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Jay
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    Tesa Streifen hat geschrieben: 11. Feb 2025, 15:58 Hab mich auch ein wenig gewundert über den plan. Haben wir freiwillige, die sich das mal zum test antun und berichten? (für die wissenschaft) :thumbup:
    aha

    du hast dich nur "ein wenig" gewundert?

    Kreuzheben und Langhantelrudern
    und am Tag danach Kniebeugen und rumänisches Kreuzheben

    23 Sätze Brust aber nur 4 Sätze seitliche Schulter pro Woche

    Die Formulierung auch richtig dumm:
    "Besonders bei der konzentrischen und exzentrischen Phase des Hebens und Senkens der Gewichte sollte der Fokus auf einer langsamen, kontrollierten Ausführung liegen"

    aber lassen wir das lieber
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    Jay hat geschrieben: 11. Feb 2025, 16:19
    Tesa Streifen hat geschrieben: 11. Feb 2025, 15:58 Hab mich auch ein wenig gewundert über den plan. Haben wir freiwillige, die sich das mal zum test antun und berichten? (für die wissenschaft) :thumbup:
    aha

    du hast dich nur "ein wenig" gewundert?

    Kreuzheben und Langhantelrudern
    und am Tag danach Kniebeugen und rumänisches Kreuzheben

    23 Sätze Brust aber nur 4 Sätze seitliche Schulter pro Woche

    Die Formulierung auch richtig dumm:
    "Besonders bei der konzentrischen und exzentrischen Phase des Hebens und Senkens der Gewichte sollte der Fokus auf einer langsamen, kontrollierten Ausführung liegen"

    aber lassen wir das lieber
    Jo, da hat insgesamt wenig gepasst. Hat halt auch irgendwelche Infos willkürlich zusammengeschnissen, die teilweise überholt oder falsch sind und sich zum Teil auch widersprechen
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    KhBd hat geschrieben: 11. Feb 2025, 12:38 mir hats heute ne werbung für bitterstoffe angezeigt. nutzt jemand welche?

    wenn man öfter mit blähbauch zu kämpfen hat evtl sinnvoll. aber sonst nicht wirklich oder?
    Auch so sinnvoll, sollte aber ohne Alkohol sein
    Trotec95 hat geschrieben: 11. Feb 2025, 13:56 Moin!

    Ich diäte gerade das erste Mal (starte bei 500kcal Defizit) und hab ne Frage zum Training / zur Intensität.

    Hab jetzt paar mal gelesen (mag bullshit sein) dass man in der Diät die Sätze minimal reduzieren, Gewicht erhöhen und reps reduzieren könne.

    Was meint ihr? Wie macht ihr das?

    Bin über jeden Tipp dankbar
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    Solange dein Plan nicht totaler Murks ist bleib dahbei
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  • Habe letztens zum ersten Mal am Ende vom Beintraining noch rumänisches Kreuzheben ausgeführt. Zwei Tage später ist mein oberer/mittlerer Rücken noch immer stark verkatert.

    Würdet ihr jetzt das Rückentraining ausfallen lassen bis der Muskelkater weg ist?
    Oder eventuell die Lat Übungen an den Anfang legen?
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    Martin97 hat geschrieben: 12. Feb 2025, 04:58 Würdet ihr jetzt das Rückentraining ausfallen lassen bis der Muskelkater weg ist?
    Nein
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    Moseltaler hat geschrieben: 12. Feb 2025, 07:44
    Martin97 hat geschrieben: 12. Feb 2025, 04:58 Würdet ihr jetzt das Rückentraining ausfallen lassen bis der Muskelkater weg ist?
    Nein
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    Ebiator hat geschrieben: 11. Feb 2025, 17:00
    Jay hat geschrieben: 11. Feb 2025, 16:19
    Tesa Streifen hat geschrieben: 11. Feb 2025, 15:58 Hab mich auch ein wenig gewundert über den plan. Haben wir freiwillige, die sich das mal zum test antun und berichten? (für die wissenschaft) :thumbup:
    aha

    du hast dich nur "ein wenig" gewundert?

