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  • Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:25
    Harun hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:20
    Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:09

    Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.

    Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
    Warum nicht zB den mittleren Dienst, gehobenen Dienst und das equivalent der Angestellten +10%, dafür beim höheren Dienst eine Nullrunde. Verstehe nicht, warum man sowas nicht flexibler gestalten kann/möchte
    Hast du eine Idee wie man das gestalten könnte?
    Müsste man die Beamten in Berufsgruppen unterteilen?
    Nein, habe ich nicht
    Warum nicht zB den mittleren Dienst, gehobenen Dienst und das equivalent der Angestellten (kenne da die Bezeichnungen nicht; sorry) +10%, dafür beim höheren Dienst eine Nullrunde. Verstehe nicht, warum man sowas nicht flexibler gestalten kann/möchte
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  • Somewhere87 hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:26
    Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:09
    Somewhere87 hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:03

    Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.

    Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
    Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.

    Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
    Es gab in diesem Jahr erst eine Erhöhung von pauschal 200 Euro + 5,5%. Meiner Meinung ist mittlerweile nicht mehr das Geld das ausschlaggebende, sondern die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit, Ausstattung etc.
    Der öffentliche Dienst (Bund) zahlt per se auch nicht so schlecht wie es oft dargestellt wird.

    Ich nehm die Erhöhung für mich gerne mit, sehe die aktuell geforderte Höhe nur nicht gerechtfertigt.
    Kita und Schule ähnlich schlecht gelagert seitdem die Klassen überfüllt sind mit nicht Deutsch sprechenden Kindern. Klassen bis 30 Schüler in Berlin - keine Chance da alle gut zu unterrichten.
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

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  • H_B hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:43
    Somewhere87 hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:26
    Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:09

    Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.

    Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
    Es gab in diesem Jahr erst eine Erhöhung von pauschal 200 Euro + 5,5%. Meiner Meinung ist mittlerweile nicht mehr das Geld das ausschlaggebende, sondern die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit, Ausstattung etc.
    Der öffentliche Dienst (Bund) zahlt per se auch nicht so schlecht wie es oft dargestellt wird.

    Ich nehm die Erhöhung für mich gerne mit, sehe die aktuell geforderte Höhe nur nicht gerechtfertigt.
    Kita und Schule ähnlich schlecht gelagert seitdem die Klassen überfüllt sind mit nicht Deutsch sprechenden Kindern. Klassen bis 30 Schüler in Berlin - keine Chance da alle gut zu unterrichten.
    Aber was hat das mit der Vergütung zu tun?
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  • Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:45 Aber was hat das mit der Vergütung zu tun?
    Ich bezog mich auf die Rahmenbedingungen. Wird doch klar in meinem Beitrag.
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

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  • Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:42
    Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:25
    Harun hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:20
    Warum nicht zB den mittleren Dienst, gehobenen Dienst und das equivalent der Angestellten +10%, dafür beim höheren Dienst eine Nullrunde. Verstehe nicht, warum man sowas nicht flexibler gestalten kann/möchte
    Hast du eine Idee wie man das gestalten könnte?
    Müsste man die Beamten in Berufsgruppen unterteilen?
    Nein, habe ich nicht
    Warum nicht zB den mittleren Dienst, gehobenen Dienst und das equivalent der Angestellten (kenne da die Bezeichnungen nicht; sorry) +10%, dafür beim höheren Dienst eine Nullrunde. Verstehe nicht, warum man sowas nicht flexibler gestalten kann/möchte
    Das große Problem dabei ist, dass du dann irgendwann kaum noch Unterschiede zwischen unteren und oberen EGs hast. Und irgendwie sollte man die höhere Qualifikation ja schon wertschätzen, sonst geht keiner mehr in den höheren Dienst.

    Dein Beispiel würde bspw. dazu führen, dass jemand mit E12 im TVöD Bund(gehobener Dienst) nur noch 40€ brutto weniger verdient als jemand in E13 (höherer Dienst).
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  • GoldenInside hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:53
    Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:42
    Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 08:25

    Nein, habe ich nicht
    Warum nicht zB den mittleren Dienst, gehobenen Dienst und das equivalent der Angestellten (kenne da die Bezeichnungen nicht; sorry) +10%, dafür beim höheren Dienst eine Nullrunde. Verstehe nicht, warum man sowas nicht flexibler gestalten kann/möchte
    Das große Problem dabei ist, dass du dann irgendwann kaum noch Unterschiede zwischen unteren und oberen EGs hast. Und irgendwie sollte man die höhere Qualifikation ja schon wertschätzen, sonst geht keiner mehr in den höheren Dienst.

