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Gleiche beim Thema Supps
Ausnahme ist wenn man Probleme mit Verdauung/Magen hat.
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Lounge-Legende
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Registriert: 9. Mär 2023, 21:30
Du rennst auch seit zig Jahren mit viel zu krassem Untergewicht rum und überkompensierst KCAL-Überschüße. Für deinen Körper herrscht permanent Hungersnotchickenbreast hat geschrieben: ↑24. Aug 2024, 21:30Wie bekommt man denn so einen rasenden hohen kcal-Verbrauch, weil ich hab das bittere Gefühl, bei mir ist es fast genauso.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑24. Aug 2024, 12:59
Wenn man ehrlich ist, hast du mit deinem geringen Metabolismus sowieso relativ schlechte Voraussetzungen für Bodybuilding. Trotz 30k Schritten im Urlaub nur 2500-2800kcal verbrennen macht einen geringen KFA zu halten auch zu schwer. Dafür kannst du nichts, das ist die genetische Lotterie der Schilddrüse und der NEAT.
Und das sage ich nicht einfach so heraus, sondern das habe ich in der Vergangenheit beobachtet, dass die kcal zum Formerhalt bzw- leichter Überschuss relativ betrachtet einfach nur lächerlich niedrig bei mir sind.
Außer krass breit zu werden (was ohne "Super-Support" halt leider auch nicht unbegrenzt möglich ist) fällt mir da nichts ein.
Ich hab bereits mehrmals gehört, dass der Approach "saulean werden → mit moderatem Überschuss ne Menge Muskeln aufbauen → dabei nicht Fett werden und ne gute Insulinsensitivität behalten → breit werden und automatisch einen hohen Kalorienverbrauch haben" ein super Weg sind.
Genau den Weg gehe ich ja, aber offen gesagt merke ich bisher absolut nichts bezüglich einem Turbo-Metabolismus.
Und das sind interessanterweise nicht diejenigen die sich sauber ernähren und Alkohol eher meiden
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"Surrender is an outcome, far worse than defeat"
Vegeta
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Die Leute haben ja auch keinen oder nur einen geringen Leidensdruck, daher ist das verständlich
Wenn die im Kino ne Tüte M&M, zwei Weißbier und ne Tüte Popcorn snacken werden sie während des Films halt etwas müde und das wars
Bei Leuten mit Verdauungsproblemen sitzen die dafür 2 Tage auf dem Pott und haben Stimmungseinbruch, daher ist den Leuten natürlich eher daran gelegen auf ihre Gesundheit zu achten.
Sicher ist eine Komponente auch, dass der durchschnittliche Deutsche gar nicht weiß wie gut man sich fühlt wenn man mal ein paar Wochen unverarbeitete frische Lebensmittel verzehrt und die ganzen körperlichen Abhängigkeitserscheinungen nach Geschmacksverstärkern, Zucker, Salz und gesättigte Fette abklingen konnten. Die wenigsten kommen über diese Hürde und sind daher gar nicht sensibilisiert dafür, dass es ihnen deutlich besser gehen könnte.
Frage mich immer wie Studenten überlebensfähig in der Uni sind und wie die überhaupt vernünftig Leistung bringen können, kenne so viele die literally nur Aldi Fertigpizza und Ramen essen
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Lounge Ultra
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Sind noch jung genug. Mit Mitte vierzig würden die das auch nicht mehr machen können. Oder nur sehr temporär.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑25. Aug 2024, 12:36 Frage mich immer wie Studenten überlebensfähig in der Uni sind und wie die überhaupt vernünftig Leistung bringen können, kenne so viele die literally nur Aldi Fertigpizza und Ramen essen
Ersetze Studenten mit alleinlebenden ITlern. Mein Kollege kriegt einmal die Woche was halbwegs vernünftiges bei seiner Mama.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑25. Aug 2024, 12:36 Sicher ist eine Komponente auch, dass der durchschnittliche Deutsche gar nicht weiß wie gut man sich fühlt wenn man mal ein paar Wochen unverarbeitete frische Lebensmittel verzehrt und die ganzen körperlichen Abhängigkeitserscheinungen nach Geschmacksverstärkern, Zucker, Salz und gesättigte Fette abklingen konnten. Die wenigsten kommen über diese Hürde und sind daher gar nicht sensibilisiert dafür, dass es ihnen deutlich besser gehen könnte.
