Lounge Ultra
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    Piotr hat geschrieben: 4. Mai 2024, 18:06 Selbst erlebt soll jetzt Zahlen ersetzen?
    Heute in der Firma 20 Fehltage im Jahr noch unauffällig, erst bei 35-40 geht es los.
    Das ist doch bei weitem nicht in jeder Firma so
    Und die Treiber sind da vor allem ältere Mitarbeiter.

    Und auch wenn es so sein sollte(wenn jemand Zahlen liefet, die so ja kaum existieren. Wer nicht krankgemeldet ist wird/wurde nicht erfasst.
    Höheres Selbstbewusstsein der Arbeitnehmer, weniger Selbstzerstörung/-geißelung):
    Ist das ein Vorwurf?
    Wenn es deiner Meinung an dem Verhalten der Generation liegt, dann scheint die Generation davor ja was falsch gemacht zu haben 😂

    Ist ja insgesamt auch wieder stressiger geworden, man ist länger erreichbar, in vielen Berufen extremer Mangel und Kompensation durch andere. Gleichzeitig sicher auch die Ernährung (neben Erziehung/Vorleben natürlich auch die sinkende Nährstoffdichte in Nahrungsmitteln)

    Müsste man halt mal näher untersuchen wenn einen das interessiert.
    LOL, soll ich ne Doppelblindstudie machen lassen? Das ist das was ich sehe und gesehen habe. Mein Umfeld über Jahre. Und das hat sich verändert. Die Menschen und insbesondere die jüngeren Kollegen sind öfter krank. Und nein, Fehltage werden nicht durch ältere Kollegen erzeugt. Es sind eigtl. immer dieselben Nasen, die Montags krank sind, wenn Sonntagsnachts Football übertragen wurde, die Freitags nicht kommen, weil die Katze des Nachbarn vom Auto des Schwagers der Freundin ihres Bruders berührt wurde oder "hier andere fadenscheinige Blaumachbegründung einfügen". Oder sie zum x-ten Mal in der Übergangszeit Motorradfahren waren und dann die Nebenhöhlen entzündet sind. Sie iwas im Haus werkeln und dann erstmal 2 Wochen Rücken haben und und und

    Ich sag dir, mit denen is kein Krieg zu gewinnen. Und man fragt sich echt wie es um die Qualität des Genpools bestellt ist, wenn lauter solche zarte Pflänzchen neben einem zerbrechen.
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  • Wie alt bist du und was arbeitest du @husefak? Und hat dir zufällig mal ein Zoomer die Freundin ausgespannt?
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    Ich sag dir, mit denen is kein Krieg zu gewinnen. Und man fragt sich echt wie es um die Qualität des Genpools bestellt ist, wenn lauter solche zarte Pflänzchen neben einem zerbrechen.
    Dir ist bewusst, dass dann "euer" Verschulden ist?
    Anscheinend habt ihr zum einen schlechte Genetik mitgegeben, zum anderen auch noch Weicheier erzogen.

    Ansonsten beobachte ich genau das Gegenteil
    Alte Kollegen sind länger krank, fallen öfter aus und auch wegen Kleinigkeiten.
    Und die Daten sind eher gegen dich
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    GoldenInside hat geschrieben: 4. Mai 2024, 18:22 Wie alt bist du und was arbeitest du @husefak? Und hat dir zufällig mal ein Zoomer die Freundin ausgespannt?
    Ü50 FK im IT Bereich
    Und nein, bin seit bald 25 Jahren verheiratet.

