ohne Land zu berühren in 157 Tagen 2,860 km um Großbritannien geschwommen ist (Jeden Tag 12 Stunden Sport) und ne Erscheinung, Körpergewicht und Größe wie Kraftzwerg hat also sehr stabil ist.

    Der hat ein ganzes Buch und eine Trainingamethodik darüber geschrieben, wie man Arbeitskapazität aufbaut.

    Können die Science Based Lifter mit ihren 8000 Schritten am Tag jetzt bestimmt zerpflücken weil unfundiert, aber am Ende des Tages kann man nur mehr Leistung bringen indem man seinen Körper an immer höhere Belastungen adaptiert. Und viele Leute gehen in dem Prozess früh verloren und schöpfen ihr eigenes Potential nicht mal ansatzweise aus.

    Was den meisten Leuten fehlt ist der Ehrgeiz und die Radikalität auf andere Lebensbereiche zu verzichten. Die Leute wollen den Sport vereinbaren mit ihrem restlichen Leben statt ihr restliches Leben auf die Erfordernisse des Sports anzupassen. Netzo ist da eben mehr auf der Sport Schiene als die meisten und das kann ich so respektieren und akzeptieren ohne hier ständig kritisieren zu müssen.

    The Art of Resilience by Ross Edgley on Audible. https://www.audible.de/pd/0008356971?so ... 10072400FU

    https://amzn.eu/d/f3hFFMy
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    Piotr hat geschrieben: 16. Mär 2025, 17:47 Ansonst bedeutet mehr trainingsvolumen und auch mehr trainingstage auch immer mehr Möglichkeiten durch das immunsuppressive Training sich anzustecken. Wenn man dann noch Kontakte hat auf Arbeit oder im privatleben, ist einfach das Risiko höher krank zu werden.
    Eher weniger Kontakte im Arbeits- und notfalls Privatleben als weniger Training.
    Maxim hat geschrieben: 16. Mär 2025, 19:31 Berufsbodybuilder haben aber auch meistens andere Tricks für die Recovery.
    Eistonnen z.B.?
    HungrigerBiber hat geschrieben: 16. Mär 2025, 23:03 Was den meisten Leuten fehlt ist der Ehrgeiz und die Radikalität auf andere Lebensbereiche zu verzichten. Die Leute wollen den Sport vereinbaren mit ihrem restlichen Leben statt ihr restliches Leben auf die Erfordernisse des Sports anzupassen. Netzo ist da eben mehr auf der Sport Schiene als die meisten und das kann ich so respektieren und akzeptieren ohne hier ständig kritisieren zu müssen.
    Klingt dumm fullsrs

    PS
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    Primadonna hat geschrieben: 4. Dez 2024, 21:53 Ist der Waschbär reich?
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    Netzokhul hat geschrieben: 16. Mär 2025, 20:04

    Es ist weniger ein kompensieren von Junkfood mit Aktivität.
    Es ist eher ein belohnen von Aktivität mit Junkfood.
    Keine Ahnung ob das für dich einen Unterschied macht.

    Ist es für dich wirklich noch eine Belohnung, wenn es so häufig vorkommt?
    Irgendwie geht der Belohnungseffekt doch dann komplett verloren.
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