Stopp/loss ist was für pussies.
Aber den Steuertopf freut es und dann nimmt man das gerne mit ins nächste Jahr. Die "Reste", die übrig geblieben sind, wandern vielleicht in den nächsten Zock
Eisen_Beisser hat geschrieben: ↑12. Aug 2024, 11:38
Was hat dich den geritten, in sowas auch nur zu investieren ?![]()

LabilEisen_Beisser hat geschrieben: ↑12. Aug 2024, 11:38
Was hat dich den geritten, in sowas auch nur zu investieren ?![]()
Du meinst also, es geht noch weiter runter?
@Beobachter was kam bei den 62k Geschichte eigentlich raus?Beobachter hat geschrieben: ↑7. Aug 2024, 12:19 Habe jetzt bei TR die neue IBAN aktiviert. Damit gibt es jetzt die 3,75% Zins ohne Begrenzung.
Laut Übersicht liegt das Geld bis 62k bei einer Partnerbank (Deutsche Bank, HSBC oder JP Morgan).
Bei mir nun HSBC. Wenn ich es richtig verstehe, wird nun alles über 62k auf den Geldmarkt verteilt.
Habe dann direkt mal was von ING zu TR überwiesen, um über die 62k zu kommen (hat übrigens nur 3 Stunden von Überweisung bis Eingang gedauert).
Mal schauen wie sich das nun verteilen wird. Jedenfalls kann ich es nicht erklären, aber gefühlsmässig hatte ich mein Geld lieber bei ING statt bei TR liegen.
Wie oft willst du noch wegen der Einlagensicherung fragen?
Ja, für das Bankguthaben greift die Einlagensicherung.
Welche Logik hinter der 62k Grenze liegt, hat sich mir noch nicht erschlossen.Wertpapiere sind juristisch Sondervermögen, fallen also bei einer Zahlungsunfähigkeit nicht in die Insolvenzmasse. Wenn Dein Depotanbieter pleitegehen sollte, kannst Du die Wertpapiere auf eine andere Bank übertragen.
Falls Deine Bank Deine Wertpapiere nicht herausgeben kann, greift die Anlegerentschädigung nach europäischem Recht. Hier sind maximal 20.000 Euro pro Anleger geschützt und höchstens 90 Prozent der fehlenden Summe.
Kollege es ist einfach fucking undurchsichtig