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Aktuelle Nachrichten aus aller Welt - Seite 2146 -
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    Alcertraz hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:00 Zumal ich nicht verstehe, warum sich Rüdiger nach jeder Zweckentfremdung eines Bilds von ihm irgendwem erklären müssen sollte.
    Hat er sich denn mal öffentlich entschieden gegen radikalen Islam bzw. so Dinge wie Khalifat geäußert?
    Falls ja dann gebe ich dir recht, er muss sich nicht ständig rechtfertigen wenn jemand Bilder von ihm "zweckentfremdet".
    Falls nein dann hast du deine Antwort eigentlich.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Schon sehr großer Zufall dass ausgerechnet er dann auch für diese Geste ausgesucht wurde. Wie sehen denn die anderen Jubelgesten aus? Kann man die Bilder irgendwo sehen?
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    Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:06
    Alcertraz hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:00 Zumal ich nicht verstehe, warum sich Rüdiger nach jeder Zweckentfremdung eines Bilds von ihm irgendwem erklären müssen sollte.
    Hat er sich denn mal öffentlich entschieden gegen radikalen Islam bzw. so Dinge wie Khalifat geäußert?
    Falls ja dann gebe ich dir recht, er muss sich nicht ständig rechtfertigen wenn jemand Bilder von ihm "zweckentfremdet".
    Falls nein dann hast du deine Antwort eigentlich.
    Ja, hat er.

    https://www.zdf.de/nachrichten/sport/fu ... n-100.html
    Dabei legte der 31-Jährige deutlichen Wert auf die Feststellung, dass er sich von islamistischen und extremistischen Ansichten klar abgrenzen.
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    Dreadlift hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:01
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    Das sind zwei getrennte Aussagen. Einmal, dass sie gewisse Gesten vorgegeben haben und einmal, dass die Geste als "Feiergeste" angesehen wird. Es steht nirgends, dass diese Geste von der UEFA vorgegeben wurde oder zur Auswahl stand.

    Gut rhetorisch umschifft von der UEFA, schlecht nachgehakt vom Journalisten.
    "Die Uefa gab übrigens besagte Fotoposition vor." aus einem Artikel explizit zu dem Bild Rüdigers interpretiere ich schon als konkrete Vorgabe.
    Dreadlift hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:01 Edit:
    Alcertraz hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:00 Zumal ich nicht verstehe, warum sich Rüdiger nach jeder Zweckentfremdung eines Bilds von ihm irgendwem erklären müssen sollte.
    Muss er nicht, aber dann muss er damit leben, dass er als Islamist angesehen wird. Und zweckentfremdet wurde es ja nicht.
    Zweckentfremdet im Sinne von durch eine politisch-islamische Gruppierung mit welchem Hintergrund auch immer gepostet.
    Als gläubiger Muslim zeigt er halt den Finger und hat sich ja auch mal zur Tauhid-Geste geäußert. Sehe da wenig Grund, ihn als Islamisten anzusehen.

    Edit: alle schneller als ich am Handy :aaaah:
    Primadonna hat geschrieben: 4. Dez 2024, 21:53 Ist der Waschbär reich?
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  • Wenn das von Rüdiger kein Problem ist, warum ist es dann bei Nmecha ein Problem gewesen dass er seinen Glauben auch nach aussen hin stark vertritt?

    Im Februar postete Nmecha in seiner Instagram-Story ein Kurzvideo des politisch konservativen US-Kommentators und Autors Matt Walsh. Der Katholik erlangte unter anderem Bekanntheit durch seinen 2022 erschienenen Dokumentarfilm „What Is a Woman?“ („Was ist eine Frau?“), der sich kritisch mit Gender- und Transgenderthemen auseinandersetzt. Der sechsfache Familienvater ist Teil des Medienunternehmens „The Daily Wire“. In dem von Nmecha geposteten Kurzvideo kritisiert Walsh einen Vater, der vom Coming-out seines Trans-Kindes berichtet. Walsh wirft dem Vater vor, unbedingt ein transgeschlechtliches Kind haben zu wollen, um tugendhaft zu wirken.

