Ich würde dir ja grundsätzlich zustimmen, aber die CDU ist von konservativer Politik meilenweit entfernt und das schon seit 10 Jahren. Insofern, wenn man konservativ will, wählt man sicher nicht die CDU.GoldenInside hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 17:41
Ich sehe jeweils ca 30% „eher konservativ“ und „eher rechtsaußen“. Wenn ein AFD-Wähler nur konservativ will, würde er ja die CDU wählen.
Ja, sogar sehr klar.Somewhere87 hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 18:14Würdest du die CDU der letzten 10 Jahre als konservativ bzw rechte Politik beschreiben? Persönlich sehe ich sie eher mittig mit leichten Tendenzen in beide Richtungen. Konservativ aber eher nicht.GoldenInside hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 17:41Ich sehe jeweils ca 30% „eher konservativ“ und „eher rechtsaußen“. Wenn ein AFD-Wähler nur konservativ will, würde er ja die CDU wählen.Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 17:21 Unabhängig davon hast du halt auf dem Papier erstmal über 60%, die eine eher konservative Politik wollen.
Und selbst ein Kretschmer redet zum Teil so, dass ihn die Bundes-CDUler wahrscheinlich gerne in irgendeine Mülltonne stecken würden. Aber er darf das halt, weil man sonst im Osten keine Chance hätte![]()
Keine Ahnung, wie das langfristig gut gehen soll, wenn man da immer wieder bunte Koalitionen schmiedet, weil man dauerhaft ein Drittel der Wähler ausschließt.
Aber es bleibt die ewig gleiche Leier. Die AFDler würden gerne mit der CDU koalieren, die CDU hat aber keinen Bock.
Und wäre die CDU nicht konservativ, würde es ja andersrum bedeuten, dass es doch keine konservative Mehrheit gibt.
Ok, dann ist der gemeinsame Nenner halt, dass 60% keine linke Politik wollen (mit Teilen der sonstigen Parteien sogar mehr)
Die Sachsen werden aber trotzdem linke Politik bekommen. Wollte nur darauf hinweisen, dass das auf Dauer suboptimal ist in einer Demokratie.
Die Sachsen werden aber trotzdem linke Politik bekommen. Wollte nur darauf hinweisen, dass das auf Dauer suboptimal ist in einer Demokratie.
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Das stimmt. Die Alternative, also AFD-CDU, wird in dieser Konstellation aber von vergleichbar vielen Wählern abgelehnt...Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 18:56 Ok, dann ist der gemeinsame Nenner halt, dass 60% keine linke Politik wollen (mit Teilen der sonstigen Parteien sogar mehr)
Die Sachsen werden aber trotzdem linke Politik bekommen. Wollte nur darauf hinweisen, dass das auf Dauer suboptimal ist in einer Demokratie.
Keine Ahnung, wie man diesen gordischen Knoten zerschlagen kann.
Minderheitsregierung, welche dann für jedes Vorhaben eigene Mehrheiten organisieren muss. Hat halt das Risiko, dass das Bundesland unregierbar wird und 4 Jahre lang Stillstand einkehrtAlt, aber weise? hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 18:58Das stimmt. Die Alternative, also AFD-CDU, wird in dieser Konstellation aber von vergleichbar vielen Wählern abgelehnt...Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 18:56 Ok, dann ist der gemeinsame Nenner halt, dass 60% keine linke Politik wollen (mit Teilen der sonstigen Parteien sogar mehr)
Die Sachsen werden aber trotzdem linke Politik bekommen. Wollte nur darauf hinweisen, dass das auf Dauer suboptimal ist in einer Demokratie.
Keine Ahnung, wie man diesen gordischen Knoten zerschlagen kann.
Viel ändern werden sie ja auch nicht können weil sie ja jetzt schon genug Gegenwind bekommen und rein aus Protest gegen sie agiert wird, sowieso schon abartig gut diese Zahlen unter diesen Bedingungen. Man kann sich ja mal vorstellen wie das aussehen würde wenn die Medien mal neutral berichten würden.
Dem Durchschnittswähler geht es doch nur darum mal anderen einen Vortritt zu lassen da die Standardparteien genug Zeit hatten was zu ändern und passiert ist nichts.
Ich zitiere mich mal ganz nonchalant selbst, weil Certa und Alt aber Weise? das schon öfter mit mir diskutiert haben und es gerade passt.
BSW Wähler wollen kulturell auch konservative Politik. Kriegen aber woke Ex-Linke, die sich momentan noch auf die Zunge beißen, im trojanischen Pferd.
