Skagerath hat geschrieben: 29. Jan 2025, 11:17
Certa hat geschrieben: 29. Jan 2025, 10:39
chiki hat geschrieben: 29. Jan 2025, 10:31
kenne auch einige Leute die auf Ämtern arbeiten, sowohl Beamte als auch Tarifbeschäftigte, alle sagen das gleiche. Übelst eingefahrene veraltete Struturen, alles dauert 100 Jahre, und vorallem die älteren Mitarbeiten haben meisten keinen Bock auf garnix da ist gefühlt eine Sache am Tag schon zu viel
Also ich arbeite seit 2 Jahren bereits mit der eakte
Als ich anfing kam allerdings auch noch 3 mal am Tag der Mitarbeiter mit dem Postwagen Rum und hat Umlaufmappen ausgeteilt. Das es so lange gedauert hat, lag aber ehrlicher Weise nicht hauptsächlich am Ministerium, sondern am Dienstleister, der das Projekt umsetzen sollte. Selten so eine bumsbude mit entsprechenden Mitarbeitern erlebt. Da ging es bei der Ausschreibung vermutlich nur um den Preis
Bei uns macht die eAkte bis dato eher mehr Probleme.. von "besser" oder "schneller" im Vergleich zur Papierakte sind wir da noch Äonen entfernt. Und trotz eAkte verliere min 1 komplette AAK nur an Aktenumlauf im Haus plus Extern
Das erste Jahr war bei uns auch katastrophal, weil die Anwendung überhaupt nicht an die Prozesse angepasst war. Seit aber die größten Kinderkrankheiten durch sind, klappt es eigentlich ganz gut.
Der Grund weshalb Führungskräfte und vor allem die Leitung damit in der Regel nicht arbeiten wollen: es ist transparent und revisionssicher. Papierakten kann man bei Bedarf wegschmeißen, wenn man etwas vertuschen möchte. Das ist auch einer der Gründe weshalb sich viele Ärzte gegen die elektronische Gesundheitskarte/elektronische Patientenakte verwehren.