    Medienberichten zufolge kommentierte Nmecha das Video mit den Worten: „Wenn wir nicht sehen, was daran falsch ist.“ Hierfür erntete der Profifußballer viel Kritik und Transphobievorwürfe. Anfang Juni postete der 22-Jährige ebenfalls in seiner Story ein Bild des Instagram-Kanals „Re­formed­bychrist“, was erneut zu einem Aufschrei führte: Auf dem zweigeteilten Foto ist auf der linken Seite Satan zu sehen. Darunter steht das Wort „Pride“ („Stolz“). Auf der rechten Seite sind typische christliche Symbole wie ein Lamm, eine Taube und ein Kreuz zu sehen. Dieses Bild ist mit dem Wort „Grace“ („Gnade“) untertitelt. Die Anfangsbuchstaben der beiden Wörter sind jeweils mit kurzen Wortgruppen verknüpft: Bei „Pride“ ist das Wort „P“ beispielsweise mit „Put yourself first“ („Setze dich an erste Stelle“) verbunden, und beim Wort „Grace“ ist das „G“ mit der Wortgruppe „Gift from God“ („Geschenk von Gott“) gekoppelt.

    Kritik, Kritik, Kritik
    Viele Medien stürzten sich daraufhin auf den jungen Fußballer. DER SPIEGEL bewertet die Inhalte als eindeutig „homophob oder queerfeindlich“. Das Sportmagazin Kicker spricht vom „Wirbel um homophobe und transfeindliche Social-Media-Posts“. Der WELT zufolge war Wolfsburgs Eigner Volkswagen nach Nmechas erstem Post – dem Walsh-Video – in Alarmbereitschaft versetzt. So habe der Autokonzern, der sich stark in der LGBTQ+-Szene engagiert, den VfL Wolfsburg dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass in Zukunft solche Posts unterlassen werden.

    Sogar der Deutsche Fußball Bund (DFB) schaltete sich ein. Der Bild-Zeitung zufolge will dieser mit Nmecha über seine Ansichten reden. Der Fußballer müsse sich klar zu den Werten des DFB bekennen, bevor er das nächste Mal für die Nationalmannschaft nominiert werde.
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    Roscoe hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:07 Schon sehr großer Zufall dass ausgerechnet er dann auch für diese Geste ausgesucht wurde. Wie sehen denn die anderen Jubelgesten aus? Kann man die Bilder irgendwo sehen?
    Kein Plan, wo es alle Bilder gibt. Bei Insta ein paar, aber auch nicht die Bilder von Ter Stegen und Mittelstädt mit gleicher Geste wie Rüdiger.

    Primadonna hat geschrieben: 4. Dez 2024, 21:53 Ist der Waschbär reich?
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    Dreadlift hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:01
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    Das sind zwei getrennte Aussagen. Einmal, dass sie gewisse Gesten vorgegeben haben und einmal, dass die Geste als "Feiergeste" angesehen wird. Es steht nirgends, dass diese Geste von der UEFA vorgegeben wurde oder zur Auswahl stand.

    Gut rhetorisch umschifft von der UEFA, schlecht nachgehakt vom Journalisten.

    Edit:
    Alcertraz hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:00 Zumal ich nicht verstehe, warum sich Rüdiger nach jeder Zweckentfremdung eines Bilds von ihm irgendwem erklären müssen sollte.
    Muss er nicht, aber dann muss er damit leben, dass er als Islamist angesehen wird. Und zweckentfremdet wurde es ja nicht.
    Dies. Und selbst wenn es vorgegeben gewesen wäre, hätte doch jeder halbwegs vernünftige Mensch den Instinkt besessen, bei der Vorgeschichte, auf diese Pose zu verzichten.

    Hätte gern mal die Bilder der Anderen in dieser Pose gesehen.

    Das Like von Rüdiger bei einem islamistischen Post von Nurmagomedov war sicherlich auch nur Zufall oder eigentlich ganz anders gemeint..

    @Roscoes Post zeigt auch gut die Doppelstandards, die ich mit meinem Müller-Vergleich meinte. Moderat konservative Christen werden sehr kritisch behandelt und skandalisiert, islamistische Tendenzen hingegen auf jede erdenkliche Weise reingewaschen und in Abrede gestellt. Dass die Positionen fundamentaler Muslime, im Vergleich zu denen von Nmecha, steinzeitlich anmuten, geschenkt.
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  • Vermutlich gibt es die Bilder der anderen mit dieser Geste gar nicht. Nur eine Vermutung.
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    Roscoe hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:13 Wenn das von Rüdiger kein Problem ist, warum ist es dann bei Nmecha ein Problem gewesen dass er seinen Glauben auch nach aussen hin stark vertritt?

