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https://www.welt.de/politik/ausland/art ... erlin.htmlDer Deutschlandbesuch von US-Präsident Joe Biden fällt zunächst aus – dafür empfangen Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Freitag den Präsidenten der Ukraine. Laut eines Berichts will Selenskyj seinen „Siegesplan“ vorstellen.
Ich hoffe stark, dass Selenskyi vor der Vorstellung seines "Siegesplanes" erstmal von Scholz und Steinmeier in die Mangel genommen wird. Das Thema Pipelinesprengung wurde ja mal kurz durch die Medien gejagt und nun scheint das Thema wieder gegessen zu sein. Na dann kann ja weiter Geld aus Deutschland fließen.
https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... wtab-de-de
Da wagte es doch tatsächlich jemand zu hinterfragen, ob Andi "Das Debakel" Scheuer für den Passauer Rechnungsprüfungsausschuss geeignet ist.
Der Typ ist so dreistEx-Verkehrsminister Scheuer wirft im Zorn Stadtratsamt hin
Er habe "trotz neuerlicher beruflicher Ausrichtung und internationaler Verpflichtungen" auf Nachfrage zugesagt und sich in den Dienst der Sache gestellt, schrieb Scheuer auf Facebook und Instagram, habe dann aber ein "abgekartetes Spiel" erleben müssen.
"Wer Hass und Hetze provoziert, wer streitlustig, spaltend und diabolisch auftritt, der schadet", schrieb er. Zudem betonte er, dass solche Verhaltensweisen diejenigen vertreiben würden, die sich ehrenamtlich und freiwillig für das Gemeinwohl und die Demokratie einsetzen.
Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.Moseltaler hat geschrieben: ↑9. Okt 2024, 18:52 Stabile Forderung von ver.di und dbb … https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ar ... t-100.html
Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.Somewhere87 hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:03Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.Moseltaler hat geschrieben: ↑9. Okt 2024, 18:52 Stabile Forderung von ver.di und dbb … https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ar ... t-100.html
Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
Hast du eine Idee wie man das gestalten könnte?Certa hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:09Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.Somewhere87 hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:03Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.Moseltaler hat geschrieben: ↑9. Okt 2024, 18:52 Stabile Forderung von ver.di und dbb … https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ar ... t-100.html
Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
Müsste man die Beamten in Berufsgruppen unterteilen?
Nein, habe ich nichtHarun hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:20Hast du eine Idee wie man das gestalten könnte?Certa hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:09Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.Somewhere87 hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:03
Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.
Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
Müsste man die Beamten in Berufsgruppen unterteilen?
Es gab in diesem Jahr erst eine Erhöhung von pauschal 200 Euro + 5,5%. Meiner Meinung ist mittlerweile nicht mehr das Geld das ausschlaggebende, sondern die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit, Ausstattung etc.Certa hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:09Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.Somewhere87 hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:03Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.Moseltaler hat geschrieben: ↑9. Okt 2024, 18:52 Stabile Forderung von ver.di und dbb … https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ar ... t-100.html
Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
Der öffentliche Dienst (Bund) zahlt per se auch nicht so schlecht wie es oft dargestellt wird.
Ich nehm die Erhöhung für mich gerne mit, sehe die aktuell geforderte Höhe nur nicht gerechtfertigt.
Genau, aber um die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit, Betreuungsschlüssel usw zu verbessern braucht man halt erst Mal mehr Personal. Und das muss ausgebildet werden. Und auf Landesebene sieht die Vergütung, Entwicklung usw halt noch Mal ganz anders aus, als im Bund wo ich bin.Somewhere87 hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:26Es gab in diesem Jahr erst eine Erhöhung von pauschal 200 Euro + 5,5%. Meiner Meinung ist mittlerweile nicht mehr das Geld das ausschlaggebende, sondern die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit, Ausstattung etc.Certa hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:09Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.Somewhere87 hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:03
Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.
Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
Der öffentliche Dienst (Bund) zahlt per se auch nicht so schlecht wie es oft dargestellt wird.
Ich nehm die Erhöhung für mich gerne mit, sehe die aktuell geforderte Höhe nur nicht gerechtfertigt.
Und wenn man auf Grund der Stelle/Tätigkeit in einer niedrigen Gruppe ist, dann bringen die 5,5 Prozent halt absolut auch sehr wenig, insbesondere wenn der Grund für die Erhöhung ja die hohe Inflation gewesen ist. Die Erhöhung hat ja sozusagen erst nachträglich die gestiegenen Kosten ausgeglichen
Ich würde das Wort "angemessen" verwenden statt gut..es gibt ja tatsächlich je nach Tätigkeit im ÖD teilweise erhebliche Diskrepanzen zwischen Besoldungsgruppe und tatsächlicher TätigkeitCerta hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:09Öffentlicher Dienst sind halt auch Mitarbeiter im Kindergarten, Krankenhaus usw usw. Will man diese Berufe attraktiv halten und dafür sorgen, dass in Zukunft Menschen sich für diese Berufe entscheiden, dann muss man dort auch gut verdienen.Somewhere87 hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 08:03Völlig übertrieben bei der aktuellen Haushaltslage. Klar geht man immer mit einem höheren Betrag in die Verhandlung, trotzdem empfinde ich es als zu hoch.Moseltaler hat geschrieben: ↑9. Okt 2024, 18:52 Stabile Forderung von ver.di und dbb … https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ar ... t-100.html
Arbeitszeitreduzierung für Bundesbeamte wäre mal was. 40 Stunden Woche würden wohl viele begrüßen.
Mein Beruf hingegen ist völlig überbezahlt, ich wäre gerne bereit auf Erhöhungen zu verzichten, damit sie von mir genannten Berufsgruppen mehr bekommen.
Und über die 41h (Landesbeamte BaWü) kann man tatsächlich debattieren
Vor allem gibt es eine erhebliche Diskrepanz zwischen Angestellten und Beamten im öD, was in Diskussionen oft vermischt wird.
Tell me moreGoldenInside hat geschrieben: ↑10. Okt 2024, 09:24 Vor allem gibt es eine erhebliche Diskrepanz zwischen Angestellten und Beamten im öD, was in Diskussionen oft vermischt wird.