    Kreuzheben und Langhantelrudern
    und am Tag danach Kniebeugen und rumänisches Kreuzheben

    23 Sätze Brust aber nur 4 Sätze seitliche Schulter pro Woche

    Die Formulierung auch richtig dumm:
    "Besonders bei der konzentrischen und exzentrischen Phase des Hebens und Senkens der Gewichte sollte der Fokus auf einer langsamen, kontrollierten Ausführung liegen"

    aber lassen wir das lieber
    Jo, da hat insgesamt wenig gepasst. Hat halt auch irgendwelche Infos willkürlich zusammengeschnissen, die teilweise überholt oder falsch sind und sich zum Teil auch widersprechen
    Nicht nur ChatGPT, aber verdammt viele verdrehen das Thema progressive overload
    Progressive overload ist eigentlich kein Werkzeug, sondern viel mehr ein Ergebnis.
    Wenn alle Stellschrauben gut eingestellt sind (muss nicht optimal sein), dann ist (ab einem gewissen Punkt) progressive overload möglich und notwendig (um einen größeren Stimulus zu setzen)

    Aber es ergibt für mich überhaupt keinen Sinn das extrem zu forcieren und als alleinigen Marker zu benutzen.
    In anderen Sportarten gibt es ja auch den Fall dass man viel Kraft aufbauen will ohne zu viel Muskulatur dazu zu gewinnen (Gewichtsklasse oder andere Limitation)
    Strategie ist da: weg vom MV, wenig Volumen, hohe Last hohe Frequenz
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    Piotr hat geschrieben: 12. Feb 2025, 08:58 Progressive overload ist eigentlich kein Werkzeug, sondern viel mehr ein Ergebnis.
    Wenn alle Stellschrauben gut eingestellt sind (muss nicht optimal sein), dann ist (ab einem gewissen Punkt) progressive overload möglich und notwendig (um einen größeren Stimulus zu setzen)

    Aber es ergibt für mich überhaupt keinen Sinn das extrem zu forcieren und als alleinigen Marker zu benutzen.
    Das ist wieder so ein Punkt, wo ich Paul Carter nur bedingt zustimmen würde. Der propagiert ja, dass PO ausschließlich das Ergebnis wäre und kein Werkzeug. Das sehe ich aber anders, zumal es ja verschiedene Arten von PO gibt, auch welche, bei denen der Load sogar sinkt.

    Beim zweiten Punkt bin ich bei dir.
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    Ebiator hat geschrieben: 12. Feb 2025, 09:56
    Piotr hat geschrieben: 12. Feb 2025, 08:58 Progressive overload ist eigentlich kein Werkzeug, sondern viel mehr ein Ergebnis.
    Wenn alle Stellschrauben gut eingestellt sind (muss nicht optimal sein), dann ist (ab einem gewissen Punkt) progressive overload möglich und notwendig (um einen größeren Stimulus zu setzen)

    Aber es ergibt für mich überhaupt keinen Sinn das extrem zu forcieren und als alleinigen Marker zu benutzen.
    Das ist wieder so ein Punkt, wo ich Paul Carter nur bedingt zustimmen würde. Der propagiert ja, dass PO ausschließlich das Ergebnis wäre und kein Werkzeug. Das sehe ich aber anders, zumal es ja verschiedene Arten von PO gibt, auch welche, bei denen der Load sogar sinkt.

    Beim zweiten Punkt bin ich bei dir.
    Ich wusste nicht das Paul Carter das propagiert (bin ja auch geblockt)
    Aber manchmal teilt man auch (zumindest teilweise) die Meinung mit Idioten
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    Ebiator hat geschrieben: 12. Feb 2025, 09:56
    Piotr hat geschrieben: 12. Feb 2025, 08:58 Progressive overload ist eigentlich kein Werkzeug, sondern viel mehr ein Ergebnis.
    Wenn alle Stellschrauben gut eingestellt sind (muss nicht optimal sein), dann ist (ab einem gewissen Punkt) progressive overload möglich und notwendig (um einen größeren Stimulus zu setzen)

    Aber es ergibt für mich überhaupt keinen Sinn das extrem zu forcieren und als alleinigen Marker zu benutzen.
    Das ist wieder so ein Punkt, wo ich Paul Carter nur bedingt zustimmen würde. Der propagiert ja, dass PO ausschließlich das Ergebnis wäre und kein Werkzeug. Das sehe ich aber anders, zumal es ja verschiedene Arten von PO gibt, auch welche, bei denen der Load sogar sinkt.

