Gutes Rudern steht und fällt schon mit der TechnikMatt-Eagle hat geschrieben: ↑19. Okt 2024, 10:24 Ich habe heute nach Kraft dann mal noch etwas das Rudergerät im Gym ausprobiert. Das ist mit Wasser gefüllt, ich hab es nach ein paar Versuchen auf Max gestellt aber irgendwie war die Anstrengung nicht besonders Hoch. Liegt das am Rudergerät oder mach ich was falsch![]()
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Beim Rudern ist der Widerstand weniger relevant als die Pace, mit der du "vorankommst". Es ist ja keine Kraftübung, d.h. es ist nicht "egal wie langsam du an dem Handteil ziehst". Wenn ich nur langsam oder ohne Power ziehe, ist es vollkommen egal, wie hoch der Widerstand ist, es wird nicht anstrengend sein.Matt-Eagle hat geschrieben: ↑19. Okt 2024, 10:24 Ich habe heute nach Kraft dann mal noch etwas das Rudergerät im Gym ausprobiert. Das ist mit Wasser gefüllt, ich hab es nach ein paar Versuchen auf Max gestellt aber irgendwie war die Anstrengung nicht besonders Hoch. Liegt das am Rudergerät oder mach ich was falsch![]()
Achte einfach mal auf deine Pace auf 500m (alternativ auch die Watt oder cal/hr). Wenn du kaum Erfahrung hast, sollte eine Pace von unter 2:00min/500m nach kurzer Zeit anstrengend sein (das entspricht einer Leistung von 202,5 Watt).
Aber wie @Netzokhul und @Moseltaler vor mir schon geschrieben haben: 1. kann man aufgrund deiner Informationen dein Problem nicht lösen und 2. ist Technik beim Rudern relativ wichtig (weshalb ich immer eher zu einem Airbike raten würde, wenn man keinen oder weniger Bock hat, sich mit der Technik auseinanderzusetzen).
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Was benötigt ihr für Informationen?
Das ist schon mal ein Richtwert Danke dir
Airbike haben wir leider nicht
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Warum Rudern, warum Air Bike? Du wolltest doch laufen, raddeln und schwimmen?
finde nämlich rudern und air bike für dauerbelastungen eher ungeeignet und du willst doch erstmal ne grundausdauer aufbauen
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Ich hab es heute einfach ausprobiert es ist nichts in Stein gemeißelt. Es hätte sich halt auch Mal angeboten sowas ans normale Training dran zu hängen. Ich war und bin ja auch für jeden Vorschlag offen was das betrifft
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Warum sollte man mit einem Rower oder Airbike denn keine Grundlagenausdauer aufbauen können?
On a sidenote:
Ruderer haben meistens eine ziemlich hohe VO2max (trotz - in der Regel - deutlich höherem Körpergewicht als z.B. Radfahrer).
Wenn du wirklich gerade erst anfängst, dann fang erstmal mit 20min gleichmäßiger Dauerbelastung an, bei der du die Intensität so wählst, dass du dich gerade noch unterhalten könntest. Von Workout zu Workout kannst du dann die Belastungsdauer langsam erhöhen. Für das Herzkreislaufsystem ist die Modalität (ob du nun läufst, radfährst, ruderst, ein Airbike benutzt oder ein SkiErg) erstmal egal (für die spezifischen Anpassungen aber natürlich nicht!).Matt-Eagle hat geschrieben: ↑19. Okt 2024, 11:13 Ich hab es heute einfach ausprobiert es ist nichts in Stein gemeißelt. Es hätte sich halt auch Mal angeboten sowas ans normale Training dran zu hängen. Ich war und bin ja auch für jeden Vorschlag offen was das betrifft
Wenn du ein paar Workouts hinter dir hast, kannst du anfangen mit der Intensität zu spielen und zwischendurch mal Gas zu geben. Wie @Höfer ja schon korrekt geschrieben hat, ist das wie und was bei einem niedrigen Leistungsstand absolut zweitrangig. Konsistenz sollte erstmal das Wichtigste sein. Bedenke bei der Kombination mit Krafttraining evtl., dass Laufen von den wahrscheinlichen Modalitäten den größten Impact hat und deine Regeneration vom Krafttraining am meisten negativ beeinflussen wird.
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weil alles über 30 minuten schon sehr unbequem auf dem concept2 wird ... und air bike auch ... die sind halt aus meiner sicht für intervalle ausgelegt. aber gut, wenn man da gerne lange drauf sitzt, solls kein problem sein. (da die meisten aber sowieso schon so viel sitzen, weiß ich nicht, ob man noch mehr sitzen will)
Ich hab es zwar zugunsten der Lauferei praktisch an den Nagel gehängt, aber als ich mit dem Rudern auf dem C2 angefangen habe hat mir dieser Channel bzgl. Technik und Training ziemlich geholfen:
https://www.youtube.com/@DarkHorseRowing
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Entweder war zu wenig Wasser drin oder Du hast einfach nicht ordentlich gepullt.Matt-Eagle hat geschrieben: ↑19. Okt 2024, 10:24 Ich habe heute nach Kraft dann mal noch etwas das Rudergerät im Gym ausprobiert. Das ist mit Wasser gefüllt, ich hab es nach ein paar Versuchen auf Max gestellt aber irgendwie war die Anstrengung nicht besonders Hoch. Liegt das am Rudergerät oder mach ich was falsch![]()
Hatte selbst einen Waterrower und das „Schöne“ ist das der Widerstand genau in dem Maß steigst in dem Du ziehst. Gibt wenige Kraftausdauer-Geräte die Dich in kurzer Zeit so platt machen können.
*edit* Wenn Du da was verstellen kannst ist es irgendein Nachahmer. Die kann ich nicht einschätzen …
Jaja jeder kennt es, entspannte 2h Grundlagenausdauer aufm Rudergerät, wonach einen nichts weh tut
Es wurde glaube ich schon geschrieben, aber man kann auf dem Rower ja auch mit weniger Krafteinsatz pullen und dadurch schon auch lange rudern ohne sich komplett abzuschießen.
Ich sehe darin aber für die Meisten wenig Sinn. Wenn man kein Ruderer ist, bekommt man den gewünschten Effekt einer langen Einheit auf einem Bike einfacher (Technik) und mit geringeren Kosten (Recovery). Und selbst Ruderer machen Teile der langen Einheiten auf dem Rad, weil es mit Rudern und Max-Krafttraining sonst zu viel wird.
Ich sehe darin aber für die Meisten wenig Sinn. Wenn man kein Ruderer ist, bekommt man den gewünschten Effekt einer langen Einheit auf einem Bike einfacher (Technik) und mit geringeren Kosten (Recovery). Und selbst Ruderer machen Teile der langen Einheiten auf dem Rad, weil es mit Rudern und Max-Krafttraining sonst zu viel wird.
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Warum ist Laufen/Joggen eigentlich so viel anstrengender für den Körper im Verhältnis zu anderen Sachen?
Matt-Eagle hat geschrieben: ↑21. Okt 2024, 16:28 Warum ist Laufen/Joggen eigentlich so viel anstrengender für den Körper im Verhältnis zu anderen Sachen?
Weil du mit jedem Schritt ein vielfaches deines Körpergewichts bewegen musst
Und weil du auch immer wieder aufprallst

