Finde es Stand jetzt unattraktiv, früher in Rente zu gehen. Vor allem, weils auch so massive Abzüge gibt.
Eine Immobilie fände ich schön und ich glaube, dass Kinder, Immobilie etc finanziell so reinhauen werden, dass ich da sowieso bis zum Schluss arbeiten muss, aber wer weiß.
Ich glaube auch, dass Arbeiten bis zu einem gewissen Niveau auch einfacher wird. Aber Geld zu haben bedeutet eben diese Freiheit, es entscheiden zu können. Und die Sicherheit zu haben, zurückzuschalten, wenn es notwendig ist.
Eine Immobilie fände ich schön und ich glaube, dass Kinder, Immobilie etc finanziell so reinhauen werden, dass ich da sowieso bis zum Schluss arbeiten muss, aber wer weiß.
Ich glaube auch, dass Arbeiten bis zu einem gewissen Niveau auch einfacher wird. Aber Geld zu haben bedeutet eben diese Freiheit, es entscheiden zu können. Und die Sicherheit zu haben, zurückzuschalten, wenn es notwendig ist.
Steig auch du in die Rakete ein!BlackStarZ hat geschrieben: ↑20. Jun 2024, 10:08Ein wahrer Börsenexperte hofft bis zum Schluss. Wie ein echter Pokerspieler![]()
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Das ist Anlageberatung.
Ich hab keine Ahnung vom Gesundheitssektor. Für mich ist das erstmal ein Invest mit hohem Risiko.
Bleibe lieber bei dem, wo ich mich auskenne
Bleibe lieber bei dem, wo ich mich auskenne
Genau. Ich kann nicht einschätzen inwiefern die Prognosen für Fresenius wirklich dem bestmöglichen Stand des Wissens entsprechen. Das bremst mich darin mich dafür zu entscheiden.
Am Ende muss ich meine eigene Entscheidung verantworten können. Und das würde mir schwer fallen. Dann investiere ich lieber das Geld in Unternehmen, wo ich das besser kann.
Meine Einschätzung kann genauso daneben liegen. Völlig klar.
Fresenius ist gut. Kaufen sie, kaufen sie!BlackStarZ hat geschrieben: ↑20. Jun 2024, 10:31Genau. Ich kann nicht einschätzen inwiefern die Prognosen für Fresenius wirklich dem bestmöglichen Stand des Wissens entsprechen. Das bremst mich darin mich dafür zu entscheiden.
Am Ende muss ich meine eigene Entscheidung verantworten können. Und das würde mir schwer fallen. Dann investiere ich lieber das Geld in Unternehmen, wo ich das besser kann.
Meine Einschätzung kann genauso daneben liegen. Völlig klar.
Telling runners I'm slow because I lift and telling lifters I'm weak because I run... 
Log:viewtopic.php?t=1288
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Die Gefahr beim Nachkauf ist natürlich, dass man mit immer mehr Kapital ins Minus rutscht. Deshalb sollte man Nachkäufe schon genau überlegen !Knolle hat geschrieben: ↑20. Jun 2024, 10:07Damit hab ich mich nicht beschäftigt. Ich habe immer noch Buchverluste bei Fresenius und die gleiche ich mit Nachkäufen hoffentlich etwas aus. Aktuell immer noch - 16%![]()
Der Chart sagt jedoch was anderes aus ...
☆☆☆ Team-Andro Überlebender ☆☆☆
Teil der Community zu sein ist viel mehr wert als irgendwelche Charts.
Ich will bis 50 4k netto aus Dividenden/Zinsen aka FAT FIRE. Da weiß ich natürlich ganz genau, um wie viel ich mein passives Einkommen im Schnitt pro Monat steigern muss um da zu landen. Bzw ich kenne die Differenz zwischen dem Betrag, den ich investieren muss und dem Betrag, den ich schon an Zinsen/Dividenden bekomme und reinvestieren kann. Die Differenz sollte halt ich halt mindestens verdienen.Benutzername hat geschrieben: ↑20. Jun 2024, 06:47 Wie bleibt ihr eigentlich motiviert Monat für Monat weiter zu investieren? Ich hab den Punkt erreicht, wo meine monatlichen Investition von 2-2.5k von der monatlichen Volatilität des Gesamtportfolios (teilweise auch wenige Tage) geschluckt wird.
Also gewissermaßen mache ich mir aus dem Vermögensaufbau ein kleines Spiel.
Ziemlich, ca. 1,6 Millionen Euro bei durchschnittlich 4% Rendite sind schon ne Hausnummer.
Da muss man schon sehr früh mit einer sehr hohen Sparquote anfangen und konsequent durchziehen, wenn das bis 50 klappen soll.
Und dann? Einfach weiter sparen oder möchtest du weniger arbeiten? Du bist doch selbstständig, oder?Lauch hat geschrieben: ↑20. Jun 2024, 10:54Ich will bis 50 4k netto aus Dividenden/Zinsen aka FAT FIRE. Da weiß ich natürlich ganz genau, um wie viel ich mein passives Einkommen im Schnitt pro Monat steigern muss um da zu landen. Bzw ich kenne die Differenz zwischen dem Betrag, den ich investieren muss und dem Betrag, den ich schon an Zinsen/Dividenden bekomme und reinvestieren kann. Die Differenz sollte halt ich halt mindestens verdienen.Benutzername hat geschrieben: ↑20. Jun 2024, 06:47 Wie bleibt ihr eigentlich motiviert Monat für Monat weiter zu investieren? Ich hab den Punkt erreicht, wo meine monatlichen Investition von 2-2.5k von der monatlichen Volatilität des Gesamtportfolios (teilweise auch wenige Tage) geschluckt wird.
Also gewissermaßen mache ich mir aus dem Vermögensaufbau ein kleines Spiel.
Ja, weniger arbeiten und das Vermögen soll sich von selbst weiter vermehren. Wobei der Effekt ja schon lange davor einsetzt.
Und ja, ich bin selbstständig.
Wenn man es in Excel plottet ist es eigentlich ziemlich machbar wenn man so privilegiert ist wie ich. Da sieht man so richtig wie der Zinseszins anzieht. Ist halt nice wenn man zB 3k pro Monat investieren soll aber man netto schon 1k kassiert.
Eher spannend das Ausgabenniveau nicht über die 4k steigen zu lassen, dann muss ich ja mehr ansparen.
Läuft das in Östereich steuerlich anders oder stehst du dir nicht selber im Weg wenn du auf Dividenden anstatt auf Thesaurierer setzt?Lauch hat geschrieben: ↑20. Jun 2024, 11:27
Wenn man es in Excel plottet ist es eigentlich ziemlich machbar wenn man so privilegiert ist wie ich. Da sieht man so richtig wie der Zinseszins anzieht. Ist halt nice wenn man zB 3k pro Monat investieren soll aber man netto schon 1k kassiert.
Eher spannend das Ausgabenniveau nicht über die 4k steigen zu lassen, dann muss ich ja mehr ansparen.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
