Wird so kommen, die Union geht ja auch relativ offen mit dem Thema um. Nur umsetzen will es keiner aus nachvollziehbaren Gründenstabil hat geschrieben: ↑13. Jul 2024, 13:53 ich behaupte mal das das Regeleintrittsalter zur Rente für heute unter 40 Jährige in Zukunft auf 70+ gesetzt wird,
das ist eine mathematische Realität die von der Politik aus wahltaktischen Gründen geleugnet wird.
Aus diesem Grund macht für mich Teilzeit in jungen Jahren umso mehr Sinn, ansonsten wirst einfach deiner Lebenszeit beraubt !
Ist ja auch nur ein Trick um die Rente zu kürzen. Kaum einer wird bis 70 arbeiten und einige überhaupt dazu fähig sein.
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
LOG
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
LOG
Lounge Ultra
Beiträge: 3061
Registriert: 12. Mär 2023, 13:14
Nein. Beides nicht.
Die Immo ist halt auch kein 250 qm Wohnfläche Neubau in München.
Aber die Raten für den Kredit sind schon so gewählt, dass wir das mit meinem Gehalt allein wuppen könnten, v. a. wenn Steuerklasse dann andere wäre, weil einer der Eheleute nicht arbeiten geht. Aber der Gatte hätte ja auch erst mal ALG 1 bekommen, wenn das mit der neuen Stelle sich anders entwickelt hätte, wäre also finanziell nicht komplett ausgefallen. Er ist aber jetzt schon zwei Jahre dort beschäftigt, Probezeit also schon lange vorbei.
Ich kann aber sagen, dass es diesen Gedanken mit dem "hat ja jetzt 'nen Immo-Kredit am Bein" wohl schon gab, was meinen Mann dann doch etwas pissig gegenüber seinem vorherigen AG und einem seiner Kollegen gemacht hat. War halt dann doch nicht so gebunden wie gedacht.
Naja in der Produktion bei mir kannst du keinen 70 jährigen gebrauchen, der dann auch in den Anlagen Herumklettern muss.
Auf dem Bau usw. ähnlich und nicht jeder hat einen Büroberuf. Sehe da also einige welche das kaum können oder die Produktivität derjenigen ins bodenlose fällt. Welche Firma will den dann einen solchen Mitarbeiter?
Auf dem Bau usw. ähnlich und nicht jeder hat einen Büroberuf. Sehe da also einige welche das kaum können oder die Produktivität derjenigen ins bodenlose fällt. Welche Firma will den dann einen solchen Mitarbeiter?
Ich liebe dich, mich reizt deine Gestalt.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
LOG
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Wo cao ni ma de 71!!
Das Negativ!
LOG
Lounge Ultra
Beiträge: 3061
Registriert: 12. Mär 2023, 13:14
Bzw. so viele Bürojobs in der gleichen Firma gibt's dann nicht, damit MA, die vorher auf dem Dach herumgekrabbelt sind, dann noch bis mind. 70 Jahre arbeiten können.
Der Gesundheitszustand ist halt auch individuell sehr, sehr unterschiedlich. Das wird IMO einfach wenig bedacht. Gerade im Alter zwischen 60 und 70 scheinen sich da einige Weichen zu stellen, wer einigermaßen gesund altert und wer eben in weniger gutem Gesundheitszustand älter wird. Ich persönlich sehe mich ja leider in der zweiten Gruppe. Ok, vielleicht hab' ich doch Glück, aber...
Neuer Lounger
Beiträge: 15
Registriert: 9. Mär 2023, 16:15
Einfach Lebensarbeitszeit, wennde jahrelang studiert hast und erst mit 26 angefangen hast zu arbeiten (und reiner Bürohengst-job wie bei mir) ist Rente halt erst ein paar Jahre später, verglichen mit jemanden der mit 18/16 o.ä. angefangen hat (und dann allenfalls auch körperlich arbeitete)
Lounge Ultra
Beiträge: 3061
Registriert: 12. Mär 2023, 13:14
Was ist mit dem Bürohengst, der im Alter von 16 seine Lehre im Büro angefangen hat? Der hält doch bestimmt auch bis Ü70 durch.Condor2k hat geschrieben: ↑13. Jul 2024, 15:19 Einfach Lebensarbeitszeit, wennde jahrelang studiert hast und erst mit 26 angefangen hast zu arbeiten (und reiner Bürohengst-job wie bei mir) ist Rente halt erst ein paar Jahre später, verglichen mit jemanden der mit 18/16 o.ä. angefangen hat (und dann allenfalls auch körperlich arbeitete)
Abgesehen davon arbeiten auch viele Studenten, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wird das dann anteilig angerechnet auf die Lebensarbeitszeit?