    Die Platzpatronen von denen ich hier schreibe sind Devs oder Professional Services. Bei uns DevOps gibt es das nicht.
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  • gestiefelterKater hat geschrieben: 4. Mai 2024, 18:10 Schichtjobs
    Moment - Schichtarbeit erhöht Risiken für so allerlei Krankheiten.
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    Ich bin auch im IT-Bereich, hier gibt es Selbstständige und Angestellte und man merkt schon stark, dass die Selbstständigen deutlich seltener krank sind. Man bleibt halt nicht bei einem Husten daheim wenn das einen Verdienstausfall bedeutet.
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    Piotr hat geschrieben: 4. Mai 2024, 18:25
    Ich sag dir, mit denen is kein Krieg zu gewinnen. Und man fragt sich echt wie es um die Qualität des Genpools bestellt ist, wenn lauter solche zarte Pflänzchen neben einem zerbrechen.
    Dir ist bewusst, dass dann "euer" Verschulden ist?
    Anscheinend habt ihr zum einen schlechte Genetik mitgegeben, zum anderen auch noch Weicheier erzogen.

    Ansonsten beobachte ich genau das Gegenteil
    Alte Kollegen sind länger krank, fallen öfter aus und auch wegen Kleinigkeiten.
    Und die Daten sind eher gegen dich
    Moment, das hier sind AU Tage. Bei uns braucht man seit 1 Jahr erst am 4. Tag ne AU. Früher war es am 2. Rate mal, was dann passiert ist. ;)
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    husefak hat geschrieben: 4. Mai 2024, 18:19
    Piotr hat geschrieben: 4. Mai 2024, 18:06 Selbst erlebt soll jetzt Zahlen ersetzen?
    Heute in der Firma 20 Fehltage im Jahr noch unauffällig, erst bei 35-40 geht es los.
    Das ist doch bei weitem nicht in jeder Firma so
    Und die Treiber sind da vor allem ältere Mitarbeiter.

    Und auch wenn es so sein sollte(wenn jemand Zahlen liefet, die so ja kaum existieren. Wer nicht krankgemeldet ist wird/wurde nicht erfasst.
    Höheres Selbstbewusstsein der Arbeitnehmer, weniger Selbstzerstörung/-geißelung):
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    Wenn es deiner Meinung an dem Verhalten der Generation liegt, dann scheint die Generation davor ja was falsch gemacht zu haben 😂

    Ist ja insgesamt auch wieder stressiger geworden, man ist länger erreichbar, in vielen Berufen extremer Mangel und Kompensation durch andere. Gleichzeitig sicher auch die Ernährung (neben Erziehung/Vorleben natürlich auch die sinkende Nährstoffdichte in Nahrungsmitteln)

    Müsste man halt mal näher untersuchen wenn einen das interessiert.
    LOL, soll ich ne Doppelblindstudie machen lassen? Das ist das was ich sehe und gesehen habe. Mein Umfeld über Jahre. Und das hat sich verändert. Die Menschen und insbesondere die jüngeren Kollegen sind öfter krank. Und nein, Fehltage werden nicht durch ältere Kollegen erzeugt. Es sind eigtl. immer dieselben Nasen, die Montags krank sind, wenn Sonntagsnachts Football übertragen wurde, die Freitags nicht kommen, weil die Katze des Nachbarn vom Auto des Schwagers der Freundin ihres Bruders berührt wurde oder "hier andere fadenscheinige Blaumachbegründung einfügen". Oder sie zum x-ten Mal in der Übergangszeit Motorradfahren waren und dann die Nebenhöhlen entzündet sind. Sie iwas im Haus werkeln und dann erstmal 2 Wochen Rücken haben und und und