    Dein Beispiel würde bspw. dazu führen, dass jemand mit E12 im TVöD Bund(gehobener Dienst) nur noch 40€ brutto weniger verdient als jemand in E13 (höherer Dienst).
    Naja, dann halt A9-13 gD +8, A13-16 hD +x%

    Heißt ja nicht, dass es jetzt nur noch Nullrunden für den HD geben muss oder man solche Zahlen nicht etwas flexibler gestalten kann.
    Erschließt sich mich einfach nicht, warum ein A15 Beamter die gleiche Erhöhung wie ein A9 kriegen MUSS und man dies nicht etwas besser gestalten kann #05#
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  • Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:23
    GoldenInside hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:53
    Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:42
    Warum nicht zB den mittleren Dienst, gehobenen Dienst und das equivalent der Angestellten (kenne da die Bezeichnungen nicht; sorry) +10%, dafür beim höheren Dienst eine Nullrunde. Verstehe nicht, warum man sowas nicht flexibler gestalten kann/möchte
    Das große Problem dabei ist, dass du dann irgendwann kaum noch Unterschiede zwischen unteren und oberen EGs hast. Und irgendwie sollte man die höhere Qualifikation ja schon wertschätzen, sonst geht keiner mehr in den höheren Dienst.

    Dein Beispiel würde bspw. dazu führen, dass jemand mit E12 im TVöD Bund(gehobener Dienst) nur noch 40€ brutto weniger verdient als jemand in E13 (höherer Dienst).
    Naja, dann halt A9-13 gD +8, A13-16 hD +x%

    Heißt ja nicht, dass es jetzt nur noch Nullrunden für den HD geben muss oder man solche Zahlen nicht etwas flexibler gestalten kann.
    Erschließt sich mich einfach nicht, warum ein A15 Beamter die gleiche Erhöhung wie ein A9 kriegen MUSS und man dies nicht etwas besser gestalten kann #05#
    Ich vermute Mal, dass solch eine "Ungleichbehandlung" aktuell rechtlich nicht umsetzbar wäre. Die Gewerkschaften Versuchen das ja zu berücksichtigen, indem nicht nur relative Erhöhungen verhandelt werden (bei welchen die niedrigen Gruppen ja automatisch weniger absolut bekommen), sondern auch fixe Erhöhungen wie kürzlich 200 Euro.
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    Hat noch jemand Weidel vs. Wagenknecht gesehen?

    War ja schon ganz witzig.

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  • Maxim hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:38 Hat noch jemand Weidel vs. Wagenknecht gesehen?

    War ja schon ganz witzig.

    Klarer Gewinner: Lawrow
    Ja, der Part wo es um Russland/Ukraine ging war wirklich schwer.
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  • Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:35
    Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:23
    GoldenInside hat geschrieben: 10. Okt 2024, 09:53

    Das große Problem dabei ist, dass du dann irgendwann kaum noch Unterschiede zwischen unteren und oberen EGs hast. Und irgendwie sollte man die höhere Qualifikation ja schon wertschätzen, sonst geht keiner mehr in den höheren Dienst.

    Dein Beispiel würde bspw. dazu führen, dass jemand mit E12 im TVöD Bund(gehobener Dienst) nur noch 40€ brutto weniger verdient als jemand in E13 (höherer Dienst).
    Naja, dann halt A9-13 gD +8, A13-16 hD +x%

    Heißt ja nicht, dass es jetzt nur noch Nullrunden für den HD geben muss oder man solche Zahlen nicht etwas flexibler gestalten kann.
    Erschließt sich mich einfach nicht, warum ein A15 Beamter die gleiche Erhöhung wie ein A9 kriegen MUSS und man dies nicht etwas besser gestalten kann #05#
    Ich vermute Mal, dass solch eine "Ungleichbehandlung" aktuell rechtlich nicht umsetzbar wäre. Die Gewerkschaften Versuchen das ja zu berücksichtigen, indem nicht nur relative Erhöhungen verhandelt werden (bei welchen die niedrigen Gruppen ja automatisch weniger absolut bekommen), sondern auch fixe Erhöhungen wie kürzlich 200 Euro.
    SPD die alte Arbeiterpartei, Grüne legen auch viel Wert auf soziale Gerechtigkeit - und diese Parteien sind die aktuellen Gesetzgeber. Also ja, aktuell geht es vermutlich nicht, aber dafür haben wir doch schlaue Experten gewählt, die sich schlaue Lösungen für sowas ausdenken. :guenni:
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  • Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:45
    Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:35
    Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:23