Ist doch schon dadurch berücksichtigt, dass man dann weniger Rentenpunkte kriegt. Und dass man nach 45 Jahren früher in Rente gehen kann.Condor2k hat geschrieben: ↑13. Jul 2024, 15:19 Einfach Lebensarbeitszeit, wennde jahrelang studiert hast und erst mit 26 angefangen hast zu arbeiten (und reiner Bürohengst-job wie bei mir) ist Rente halt erst ein paar Jahre später, verglichen mit jemanden der mit 18/16 o.ä. angefangen hat (und dann allenfalls auch körperlich arbeitete)
Dass hier noch über staatliche Rente diskutiert wird. Die staatliche Rente sollte im Idealfall ein Zubrot sein. Mehr nicht
Fände da tatsächlich mehr Liberalismus gut.
Wer länger arbeiten will, ganz egal in welchen Umfang, sollte das dürfen, auch "in der Rente" und bürokratisch weniger kompliziert.
Auf der anderen Seite muss das dann aber auch bedeuten, dass grundsätzlich jeder von der Basisrente leben kann UND Zusatzeinkünfte nicht angerechnet werden.
GKV / PKV Thematik müsste auch entzerrt werden.
Einfach mal Anreize setzen. Natürlich muss das ausgeglichen werden für den Dachdecker, der mit 75 nicht mehr auf dem Dach sein wird.
Es gäbe aber auch Möglichkeiten, das Wissen und die Erfahrung solcher Leute weiter in Betrieben zu nutzen (Beratung, Planung, Inspektion ,Ausbildung usw.), das müsste aber für beide Seiten entsprechend attraktiv gemacht und evtl. sogar subventioniert werden.
Wir sollten das nicht nur tun, sondern müssen es realistisch betrachtet sogar, Demografie und so.
Wer länger arbeiten will, ganz egal in welchen Umfang, sollte das dürfen, auch "in der Rente" und bürokratisch weniger kompliziert.
Auf der anderen Seite muss das dann aber auch bedeuten, dass grundsätzlich jeder von der Basisrente leben kann UND Zusatzeinkünfte nicht angerechnet werden.
GKV / PKV Thematik müsste auch entzerrt werden.
Einfach mal Anreize setzen. Natürlich muss das ausgeglichen werden für den Dachdecker, der mit 75 nicht mehr auf dem Dach sein wird.
Es gäbe aber auch Möglichkeiten, das Wissen und die Erfahrung solcher Leute weiter in Betrieben zu nutzen (Beratung, Planung, Inspektion ,Ausbildung usw.), das müsste aber für beide Seiten entsprechend attraktiv gemacht und evtl. sogar subventioniert werden.
Wir sollten das nicht nur tun, sondern müssen es realistisch betrachtet sogar, Demografie und so.
Das ist doch für 90% der Angestellten total utopischGurkenplatzer hat geschrieben: ↑13. Jul 2024, 16:09 Dass hier noch über staatliche Rente diskutiert wird. Die staatliche Rente sollte im Idealfall ein Zubrot sein. Mehr nicht
Ich bin bei dir, dass es für viele utopisch ist, 90% scheint mir aber zu hoch gegriffen.
Es wäre aber immens wichtig, dass endlich umzustellen.
Ohne voll aktienbasiert wird das nicht gehen. Ich höre aber schon jetzt Certa wieder rufen, dass das doch nicht gehe und schon 1x zu gefährlich war.
Es wäre aber immens wichtig, dass endlich umzustellen.
Ohne voll aktienbasiert wird das nicht gehen. Ich höre aber schon jetzt Certa wieder rufen, dass das doch nicht gehe und schon 1x zu gefährlich war.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Neben mir scheint es ja auch eine Mehrheit zu geben, die dagegen ist. Sonst wäre sowas bereits in der Vergangenheit beschlossen worden. LGclayz hat geschrieben: ↑14. Jul 2024, 06:53 Ich bin bei dir, dass es für viele utopisch ist, 90% scheint mir aber zu hoch gegriffen.
Es wäre aber immens wichtig, dass endlich umzustellen.
Ohne voll aktienbasiert wird das nicht gehen. Ich höre aber schon jetzt Certa wieder rufen, dass das doch nicht gehe und schon 1x zu gefährlich war.
Stimmt, die Mehrheiten in der Bevölkerung dürfen sich nämlich durch unsere direkte Demokratie aussuchen, welche Inhalte direkt umgesetzt werden 
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt