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    Okay du bist ja optimal ausgerüstet, dann habe ich nichts gesagt. :)
    Leucko hat geschrieben: 2. Feb 2025, 17:34 Geile Runde!

    Ist doch egal mit den Gels. Die zu vertragen muss er für den WK eh trainieren. Solange man sich nicht einscheißt kann man doch garnicht zuviel Karbs während der Einheit zuführen.

    Ich greife bei lockeren Läufen jedoch lieber zu Fruchtriegeln (weil vielfach günstiger). Die haben natürlich nicht das optimale Glukose/Fructoseverhältniss oder worauf auch immer es da ankommt... ;)
    Wenn er es schafft genug zu trinken - was er ja tut - dann ist es eh eine gute Vorbereitung für den Wettkampf. :)
    Wenn man wie ich bei Long Runs im Sommer einfach die Hydrationsbatterien leer läuft dann würde ich davon abraten. :guenni:
    Tobeass hat geschrieben: 2. Feb 2025, 17:50 Man könnte auch einfach nicht nüchtern starten..
    Wohl auch optimal. Also wenn ich mir eine große Schüssel Cornflakes gönne dann kann ich danach auch gleich laufen gehen und damit spart man sicher einige Gels.
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    Tobeass hat geschrieben: 2. Feb 2025, 17:50 Man könnte auch einfach nicht nüchtern starten..
    Ich esse ja nur was weil ich mir einbilde das die Regeneration dann besser startet und der Lauf somit etwas weniger ermüdet. Ist ja nicht so das man bei 15km Zone2 für die Leistung irgendwas bräuchte.
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    Man kann auch mit 1g/kg Protein Muskeln aufbauen, vermutlich klappt es mit 2g/kg aber doch besser.
    Ich würde es umdrehen: Es wird schwer ein Argument für nüchternes Ausdauertraining zu finden.
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    Lauch hat geschrieben: 2. Feb 2025, 18:24 Ich würde es umdrehen: Es wird schwer ein Argument für nüchternes Ausdauertraining zu finden.
    Mir fallen spontan mehrere ein *professor* .
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    Carter T R hat geschrieben: 2. Feb 2025, 19:28
    Lauch hat geschrieben: 2. Feb 2025, 18:24 Ich würde es umdrehen: Es wird schwer ein Argument für nüchternes Ausdauertraining zu finden.
    Mir fallen spontan mehrere ein *professor* .
    Ist da auch eins bei, das die Leistung begünstigt? :guenni:
    „Du musst dir aber zuerst die Frage stellen: Will Ich Sub20 laufen? Dazu gehört mehr als 3x die Woche für die Gesundheit durch die Gegend joggen. Da muss man wollen!“ (Rolli)
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    Lauch hat geschrieben: 2. Feb 2025, 18:24 Man kann auch mit 1g/kg Protein Muskeln aufbauen, vermutlich klappt es mit 2g/kg aber doch besser.
    Ich würde es umdrehen: Es wird schwer ein Argument für nüchternes Ausdauertraining zu finden.
    mTOR