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Gut das du das ansprichst.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑25. Aug 2024, 12:36 Sicher ist eine Komponente auch, dass der durchschnittliche Deutsche gar nicht weiß wie gut man sich fühlt wenn man mal ein paar Wochen unverarbeitete frische Lebensmittel verzehrt und die ganzen körperlichen Abhängigkeitserscheinungen nach Geschmacksverstärkern, Zucker, Salz und gesättigte Fette abklingen konnten. Die wenigsten kommen über diese Hürde und sind daher gar nicht sensibilisiert dafür, dass es ihnen deutlich besser gehen könnte.
Frage mich immer wie Studenten überlebensfähig in der Uni sind und wie die überhaupt vernünftig Leistung bringen können, kenne so viele die literally nur Aldi Fertigpizza und Ramen essen
Da ich schon ein paar Wochen diäte und mich auch recht einfach, aber dafür qualitativ besser esse als zu mampf Zeiten, (Im Urlaub konnte nach 1 Woche den ganzen Mist nicht mehr sehen konnte. Überall Fastfood etc.) untermauere ich diese Aussage.
Zwar war der Gewichtsverlust und damit einhergehenden Muskelverlust bis zu einem bestimmten Gewicht (97kg etwa) schon arg auf die Birne gegangen, aber jetzt triggert mich mein Gewicht überhaupt nicht mehr und vermutlich ist es an der Lebensqualität angeheftet, die sich aus dem Zusammenspiel aus Mobility und dem Verzicht auf Zucker, Gummibären und seine Verwandten, Fast Food und andauernden Verdaungsstress geschuldet.
Mir geht es schon lange nicht mehr so gut wie jetzt...
Was aber nicht heißt, dass ich lange so weiter machen werde.
Kurios oder, wenn der Körper signalisiert das es einem so besser geht, aber der Kopf schon in der nächsten Chipstüte hängt.

Für mich jetzt kein ungewöhnliches Verhalten
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Neulich hat Dr. Mike erzählt, ab 40 solle man wg. Stoffwechsel diesdas nur ca. 12 Wochen Diäten und dann 6-8 Wochen Maintenance betreiben. Das Versuch ich jetzt mal und da gibt es auch ein bisschen Shaiz zu essen.Kasimir hat geschrieben: ↑25. Aug 2024, 13:02Gut das du das ansprichst.HungrigerBiber hat geschrieben: ↑25. Aug 2024, 12:36 Sicher ist eine Komponente auch, dass der durchschnittliche Deutsche gar nicht weiß wie gut man sich fühlt wenn man mal ein paar Wochen unverarbeitete frische Lebensmittel verzehrt und die ganzen körperlichen Abhängigkeitserscheinungen nach Geschmacksverstärkern, Zucker, Salz und gesättigte Fette abklingen konnten. Die wenigsten kommen über diese Hürde und sind daher gar nicht sensibilisiert dafür, dass es ihnen deutlich besser gehen könnte.
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Da ich schon ein paar Wochen diäte und mich auch recht einfach, aber dafür qualitativ besser esse als zu mampf Zeiten, (Im Urlaub konnte nach 1 Woche den ganzen Mist nicht mehr sehen konnte. Überall Fastfood etc.) untermauere ich diese Aussage.
Zwar war der Gewichtsverlust und damit einhergehenden Muskelverlust bis zu einem bestimmten Gewicht (97kg etwa) schon arg auf die Birne gegangen, aber jetzt triggert mich mein Gewicht überhaupt nicht mehr und vermutlich ist es an der Lebensqualität angeheftet, die sich aus dem Zusammenspiel aus Mobility und dem Verzicht auf Zucker, Gummibären und seine Verwandten, Fast Food und andauernden Verdaungsstress geschuldet.
Mir geht es schon lange nicht mehr so gut wie jetzt...
Was aber nicht heißt, dass ich lange so weiter machen werde.
Kurios oder, wenn der Körper signalisiert das es einem so besser geht, aber der Kopf schon in der nächsten Chipstüte hängt.
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