Lounger
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  • Hatte mich auch dafür mal interessiert vor 5 Jahren. Fraglich ist, wie der "Markt" dafür bereit ist. Somit Verdienstaussichten. Das muss ja selbst bezahlt werden...
    Es gab vor 5 Jahren Kurse mit nur 170 Stunden Inhalt und dann auch ganze Studiengänge (Master) zum zertifizierten Mediator. Große Spannbreite...
    Lounge-Legende
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    Es geht ihr aktuell erst mal darum, welche Ausbildung am angesehesten ist. Das werden die vom Bundesverband anerkannten Programme sein, aber dennoch auch welche Institute usw. und vllt. auch welche gut nebenberuflich machbar sind. Sie hat noch etwa 8 Monate Elternzeit und würde die schon mal intensiv nutzen.

    Verdienstaussichten sind, so komisch es klingt, nicht das primäre Thema. Sie müsste höchstens ihren aktuellen TZ Job bei einer Versicherung ersetzen, was mit etwa 50k Umsatz gut zu machen wäre. Juristen mit hochwertiger Mediatorenausbildung rufen hier in der Region Stundensätze von 150-200 EUR auf, insofern sehe ich da keine großen Hindernisse.

    Vermarktung ist auch nicht das Problem, weil da wiederum ich selbständig bin. Sie steht finanziell generell gut genug da, um das Risiko vernachlässigen zu können, es geht ihr langfristig eher um Selbsterfüllung und auch die Freiheit / Flexibilität.
    Taktische Gurke
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    Deshalb beneide ich Arbeitsrechtler da. Einigungsstellen gehen da Tage. Nie Stunden. Und die rufen 3-8k ab pro Tag.
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    Gurkenplatzer hat geschrieben: 16. Jan 2025, 17:17 Deshalb beneide ich Arbeitsrechtler da. Einigungsstellen gehen da Tage. Nie Stunden. Und die rufen 3-8k ab pro Tag.
    Oh ja, wenn ich überlege, was mein alter AG da ausgegeben hat :-)
    10k am Tag nur für Anwälte und Richter, die Personalkosten noch nicht mitgezählt.
    Neuer Lounger
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  • Ich arbeite seit 6 Jahren bei meinem Arbeitgeber (Konzern, 4.000 MA) und habe mich immer weiter hochgearbeitet.

    Seit 1,5 Jahr habe ich jetzt aber eine Stelle, die mich einfach nur unglücklich macht. Mein Chef ist ein Choleriker und bekommt regelmäßige Wutausbrüche. Und meine Kollegin scheut soziale Kontakt, wodurch die Zusammenarbeit auch extrem anstrengend ist. Ich war jedenfalls noch nie so unglücklich mit meinem Job. In dem Team wurden vor mir wohl auch schon etliche Kollegen vergrault.

    Ich hatte jetzt bereits zwei Job-Angebote, allerdings zahlt mein AG nach IGM und somit hätte ich finanziell (deutliche) Abstriche machen müssen. Ich würde eigentlich auch gerne bei meinem Arbeitgeber bleiben, intern war bislang aber noch nichts passendes dabei.

    Nächste Woche habe ich mein Personalgespräch, in dem ich mit meinem Chef über das vergangene Jahr spreche. Das Gespräch findet bei uns jährlich im Januar statt.

    Es muss auf jeden Fall eine berufliche Veränderung für mich her. Wie würdet ihr das angehen? Würdet ihr einfach sagen, dass alles gut ist und schauen, dass ihr extern eine passende Stelle findet? Oder schon offen und ehrlich sagen, dass die Zusammenarbeit so keinen Sinn macht und wir gemeinsam schauen, wohin ich intern wechseln könnte?
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    Zweiteres. Du wirst dich doch in dem Bereich sowieso nicht bestmöglich entwickeln und rauswerfen geht nicht.

    Also lieber ausloten, was intern möglich ist und gleichzeitig extern in Konzernen mit gleicher oder besserer Bezahlung bewerben.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    Bin auch für zweiteres

    Und auch langfristig denken
    Ein Wechsel zu schlechteren finanziellen Konditionen kann mittel-/langfristig dennoch profitabler werden.
    Und ist zudem vielleicht auch erfüllender
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    gehe jetzt auch erstmal 2 Jahre auf -400€ Netto, überlebt man #05#
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    Wenn dein Chef KING CHOLERIKA ist kann es sein, dass er das ziemlich negativ auffasst und dich am Kragen packt…


    Musst du schon seeeehr diplomatisch anpacken
    Würde es aber dennoch auch so machen IGM beste gibt es net so oft
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  • https://www.handelsblatt.com/karriere/h ... 95181.html

    Kann mir das jemand schicken, der ein Abo hat? Merci!
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    DerDicke86 hat geschrieben: 7. Jan 2025, 21:56 Heute wieder gehabt - unsere Reinigungskraft kommt mit offensichtlich ordentlich Fieber zu uns und als wir sie drauf ansprechen heisst es "Was soll ich machen? Ich war letzten Monat schon eine Woche krank. Wenn ich mich wieder krank melde, hab ich sofort die Kündigung.."

    Könnte echt kotzen bei sowas.
    Na, und?
    Schlimm genug, dass sie beim ersten Mal krank war. Wie notwendig war diese Krankmeldung wirklich?
    Ich schmeiß mir in solchen Situationen eine Para oder Ibu rein. Und weiter geht es. Aber ich habe ja auch Ziele und will noch weiter kommen.

    Und nein, ich bin kein besonders harter Kerl. Aber dieses Gejammere in der Gesellschaft stört mich

    Krank ist krank, keine Frage.
    Aber nicht jedes Unwohlsein ist wirklich „krank“, sondern belastet nur die Versicherungsbeiträge und damit uns alle, Daraus resultieren höhere Versicherungsbeiträge für uns alle!

    Darum denke, bevor Du handelst.
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  • Ich bin: Rotzlöffel
    Fieber=\ Unwohlsein #05#
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • Piotr hat geschrieben: 18. Jan 2025, 07:39 Ne Woche krank zahlt doch nicht die KV
    Doch, der Arbeitgeber bekommt je nach gewählten Umlagesatz eine Erstattung bis zu 100 %, z.b. bei Beschäftigungsverbot bei Schwangerschaft.

    Deshalb wollen auch viele Arbeitgeber ab dem ersten Tag eine Krankmeldung.
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