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M.a.K hat geschrieben: 11. Aug 2024, 14:40 Ein Teil davon wandert unter anderem an Konzerne wie Daimler oder Siemens, wenn die ihren Stellenabbau über Transfergesellschaften abwickeln.

Was auch immer das heißt.
Eventuell "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren"?
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Herbert hat geschrieben: 11. Aug 2024, 12:01
Certa hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:54
Somewhere87 hat geschrieben: 11. Aug 2024, 11:52

Wird das aber nicht auch politisch so verkauft?

"Hier bekommt jeder Hilfe und eine menschenwürdige Grundsicherung inkl. Wohnung!"?

Dazu die Unsitte von Politikern ständig den Mindeslohn erhöhen zu wollen.
Findest du, dass die Löhne in Deutschland zu hoch sind? Wenn man sich das mal in der Vergangenheit anschaut, dann ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Ich hatte hier neulich ein Video gepostet, wo das ganz gut anhand von Zahlen dargestellt wird.
Die (bwl) Wissenschaft sagt aus, dass Mindestlöhne für die Gemeinschaft unter Umständen gar kontraproduktiv sind. Vielleicht einfach mal danach gehen
Erstmal gibt es in der BWL "Wissenschaft" keine eindeutige Meinung dazu, zweitens ist Gesellschaftlicher Nutzen nicht nur über BWL abbildbar und drittens sind die "kontraproduktiven" Effekte bisher nie wirklich in der befürchteten Stärke eingetreten.
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Ihr bestätigt nur was ich geschrieben habe, es steht nicht drin.
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Dreadlift hat geschrieben: 11. Aug 2024, 17:29
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Ihr bestätigt nur was ich geschrieben habe, es steht nicht drin.
Doch, offenbar schon.
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Dreadlift hat geschrieben: 11. Aug 2024, 17:29
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Ihr bestätigt nur was ich geschrieben habe, es steht nicht drin.
Nein, es steht nicht ausdrücklich in dem Wortlaut dort drin - wenn sich aus den Schlüssen, welche das Bundesverfassungsgericht aus dem dort geschriebenen zieht aber der aktuelle Sachverhalt ergibt, dann bringt uns hier auch diese Paragraphen-Reiterei nicht weiter.

Letztendlich ist dessen Entscheidung anzuwenden
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Angesichts einer Zunahme von Messerangriffen will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) das Waffenrecht weiter verschärfen. Im neuen Waffenrecht werde sie "den Umgang mit Messern im öffentlichen Raum weiter einschränken", sagte Faeser der Bild am Sonntag.

In der Öffentlichkeit sollen Messer demnach nur noch bis zu einer Klingenlänge von sechs Zentimetern statt bisher zwölf Zentimetern mitgeführt werden dürfen. "Für gefährliche Springmesser wollen wir ein generelles Umgangsverbot schaffen. Entsprechende Waffenrechtsänderungen werden wir in Kürze vorlegen", sagte Faeser. Zudem rief sie die Kommunen dazu auf, mehr Waffen- und Messerverbotszonen zu verhängen.
Da fühlt man sich doch direkt sicherer.
Denke die üblichen verdächtigen werden ihr Messer nach so einer Gesetzesänderung daheim lassen.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 11. Aug 2024, 19:45
Angesichts einer Zunahme von Messerangriffen will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) das Waffenrecht weiter verschärfen. Im neuen Waffenrecht werde sie "den Umgang mit Messern im öffentlichen Raum weiter einschränken", sagte Faeser der Bild am Sonntag.

In der Öffentlichkeit sollen Messer demnach nur noch bis zu einer Klingenlänge von sechs Zentimetern statt bisher zwölf Zentimetern mitgeführt werden dürfen. "Für gefährliche Springmesser wollen wir ein generelles Umgangsverbot schaffen. Entsprechende Waffenrechtsänderungen werden wir in Kürze vorlegen", sagte Faeser. Zudem rief sie die Kommunen dazu auf, mehr Waffen- und Messerverbotszonen zu verhängen.
Da fühlt man sich doch direkt sicherer.
Denke die üblichen verdächtigen werden ihr Messer nach so einer Gesetzesänderung daheim lassen.
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Je nachdem welche Kontrollmöglichkeiten und Strafen das mit sich zieht, kann das schon ein guter Move sein.