    Leistungsmäßig fällt mir keines ein :-)
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    Maxim hat geschrieben: 2. Feb 2025, 19:39
    Lauch hat geschrieben: 2. Feb 2025, 18:24 Man kann auch mit 1g/kg Protein Muskeln aufbauen, vermutlich klappt es mit 2g/kg aber doch besser.
    Ich würde es umdrehen: Es wird schwer ein Argument für nüchternes Ausdauertraining zu finden.
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    Du meinst AMPK oder? mTOR ist das Ding, das in einem anabolen Milieu nach oben geht. AMPK in einem katabolen.
    Kann man ja alles machen aber ich denke nicht, dass eine längere Ausdauerbelastung die richtige Zeit dafür ist. Man generiert ja so oder so ein Energiedefizit, dann muss man das doch nicht so riesig werden lassen und irgendwie ist es angenehmer, wenn der Körper weniger auf Protein zur Deckung des Glukosebedarfs zurückgreift.
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    Schöner Long Run, verstehe nicht ganz was an den 10 Gels falsch sein soll?
    Belastungsdauer und sportliches Leistungsvermögen sowie Körperkompensation passen aus meiner Ferndiagnose erstmal wenn ich von 25g Carbs ausgehe sind das 250g. Sind ca 70g die Stunde.
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    Lauch hat geschrieben: 2. Feb 2025, 19:51
    Maxim hat geschrieben: 2. Feb 2025, 19:39
    Lauch hat geschrieben: 2. Feb 2025, 18:24 Man kann auch mit 1g/kg Protein Muskeln aufbauen, vermutlich klappt es mit 2g/kg aber doch besser.
    Ich würde es umdrehen: Es wird schwer ein Argument für nüchternes Ausdauertraining zu finden.
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    Leistungsmäßig fällt mir keines ein :-)
    Du meinst AMPK oder? mTOR ist das Ding, das in einem anabolen Milieu nach oben geht. AMPK in einem katabolen.
    Kann man ja alles machen aber ich denke nicht, dass eine längere Ausdauerbelastung die richtige Zeit dafür ist. Man generiert ja so oder so ein Energiedefizit, dann muss man das doch nicht so riesig werden lassen und irgendwie ist es angenehmer, wenn der Körper weniger auf Protein zur Deckung des Glukosebedarfs zurückgreift.
    Ich hatte es so verstanden, dass mTOR im katabolen Milieu (Fasten, Nüchternlauf etc.) gehemmt wird, was "gut" sein soll, weil mTOR Aktivierung mit Alterung bzw. Zellwachstum (auch schlechtes) in Verbindung gebracht wird.

    Allerdings eben auch mit Hypertrophie / Proteinsynthese, insofern ein zweischneidiges Schwert.

    Ob Nüchternläufe dafür ne gute Kosten-Nutzen-Rechnung haben, ist natürlich ne andere Frage.
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    Zotto hat geschrieben: 2. Feb 2025, 19:32 Ist da auch eins bei, das die Leistung begünstigt? :guenni:
    Ja, mehrere. :winke:

    1. Senkung der glykolytischen Rate. Performancemäßig ist die Schonung der Glykogenspeicher für lange Ausdauerevents von zentraler Bedeutung, vor allem, da man nicht so viel nachlegen kann, wie man im Zweifelsfall verbraucht. Einen höheren Poweroutput bei deinem FATmax zu erreichen, kann hier von Nutzen sein, hängt aber immer von der Wettkampfdistanz ab.

    2. Leute mit einem niedrigen KFA haben in der Regel Schwierigkeiten, Körperfett zunächst überhaupt zu mobilisieren (je niedriger der KFA, desto schwieriger ist es, FFAs aus dem Körperfett für die Energiebereitstellung überhaupt erstmal ins Blut zu bekommen). Wenn man dann in noch niedrigere %-Bereiche vorstoßen will (das kann aus unerschiedlichen Gründen für die Performance von Vorteil sein), sind Sessions mit "periodisierten Carbs" (wozu auch Nüchterntraining gehört) durchaus sinnvoll.

    3. Für Personen mit einem relativ hohen KFA können Nüchternsessions auch von Relevanz sein. In der Regel haben diese Leute relativ hohe Konzentrationen von FFAs im Blut, können diese aber nicht oder kaum effizient verstoffwechseln, sondern bedienen sich vor allem der Glukose (also Glykogen aus den Muskeln oder Leberglykogen, das dann als Glukose im Blut landet). Normaleweise haben sie permanten einen hohen Blutzucker, weshalb der Körper permanent hauptsächlich Glukose verstoffwechselt. Sie produzieren dadurch auch bei sehr niedrigen Intensitäten schon erhöhte Laktatkonzentrationen (weil ihre glykolytische Rate so hoch ist), ihr respiratorischer Quotient (mit dem man in einer LD über eine Atemgasanalye berechnen kann, wie hoch der Anteil an Carbs und Fetten ist, der verstofwechselt wird, ist in der Regel nah 1,0). Normalerweise arbeiten diese Personen sich also sehr schnell durch ihre Carbs und "bonken" dann schnell, für sie kann es also performancemäßig auch recht sinnvoll sein, die Fähigkeit ihrer Muskelzellen/Mitochondrien überhaupt mal wieder in Richtung Beta-Oxidation zu bringen, ich meine das ist hier vor allem bedingt durch die Expression Gene für die beteilgten Enzyme.

