Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 17. Feb 2025, 10:23
KiCat hat geschrieben: 17. Feb 2025, 10:19
Edit: Finde aber auch generell, dass Familien hier einfach ganz anders eingestuft werden müssten als Menschen die keine Kinder haben.
Und wie?
Soll ich mehr bezahlen müssen weil ich z. B. unfruchtbar bin oder weniger, da ich keine Kinder habe die mich evtl. im Alter unterstützen können?
Gibts ne Auswertung, ob sich die Einzahlungen in Kassen aller Art zwischen Kinderlosen und Eltern unterscheiden? Gibt es da signifikante Unterschiede angesichts Elternzeit, Kinderkrank, durch die Kinder selbst krank?
KiCat hat geschrieben: 17. Feb 2025, 10:32
chiki hat geschrieben: 17. Feb 2025, 10:24
klingt jetzt hart, aber ich finde irgendwie kommt es zT so rüber als wäre ein gewisses Anspruchsdenken da für Kinder, also als hätte man Anspruch auf mehr Geld ne größere Wohnung die günstig ist usw. Irgendwie fehlt da zT so das kritische auseinandersetzen mit.
Findest du? Also ich finde es eher wichtig Anreize zu setzen damit wieder mehr Wert auf Familie und Kinder gelegt wird und diese ganze egoistische Ignoranz mal aufhört.
Sind auf philosophischer Ebene Kinder nicht ein sehr egoistischer Akt? Du entscheidest, dass es die geben soll. Unabhängig davon, was du denen finanziell, pädagogisch, kognitiv bieten kannst