Legendäres Pokemon
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    Wuchtbert Eisenstoß hat geschrieben: 9. Mär 2025, 08:44
    bilbo hat geschrieben: 9. Mär 2025, 08:15
    Netzokhul hat geschrieben: 9. Mär 2025, 07:01
    Auch wenn du es nicht tust, ergibt es trotzdem Sinn seinen Rücken nicht durch Griffkraft zu limitieren, wenn Hypertrophie das Ziel ist.
    Beim Latziehen... das ist ein Witz
    Trainer hätte uns kurz und lang geheißen

    Aber, muss jeder selbst wissen
    Habe ich auch bis vor 'nem Jahr oder so gedacht und Zughilfen, wenn überhaupt, nur beim Kreuzheben benutzt, wo man auch wirklich spürt, dass die Griffkraft limitiert.

    Beim Latzug habe ich das nicht bewusst gespürt, es dann aber einfach mal zum Spaß getestet und zu meiner Überraschung gemerkt, dass statt 12 Wiederholungen auf einmal 17 gingen. Warum soll man dann 5 Wdh. unnötig im Tank lassen?

    Muss man aber Übung für Übung für sich selbst testen. Bei Klimmzügen (mit und ohne Zusatzgewicht) habe ich beim Testen überhaupt keinen Unterschied zwischen mit und ohne Zughilfen gemerkt und bin daher bei Klimmzügen ohne Zughilfen geblieben.
    Wo ich bei Zughilfen noch mitgehen könnte, wär schweres Kurzhantelrudern, so 60-70 kg oder Klimmzüge mit Zusatzgewicht, da kann es echt schwer werden.
    Alles andere lässt sich mit etwas Griffkraft easy halten.
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    bilbo hat geschrieben: 9. Mär 2025, 14:10 Wo ich bei Zughilfen noch mitgehen könnte, wär schweres Kurzhantelrudern, so 60-70 kg oder Klimmzüge mit Zusatzgewicht, da kann es echt schwer werden.
    Alles andere lässt sich mit etwas Griffkraft easy halten.
    Ok
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    H_D hat geschrieben: 9. Mär 2025, 12:05
    bilbo hat geschrieben: 9. Mär 2025, 08:15
    Netzokhul hat geschrieben: 9. Mär 2025, 07:01
    Auch wenn du es nicht tust, ergibt es trotzdem Sinn seinen Rücken nicht durch Griffkraft zu limitieren, wenn Hypertrophie das Ziel ist.
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    Aber, muss jeder selbst wissen
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    bilbo hat geschrieben: 9. Mär 2025, 14:10
    Wuchtbert Eisenstoß hat geschrieben: 9. Mär 2025, 08:44
    bilbo hat geschrieben: 9. Mär 2025, 08:15

    Beim Latziehen... das ist ein Witz
    Trainer hätte uns kurz und lang geheißen

    Aber, muss jeder selbst wissen
    Habe ich auch bis vor 'nem Jahr oder so gedacht und Zughilfen, wenn überhaupt, nur beim Kreuzheben benutzt, wo man auch wirklich spürt, dass die Griffkraft limitiert.

    Beim Latzug habe ich das nicht bewusst gespürt, es dann aber einfach mal zum Spaß getestet und zu meiner Überraschung gemerkt, dass statt 12 Wiederholungen auf einmal 17 gingen. Warum soll man dann 5 Wdh. unnötig im Tank lassen?

