clayz hat geschrieben: 4. Nov 2024, 11:03
@burenhaut
Slow Horses find ich deutlich besser - die Charaktere sind finde ich gut ausgearbeitet und es bleibt immer spannend
Mit Monster meinst du "Monster: Die Geschichte von Lyle und Erik Menendez", oder?
Die fand ich noch viel schlechter als der Schnitt. Außer dem coolen 80er Vibe zu Beginn und den kleinen Gore-Elementen hat die für mich gar nichts geboten
Gestern Escape at Dannemora beendet. Jap, die war ganz nett, aber man hätte aus der gemeinsamen Flucht (den Szenen im Wald mehr machen müssen).
Für mich ist zu viel Fokus auf der Zeit vor dem Ausbruch und viel zu wenig auf der danach.
slow horses ist mir zu brav (britisch halt) und die story zu berechenbar, nicht wirklich spannend (lamb gewinnt halt immer am schluss und ist allen 2 schritte voraus..).
@monster, ja, genau die meine ich.
hysteria - teeniehorror, ähnelt am ehesten noch stranger things (setting, 80er vibe etc...) aber leider deutlich schlechter. hat aber trotzdem halbwegs unterhalten und GF sogar gut gefallen, für mich max. großzügige 6/10.
aktuell neben six feet under --> alone: frozen.
from, penguin demnächst, beide enden ja nächste woche und dann gönn ichs mir auch in einem durch.