Während die Ampel-Regierung nun in die Verhandlungen über die zur Verfügung stehenden Gelder geht, hat die Mehrheit der Bürger in Deutschland bereits eine relativ eindeutige Meinung über mögliche Einsparungen.
Umfragen des ARD-Deutschlandtrends ergaben, dass etwa 56 Prozent der Bürger befürworten, dass der Staat weniger Geld für das Bürgergeld ausgeben sollte. Rund zehn Prozent halten die Ausgaben für das Bürgergeld für zu gering. Nur etwa jeder dritte Befragte (31 Prozent) findet die derzeitigen finanziellen Mittel für Bürgergeld-Empfänger angemessen.
Haushalt 2025 – Bürger befürworten weniger Ausgaben für Integration von Flüchtlingen
Ein weiterer Bereich, in dem Bürger ein Einsparpotenzial sehen, ist die Asylpolitik. Konkret gibt fast die Hälfte aller Befragten (47 Prozent) an, dass der Staat die Ausgaben für die Integration von Flüchtlingen herunterschrauben sollte.
Knapp 34 Prozent befürworten die gegenwärtige Finanzierungshöhe, nur etwa 17 Prozent wünschen sich mehr Geld für die Flüchtlingsintegration. Hierzu gehört wohl auch der sogenannte „Job-Turbo“ der Ampel-Regierung, der Geflüchtete schneller an Arbeitsstellen vermitteln soll. Dies solle mit Sprachkursen, Ausbildungsmöglichkeiten und der Weiterbildung zu Fachkräften geschehen.
Wenn es um Bereiche geht, denen mehr Geld zustehen sollte, sind sich die Bürger in Deutschland mehrheitlich einig. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) finden, Familien und Kindern stehe mehr finanzielle Unterstützung zu. Etwa 58 Prozent befürworten mehr Ausgaben für Renten und Pensionen.
https://www.ruhr24.de/politik/haushalt- ... 49339.html
Bin mal gespannt ob sich Parteien wie SPD und Grüne dazu hinreißen lassen in diesen Bereichen zu lügen im Wahlkampf, sind dem Großteil der Bürger ja scheinbar wichtige Themen.