    Im Februar postete Nmecha in seiner Instagram-Story ein Kurzvideo des politisch konservativen US-Kommentators und Autors Matt Walsh. Der Katholik erlangte unter anderem Bekanntheit durch seinen 2022 erschienenen Dokumentarfilm „What Is a Woman?“ („Was ist eine Frau?“), der sich kritisch mit Gender- und Transgenderthemen auseinandersetzt. Der sechsfache Familienvater ist Teil des Medienunternehmens „The Daily Wire“. In dem von Nmecha geposteten Kurzvideo kritisiert Walsh einen Vater, der vom Coming-out seines Trans-Kindes berichtet. Walsh wirft dem Vater vor, unbedingt ein transgeschlechtliches Kind haben zu wollen, um tugendhaft zu wirken.

    Medienberichten zufolge kommentierte Nmecha das Video mit den Worten: „Wenn wir nicht sehen, was daran falsch ist.“ Hierfür erntete der Profifußballer viel Kritik und Transphobievorwürfe. Anfang Juni postete der 22-Jährige ebenfalls in seiner Story ein Bild des Instagram-Kanals „Re­formed­bychrist“, was erneut zu einem Aufschrei führte: Auf dem zweigeteilten Foto ist auf der linken Seite Satan zu sehen. Darunter steht das Wort „Pride“ („Stolz“). Auf der rechten Seite sind typische christliche Symbole wie ein Lamm, eine Taube und ein Kreuz zu sehen. Dieses Bild ist mit dem Wort „Grace“ („Gnade“) untertitelt. Die Anfangsbuchstaben der beiden Wörter sind jeweils mit kurzen Wortgruppen verknüpft: Bei „Pride“ ist das Wort „P“ beispielsweise mit „Put yourself first“ („Setze dich an erste Stelle“) verbunden, und beim Wort „Grace“ ist das „G“ mit der Wortgruppe „Gift from God“ („Geschenk von Gott“) gekoppelt.

    Kritik, Kritik, Kritik
    Viele Medien stürzten sich daraufhin auf den jungen Fußballer. DER SPIEGEL bewertet die Inhalte als eindeutig „homophob oder queerfeindlich“. Das Sportmagazin Kicker spricht vom „Wirbel um homophobe und transfeindliche Social-Media-Posts“. Der WELT zufolge war Wolfsburgs Eigner Volkswagen nach Nmechas erstem Post – dem Walsh-Video – in Alarmbereitschaft versetzt. So habe der Autokonzern, der sich stark in der LGBTQ+-Szene engagiert, den VfL Wolfsburg dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass in Zukunft solche Posts unterlassen werden.

    Sogar der Deutsche Fußball Bund (DFB) schaltete sich ein. Der Bild-Zeitung zufolge will dieser mit Nmecha über seine Ansichten reden. Der Fußballer müsse sich klar zu den Werten des DFB bekennen, bevor er das nächste Mal für die Nationalmannschaft nominiert werde.
    Vielleicht weil er nur ein langweiliger Christ ist und man die sorgenfrei kritisieren kann so viel man will.

    Und bezüglich Rüdiger heißt es einfach das man ein religiöses Symbol nicht mit Religion in Verbindung setzen soll, starke Begründung. :o
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
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    Masthuhn hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:25
    Roscoe hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:13 Wenn das von Rüdiger kein Problem ist, warum ist es dann bei Nmecha ein Problem gewesen dass er seinen Glauben auch nach aussen hin stark vertritt?

    Im Februar postete Nmecha in seiner Instagram-Story ein Kurzvideo des politisch konservativen US-Kommentators und Autors Matt Walsh. Der Katholik erlangte unter anderem Bekanntheit durch seinen 2022 erschienenen Dokumentarfilm „What Is a Woman?“ („Was ist eine Frau?“), der sich kritisch mit Gender- und Transgenderthemen auseinandersetzt. Der sechsfache Familienvater ist Teil des Medienunternehmens „The Daily Wire“. In dem von Nmecha geposteten Kurzvideo kritisiert Walsh einen Vater, der vom Coming-out seines Trans-Kindes berichtet. Walsh wirft dem Vater vor, unbedingt ein transgeschlechtliches Kind haben zu wollen, um tugendhaft zu wirken.

    Medienberichten zufolge kommentierte Nmecha das Video mit den Worten: „Wenn wir nicht sehen, was daran falsch ist.“ Hierfür erntete der Profifußballer viel Kritik und Transphobievorwürfe. Anfang Juni postete der 22-Jährige ebenfalls in seiner Story ein Bild des Instagram-Kanals „Re­formed­bychrist“, was erneut zu einem Aufschrei führte: Auf dem zweigeteilten Foto ist auf der linken Seite Satan zu sehen. Darunter steht das Wort „Pride“ („Stolz“). Auf der rechten Seite sind typische christliche Symbole wie ein Lamm, eine Taube und ein Kreuz zu sehen. Dieses Bild ist mit dem Wort „Grace“ („Gnade“) untertitelt. Die Anfangsbuchstaben der beiden Wörter sind jeweils mit kurzen Wortgruppen verknüpft: Bei „Pride“ ist das Wort „P“ beispielsweise mit „Put yourself first“ („Setze dich an erste Stelle“) verbunden, und beim Wort „Grace“ ist das „G“ mit der Wortgruppe „Gift from God“ („Geschenk von Gott“) gekoppelt.

