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  • gestiefelterKater hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:33
    Kris_Law hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:57 Dividendentitel sind interessant. Monatliche Ausschüttung um Cash Reserven zu generieren oder für andere persönliche Zwecke.

    Habt ihr im Bereich HealthCare empfehlenswerte Titel?
    Roche ist einer der spannenden Titel, aber am besten einfach nach den Aristokraten suchen. Das finde ich bei Dividenden durchaus ein wichtigen Punkt dass da schon eine längere Historie vorhanden ist.

    Wichtig auch das die Dividende regelmäßig erhöht wird, damit kommt man in 10 Jahren ebenfalls auf interessante Ergebnisse.

    Weiter natürlich auch dass in Krisen das ganze stabil bleibt. Damit minimiert man das Risiko einen World in mehreren schlechten aufeinander folgenden Perioden zu stark zu schröpfen.

    Soweit mal mein bisheriger Plan.
    Passenden ETF hab ich da bisher nicht gefunden. Falls jemand einen kennt?
    Ich bespare den Fidelity Global Quality Income
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  • Certa hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:11 Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben Mieteinkünfte überwiesen bekommen. Fühlt sich schon besser an als Dividenden 😉
    Als jemand der bisher nur Dividenden erhalten hat, kann ich die Aussage nicht nachvollziehen.
    Was macht für Dich den Unterschied aus?
    Ich hätte gesagt beides ist einfach Cashflow aus einem Asset #05#
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  • Kämpfernatur hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:37
    Certa hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:11 Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben Mieteinkünfte überwiesen bekommen. Fühlt sich schon besser an als Dividenden 😉
    Als jemand der bisher nur Dividenden erhalten hat, kann ich die Aussage nicht nachvollziehen.
    Was macht für Dich den Unterschied aus?
    Ich hätte gesagt beides ist einfach Cashflow aus einem Asset #05#
    Klar, Geld ist Geld, Es geht um das Gefühl. Dividenden bekomme ich von einem anonymen Konzern/etf. Miete von mir bekannten Mietern für meine Immobilie.
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    burenhaut hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:54
    musclebra1n hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:01 Bin ziemlich genau in der gleichen Situation. Alter, Depotgrösse und „Plan“ was mit dem Depot angestellt werden soll.
    kommt mir bekannt vor.. nur mit einem 250k-300k depot mit 33 ist man mMn leider noch weit weg davon, von mit 40 in rente gehen.. v.a. wenn man auch keinen immobilienbesitz hat und absolut keine erbschaft bekommt bzw. nix da ist. mein depot wirft bei weitem nicht genug dividenden ab um auch nur irgendwie davon zu leben, ich hab aber auch hauptsächlich growth/tech titel drin (alleine nvidia mittlerweile fast 70k), die fast nix ausschütten.. bin am überlegen, schön langsam mal umzuschichten, nur weiß ich nicht, in was. ETF hab ich beispielsweise garnicht, aber mein depot hat den MSCI world seit bestehen - natürlich mit glück - auch meilenweit outperformed (seit eröffnung vor knapp 3 jahren 80%+ fürs gesamtdepot, v.a. durch nvidia, palantir, meta, spotify getrieben...). ist mir aber klar, dass die chancen schlecht stehen, dass das so weitergeht.
    Ich bin aktuell bei ca. 300 EUR mtl. Netto-Dividende mit meinem 233k Depot. Ich habe eigentlich eine recht gute Mischung, lege jetzt aber keinen Fokus auf High Dividend. Ein paar Titel ohne Dividende habe ich auch.

    Rente mit 40 wird auch bei mir nicht klappen, Teilzeit ohne Einschränkung des Lebensstils und wachsendem Depot ist mit Mitte/Ende 40 aber drinnen. Und das ist für mich schon sehr komfortabel.
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    Kris_Law hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:23 REITs habe ich mir auch angesehen. Muss sagen das ist für mich auch etwas aufgrund der Regulierung und der zwangsausschüttung.

