Um die geht's doch gar nicht bei Tesla?darkes7soul hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 13:06 ich wäre froh mehr würden die möglichkeit einer krankmeldung nutzen, habs immer gehasst wenn das halbe büro schnupfend da sitzt und man selbst irgendwann was abbekommt und einem dass dann das training versaut.
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Finde das trotzdem nicht legitim, wenn auf einer AU gelogen wird. Mutti ist ja nicht krank.Landesmeister hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 13:20 Nennt sich halt Erholungsurlaub und dafür soll der auch genutzt werden. Kranke Kinder sind wohl weniger Erholung.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Finde es aber okay da Eltern entgegen zu kommen
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Trollst du?Piotr hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 12:05Weil wir ja beim Thema sindPiotr hat geschrieben: ↑27. Sep 2024, 13:17 Wiedereingliederung nach sehr vielen Krankheitstagen (unterschiedliche Ursachen und nicht zusammenhängend => kein Krankengeld sondern AG)
Damit kann doch der "Verlust" wieder reingeholt werden, richtig?
Wenn der Mitarbeiter das Angebot der Wiedereingliederung annimmt, dann zahlt in der Zeit die Krankenkasse.
Damit kann man die Kosten die durch die angehäuften Krankheitstage angefallen sind wieder reinholen.
Steht und fällt natürlich mit dem Einverständnis des Mitarbeiters.
Würde gerne die Sichtweise des AGs verstehen
Was könnte noch dahinter stehen?
Bedingungen schaffen um den Mitarbeiter kündigen zu können?
Meinst du Wiedereingliederung die ärztlich verordnet wird oder meinst du BEM?
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Auch Arzt oder?
Man denkt halt dreimal drüber nach ob man wirklich krank ist wenn man weiß dass dann die Anwesenden Kollegen die Arbeit zusätzlich mache müssen, denn die fällt nun mal an und kann in etlichen Berufen nicht aufgeschoben werden.
Man denkt halt dreimal drüber nach ob man wirklich krank ist wenn man weiß dass dann die Anwesenden Kollegen die Arbeit zusätzlich mache müssen, denn die fällt nun mal an und kann in etlichen Berufen nicht aufgeschoben werden.
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Jo, ist bei kurzfristigen Ausfällen größeres Problem als wenn man weiß, da ist jemand länger krank. Dann kommen die akuten Fälle zwar trotzdem, aber du kannst elektive Patiententermine verlegen und das Programm runter fahren.
Ein oder zwei Tage überbrückst du halt i. d. R. gut - aber 'ne ganze Woche ätzt halt gewaltig.
BEMGurkenplatzer hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 14:01Trollst du?Piotr hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 12:05Weil wir ja beim Thema sindPiotr hat geschrieben: ↑27. Sep 2024, 13:17 Wiedereingliederung nach sehr vielen Krankheitstagen (unterschiedliche Ursachen und nicht zusammenhängend => kein Krankengeld sondern AG)
Damit kann doch der "Verlust" wieder reingeholt werden, richtig?
Wenn der Mitarbeiter das Angebot der Wiedereingliederung annimmt, dann zahlt in der Zeit die Krankenkasse.
Damit kann man die Kosten die durch die angehäuften Krankheitstage angefallen sind wieder reinholen.
Steht und fällt natürlich mit dem Einverständnis des Mitarbeiters.
Würde gerne die Sichtweise des AGs verstehen
Was könnte noch dahinter stehen?
Bedingungen schaffen um den Mitarbeiter kündigen zu können?
Meinst du Wiedereingliederung die ärztlich verordnet wird oder meinst du BEM?
Mitarbeiter wurde mittels Brief gefragt bzw dadurch etwas überrascht.
Er steht allgemein nicht so in der Gunst des AGs
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Ist aber nicht ungewöhnlich. Bekam auch Post. "Wegen Krankheitsdauer BEM" und/oder ob irgendwelche besonderen Hilfsmittel am Arbeitsplatz ärztlich empfohlen worden sind, über die man sprechen sollte.
Bei einer Krankheitsbedingten Kündigung kann ein AG darauf hinweisen, dass ein BEM angeboten wurde, das dann aber z. B. entweder durch den MA abgelehnt wurde oder anscheinend nichts gebracht hat, wenn der MA eben weiterhin häufig krank ist.
BEM ist für den Arbeitgeber verpflichtend und für den AN nur eine "kann" Maßnahme. Da gibt es auch krude Geschichten zu
Aus AG/Vorgesetzten Sicht sind BEM Gespräche mega der tolle SpaßGurkenplatzer hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 18:59 BEM ist für den Arbeitgeber verpflichtend und für den AN nur eine "kann" Maßnahme. Da gibt es auch krude Geschichten zu

Hakuna Mata Bitches
Entweder werden die immer abgelehnt oder es kommt kaum etwas bei rum. Finde die Gespräche in 9/10 Fällen auch echt unangenehm.
Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
Wir beschäftigen 3 Leute in Vollzeit nur dafür. Nein, keine Gurken übertreibung.BasFan hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 20:18Aus AG/Vorgesetzten Sicht sind BEM Gespräche mega der tolle SpaßGurkenplatzer hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 18:59 BEM ist für den Arbeitgeber verpflichtend und für den AN nur eine "kann" Maßnahme. Da gibt es auch krude Geschichten zu
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Es gibt da echt absurde Fälle die ich aus dem Bekanntenkreis kenne . Den hatte ich hier schonmal geschrieben. der, der Stimmen aus der Lüftungsschacht gehört hat.
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summerset hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 16:48Jo, ist bei kurzfristigen Ausfällen größeres Problem als wenn man weiß, da ist jemand länger krank. Dann kommen die akuten Fälle zwar trotzdem, aber du kannst elektive Patiententermine verlegen und das Programm runter fahren.
Ein oder zwei Tage überbrückst du halt i. d. R. gut - aber 'ne ganze Woche ätzt halt gewaltig.
Das wird halt bei uns nur in absoluten Ausnahmezuständengemacht
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Ne, bei längeren Ausfallzeiten (z. B. auch Urlaub) wird das Elektiv-Programm entsprechend angepasst (es sei denn der Chef entscheidet sich mal wieder den Hustleröder zu machen, was dann aber sein Ding ist; ich bin ja nicht da) und bestimmte Eingriffe normalerweise gar nicht in diesem Zeitraum geplant. Ja, kalte Beine wegen Bypass zu, verschlossene Dialyseshunts oder Ports, Fuß-kurz-vor-ab-braucht-Blut-drin und Schlaganfälle kommen trotzdem - hässlich werden kann es so oder so.Running_Man hat geschrieben: ↑29. Sep 2024, 21:12 Das wird halt bei uns nur in absoluten Ausnahmezuständengemacht
Gefäßchirurgie kürzt auch das Programm ein, wenn möglich (oder es kommt halt 'nen Gastarzt). Bei anderen Abteilungen habe ich keinen Überblick.
Ich sehe das nur noch bei Notfällen ein und diese Denke greift (glücklicherweise) um sich, zumindest in der GenX und jünger.geht ja irgendwie trotzdem immer