62 km ist mein Maximum. Danach musste ich beim Endgegner abbrechen. Bin gespannt, wie du das wegsteckst. Hoffentlich besser als ich. Bin danach fast einen Monat ausgefallenAsmodäus hat geschrieben: ↑15. Feb 2025, 08:24Ruhig Blut - wir bauen immer weiter auf. Nächsten Monat 40km, im April ist dann schon der Little Mammut (55km), Mai dann irgendwas um die 60 usw.
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
Warum nur bei chronischen Beschwerden?K4S4 hat geschrieben: ↑14. Feb 2025, 15:37 Wenn der Schmerz im ersten Satz auftritt und danach weg ist könnte Mosels Vorschlag gut funktionieren. Den Beinstrecker kannst du ja danach machen, aber Beinbeuger und Waden vorher wird dich keine Kraft kosten und das Knie möglicherweise ausreichend aufwärmen. Ansonsten was ich davor gesagt hab: langsam an die Bewegung anpassen. Isometrisches Training ist eher was bei chronischen Beschwerden, die auch im Alltag spürbar sind.
Samstag, 15.02.2025
Mammutmarsch Vorbereitung die Erste.
Ich muss sagen, ich hätte die Distanz deutlich entspannter eingeschätzt. Die Aussage sollte man jetzt aber nicht überbewerten. Es war zu keiner Zeit kritisch, allerdings merke ich, dass ich etwas getan habe heute. HF lag im Durchschnitt bei 110.
Jetzt geht’s gut durchgefroren erstmal unter die heiße Dusche, dann zum Griechen ordentlich verpflegen.
Ab Kilometer 27 ne kleine Blase am Fuß, was mich überrascht, da ich nie, auch nicht zur BW Zeit je Probleme damit hatte. Egal, lieber jetzt, als beim Endgegner!
Hier noch ein Bild der traumhaften Landschaft. Bin weder gut darin, so etwas einzufangen, noch soll da der Fokus hier im Log drauf liegen
Mammutmarsch Vorbereitung die Erste.
Ich muss sagen, ich hätte die Distanz deutlich entspannter eingeschätzt. Die Aussage sollte man jetzt aber nicht überbewerten. Es war zu keiner Zeit kritisch, allerdings merke ich, dass ich etwas getan habe heute. HF lag im Durchschnitt bei 110.
Jetzt geht’s gut durchgefroren erstmal unter die heiße Dusche, dann zum Griechen ordentlich verpflegen.
Ab Kilometer 27 ne kleine Blase am Fuß, was mich überrascht, da ich nie, auch nicht zur BW Zeit je Probleme damit hatte. Egal, lieber jetzt, als beim Endgegner!
Hier noch ein Bild der traumhaften Landschaft. Bin weder gut darin, so etwas einzufangen, noch soll da der Fokus hier im Log drauf liegen
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Hunauturm vermute ich mal stark?
Wie genau ging die Route?
Meine weiteste Wanderung bisher ging ja ähnlich weit.
Ohne kalorische Verpflegung gewesen und halt alleine.
Irgendwann trat halt etwas Lethargie ein und der Kopf hat abgeschaltet.
Ich denke ein paar Kalorien und ein Gesprächspartner schaffen da aber ganz gut Abhile.
Wie genau ging die Route?
Meine weiteste Wanderung bisher ging ja ähnlich weit.
Ohne kalorische Verpflegung gewesen und halt alleine.
Irgendwann trat halt etwas Lethargie ein und der Kopf hat abgeschaltet.
Ich denke ein paar Kalorien und ein Gesprächspartner schaffen da aber ganz gut Abhile.
Whey to go!
www.hsnstore.de
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Leider stark falsch vermutet, mein Bester.Netzokhul hat geschrieben: ↑15. Feb 2025, 18:08 Hunauturm vermute ich mal stark?![]()
Wie genau ging die Route?
Meine weiteste Wanderung bisher ging ja ähnlich weit.
Ohne kalorische Verpflegung gewesen und halt alleine.
Irgendwann trat halt etwas Lethargie ein und der Kopf hat abgeschaltet.
Ich denke ein paar Kalorien und ein Gesprächspartner schaffen da aber ganz gut Abhile.![]()
Genaue Route möchte ich nicht teilen, hier im Internet muss nicht jeder wissen wo genau ich mein Unwesen treibe
Also durch die Quatscherei ging die Zeit schon wirklich schnell um, das stimmt. Wobei wir bei starken Anstiegen auch nen paar mal einfach still nebeneinander her marschiert sind.
Verpflegung waren knapp 1400 Kalorien. Zwei Oat Cakes, ein Ei, eine Banane, zwei Hand voll Studentenfutter und so nen fertig Eiweißshake aus dem Lidl.