    Beim zweiten Punkt bin ich bei dir.
    Aber wie willst du PO als Werkzeug einsetzen?
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    Piotr hat geschrieben: 12. Feb 2025, 10:00
    Ebiator hat geschrieben: 12. Feb 2025, 09:56
    Piotr hat geschrieben: 12. Feb 2025, 08:58 Progressive overload ist eigentlich kein Werkzeug, sondern viel mehr ein Ergebnis.
    Wenn alle Stellschrauben gut eingestellt sind (muss nicht optimal sein), dann ist (ab einem gewissen Punkt) progressive overload möglich und notwendig (um einen größeren Stimulus zu setzen)

    Aber es ergibt für mich überhaupt keinen Sinn das extrem zu forcieren und als alleinigen Marker zu benutzen.
    Das ist wieder so ein Punkt, wo ich Paul Carter nur bedingt zustimmen würde. Der propagiert ja, dass PO ausschließlich das Ergebnis wäre und kein Werkzeug. Das sehe ich aber anders, zumal es ja verschiedene Arten von PO gibt, auch welche, bei denen der Load sogar sinkt.

    Beim zweiten Punkt bin ich bei dir.
    Aber wie willst du PO als Werkzeug einsetzen?
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    Piotr hat geschrieben: 12. Feb 2025, 08:58 Progressive overload ist eigentlich kein Werkzeug, sondern viel mehr ein Ergebnis.
    Wenn alle Stellschrauben gut eingestellt sind (muss nicht optimal sein), dann ist (ab einem gewissen Punkt) progressive overload möglich und notwendig (um einen größeren Stimulus zu setzen)

    Aber es ergibt für mich überhaupt keinen Sinn das extrem zu forcieren und als alleinigen Marker zu benutzen.
    Wo habe ich genau diese Argumentation vor kurzem erst gelesen? *thinkabout*
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    Netzokhul hat geschrieben: 12. Feb 2025, 17:18
    Piotr hat geschrieben: 12. Feb 2025, 08:58 Progressive overload ist eigentlich kein Werkzeug, sondern viel mehr ein Ergebnis.
    Wenn alle Stellschrauben gut eingestellt sind (muss nicht optimal sein), dann ist (ab einem gewissen Punkt) progressive overload möglich und notwendig (um einen größeren Stimulus zu setzen)

    Aber es ergibt für mich überhaupt keinen Sinn das extrem zu forcieren und als alleinigen Marker zu benutzen.
    Wo habe ich genau diese Argumentation vor kurzem erst gelesen? *thinkabout*
    Ich denke es wird einige mit dieser Ansicht geben.
    Ich hatte es nicht gelesen, wollte aber mal meine Meinung kundtun weil ich Aussagen in Richtung Progressive Overload, Stabilität, Hebel verdammt oft (in meinen Augen) falsch eingeordnet höre

    Wo ich mir z.B. denke "du spasti Stabilität ist in dem Kontext überhaupt kein limitierender Faktor und Nettonutzen sogar positiv"
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  • Ich bin: grenzüberschreitend
    Überdenke aktuell in der Diät so ein bißchen mein Training. Hatte in letzter Zeit bei 2 Pull Einheiten pro Woche:
    ein Training für Rückenbreite: Donnerstag: Chin ups, Lat mit MAG Griff und High Row unilateral, je 3 Arbeitssätze
    und ein Training für Rückendichte: Sonntag: T-BAR, High Row für Traps, Kabelrudern für Traps auch je 3 Arbeitssätze

    Mein Lat wächst tatsächlich auch mal bissi, sodass ein Kollege neulich von hinter mir meinte "also entweder liegt das am Pulli oder du hast deutlich am Rücken zugelegt".

    Dann einfach so weitermachen oder lieber die Übungen mischen? Ich mein, bissi Überlappung ist ja eh da. Ich wüßte jetzt nicht wie ich Traps und Lat bei den Übungen jeweils komplett isolieren könnte.
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    Wie kann man das im Pulli beurteilen Frage ich mich da eher 😂
    Würde bei der zweiten Einheit 2 Sätze Lat machen (Vertikaler Zug)
    Überlappung ist da, Aber so eben nochmal direkt
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