    Ist jemand drin?
    American Tower, Prologis und Realty Income habe ich bei mir im Depot. Realty Income mit ca. 12k die mit Abstand größte der drei Positionen, schüttet mir monatlich immerhin 37 EUR netto aus. *professor*
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    D-M hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:45
    Kris_Law hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:23 REITs habe ich mir auch angesehen. Muss sagen das ist für mich auch etwas aufgrund der Regulierung und der zwangsausschüttung.

    Ist jemand drin?
    American Tower, Prologis und Realty Income habe ich bei mir im Depot. Realty Income mit ca. 12k die mit Abstand größte der drei Positionen, schüttet mir monatlich immerhin 37 EUR netto aus. *professor*

    3,7 % ist schon mal höher als der Festgeld Zinssatz von TR. Danke für deinen Einblick !
    Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
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  • burenhaut hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:54
    musclebra1n hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:01 Bin ziemlich genau in der gleichen Situation. Alter, Depotgrösse und „Plan“ was mit dem Depot angestellt werden soll.
    kommt mir bekannt vor.. nur mit einem 250k-300k depot mit 33 ist man mMn leider noch weit weg davon, von mit 40 in rente gehen.. v.a. wenn man auch keinen immobilienbesitz hat und absolut keine erbschaft bekommt bzw. nix da ist. mein depot wirft bei weitem nicht genug dividenden ab um auch nur irgendwie davon zu leben, ich hab aber auch hauptsächlich growth/tech titel drin (alleine nvidia mittlerweile fast 70k), die fast nix ausschütten.. bin am überlegen, schön langsam mal umzuschichten, nur weiß ich nicht, in was. ETF hab ich beispielsweise garnicht, aber mein depot hat den MSCI world seit bestehen - natürlich mit glück - auch meilenweit outperformed (seit eröffnung vor knapp 3 jahren 80%+ fürs gesamtdepot, v.a. durch nvidia, palantir, meta, spotify getrieben...). ist mir aber klar, dass die chancen schlecht stehen, dass das so weitergeht.
    Klappt auch nicht. Wenn man mit 45 die 1 Millionen geknackt hat bespart man nicht weiter und hat mit 65 wahrscheinlich 4 Millionen da liegen.

    Und die wegfallende Sparrate tauscht man gegen eine Reduzierung der Arbeitzeit auf 20-25h pro Woche ein.
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  • jo, mit 45 eine Mio.... mit welcher sparrate muss man da ran?
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    gestiefelterKater hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:33
    Kris_Law hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:57 Dividendentitel sind interessant. Monatliche Ausschüttung um Cash Reserven zu generieren oder für andere persönliche Zwecke.

    Habt ihr im Bereich HealthCare empfehlenswerte Titel?
    Roche ist einer der spannenden Titel, aber am besten einfach nach den Aristokraten suchen. Das finde ich bei Dividenden durchaus ein wichtigen Punkt dass da schon eine längere Historie vorhanden ist.

    Wichtig auch das die Dividende regelmäßig erhöht wird, damit kommt man in 10 Jahren ebenfalls auf interessante Ergebnisse.

    Weiter natürlich auch dass in Krisen das ganze stabil bleibt. Damit minimiert man das Risiko einen World in mehreren schlechten aufeinander folgenden Perioden zu stark zu schröpfen.

    Soweit mal mein bisheriger Plan.
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    Den habe ich im Depot.
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    D-M hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:43 Ich bin aktuell bei ca. 300 EUR mtl. Netto-Dividende mit meinem 233k Depot. Ich habe eigentlich eine recht gute Mischung, lege jetzt aber keinen Fokus auf High Dividend. Ein paar Titel ohne Dividende habe ich auch.
    300 € netto pro Monat schafft aber halt auch mein derzeitiges 70k Depot, welches extra dafür ausgelegt ist - dann hast da zwar Klumpen von gewissen Ländern/Branchen drinnen, aber ob das Risiko damit wirklich höher ist? Bei wirklich gut ausgewählten Einzeltiteln fühle ich mich immer noch auf der sicheren Seite eigentlich.