    Muss man aber Übung für Übung für sich selbst testen. Bei Klimmzügen (mit und ohne Zusatzgewicht) habe ich beim Testen überhaupt keinen Unterschied zwischen mit und ohne Zughilfen gemerkt und bin daher bei Klimmzügen ohne Zughilfen geblieben.
    Wo ich bei Zughilfen noch mitgehen könnte, wär schweres Kurzhantelrudern, so 60-70 kg oder Klimmzüge mit Zusatzgewicht, da kann es echt schwer werden.
    Alles andere lässt sich mit etwas Griffkraft easy halten.
    Vielleicht hast du auch eine falsche Vorstellung davon, wie sich das dann z. B. am Latzug präsentiert (nämlich anders als beim Kreuzheben):
    Als ich die im Beispiel genannten 12 Wdh. (ohne Zughilfen) am Latzug absolviert habe, sind mir auch nicht im Sinne von "Oh, Scheiße... gleich knallt das Gewicht runter" (wie man es vom Kreuzheben kennt) die Hände merklich aufgegangen, sondern ich konnte das Gewicht einfach kein weiteres Mal mehr runterziehen (und dachte, mein Rücken hätte keine Power mehr). Der Griff hatte sich aber (unmerklich) nur so weit gelockert, dass nicht mehr die volle Kraftübertragung aus der eigentlichen Zielmuskulatur (Latissimus) möglich war. Mit Zughilfen kam ich dann auf ganze 17 Wiederholungen und konnte die Zielmuskulatur besser ausbelasten als zuvor.

    Muss man meiner Meinung nach selbst ausprobiert haben, um sich ein Urteil zu bilden. Habe mir vorher auch immer gedacht "Was soll der Quatsch mit den Zughilfen am Latzug?", weil ich das immer nur unter dem Gesichtspunkt "Hantel/Griff fliegt einem aus der Hand" betrachtet habe. Aber das ist halt noch nicht alles.
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    Da gibt's keine Diskussion wenn das Ziel klar ist

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    Dann natürlich Zughilfen
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    bilbo hat geschrieben: 9. Mär 2025, 14:10
    Wuchtbert Eisenstoß hat geschrieben: 9. Mär 2025, 08:44
    bilbo hat geschrieben: 9. Mär 2025, 08:15

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    Habe ich auch bis vor 'nem Jahr oder so gedacht und Zughilfen, wenn überhaupt, nur beim Kreuzheben benutzt, wo man auch wirklich spürt, dass die Griffkraft limitiert.

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    Wenn das so wäre bräuchten wir hier nicht diskutieren.
    Verstehe auch nicht wieso in deinem Fall/den von deinem Trainer dann Kreuzheben mit Zughilfen klar geht, welches ja per Definition im Wettkampf nicht erlaubt ist.
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    Mit Zughilfen merkt man erst mal, wieviel der Unterarm mitmacht. Ohne Zughilfen beim Rudern und lat pulldown kann ich z.B. abends nicht mehr filigran Gitarre spielen, Unterarme komplett dicht.
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    husefak hat geschrieben: 9. Mär 2025, 15:53 Mit Zughilfen merkt man erst mal, wieviel der Unterarm mitmacht. Ohne Zughilfen beim Rudern und lat pulldown kann ich z.B. abends nicht mehr filigran Gitarre spielen, Unterarme komplett dicht.
    Hauptsache :fap: funktioniert
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    Akzeptiere natürlich Eure Meinungen.
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    Gitarre 🎸 könnte ich mit meinen Händen sowieso nicht spielen, Respekt dafür.
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  • Ist dann Gürtel verwenden auch "scheiße"?
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    Könnten wir diese komplett schwachsinnige Diskussion hier bitte beenden … ist doch ganz einfach: die „richtigen“ Männer verwenden nix, die „Pussies“ nutzen Zughilfen, Gürtel etc.
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    Bin nach der Definition auch kein richtiger Mann, da ich durchaus Zughilfen beim Kreuzheben und Kurzhantelrudern verwendet habe, aber erst als es nicht mehr anders ging.
    Und vielleicht habe ich da auch Potential liegen lassen, der Post von @Wuchtbert Eisenstoß hat mich da durchaus nachdenklich gemacht *thinkabout*
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  • Probier's doch einfach mal aus und gib Rückmeldung
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    Lounge Inventar
    War irgendwo abzusehen das diese Diskussion mal wieder aufgekommen ist

    Wahrscheinlich ein wiederkehrendes Ereignis bis ans Ende aller Tage
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