hol mich mal ab. wo sind wir jetzt?
In Frankreich…
jo, passt zumindest geografisch zum thema.
Ich schaue gerade den Stream zu den D-Day Feierlichkeiten...
Ich bin auch relativ oft in Frankreich und man kann eine Pariser Vorstadt nicht mit einem Dorf im Elsass vergleichen.
na dann ignorieren wir mal alle statistiken zu islamistischen anschlägen, jugendkriminalität/arbeitslosigkeit, relativem anteil von muslimen an der gesamtbevölkerung usw. und gehen nachts in marseille spazieren.
Da die Statistiken dem narrativ helfen, ignorieren wir sie nicht.
Das ist halt als wenn ich sage, dass in Langenfeld-baumberg alles Ok ist und paar km in Wuppertal ist sharia Polizei
Top Lounger
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Da sind sie sicher sofort mit 15 Mann am Start gewesen inklusive Einsatzkommando .
Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
kann dir nicht folgen (vermutlich wegen dem dummen gesabbel über narrative, mach das doch mit certa per pm aus), wie beurteilst du nun die lage in frankreich vs deutschland bezogen auf probleme mit islamismus/islamistischer gewalt/kriminalität etc? oder anders, sollten wir uns vor zuständen wie in frankreich fürchten oder haben wir diese eh bereits und können uns die ganze diskussion hier eigentlich sparen und auswandern?Gurkenplatzer hat geschrieben: ↑6. Jun 2024, 14:10Da die Statistiken dem narrativ helfen, ignorieren wir sie nicht.
Das ist halt als wenn ich sage, dass in Langenfeld-baumberg alles Ok ist und paar km in Wuppertal ist sharia Polizei
https://www.schwaebische.de/politik/ube ... en-2587094CDU-Politiker Roderich Kiesewetter wurde bei einer Wahlkampfveranstaltung angegangen und landete in einem Blumenbeet. Nun schildert der Beschuldigte seine Version des Vorfalls.
Konkret habe er ihn "Kriegstreiber-Arschloch" genannt. Daraufhin habe Kiesewetter sein Handy gezückt "und mich gefilmt, obwohl ich ihm gesagt habe, er soll das bleiben lassen. Und dann bin ich gegangen." Nach seiner Darstellung sei ihm Kiesewetter hinterhergegangen und habe weitergefilmt - "obwohl ich ihm mehrfach gesagt habe, er soll das lassen", so Peter Baur weiter. Der CDU-Mann habe vor einem Blumenbeet gestanden, vor dem "ein paar Bretter als Schutz gegen pinkelnde Hunde angebracht sind, vielleicht so 30 Zentimeter hoch".
Dann habe er Baur erneut filmen wollen. "Und als ich dann auf ihn zugegangen bin, hat er ein paar Schritte rückwärts gemacht, ist über die Bretter gestolpert und im Blumenbeet gelandet. Und das ist die ganze Geschichte, aus", sagt Baur. Und schiebt nach: "Er musste nicht wegen Blutverlust ins Koma versetzt werden, es musste nicht verbunden werden, der hatte einfach mal nichts!"
Baur hat sich nun einen Anwalt genommen. Bedenklich fände er in diesem Zusammenhang auch, "was medial aus der Nummer gemacht wurde". Tatsächlich sprach die Polizei in ihrer Meldung von "beleidigt, angegangen und zu Boden gestoßen". Daraus, sagt Baur, sei in der Öffentlichkeit dann aber "geschlagen, geprügelt und was weiß ich nicht alles" geworden. Baur sagt, er sei verwundert gewesen, dass „so viele Medien darüber geschrieben und berichtet haben. Aber niemand hat sich bei mir gemeldet und mich zu dem Vorfall befragt, damit man eben beide Seiten gehört hätte. Niemand.“