Anbei mal ein Beispiel. Hatte es schon mal vor kurzem gepostet:
Sachsen LTW letzte Umfrage:
CDU, AfD, FDP, FW = 69%
Und BSW (11%) wirbt ja auch linkskonservativ mit Migrationsbegrenzung und "mehr für die eigenen Leute" -> 80%, wenn man so möchte
Nur 16% wählen dezidiert links
Wenn man die Landtagswahlergebnisse von 2019 aus Sachsen nimmt, wählen auch mehr als 2/3 der Leute bürgerlich. Dennoch kriegt man neben CDU SPD und Grüne mit aufs Auge gedrückt als Regierung. Letztere spielen nur in ein paar hippen Vierteln in Dresden und Leipzig überhaupt eine Rolle.
Natürlich kann man die anderen Parteien nicht zu einer Zusammenarbeit zwingen, aber das ist halt dysfunktional. Aber du würdest wahrscheinlich auch noch 5% Wahlbeteiligung rechtfertigen.
BSW Wähler wollen kulturell auch konservative Politik. Kriegen aber woke Ex-Linke, die sich momentan noch auf die Zunge beißen, im trojanischen Pferd.
Dat isses:AT93 hat geschrieben: ↑16. Apr 2024, 11:11Anbei mal ein Beispiel. Hatte es schon mal vor kurzem gepostet:Certa hat geschrieben: ↑16. Apr 2024, 10:44Kann man nichts machen. Man braucht parlamentarische Mehrheiten, ob es einem gefällt oder nicht. Für Änderungen am Grundgesetz sogar 2/3AT93 hat geschrieben: ↑16. Apr 2024, 10:42
Und die genannten Parteien sehen das dann als Bestätigung für ein "weiter so" und als "klaren Wählerauftrag" + Technokraten wie Certa weisen dann darauf hin, dass es keine anderen Mehrheiten gibt und die Protagonisten durch Wahlen legitimiert sind![]()
Dass eine stetig wachsende Mehrheit der Bevölkerung in zentralen Fragen nachgewiesen andere Ansichten hat (Migration, Energiepolitik etc) und die einzige relevante Oppositionspartei ein dämonisierter Paria ist, geschenkt.
Sachsen LTW letzte Umfrage:
CDU, AfD, FDP, FW = 69%
Und BSW (11%) wirbt ja auch linkskonservativ mit Migrationsbegrenzung und "mehr für die eigenen Leute" -> 80%, wenn man so möchte
Nur 16% wählen dezidiert links
Wenn man die Landtagswahlergebnisse von 2019 aus Sachsen nimmt, wählen auch mehr als 2/3 der Leute bürgerlich. Dennoch kriegt man neben CDU SPD und Grüne mit aufs Auge gedrückt als Regierung. Letztere spielen nur in ein paar hippen Vierteln in Dresden und Leipzig überhaupt eine Rolle.
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Natürlich kann man die anderen Parteien nicht zu einer Zusammenarbeit zwingen, aber das ist halt dysfunktional. Aber du würdest wahrscheinlich auch noch 5% Wahlbeteiligung rechtfertigen.
Anbei mal ein Beispiel. Hatte es schon mal vor kurzem gepostet:
Sachsen LTW letzte Umfrage:
CDU, AfD, FDP, FW = 69%
Und BSW (11%) wirbt ja auch linkskonservativ mit Migrationsbegrenzung und "mehr für die eigenen Leute" -> 80%, wenn man so möchte
Nur 16% wählen dezidiert links
Wenn man die Landtagswahlergebnisse von 2019 aus Sachsen nimmt, wählen auch mehr als 2/3 der Leute bürgerlich. Dennoch kriegt man neben CDU SPD und Grüne mit aufs Auge gedrückt als Regierung. Letztere spielen nur in ein paar hippen Vierteln in Dresden und Leipzig überhaupt eine Rolle.
Natürlich kann man die anderen Parteien nicht zu einer Zusammenarbeit zwingen, aber das ist halt dysfunktional. Aber du würdest wahrscheinlich auch noch 5% Wahlbeteiligung rechtfertigen.
Alles immer noch richtig, und immer noch gilt dennoch: Würde die AfD endlich die eigenen Rechtsextremen speziell im Osten los, gäbe es auch eine reelle Chance auf eine Regierungsbeteiligung. Egal wo.AT93 hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 19:09 Ich zitiere mich mal ganz nonchalant selbst, weil Certa und Alt aber Weise? das schon öfter mit mir diskutiert haben und es gerade passt.
BSW Wähler wollen kulturell auch konservative Politik. Kriegen aber woke Ex-Linke, die sich momentan noch auf die Zunge beißen, im trojanischen Pferd.