Schön verdachtsunabhängig durchsuchen, wegen unerlaubten Waffenbesitz verurteilen und die einschlägig vorbestrafte Klientel dann abschieben. Strike!
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husefak hat geschrieben: 11. Aug 2024, 20:13 Schön verdachtsunabhängig durchsuchen, wegen unerlaubten Waffenbesitz verurteilen und die einschlägig vorbestrafte Klientel dann abschieben. Strike!
Nice theory! :-)
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summerset hat geschrieben: 11. Aug 2024, 20:27
husefak hat geschrieben: 11. Aug 2024, 20:13 Schön verdachtsunabhängig durchsuchen, wegen unerlaubten Waffenbesitz verurteilen und die einschlägig vorbestrafte Klientel dann abschieben. Strike!
Nice theory! :-)
Ja. Gefällt mir auch gut. :D

Aber mal im Ernst. Warum Nicht-Staatsbürgern nicht einfach das Tragen von Waffen und allem was ne längere Klinge als ein Nagelscherchen hat mit Verlust des Schutzstatus verbieten? Wer sich selbst schützen möchte kann ja wieder zurück.
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Wie verhält sich das mit dem Einkauf von Küchenmessern?
Gurkenplatzer hat geschrieben: 8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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husefak hat geschrieben: 11. Aug 2024, 20:37 Warum Nicht-Staatsbürgern nicht einfach das Tragen von Waffen und allem was ne längere Klinge als ein Nagelscherchen hat mit Verlust des Schutzstatus verbieten? Wer sich selbst schützen möchte kann ja wieder zurück.
Was soll das bringen? Es wird ja nicht mal abgeschoben, wenn nach bereits geltendem Recht eine Straftat begangen wurde. Neue Gesetze bringen gar nix, wenn sie nicht durchgesetzt bzw. angewandt werden. #05#

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Masthuhn hat geschrieben: 11. Aug 2024, 20:40 Wie verhält sich das mit dem Einkauf von Küchenmessern?
Nicht zugriffsbereit darfst du alles was nicht verboten ist führen, auch in Waffenverbotszonen.
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summerset hat geschrieben: 11. Aug 2024, 20:43
husefak hat geschrieben: 11. Aug 2024, 20:37 Warum Nicht-Staatsbürgern nicht einfach das Tragen von Waffen und allem was ne längere Klinge als ein Nagelscherchen hat mit Verlust des Schutzstatus verbieten? Wer sich selbst schützen möchte kann ja wieder zurück.
Was soll das bringen? Es wird ja nicht mal abgeschoben, wenn nach bereits geltendem Recht eine Straftat begangen wurde. Neue Gesetze bringen gar nix, wenn sie nicht durchgesetzt bzw. angewandt werden. #05#

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Ja schon auch durchziehen
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Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 11. Aug 2024, 19:45
Angesichts einer Zunahme von Messerangriffen will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) das Waffenrecht weiter verschärfen. Im neuen Waffenrecht werde sie "den Umgang mit Messern im öffentlichen Raum weiter einschränken", sagte Faeser der Bild am Sonntag.

In der Öffentlichkeit sollen Messer demnach nur noch bis zu einer Klingenlänge von sechs Zentimetern statt bisher zwölf Zentimetern mitgeführt werden dürfen. "Für gefährliche Springmesser wollen wir ein generelles Umgangsverbot schaffen. Entsprechende Waffenrechtsänderungen werden wir in Kürze vorlegen", sagte Faeser. Zudem rief sie die Kommunen dazu auf, mehr Waffen- und Messerverbotszonen zu verhängen.
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Demnächst Verstoß gegen Waffengesetz für den normalen Bürger weil er ein Schweizer Messer dabei hatte.
Klasse.
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