    Ich arbeite wie gesagt an den 500k da aktuell, das wären dann rund 2,5k netto und somit in etwa mein aktuelles Gehalt. Wird halt vor Mitte 40 auch nichts werden bei mir, gibt ja auch noch andere schöne Sachen im Leben außer Investieren die Geld kosten und die ich nicht missen möchte - und ob 2,5k pro Monat in 15 Jahren dann noch reichen weiß ich auch nicht; würde aber, wenn man mich jetzt fragt, dagegen wetten.

    Inb4 2,5k sind dann schon der Regelsatz beim Bürgergeld
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    musclebra1n hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:33
    Ende 26 werde ich auch eine größere Summe aus meinem Depot entnehmen um einen Immokredit nach der Zinsbindung abzulösen(aktuell 1% Zinssatz).
    Schonmal überlegt, dass nicht lieber jetzt schon zu tun, wenn wir gerade auf dem ATH sind und das Geld bis Ende 26 sicher zu parken?

    Klar könnte es Ende 26 nochmal höher stehen oder aber bei -50%.

    Überlegt ja, hab mich allerdings dagegen entschieden.

    Könnte den Kredit sogar sofort ohne weitere Kosten tilgen, aber ich rechne einfach damit deutlich mehr als die 1% Zins zu machen.

    Mit dem Gedanken hätte ich ja in der Vergangenheit schon oft verkaufen müssen und damit meine Rendite stark geschmälert.

    Ich erhöhe tatsächlich den Anteil der "sicheren " Anlagen und des Tagesgelds bzw der Reserve ebenfalls kontinuierlich, sodass ich im Zweifelsfall weniger Verkaufen muss. Zudem bin ich sowieso nicht in den spekulativsten Werten drin.

    Ich glaube kaum dass der gesamte Markt so stark abschmiert und im schlimmsten Fall (bei kurzfristig-20% oder sowas) könnte ich einen Rest des Kredits auch noch eine Zeit lang variabel laufen lassen.

    Also keine Sorge, hab genug Möglichkeiten :pepeto:
    Überlebender von Andro :guenni:

    Gemeinsamer Daddylog
    viewtopic.php?t=314 :kruemel:
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  • Certa hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:35
    gestiefelterKater hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:33
    Kris_Law hat geschrieben: 18. Okt 2024, 11:57 Dividendentitel sind interessant. Monatliche Ausschüttung um Cash Reserven zu generieren oder für andere persönliche Zwecke.

    Habt ihr im Bereich HealthCare empfehlenswerte Titel?
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    St0ckf15h hat geschrieben: 18. Okt 2024, 13:04
    D-M hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:43 Ich bin aktuell bei ca. 300 EUR mtl. Netto-Dividende mit meinem 233k Depot. Ich habe eigentlich eine recht gute Mischung, lege jetzt aber keinen Fokus auf High Dividend. Ein paar Titel ohne Dividende habe ich auch.
    300 € netto pro Monat schafft aber halt auch mein derzeitiges 70k Depot, welches extra dafür ausgelegt ist - dann hast da zwar Klumpen von gewissen Ländern/Branchen drinnen, aber ob das Risiko damit wirklich höher ist? Bei wirklich gut ausgewählten Einzeltiteln fühle ich mich immer noch auf der sicheren Seite eigentlich.

    Ich arbeite wie gesagt an den 500k da aktuell, das wären dann rund 2,5k netto und somit in etwa mein aktuelles Gehalt. Wird halt vor Mitte 40 auch nichts werden bei mir, gibt ja auch noch andere schöne Sachen im Leben außer Investieren die Geld kosten und die ich nicht missen möchte - und ob 2,5k pro Monat in 15 Jahren dann noch reichen weiß ich auch nicht; würde aber, wenn man mich jetzt fragt, dagegen wetten.

    Inb4 2,5k sind dann schon der Regelsatz beim Bürgergeld
    Das ergibt eine Dividendenrendite von knapp über 5% nach Steuern im Portfolio, das ist schon ordentlich. Sind dann wahrscheinlich recht viele Tabakwerte, Rohstoffe, Ölaktien und REITs vertreten, oder?