    Kritik, Kritik, Kritik
    Viele Medien stürzten sich daraufhin auf den jungen Fußballer. DER SPIEGEL bewertet die Inhalte als eindeutig „homophob oder queerfeindlich“. Das Sportmagazin Kicker spricht vom „Wirbel um homophobe und transfeindliche Social-Media-Posts“. Der WELT zufolge war Wolfsburgs Eigner Volkswagen nach Nmechas erstem Post – dem Walsh-Video – in Alarmbereitschaft versetzt. So habe der Autokonzern, der sich stark in der LGBTQ+-Szene engagiert, den VfL Wolfsburg dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass in Zukunft solche Posts unterlassen werden.

    Sogar der Deutsche Fußball Bund (DFB) schaltete sich ein. Der Bild-Zeitung zufolge will dieser mit Nmecha über seine Ansichten reden. Der Fußballer müsse sich klar zu den Werten des DFB bekennen, bevor er das nächste Mal für die Nationalmannschaft nominiert werde.
    Vielleicht weil er nur ein langweiliger Christ ist und man die sorgenfrei kritisieren kann so viel man will.

    Und bezüglich Rüdiger heißt es einfach das man ein religiöses Symbol nicht mit Religion in Verbindung setzen soll, starke Begründung. :o
    Oder weil die Aussagen Nmechas "homophob und queerfeindlich" sind, während Rüdiger einfach nur eine muslimische Geste zeigt und sich zudem von Extremismus distanziert?
    Primadonna hat geschrieben: 4. Dez 2024, 21:53 Ist der Waschbär reich?
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    Masthuhn hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:25
    Roscoe hat geschrieben: 13. Jun 2024, 15:13 Wenn das von Rüdiger kein Problem ist, warum ist es dann bei Nmecha ein Problem gewesen dass er seinen Glauben auch nach aussen hin stark vertritt?

    Im Februar postete Nmecha in seiner Instagram-Story ein Kurzvideo des politisch konservativen US-Kommentators und Autors Matt Walsh. Der Katholik erlangte unter anderem Bekanntheit durch seinen 2022 erschienenen Dokumentarfilm „What Is a Woman?“ („Was ist eine Frau?“), der sich kritisch mit Gender- und Transgenderthemen auseinandersetzt. Der sechsfache Familienvater ist Teil des Medienunternehmens „The Daily Wire“. In dem von Nmecha geposteten Kurzvideo kritisiert Walsh einen Vater, der vom Coming-out seines Trans-Kindes berichtet. Walsh wirft dem Vater vor, unbedingt ein transgeschlechtliches Kind haben zu wollen, um tugendhaft zu wirken.

    Medienberichten zufolge kommentierte Nmecha das Video mit den Worten: „Wenn wir nicht sehen, was daran falsch ist.“ Hierfür erntete der Profifußballer viel Kritik und Transphobievorwürfe. Anfang Juni postete der 22-Jährige ebenfalls in seiner Story ein Bild des Instagram-Kanals „Re­formed­bychrist“, was erneut zu einem Aufschrei führte: Auf dem zweigeteilten Foto ist auf der linken Seite Satan zu sehen. Darunter steht das Wort „Pride“ („Stolz“). Auf der rechten Seite sind typische christliche Symbole wie ein Lamm, eine Taube und ein Kreuz zu sehen. Dieses Bild ist mit dem Wort „Grace“ („Gnade“) untertitelt. Die Anfangsbuchstaben der beiden Wörter sind jeweils mit kurzen Wortgruppen verknüpft: Bei „Pride“ ist das Wort „P“ beispielsweise mit „Put yourself first“ („Setze dich an erste Stelle“) verbunden, und beim Wort „Grace“ ist das „G“ mit der Wortgruppe „Gift from God“ („Geschenk von Gott“) gekoppelt.