    Das sind schon mal 3 (und nein, ich bin nicht der Meinung, dass man durch Nüchterntraining einen akuten Vorteil bei irgendwelchen "Fatloss"-Strategien hat) ... und auch ansonsten wird die "Periodisierung von Kohlenhydraten im Training" von vielen Athleten und Coaches genutzt und ist auch immer noch Thema diverser Forschungsarbeiten.

    That being said: Nein, ich bin nicht der Meinung, dass Nüchternsessions etwas für jeden sind. Athleten mit einem hohen Wochenvolumen trainieren in der Regel sowieso schon in einem relativen Energiedefizit, welches im Endeffekt dieselben Anpassungen hervorruft. Athleten, die er in die Kategorie "time crunched Athlete" fallen, können sich die Effekte aber z.B. gut zu Nutzen machen und anstatt einer 4 Std. langen Ausfahrt einfach mal 1 Std. nüchtern fahren (oder die 1. Stunde von 2 Std.).
    Bei langen Ausfahrten (oder Läufen) sollte man sich auch meiner Meinung nach vepflegen ... ich sehe aber dennoch einen Sinn und Nutzen in der Periodisierung von Carbs, man muss nur wissen, wie und wann man solche Sachen im Training einsetzt. Sie von vornherein abzulehnen, ohne sich die Datenlage genauer anzusehen, ist mMn genauso falsch, wie sie als in Stein gemeißelte Theorie bei allen Einheiten quasireligiös umzusetzen.

    Und ja, das führt alles nicht "akut" zu einer Leistungsverbesserung - da sind Carbs auch mMn unerlässlich - aber diese Strategien im Training einzusetzen, kann die Leistung "mit Carbs" beeinflussen, wenn es dann im Wettkampf (oder einer ähnlichen Situation) darauf ankommt.
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    Um mal bei dem Lauf und den 10 Gels zu bleiben..
    Beim Marathon will er unter 4h bleiben, d.h. um knapp 2 Minuten schneller als bei diesem Trainingslauf.
    Da wird sein Magen anders reagieren.
    Eh schön wenns für einen funktioniert.

    Aber wie schon so oft gesagt, ich hab keine Ahnung vom Laufen. Ich lauf einfach nur viel.
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    Tobeass hat geschrieben: 3. Feb 2025, 01:56 Um mal bei dem Lauf und den 10 Gels zu bleiben..
    Beim Marathon will er unter 4h bleiben, d.h. um knapp 2 Minuten schneller als bei diesem Trainingslauf.
    Da wird sein Magen anders reagieren.
    Eh schön wenns für einen funktioniert.

    Aber wie schon so oft gesagt, ich hab keine Ahnung vom Laufen. Ich lauf einfach nur viel.
    Das habe ich auch schon befürchtet, das mein Körper anders reagiert wenn ich mehr unter Last stehe. Ich hab halt leider nicht allzuviele Marathon Renntempo Einheiten im Plan und wenn dann sind die meisten zu kurz das wirklich zu testen. Gut ich könnte sie natürlich nüchtern angehen. Ich aber ja eigentlich auch nicht Sinn und Zweck der Übung oder? Außerdem ist es denke ich mal nicht praktikabel mir 10-12 Gels und somit > 2l Wasser zu ballern . Überspitzt gesagt. Da könnte ich rein theoretisch auch Carbs mäßig Leerlauf und dahin kriechen wenn ich eh dauernt Pippi machen muss.
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    Rhovan hat geschrieben: 3. Feb 2025, 06:12
    Tobeass hat geschrieben: 3. Feb 2025, 01:56 Um mal bei dem Lauf und den 10 Gels zu bleiben..
    Beim Marathon will er unter 4h bleiben, d.h. um knapp 2 Minuten schneller als bei diesem Trainingslauf.
    Da wird sein Magen anders reagieren.
    Eh schön wenns für einen funktioniert.