Von den Oat Cakes werde ich ne Box bestellen - die waren sehr lecker, schnell im Gehen gegessen und hatten pro Stück fast 400 Kalorien. Optimal für ne Wanderung meiner Meinung nach. Pause haben wir eigentlich nur einmal gemacht (ca. 20 Minuten).
Ich denke beim 100er wird es ganz entscheidend sein, regelmäßig Nahrung, Salz und Flüssigkeit nachzuwerfen, damit man gar nicht erst leer läuft.
Zuletzt geändert von Asmodäus am 15. Feb 2025, 18:30, insgesamt 1-mal geändert.
Starke Wanderung! Den Griechen hast du dir mehr als verdient. Ich sage euch beiden, dass nachts nach bereits 50km+ in den Beinen allein durch die Dunkelheit (manchmal auch Unwetter) marschieren noch mal was ganz anderes ist. Da zeigt sich dann, aus was für einem Holz man geschnitzt ist. 
„Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
Naja weil man isometrisches Training macht, um die Kollagensynthese in den Sehnen anzuregen. Das macht bei Tendinopathien Sinn, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Aber wenn man jetzt einen stechenden Schmerz bei einer Übung hat, weil man nicht richtig aufgewärmt ist oder die Mobilität fehlt, macht es halt viel mehr Sinn daran zu arbeiten. Wenn man sich langsam rantastet, wird die Sehne dann ganz automatisch in dem Bewegungsbereich, den man nutzt, stärker. Wieso sollte man dann noch andere Übungen machen um die Sehne allgemein oder in einem anderen Bereich zu stärken?H_D hat geschrieben: ↑15. Feb 2025, 12:27Warum nur bei chronischen Beschwerden?K4S4 hat geschrieben: ↑14. Feb 2025, 15:37 Wenn der Schmerz im ersten Satz auftritt und danach weg ist könnte Mosels Vorschlag gut funktionieren. Den Beinstrecker kannst du ja danach machen, aber Beinbeuger und Waden vorher wird dich keine Kraft kosten und das Knie möglicherweise ausreichend aufwärmen. Ansonsten was ich davor gesagt hab: langsam an die Bewegung anpassen. Isometrisches Training ist eher was bei chronischen Beschwerden, die auch im Alltag spürbar sind.
Ist das hier der Grund?K4S4 hat geschrieben: ↑16. Feb 2025, 10:46Naja weil man isometrisches Training macht, um die Kollagensynthese in den Sehnen anzuregen. Das macht bei Tendinopathien Sinn, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Aber wenn man jetzt einen stechenden Schmerz bei einer Übung hat, weil man nicht richtig aufgewärmt ist oder die Mobilität fehlt, macht es halt viel mehr Sinn daran zu arbeiten. Wenn man sich langsam rantastet, wird die Sehne dann ganz automatisch in dem Bewegungsbereich, den man nutzt, stärker. Wieso sollte man dann noch andere Übungen machen um die Sehne allgemein oder in einem anderen Bereich zu stärken?H_D hat geschrieben: ↑15. Feb 2025, 12:27Warum nur bei chronischen Beschwerden?K4S4 hat geschrieben: ↑14. Feb 2025, 15:37 Wenn der Schmerz im ersten Satz auftritt und danach weg ist könnte Mosels Vorschlag gut funktionieren. Den Beinstrecker kannst du ja danach machen, aber Beinbeuger und Waden vorher wird dich keine Kraft kosten und das Knie möglicherweise ausreichend aufwärmen. Ansonsten was ich davor gesagt hab: langsam an die Bewegung anpassen. Isometrisches Training ist eher was bei chronischen Beschwerden, die auch im Alltag spürbar sind.
Was spricht denn gegen stärkere Sehnen?
Ich kenne das Vorgehen auch bei Patellasehnenproblemen
Da der Schmerz nur im ersten Satz auftritt und nicht im Alltag zu spüren ist würde ich hier nicht von einer zu schwachen Sehne oder gar einer Sehnenproblematik ausgehen. Gegen stärkere Sehnen spricht an sich nichts. Aber erstens bekommt man die auch durch normales Krafttraining und zweitens muss man halt wissen wo die eigene Zeit am besten investiert ist.
Sauber durchgezogen
Ps Waren fast gleich unterwegs
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Ich bin hart, unnachgiebig und unerbittlich
LOG: viewtopic.php?t=272
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Du eben nur doppelt so schnell
Dafür hebt er doppelt so viel
Hatten gestern auch auf einer Party das Thema, man muss das Blatt spielen was man im Leben bekommt.
Ich bin hart, unnachgiebig und unerbittlich
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