    Kritik, Kritik, Kritik
    Viele Medien stürzten sich daraufhin auf den jungen Fußballer. DER SPIEGEL bewertet die Inhalte als eindeutig „homophob oder queerfeindlich“. Das Sportmagazin Kicker spricht vom „Wirbel um homophobe und transfeindliche Social-Media-Posts“. Der WELT zufolge war Wolfsburgs Eigner Volkswagen nach Nmechas erstem Post – dem Walsh-Video – in Alarmbereitschaft versetzt. So habe der Autokonzern, der sich stark in der LGBTQ+-Szene engagiert, den VfL Wolfsburg dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass in Zukunft solche Posts unterlassen werden.

    Sogar der Deutsche Fußball Bund (DFB) schaltete sich ein. Der Bild-Zeitung zufolge will dieser mit Nmecha über seine Ansichten reden. Der Fußballer müsse sich klar zu den Werten des DFB bekennen, bevor er das nächste Mal für die Nationalmannschaft nominiert werde.
    Vielleicht weil er nur ein langweiliger Christ ist und man die sorgenfrei kritisieren kann so viel man will.

    Und bezüglich Rüdiger heißt es einfach das man ein religiöses Symbol nicht mit Religion in Verbindung setzen soll, starke Begründung. :o
    Eigentlich ist Rüdiger ja ein fortschrittlicher Menschenrechtsaktivist, der von Radikalen gekaperte Symbolik positiv umdeuten und unterdrückte und diskriminierte Muslime empowern will. Checkt nur wieder keiner. :pepeto:
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    Und der Islam ist von vorne bis hinten schwulenfeindlich. #05#
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  • Die EU greift im Handelsstreit mit China zu schärferen Mitteln. Die Brüsseler Kommission will von Juli an vorläufig Sonderzölle von bis zu 38 Prozent gegen Elektroautos aus China verhängen. Das teilte die Behörde am Mittwoch mit.
    EU-Handelskommissar Valdis Dombrovskis sagte dem Handelsblatt, die Zölle seien eine „angemessene Antwort“, um den fairen Wettbewerb wiederherzustellen. Die seit Monaten laufende Anti-Subventions-Untersuchung der EU habe eindeutig ergeben, dass China den Wettbewerb verzerre. „Wenn unsere Partner die Regeln brechen, nehmen wir unsere Rechte wahr“, sagte er.

    Die Höhe der Zölle richtet sich danach, wie viele Subventionen ein Hersteller erhalten hat und wie gut er bei der Anti-Subventions-Untersuchung mit der Kommission kooperiert hat.

    Für alle in China tätigen Autobauer, die eine Auskunft im Rahmen der Untersuchung verweigert haben, gilt künftig ein Sonderzoll von 38,1 Prozent. Dieser kommt zu den bestehenden Zöllen von zehn Prozent hinzu. Insgesamt können also bis zu 48,1 Prozent auf Importe in die EU fällig werden.
    Die deutschen Autobauer fürchten Gegenmaßnahmen ChinasH+. „Diese Entscheidung für zusätzliche Importzölle ist der falsche Weg. Die EU-Kommission schadet damit europäischen Unternehmen und europäischen Interessen", sagte BMW-Chef Oliver Zipse.
    21 % BMW
    21 % Tesla
    17,4 % BYD
    20 % Geely
    38,1 % SAIC
    Die Zölle sind noch nicht in Kraft. Die Kommission will zunächst mit Peking verhandeln, wie sich das Problem der chinesischen Überkapazitäten lösen lässt. Sollten diese Gespräche ergebnislos bleiben, sollen die Zölle ab dem 4. Juli in gelten.
    Das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) hat berechnet, dass der Umfang der chinesischen Industriesubventionen derzeit über 200 Milliarden Euro pro Jahr beträgt. „Diese Subventionen verzerren den Wettbewerb und können grundsätzlich Gegenmaßnahmen der EU rechtfertigen“, [...]
    https://www.handelsblatt.com/politik/in ... 43412.html
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  • Sind wir Mal gespannt wie das am Ende ausgeht. Die Begründung ist natürlich fragwürdig, da müssten wir auch auf Produkte aus den USA Zölle erheben, wenn man sich den Umfang der staatlichen Subventionen dort anschaut.
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    Weiß ich nicht wie cool das für europäische Verbraucher ist.
    Mich juckt am Ende nicht ob deutsche Autobauer Probleme haben weil chinesische Autos billiger sind, ob mit oder ohne Subventionen.
    Leute wollen sich ein Auto leisten können.

    Vermute China wird auch Maßnahmen bringen die sich gegen europäische Autos richten und dann haben wir hier weder mehr erschwingliche Autos, noch finanziell stärkere Autohersteller.. aber gut.

    Grade im Zuge der ach so wichtigen E-Mobilität auch irgendwie ein komischer Move.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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