Dat isses:AT93 hat geschrieben: ↑16. Apr 2024, 11:11Anbei mal ein Beispiel. Hatte es schon mal vor kurzem gepostet:
Sachsen LTW letzte Umfrage:
CDU, AfD, FDP, FW = 69%
Und BSW (11%) wirbt ja auch linkskonservativ mit Migrationsbegrenzung und "mehr für die eigenen Leute" -> 80%, wenn man so möchte
Nur 16% wählen dezidiert links
Wenn man die Landtagswahlergebnisse von 2019 aus Sachsen nimmt, wählen auch mehr als 2/3 der Leute bürgerlich. Dennoch kriegt man neben CDU SPD und Grüne mit aufs Auge gedrückt als Regierung. Letztere spielen nur in ein paar hippen Vierteln in Dresden und Leipzig überhaupt eine Rolle.
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Natürlich kann man die anderen Parteien nicht zu einer Zusammenarbeit zwingen, aber das ist halt dysfunktional. Aber du würdest wahrscheinlich auch noch 5% Wahlbeteiligung rechtfertigen.
Anbei mal ein Beispiel. Hatte es schon mal vor kurzem gepostet:
Sachsen LTW letzte Umfrage:
CDU, AfD, FDP, FW = 69%
Und BSW (11%) wirbt ja auch linkskonservativ mit Migrationsbegrenzung und "mehr für die eigenen Leute" -> 80%, wenn man so möchte
Nur 16% wählen dezidiert links
Wenn man die Landtagswahlergebnisse von 2019 aus Sachsen nimmt, wählen auch mehr als 2/3 der Leute bürgerlich. Dennoch kriegt man neben CDU SPD und Grüne mit aufs Auge gedrückt als Regierung. Letztere spielen nur in ein paar hippen Vierteln in Dresden und Leipzig überhaupt eine Rolle.
Natürlich kann man die anderen Parteien nicht zu einer Zusammenarbeit zwingen, aber das ist halt dysfunktional. Aber du würdest wahrscheinlich auch noch 5% Wahlbeteiligung rechtfertigen.
Von diesen Extremisten wird ja der Erfolg dort nicht abhängen.
Oder?
ABBC3_SPOILER_SHOW
"Only a Sith deals in absolutes."
Wie hoch schätzt du denn den Anteil an Rechtsextremen? Ich würde ihn tatsächlich im einstelligen Bereich einordnen. Und warum? Weil zu NPD Zeiten die Werte idR auch nur einstellig waren und es nicht urplötzlich mehr Rechtsextreme werden.Maxim hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 19:30 Alles immer noch richtig, und immer noch gilt dennoch: Würde die AfD endlich die eigenen Rechtsextremen speziell im Osten los, gäbe es auch eine reelle Chance auf eine Regierungsbeteiligung. Egal wo.
Von diesen Extremisten wird ja der Erfolg dort nicht abhängen.
Oder?
Ich hoffe auch, dass der Anteil gering ist. Wenn dem so ist: Warum schmeißen sie diese Leute nicht raus? Warum wird an jemand wie Höcke festgehalten, wenn 90+ Prozent der Wählerschaft nicht rechtsextrem sind?H_B hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 19:52Wie hoch schätzt du denn den Anteil an Rechtsextremen? Ich würde ihn tatsächlich im einstelligen Bereich einordnen. Und warum? Weil zu NPD Zeiten die Werte idR auch nur einstellig waren und es nicht urplötzlich mehr Rechtsextreme werden.Maxim hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 19:30 Alles immer noch richtig, und immer noch gilt dennoch: Würde die AfD endlich die eigenen Rechtsextremen speziell im Osten los, gäbe es auch eine reelle Chance auf eine Regierungsbeteiligung. Egal wo.
Von diesen Extremisten wird ja der Erfolg dort nicht abhängen.
Oder?
Ist Höcke rechtsextrem und wie definierst du rechtsextrem?
"Only a Sith deals in absolutes."
Extrem ist zunächst mal die Politik der letzten 10 Jahre.Maxim hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 19:30Alles immer noch richtig, und immer noch gilt dennoch: Würde die AfD endlich die eigenen Rechtsextremen speziell im Osten los, gäbe es auch eine reelle Chance auf eine Regierungsbeteiligung. Egal wo.AT93 hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 19:09 Ich zitiere mich mal ganz nonchalant selbst, weil Certa und Alt aber Weise? das schon öfter mit mir diskutiert haben und es gerade passt.
BSW Wähler wollen kulturell auch konservative Politik. Kriegen aber woke Ex-Linke, die sich momentan noch auf die Zunge beißen, im trojanischen Pferd.
