Top. Sich von Personen, die in einer Ausnahmesituation sind provozieren lassen zeugt von SouveränitätHarun hat geschrieben: ↑20. Aug 2024, 12:10War ne Frau Mitte/Ende 40.Asmodäus hat geschrieben: ↑20. Aug 2024, 12:00Wie hast du das bei Nummer 2 gehandhabt? Outlook Termin erstellt "Zukünftige Zusammenarbeit" und dann Arfidazen gewünscht?Harun hat geschrieben: ↑20. Aug 2024, 09:04 Bei meinem vorherigen Arbeitgeber durfte ich ziemlich zu Beginn meine ersten Kündigungen überreichen.
Für Nummer 1 wollte ich mir Verstärkung von einem Kollegen holen und fragt ihn, ob er mich begleiten kann.
Wir gehen ins Gespräch und das Erste und Einzige was er sagte ist "Guten Morgen Frau XY, Harun möchte dir etwas sagen."
Bei Nummer 2 habe ich morgens kurz vor Arbeitsbeginn eine whatsapp von meinem Chef erhalten. Er habe mir etwas unter die Schreibtischunterlage gelegt und ich sollte es bis Ende des Tages erledigen. Es war die Kündigung. Rest des Tages war er dann auch nicht mehr erreichbar.
Richtig Zustände in dem Laden. Aber ich habe viel gelernt![]()
War der Mitarbeiter drauf vorbereitet, oder kam es für ihn unerwartet?
Ich sagte ihr, dass sie gleich mal zu mir ins Büro kommen sollte. Da Nr. 1 zwei Tage zuvor entlassen wurde, ahnte sie es schon. Meinte dann mir noch dumm kommen zu müssen. Falls man sie rauswerfen wolle, könne ich es auch direkt hier vor allen machen usw. Habe ich dann so gemacht.
Ich war noch komplett grün hinter den Ohren. Würde ich heute nicht mehr so machen.Stewardess hat geschrieben: ↑20. Aug 2024, 12:17Top. Sich von Personen, die in einer Ausnahmesituation sind provozieren lassen zeugt von SouveränitätHarun hat geschrieben: ↑20. Aug 2024, 12:10War ne Frau Mitte/Ende 40.
Ich sagte ihr, dass sie gleich mal zu mir ins Büro kommen sollte. Da Nr. 1 zwei Tage zuvor entlassen wurde, ahnte sie es schon. Meinte dann mir noch dumm kommen zu müssen. Falls man sie rauswerfen wolle, könne ich es auch direkt hier vor allen machen usw. Habe ich dann so gemacht.![]()
sind die betriebsbedingt gekündigt worden?
Arbeitgeber hätte keine Chance gehabt.
frage mich warum man sich auf sowas einlässt. einfach niemals was unterschreiben
Top Lounger
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Ich bin: ⚖️
Unterschreiben schon, dann eben innerhalb 3 Wochen Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen. Keine Anwaltskosten. Wenn’s blöd läuft halt 300 Euro Gerichtsgebühren
Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
oder halt einfach nicht unterschreiben, der AG kann da ja erstmal nichts machen
Du kannst durchaus den Empfang bestätigen. DIe Rechtmäßigkeit wird ja entsprechend dann vor Gericht geprüft
aber oft ist es doch so das die AN das einfach schlucken oder?
Das hat aber nichts mit unterschreiben zu tun. Wer es einfach hinnimmt ist halt blöd.
Manchmal versucht man den Arbeitnehmer noch direkt einen Abwicklungsvertrag unterschreiben zu lassen mit Abfindung und Verzicht auf Klage.
spätestens da sollte ja dann einleuchten, das was Faul ist und der AG sich schlechte Chancen ausrechnet im Falle einer Klage oder?
Wenn man dann auch klagen will. Wer eh schon nicht zufrieden ist hat ja dann die besten Chancen. Vom AG gekündigt werden ist doch Top, bezogen auf ALG 
Mittlerweile würde ich tatsächlich gerne einen Aufheber haben. Bin 4,5 Jahre beim Arbeitgeber, mit Kündigungsfrist wären so 7-9 Monate Freistellung drin. Wäre prallBlackStarZ hat geschrieben: ↑20. Aug 2024, 13:32 Wenn man dann auch klagen will. Wer eh schon nicht zufrieden ist hat ja dann die besten Chancen. Vom AG gekündigt werden ist doch Top, bezogen auf ALG![]()
Lounger
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In der alten Firma Bei uns war mal n Manager der sollte gekündigt werden. Am Ende ein Jahr lang nicht gearbeitet, das ganze Gehalt bekommen und woanders im Unternehmen jetzt eingesetzt 

