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  • Certa hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:39 Arno Dübel würde widersprechen.
    Wenn ich den Namen gehört habe, habe ich mich manchmal gefragt, wie viel Kohle der tatsächlich mit seinen Auftritten gemacht hat. ;)
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    husefak hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:45
    Lauch hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:26 Kindergeld ist ein Witz verglichen mit den Kosten (weniger Einkommen, weniger Einkommenssteigerungen, sämtliche Ausgaben für das Kind, weniger Rentenansprüche)

    Mir geht es wie gesagt darum, dass kinderlose sowohl höhere Rentenansprüche erwerben als auch Höhe Vermögen mehr privat erwirtschaften können. Da fehlt die Relation.
    Wenn du dein Kind nur mit Kosten und finanziellen Nachteilen verbindest, wärst du vllt. besser kein Vater geworden. Sorry, aber deine Aussagen muten sehr komisch an.

    Ich kritisiere das System, mir persönlich ist es doch egal. Ich bekomme jetzt schon (mit 34) pro Monat 1000€ netto Dividende/Zinsen, was interessiert mich die Rente, bin sowieso Anfang 50 spätestens aus dem Druck raus mich um etwas kümmern zu müssen. Also ich habe keine Probleme mit den Nachteilen. Vor allem weil ich sowieso viele Ansprüche erwerben werden mit meinen 7k+ netto.

    Das System ist aber Schrott. Und das wird man ja wohl auch kritisieren dürfen, wenn man nicht darunter leidet weil man privilegiert ist.
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    husefak hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:45
    Lauch hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:26 Kindergeld ist ein Witz verglichen mit den Kosten (weniger Einkommen, weniger Einkommenssteigerungen, sämtliche Ausgaben für das Kind, weniger Rentenansprüche)

    Mir geht es wie gesagt darum, dass kinderlose sowohl höhere Rentenansprüche erwerben als auch Höhe Vermögen mehr privat erwirtschaften können. Da fehlt die Relation.
    Wenn du dein Kind nur mit Kosten und finanziellen Nachteilen verbindest, wärst du vllt. besser kein Vater geworden. Sorry, aber deine Aussagen muten sehr komisch an.
    Nur weil er die Kosten und Nachteile anführt und sich derer bewusst ist?

    Kinder zu bekommen ist verdammt einschneidend, vor allem wenn beider Partner auf ähnlich verdienen (wir hätten das Leben jetzt durchgespielt finanziell).
    Ob das jetzt den arbeitenden Partner bei der Karriere einschränkt weiß ich nicht. Kann ich zumindest im Umfeld nicht bestätigen.

    Wie oft Eltern krank werden ist wohl individuell.
    Einen Vorwurf machen finde ich da seltsam.
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:59 Es ist auch nicht die Aufgabe des Staates für Kinder aufzukommen. Für meine Tochter bin ich verantwortlich.
    Bist du nicht Beamter?
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:59 Es ist auch nicht die Aufgabe des Staates für Kinder aufzukommen. Für meine Tochter bin ich verantwortlich.
    Naja
    Bei unserem System ist es halt nachteilig wenn Kinder kriegen (vor allem für die Mittelschicht) unattraktiv ist und dadurch auch immer weiter verschoben wird.
    Mit der Logik wäre man auch wieder beim USA Beispiel. Jeder ist für sich verantwortlich.
    Und in Deutschland dann eben zumindest noch die absoluten basics als Grundsicherung.

    Und qualifizierte & kontrollierte Migration kriegt Deutschland ja nicht so gut hin.
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    Certa hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:03 Wer Kinder möchte und ggf. Sogar mehr als 1 hat, sollte halt auch andere Prioritäten haben, als im Job der High-Performer zu sein und jeden Tag 10h zu ackern. Ich habe solche Konstellationen auch im Bekanntenkreis: Er, Manager und Mo-Fr in Europa unterwegs und dann am Wochenende quasi nur am Schlafen & die nächste Woche vorbereiten und die Frau macht alles. Da Frage ich mich schon ab und zu, warum er überhaupt 3 Kinder in die Welt gesetzt hat.

    Ich hätte meine beiden Mädels auch bekommen, wenn wir kein Elterngeld & Kindergeld ausgezahlt bekommen würden.
    Du hast auch allein schon ü5k netto bei meist entspanntem Job :guenni:
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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:59 Es ist auch nicht die Aufgabe des Staates für Kinder aufzukommen. Für meine Tochter bin ich verantwortlich.
    Richtig. Das System basiert auf der Idee, dass du für deine Tochter & deine Eltern aufkommst und deine Tochter für dich und ggf ihre Kinder.
    Und wo hakt es wenn Leute keine Kinder bekommen?
    Piotr hat geschrieben: 4. Mai 2024, 17:02
    husefak hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:45
    Lauch hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:26 Kindergeld ist ein Witz verglichen mit den Kosten (weniger Einkommen, weniger Einkommenssteigerungen, sämtliche Ausgaben für das Kind, weniger Rentenansprüche)

    Mir geht es wie gesagt darum, dass kinderlose sowohl höhere Rentenansprüche erwerben als auch Höhe Vermögen mehr privat erwirtschaften können. Da fehlt die Relation.
    Wenn du dein Kind nur mit Kosten und finanziellen Nachteilen verbindest, wärst du vllt. besser kein Vater geworden. Sorry, aber deine Aussagen muten sehr komisch an.
    Nur weil er die Kosten und Nachteile anführt und sich derer bewusst ist?

    Kinder zu bekommen ist verdammt einschneidend, vor allem wenn beider Partner auf ähnlich verdienen (wir hätten das Leben jetzt durchgespielt finanziell).
    Ob das jetzt den arbeitenden Partner bei der Karriere einschränkt weiß ich nicht. Kann ich zumindest im Umfeld nicht bestätigen.