Dat isses:AT93 hat geschrieben: ↑16. Apr 2024, 11:11
Anbei mal ein Beispiel. Hatte es schon mal vor kurzem gepostet:
Sachsen LTW letzte Umfrage:
CDU, AfD, FDP, FW = 69%
Und BSW (11%) wirbt ja auch linkskonservativ mit Migrationsbegrenzung und "mehr für die eigenen Leute" -> 80%, wenn man so möchte
Nur 16% wählen dezidiert links
Wenn man die Landtagswahlergebnisse von 2019 aus Sachsen nimmt, wählen auch mehr als 2/3 der Leute bürgerlich. Dennoch kriegt man neben CDU SPD und Grüne mit aufs Auge gedrückt als Regierung. Letztere spielen nur in ein paar hippen Vierteln in Dresden und Leipzig überhaupt eine Rolle.
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Natürlich kann man die anderen Parteien nicht zu einer Zusammenarbeit zwingen, aber das ist halt dysfunktional. Aber du würdest wahrscheinlich auch noch 5% Wahlbeteiligung rechtfertigen.
Anbei mal ein Beispiel. Hatte es schon mal vor kurzem gepostet:
Sachsen LTW letzte Umfrage:
CDU, AfD, FDP, FW = 69%
Und BSW (11%) wirbt ja auch linkskonservativ mit Migrationsbegrenzung und "mehr für die eigenen Leute" -> 80%, wenn man so möchte
Nur 16% wählen dezidiert links
Wenn man die Landtagswahlergebnisse von 2019 aus Sachsen nimmt, wählen auch mehr als 2/3 der Leute bürgerlich. Dennoch kriegt man neben CDU SPD und Grüne mit aufs Auge gedrückt als Regierung. Letztere spielen nur in ein paar hippen Vierteln in Dresden und Leipzig überhaupt eine Rolle.
Natürlich kann man die anderen Parteien nicht zu einer Zusammenarbeit zwingen, aber das ist halt dysfunktional. Aber du würdest wahrscheinlich auch noch 5% Wahlbeteiligung rechtfertigen.
Von diesen Extremisten wird ja der Erfolg dort nicht abhängen.
Oder?
Dieser wird man nicht mit ein paar kleinen liberal-konservativen Reförmchen Herr.
Eine Obergrenze von 150.000 Sozialmigranten, Zaun um den Stadtpark + Videoüberwachung und ein bisschen Symbolpolitik (10cm hohes Kreuz im Eingangsbereich von Behörden) reicht mir nicht.
Die Einstufungen des VS sind zudem sehr fraglich. Er wird parteipolitisch instrumentalisiert. In DE sind in den letzten Jahren jegliche Maßstäbe völlig verrutscht.
Im Osten mögen die Leute es auch gern etwas derber. Liberal-konservative Benimmonkel und Leisetreter braucht es dort nicht.
Als ob die AfD je wieder aus der jetzigen Rolle herauskäme. Man bedenke, dass selbst die FDP bei den Demos gegen Rechts zu Jahresbeginn beleidigt wurde und unerwünscht war. Selbst wenn sie alle Mittigen und dezidiert Rechten ausschließen würde (ca 2/3), was illusorisch ist, wären die "Moderaten" immer noch zu rechts und würden von unserem Medienbetrieb zerrissen werden.
Die anderen Parteien haben doch außer "Haltung gegen Rechts" gar keine Themen mehr und brauchen diese Polarisierung.
Solange die AfD dezidiert andere Positionen vertritt, wird sie bekämpft werden von diversen Seiten. Sobald dies nicht mehr der Fall ist, ist sie überflüssig und wird nichts bewegen.
Selbstverständlich ist er das.
Ich orientiere mich da gar nicht an den durchaus diskutablen Einordnungen des VS, sondern ganz einfach an dem, was der Mann sagt.
Das wurde hier oft genug zitiert und diskutiert. Höckes rhetorische und politische Vorbilder sind Nationalsozialisten, und unter diesen auch nicht die gemäßigten. Ich denke, angesichts seiner Äußerungen steht die Frage nach seiner rechtsextremen Gesinnung nicht zur Debatte. Es sei denn, die persönliche Definition von rechtsextrem beginnt erst deutlich rechts von Joseph Goebbels, dann ist Höcke natürlich nur rechtskonservativ.
Zum Beitrag von AT93 (Zitation von zwei Usern ist mir jetzt zu aufwändig):
Ich denke nicht, dass die "Moderaten" zu rechts sind. Für meinen Teil fände ich es wünschenswert, eine humanistische, gebildete, liberale Rechte in der deutschen Politiklandschaft zu haben. Leider ist das aktuelle Personal mit latenter Ausnahme von Frau Weidel, die sich auf intelligenten, aber stets herablassenden Zynismus konzentriert, ein Haufen populistischer Schreihälse.
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