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Zuletzt geändert von GastXY am 7. Jun 2024, 14:06, insgesamt 2-mal geändert.
da wurde auch ne klare Ansage gemacht. Finde das zumindest bei solchen Übergriffen Schusswaffeneinsatz erlaubt sein muss !Don hat geschrieben: ↑7. Jun 2024, 12:36Anscheinend sind die Grenzanlagen noch nicht effektiv genug gebaut…Masthuhn hat geschrieben: ↑7. Jun 2024, 12:29Als ein polnischer Soldat im Mai an der Grenze zu Belarus patrouillierte, stach ihm ein Migrant über den Grenzzaun in die Brust. Nun ist der Soldat seinen Verletzungen erlegen. Die Situation an der EU-Ostgrenze wird zunehmend angespannt.https://www.welt.de/politik/ausland/art ... orben.htmlDie polnische Armee hatte in der vergangenen Woche zwei weitere Angriffe an der Grenze auf zwei Soldaten gemeldet. Ein Soldat sei mit einem an einem Stock befestigen Messer angegriffen worden, ein weiterer sei bei einem Angriff mit einer zerbrochenen Glasflasche im Gesicht verletzt worden.
Müssten sie die Kollegen aus dem Osten (DDR) einmal fragen, die wissen wie man Grenzanlagen effektiv baut, da kam niemand an einen Soldaten „einfach“ heran…
Zuletzt geändert von GastXY am 7. Jun 2024, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
Man muss einen Unrechtsstaat, der die eigene Bevölkerung erschossen und mit Selbstschussanlagen an der eigenen Grenze abgemezelt hat nicht als positives Beispiel in diesem Kontext darstellenDon hat geschrieben: ↑7. Jun 2024, 12:45 Was läuft bei dir falsch…?
Wenn jemand an einer Grenzanlage an einen Soldaten auf Patrouille herankommt und ihn tödlich verletzt, dann ist diese Grenze vermutlich noch nicht effektiv genug gebaut…
Laut dem Bericht soll jedoch auch mehr Geld in die Hand genommen werden, um die Grenze noch sicherer zu bauen…
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Zuletzt geändert von GastXY am 7. Jun 2024, 14:06, insgesamt 1-mal geändert.
Man könnte Deutschland auch so unattraktiv machen wie den Osten, dann kommt auch keiner mehr freiwillig hier herDon hat geschrieben: ↑7. Jun 2024, 12:56 Es geht nicht um Politik, sondern um die Effektivität einer Grenzanlage…
Dass wird auch in den nächsten Jahren verstärkt passieren, es werden immer mehr Grenzanlagen gebaut…
und ja, der eine oder andere Staat (ob aktuell oder ehemals), hat mit dem Bau von Grenzanlagen mehr oder weniger Erfahrung…
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Ob der uns hier ewig auf der Tasche liegt und Geld kostet, oder uns einmalig eine Summe kostet, um ihn für immer nach Afghanistan zurückzuführen, ist dann auch egal. Hauptsache weg, dann kann er niemandem mehr schaden. Ebenso die anderen 360k Ausreisepflichtigen.
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Das stimmt.Certa hat geschrieben: ↑7. Jun 2024, 12:55Man muss einen Unrechtsstaat, der die eigene Bevölkerung erschossen und mit Selbstschussanlagen an der eigenen Grenze abgemezelt hat nicht als positives Beispiel in diesem Kontext darstellenDon hat geschrieben: ↑7. Jun 2024, 12:45 Was läuft bei dir falsch…?
Wenn jemand an einer Grenzanlage an einen Soldaten auf Patrouille herankommt und ihn tödlich verletzt, dann ist diese Grenze vermutlich noch nicht effektiv genug gebaut…
Laut dem Bericht soll jedoch auch mehr Geld in die Hand genommen werden, um die Grenze noch sicherer zu bauen…
Aber es stimmt auch, dass der Migrant damit gar nicht an den Soldaten hätte ran treten können dürfen.
Es muss aber auch klar sein, dass solche Versuche und Angriffe eben tödlich enden.
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Aber Warnschüsse werden direkt sanktioniert und der mörder wird in paar Jahren auf den Straßen Deutschlands rumlaufen .
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https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... rophe.html

Aber ernsthaft: Die Hütte muss wirklich brennen, wenn solche "undiplomatischen" Äußerungen sich immer mehr häufen.
„Schiere Katastrophe“ – Börsen-Chef mit Wutrede über Habecks Wirtschaftspolitik
[...]Theodor Weimer, Vorstandschef der Deutschen Börse, hat sich ungewöhnlich deutlich über den Standort Deutschland geäußert. Investoren verlangten inzwischen Risikoaufschläge und mieden das Land. Weimer sagt: „So schlecht wie jetzt war unser Ansehen in der Welt noch nie.“
[...]„Ich habe mein 18. Treffen mit Wirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck hinter mir und ich kann ihnen sagen: Es ist eine schiere Katastrophe.“ Am Anfang sei er interessiert gewesen, habe zugehört. „Inzwischen kommen die Fundamentalisten immer mehr durch.“
Als Chef der Deutschen Börse ist Weimer Mr. Dax – Ansprechpartner für Investitionen in alle großen börsengelisteten Unternehmen in Deutschland. Doch inzwischen sei das Interesse an einer Geldanlage in Deutschland eingebrochen, Investitionen verlangten Risikoaufschläge. „So schlecht wie jetzt war unser Ansehen in der Welt noch nie – noch nie!“, sagt Weimer.
„Die schütteln nur noch mit dem Kopf. Die sagen: Wo sind denn eigentlich die deutschen Tugenden geblieben. Wir wissen nicht mehr, wie wir Euch in Deutschland lesen sollen“, führt der 64-Jährige aus. „Wenn ihr so weitermacht, werden wir Euch noch weiter meiden und noch weiter rausgehen aus Deutschland.“
Er nimmt sogar das "G-Wort" in den Mund, dass man im thread nicht mehr gebrauchen soll. Aber zitieren darf ich ja nochAuch über die Migrationspolitik in Deutschland fällt er ein hartes Urteil. „Unsere Migrationspolitik wird allseits als vollkommen falsch empfunden“, sagt Weimer. „Unsere Ausrichtung am Gutmenschentum wird nirgends geteilt.“ Ökonomisch betrachtet hieße Migration, Fachkräfte anzuwerben, die die Sprache sprächen und Sozialprodukt generieren, aber nicht, „die zu 50 Prozent das Bürgergeld abkassieren und das irgendwo hinschicken.“
Aber ernsthaft: Die Hütte muss wirklich brennen, wenn solche "undiplomatischen" Äußerungen sich immer mehr häufen.
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Zuletzt geändert von GastXY am 7. Jun 2024, 14:14, insgesamt 2-mal geändert.