    Naja, dann halt A9-13 gD +8, A13-16 hD +x%

    Heißt ja nicht, dass es jetzt nur noch Nullrunden für den HD geben muss oder man solche Zahlen nicht etwas flexibler gestalten kann.
    Erschließt sich mich einfach nicht, warum ein A15 Beamter die gleiche Erhöhung wie ein A9 kriegen MUSS und man dies nicht etwas besser gestalten kann #05#
    Ich vermute Mal, dass solch eine "Ungleichbehandlung" aktuell rechtlich nicht umsetzbar wäre. Die Gewerkschaften Versuchen das ja zu berücksichtigen, indem nicht nur relative Erhöhungen verhandelt werden (bei welchen die niedrigen Gruppen ja automatisch weniger absolut bekommen), sondern auch fixe Erhöhungen wie kürzlich 200 Euro.
    SPD die alte Arbeiterpartei, Grüne legen auch viel Wert auf soziale Gerechtigkeit - und diese Parteien sind die aktuellen Gesetzgeber. Also ja, aktuell geht es vermutlich nicht, aber dafür haben wir doch schlaue Experten gewählt, die sich schlaue Lösungen für sowas ausdenken. :guenni:
    Ich vermute da müsste man an das Grundgesetz ran oder zumindest die Bundesländer im Bundesrat beteiligen, weil es ein zustimmungspflichtiges Gesetz wäre. Ampel auch hierbei vermutlich nicht Schuld an allem
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    Maxim hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:38 Hat noch jemand Weidel vs. Wagenknecht gesehen?

    War ja schon ganz witzig.

    Klarer Gewinner: Lawrow
    Klar.

    Mal ganz unabhängig von den Inhalten fand ich aber, dass sowohl Wagenknecht als auch Weidel einigermaßen korrekt miteinander diskutiert haben. Klar, manche Vorwürfe waren etwas weird, ich finde es auch sinnlos Wagenknecht Textbrocken von vor 25-Jahren hinzuwerfen. Umgekehrt hat Sie auch ständig auf Höcke rum geritten. Irgendwie uninteressant.
    Aber ich fande es viel niveauvoller vom Umgang her, als viele andere Debatten.

    Insbesondere die Mettbrötchen vs gehacktes Diskussion mit Mario Voigt :-)


    Hattet Ihr auch den Eindruck, dass Wagenknecht grundsätzlich eine Koalition eben NICHT ausschließt, sondern nur so lange der Höcke Flügel potentiell Macht bekäme?
    So wie ich Sie verstehe würde Sie mit der AfD arbeiten, wenn man den Flügel kalt stellen würde.

    Ob das realistisch ist... Glaube kaum. Weidel wird keinen Selbstmord begehen wollen und ich bin mir nicht sicher, wie stark oder schwach der Flügel wirklich ist.
    Meine Vermutung ist: Eher schwächer als wir glauben, denn offenbar scheint Höcke selber nicht so das Wahlgesicht gewesen zu sein in Thüringen.
    Aber ob man das riskieren will ? I dont know
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  • Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:47
    Shivus hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:45
    Certa hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:35

    Ich vermute Mal, dass solch eine "Ungleichbehandlung" aktuell rechtlich nicht umsetzbar wäre. Die Gewerkschaften Versuchen das ja zu berücksichtigen, indem nicht nur relative Erhöhungen verhandelt werden (bei welchen die niedrigen Gruppen ja automatisch weniger absolut bekommen), sondern auch fixe Erhöhungen wie kürzlich 200 Euro.
    SPD die alte Arbeiterpartei, Grüne legen auch viel Wert auf soziale Gerechtigkeit - und diese Parteien sind die aktuellen Gesetzgeber. Also ja, aktuell geht es vermutlich nicht, aber dafür haben wir doch schlaue Experten gewählt, die sich schlaue Lösungen für sowas ausdenken. :guenni:
    Ich vermute da müsste man an das Grundgesetz ran oder zumindest die Bundesländer im Bundesrat beteiligen, weil es ein zustimmungspflichtiges Gesetz wäre. Ampel auch hierbei vermutlich nicht Schuld an allem
    Dann ran da. Das ist ihr Job. Es kann ja kein Argument sein, dass etwas umständlich oder zu bürokratisch ist - auch dafür ist die Politik ja verantwortlich #05#
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  • Maxim hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:38 Hat noch jemand Weidel vs. Wagenknecht gesehen?

    War ja schon ganz witzig.

    Klarer Gewinner: Lawrow
    Fand es im Großen und Ganzen ziemlich solide. Besser als die TV Duelle der gefühlt letzten 10 Jahre. Absurde Thematiken und Diskussionen gab es auf beiden Seiten, aber die Art und Weise war schon solide.
    H_D hat geschrieben: 10. Okt 2023, 12:20 Re: Supp für die Potenz

    Zum Test mal den all night long von hinten testen
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  • H_B hat geschrieben: 10. Okt 2024, 11:08
    Maxim hat geschrieben: 10. Okt 2024, 10:38 Hat noch jemand Weidel vs. Wagenknecht gesehen?

    War ja schon ganz witzig.

    Klarer Gewinner: Lawrow
    Fand es im Großen und Ganzen ziemlich solide. Besser als die TV Duelle der gefühlt letzten 10 Jahre. Absurde Thematiken und Diskussionen gab es auf beiden Seiten, aber die Art und Weise war schon solide.
    Gerade bei X einen Kommentar gelesen:“ und jetzt stellt euch vor, Baerbock wäre auch dabei gewesen „.
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