    Ich habe keinen Fokus auf die Dividendenhöhe gelegt. Ich bevorzuge zwar Aktien mit Dividende (nur Amazon, Inuitive Surgical und Netflix, die bei mir nicht ausschütten) und die Dividendenhistorie ist für mich durchaus auch ein wichtiger Punkt, aber ich habe auch viele Unternehmen im Depot, die irgendwo zwischen 0,1 und 1,5% Dividendenrendite liegen. Auf lange Sicht ist mir eine zuverlässige Erhöhung der Dividenden (auch hier entsteht ja ein Zinseszins-Effekt) wichtiger als die aktuelle Dividendenhöhe.
    Helmut Jonen auf Instagram hat da oftmals sehr interessante Storys zu auf Insta. In den 80er Jahren investiert und mittlerweile zahlen ihm die Unternehmen jährlich mehr Dividende zurück, als er damals investiert hat.

    Ich hab aber auch BAT, Philipp Morris, Rio Tinto, BHP und Main Street Capital im Portfolio, so ist es nicht. Aber eher als Beimischung. Die Anzahl der Aktien mit niedriger und mittlerer Dividende überwiegt deutlich.
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    D-M hat geschrieben: 18. Okt 2024, 15:34
    St0ckf15h hat geschrieben: 18. Okt 2024, 13:04
    D-M hat geschrieben: 18. Okt 2024, 12:43 Ich bin aktuell bei ca. 300 EUR mtl. Netto-Dividende mit meinem 233k Depot. Ich habe eigentlich eine recht gute Mischung, lege jetzt aber keinen Fokus auf High Dividend. Ein paar Titel ohne Dividende habe ich auch.
    300 € netto pro Monat schafft aber halt auch mein derzeitiges 70k Depot, welches extra dafür ausgelegt ist - dann hast da zwar Klumpen von gewissen Ländern/Branchen drinnen, aber ob das Risiko damit wirklich höher ist? Bei wirklich gut ausgewählten Einzeltiteln fühle ich mich immer noch auf der sicheren Seite eigentlich.

    Ich arbeite wie gesagt an den 500k da aktuell, das wären dann rund 2,5k netto und somit in etwa mein aktuelles Gehalt. Wird halt vor Mitte 40 auch nichts werden bei mir, gibt ja auch noch andere schöne Sachen im Leben außer Investieren die Geld kosten und die ich nicht missen möchte - und ob 2,5k pro Monat in 15 Jahren dann noch reichen weiß ich auch nicht; würde aber, wenn man mich jetzt fragt, dagegen wetten.

    Inb4 2,5k sind dann schon der Regelsatz beim Bürgergeld
    Das ergibt eine Dividendenrendite von knapp über 5% nach Steuern im Portfolio, das ist schon ordentlich. Sind dann wahrscheinlich recht viele Tabakwerte, Rohstoffe, Ölaktien und REITs vertreten, oder?

    Ich habe keinen Fokus auf die Dividendenhöhe gelegt. Ich bevorzuge zwar Aktien mit Dividende (nur Amazon, Inuitive Surgical und Netflix, die bei mir nicht ausschütten) und die Dividendenhistorie ist für mich durchaus auch ein wichtiger Punkt, aber ich habe auch viele Unternehmen im Depot, die irgendwo zwischen 0,1 und 1,5% Dividendenrendite liegen. Auf lange Sicht ist mir eine zuverlässige Erhöhung der Dividenden (auch hier entsteht ja ein Zinseszins-Effekt) wichtiger als die aktuelle Dividendenhöhe.
    Helmut Jonen auf Instagram hat da oftmals sehr interessante Storys zu auf Insta. In den 80er Jahren investiert und mittlerweile zahlen ihm die Unternehmen jährlich mehr Dividende zurück, als er damals investiert hat.

    Ich hab aber auch BAT, Philipp Morris, Rio Tinto, BHP und Main Street Capital im Portfolio, so ist es nicht. Aber eher als Beimischung. Die Anzahl der Aktien mit niedriger und mittlerer Dividende überwiegt deutlich.
    Helmut ist ein super Typ! Folge ihm auch sehr gerne und verfolge seine Posts sehr interessiert. Super inspirierend zu sehen, was man schaffen kann, wenn man die Dividendenstrategie langfristig verfolgt. Wird ja „heutzutage“ fast verteufelt.
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