    Ich sag dir, mit denen is kein Krieg zu gewinnen. Und man fragt sich echt wie es um die Qualität des Genpools bestellt ist, wenn lauter solche zarte Pflänzchen neben einem zerbrechen.
    Ist so. Das sind in der Regel auch alles Kollegen die ihre Jobs nicht wirklich können mit hohen Fehltagen, bzw nicht gut drin sind in dem was sie machen. und nein das sind selten die Alten.
    Ist halt nicht jeder dafür gemacht binnen 1-2 Generationen vom Bauer, Arbeiter und ähnlichem, zum hoch studierten Früchtchen, was zwar das Studium gepackt hat, und gut verdiet aber nicht wirklich weiß was arbeiten bedeutet.
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  • Sind fehlende Krankheitstage eigentlich ein Argument bei Gehaltsverhandlungen?
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  • H_D hat geschrieben: 4. Mai 2024, 19:59 Sind fehlende Krankheitstage eigentlich ein Argument bei Gehaltsverhandlungen?
    Wär's für mich nicht, wenn ich GF wäre, weil sich das morgen schon ändern kann. Aber da spielen natürlich die eigenen Erfahrungen eine Rolle. Hatten letztes Jahr drei MA (einschließlich ich), die sonst bis auf die jährliche Erkältung keine Krankentage haben - und wir sind alle drei im Verlauf eines Jahres für locker 3 Monate am Stück ausgefallen.

    Würde das eher unter "Zuverlässigkeit" verpacken oder einem ähnlichen Stichwort.
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  • Das ist es ja: Kollegen fallen teilweise wochenlang aus und deren Arbeit muss ja von anderen aufgeholt werden
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  • H_D hat geschrieben: 4. Mai 2024, 20:14 Das ist es ja: Kollegen fallen teilweise wochenlang aus und deren Arbeit muss ja von anderen aufgeholt werden
    Jain.

    Wir haben dann schon entsprechend geplant. War bei uns allen drei von Anfang an klar, dass das länger dauert. Das Programm wurde entsprechend runter gefahren und weniger Patienten zu elektiven Eingriffen bestellt. Außerdem wurde für ein paar Wochen ein Honorararzt organisiert, der die Routine weggekloppt hat.

    Wenn Ausfälle von Personal aller Wahrscheinlichkeit nach länger dauern, kann man sich (meiner jetzigen Erfahrung aus dem letzten Jahr nach) besser organisieren als wenn Leute immer wieder spontan kurzfristig für mal zwei oder drei Tage ausfallen. Da ist es dann tatsächlich so, dass die Arbeit die gleiche ist und eben keine Vertretung da ist.
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    gestiefelterKater hat geschrieben: 4. Mai 2024, 18:10 Welche Arbeit macht ihr denn dass man immer wieder die Selbstzerstörung und "kaputt machen für die Arbeit" als Argument für eine 4 Tagewoche oder erhöhte Krankheitstage anführt?
    Wenn das wer auf dem Bau sagt, okey da kann ich das verstehen. Aber meistens geht es doch um irgendwelche Bürojobs oder Schichtjobs in der Industrie wo sich doch keiner kaputt arbeitet... Selbst der Stress ist da doch marginal und nach der Arbeit muss da auch keiner erreichbar sein. Lese ich immer nur im Internet, in der Praxis noch nie beim Sachbearbeiter gesehen...
    :up:
    Ich glaube das liegt gar nicht an der Art des Jobs, sondern daran, dass diese Leute ihren Job einfach als (große) Last empfinden. Vielleicht genügt es da schon, dass der Chef morgens grimmig guckt oder man um 8:00 Uhr im Büro sein muss.
    Verstehe es auch nicht. Würde mir dann lieber nen anderen Job suchen anstatt den jetzigen Scheißjob weiter mit 80% zu machen. #05#
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    Hier ist der richtige Ort

    viewtopic.php?p=428731#p428731
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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    H_D hat geschrieben: 4. Mai 2024, 19:59 Sind fehlende Krankheitstage eigentlich ein Argument bei Gehaltsverhandlungen?
    Nein, zumindest selten in der deutschen Kultur. Ein Beispiel :Daimler hatte mal ein Bonusprogramm für Quartale ohne Krankheitstage finanziell zu honorieren.
    Hat zu übermäßig starkem präsentismus geführt.

    In der amerikanischen häufiger und in der britischen vermehrt jedoch ein gutes Argument bei solchen Verhandlungen
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