    Wie oft Eltern krank werden ist wohl individuell.
    Einen Vorwurf machen finde ich da seltsam.
    Also ich war nie so oft in meinem Leben krank wie jetzt im ersten Kindergarten-Winter und verhältnismäßig wird sie wenig krank. Da werden alle Viren und Bakterien und Pilze, die es so gibt, am laufenden Band ausgetauscht und dir dann frontal ins Gesicht gehustet.

    Theoretisch funktioniert das Verdiener + Betreuer Modell, in der Praxis wird der betreuunde Part sicher auch Unterstützung brauchen weil ein Kind, das gerade Backenzähne bekommt und zeitgleich in eine Schlafregression fällt, eine Hellweek simulieren kann.
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    Piotr hat geschrieben: 4. Mai 2024, 17:02
    husefak hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:45
    Lauch hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:26 Kindergeld ist ein Witz verglichen mit den Kosten (weniger Einkommen, weniger Einkommenssteigerungen, sämtliche Ausgaben für das Kind, weniger Rentenansprüche)

    Mir geht es wie gesagt darum, dass kinderlose sowohl höhere Rentenansprüche erwerben als auch Höhe Vermögen mehr privat erwirtschaften können. Da fehlt die Relation.
    Wenn du dein Kind nur mit Kosten und finanziellen Nachteilen verbindest, wärst du vllt. besser kein Vater geworden. Sorry, aber deine Aussagen muten sehr komisch an.
    Nur weil er die Kosten und Nachteile anführt und sich derer bewusst ist?

    Kinder zu bekommen ist verdammt einschneidend, vor allem wenn beider Partner auf ähnlich verdienen (wir hätten das Leben jetzt durchgespielt finanziell).
    Ob das jetzt den arbeitenden Partner bei der Karriere einschränkt weiß ich nicht. Kann ich zumindest im Umfeld nicht bestätigen.

    Wie oft Eltern krank werden ist wohl individuell.
    Einen Vorwurf machen finde ich da seltsam.
    Das Gegenteil kann genauso einschneidend sein. Wollen, aber nicht können. Und das will Lauch noch bestrafen.

    Ich mache auch keinen Vorwurf, es ist nur auffallend wie sehr junge Eltern heutzutage krank sind, und das auch Konsens ist, während das vor k.A. 40 Jahren noch anders war.
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    Harun hat geschrieben: 4. Mai 2024, 17:03
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 4. Mai 2024, 16:59 Es ist auch nicht die Aufgabe des Staates für Kinder aufzukommen. Für meine Tochter bin ich verantwortlich.
    Bist du nicht Beamter?
    Ja. Wo ist da der Widerspruch?
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  • Vor 40 Jahren gab es noch kein Internet und man hat weniger mitbekommen. Da helfen Zahlen mehr als Bauchgefühl.
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    Wir haben halt jetzt die Situation, dass Kinder mehr und früher in den Kindergarten gehen und dir Menschen halt verstärkt in Großstädten leben.
    Im Dorfkindergarten bzw bei Mama/Oma daheim ist der Pool an möglichen Erregern ja viel geringer.
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    GoldenInside hat geschrieben: 4. Mai 2024, 17:24 Vor 40 Jahren gab es noch kein Internet und man hat weniger mitbekommen. Da helfen Zahlen mehr als Bauchgefühl.
    Selbst erlebt. In der Großstadt aufgewachsen, Arbeiterviertel mit vielen Kindern. Grundschule und Gymnasium in grossen Klassen (~40 Schüler). Krankheit war da die Ausnahme und wer öfters krank war fiel auf.

    Heute in der Firma 20 Fehltage im Jahr noch unauffällig, erst bei 35-40 geht es los. Und das ohne wochenlange Fehlzeiten wegen eingegipst oder so. Krass.
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    Selbst erlebt soll jetzt Zahlen ersetzen?
    Heute in der Firma 20 Fehltage im Jahr noch unauffällig, erst bei 35-40 geht es los.
    Das ist doch bei weitem nicht in jeder Firma so
    Und die Treiber sind da vor allem ältere Mitarbeiter.

    Und auch wenn es so sein sollte(wenn jemand Zahlen liefet, die so ja kaum existieren. Wer nicht krankgemeldet ist wird/wurde nicht erfasst.
    Höheres Selbstbewusstsein der Arbeitnehmer, weniger Selbstzerstörung/-geißelung):
    Ist das ein Vorwurf?
    Wenn es deiner Meinung an dem Verhalten der Generation liegt, dann scheint die Generation davor ja was falsch gemacht zu haben 😂

    Ist ja insgesamt auch wieder stressiger geworden, man ist länger erreichbar, in vielen Berufen extremer Mangel und Kompensation durch andere. Gleichzeitig sicher auch die Ernährung (neben Erziehung/Vorleben natürlich auch die sinkende Nährstoffdichte in Nahrungsmitteln)

    Müsste man halt mal näher untersuchen wenn einen das interessiert.
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  • Welche Arbeit macht ihr denn dass man immer wieder die Selbstzerstörung und "kaputt machen für die Arbeit" als Argument für eine 4 Tagewoche oder erhöhte Krankheitstage anführt?
    Wenn das wer auf dem Bau sagt, okey da kann ich das verstehen. Aber meistens geht es doch um irgendwelche Bürojobs oder Schichtjobs in der Industrie wo sich doch keiner kaputt arbeitet... Selbst der Stress ist da doch marginal und nach der Arbeit muss da auch keiner erreichbar sein. Lese ich immer nur im Internet, in der Praxis noch nie beim Sachbearbeiter gesehen...
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