    Aber wie schon so oft gesagt, ich hab keine Ahnung vom Laufen. Ich lauf einfach nur viel.
    Das habe ich auch schon befürchtet, das mein Körper anders reagiert wenn ich mehr unter Last stehe. Ich hab halt leider nicht allzuviele Marathon Renntempo Einheiten im Plan und wenn dann sind die meisten zu kurz das wirklich zu testen. Gut ich könnte sie natürlich nüchtern angehen. Ich aber ja eigentlich auch nicht Sinn und Zweck der Übung oder? Außerdem ist es denke ich mal nicht praktikabel mir 10-12 Gels und somit > 2l Wasser zu ballern . Überspitzt gesagt. Da könnte ich rein theoretisch auch Carbs mäßig Leerlauf und dahin kriechen wenn ich eh dauernt Pippi machen muss.
    Hochgerechnet hast halt dann auf 42km 15 Gels.
    Dazu wirst 3-4 Liter trinken einfach schon um die Gels runterzukriegen. Dazu kommt, dass dein Marathon Anfang April ist -> höhere Temperaturen.
    Also wirst du zusätzlich auch noch mehr Durst haben.
    Dann kommt noch die logistische Frage dazu..3l Flüssigkeit und 15 Gels würde ich ungerne bei einem PR Versuch mitschleppen.
    Wenn du einen dafür auch noch einen Rucksack nimmst, musst halt am Anfang gut 4kg mehr bewegen.
    Klar, du kannst dich auf das Wasser bei den Stationen verlassen. Dann fällt der Wassertank schonmal weg.

    Probiers einfach mal während einem Intervalllauf oder bau mal ein paar Kilometer in MRP in einen Long Run ein. Das wird dich schon nicht töten.
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    Ich finde dieses Thema wird hier ein bisschen zu groß gemacht.
    Lasst ihn doch einfach Erfarungen sammeln wie das Verpflegen beim laufen für ihn Funktioniert.
    Ich finde 10 Gels auf 4 Stunden in jedem Fall schlauer als früher wo er versucht hat 6 Stunden komplett ohne abzureißen.
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    Leucko hat geschrieben: 3. Feb 2025, 07:19 Ich finde dieses Thema wird hier ein bisschen zu groß gemacht.
    Lasst ihn doch einfach Erfarungen sammeln wie das Verpflegen beim laufen für ihn Funktioniert.
    Ich finde 10 Gels auf 4 Stunden in jedem Fall schlauer als früher wo er versucht hat 6 Stunden komplett ohne abzureißen.
    Wobei ich bei so einer langen Belastungsdauer (auch) auf echte Nahrung (TM) im Vorfeld gesetzt hätte. Je nach Belastungsintensität ist der Durchsatz an Carbs ja auch unterschiedlich, bei niedrigen Intensitäten sollte es (bei einem zu erwartenden eher niedrigen RER) auch mit weniger Carbs gehen, als bei hohen.

    Wenn es um einen Verträglichkeitstest geht, ist ein Versuch auf nüchternen Magen (also Gels auf nüchternen Magen, nicht ganz allgemein Nüchtern Laufen) natürlich irgendwann mal eine sinnvolle Sache, aber da bin ich bei @Tobeass, dann sollte die Intensität mitsimuliert werden.
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