husefak hat geschrieben: ↑4. Mai 2024, 15:33
Lauch hat geschrieben: ↑4. Mai 2024, 14:12
S1L3 hat geschrieben: ↑4. Mai 2024, 14:08
Und zahlt somit auch mehr in die Rentenkasse ein.
Womit er mehr zu Finanzierung der älteren Generation beiträgt und überhaupt nicht zur Finanzierung seiner eigenen Generation. Rentenkasse klingt ja so, als wäre da ein Vermögen, das jemand verwalten würde. Dabei wird ja alles direkt wieder rausgepulvert.
Was kümmert dich das eigtl. so sehr? Lebst du nicht als Selbstständiger mit Kind im Ausland? Wie trägst du also zur deutschen Rentenkasse bei?
Und deine Behauptung, wer keine Kinder bekommen hat (warum auch immer - soll ja sogar nicht erfüllte Kinderwünsche geben?!), kann sich mehr um seine Karriere kümmern und ist leistungsfähiger weil weniger krank, das ist ein Konjunktiv nach dem nächsten. Nicht wirklich dein Ernst, oder?
Österreich hat das gleiche Problem, also das gleiche kaputte System. Ich selbst sehe mich sowieso als neutral weil meine Halbschwester von Österreich nach Deutschland ist und das ganze ausgeglichen wird.
Konjunktiv? Sorry aber ich sehe pro Kind einfach mal 5 Jahre Minimum, in denen die Karriere bei beiden Elternteilen leidet. Auch wenn es mit 1 in einen guten Kindergarten geht, ist viel zeitlicher Aufwand da. Teilzeit statt Vollzeitarbeit, Fehltage weil das Kind krank ist, Fehltage weil man selbst auch noch krank geworden ist, Ferien, schlaflose Nächte und was weiß ich. Dazu hat man mehr Ausgaben, ein Kind ist ja auch nicht gratis. Das wird nichtmal annähernd vom System honoriert.
Dass jemand ohne Kinder stark davon profitiert, dass andere Kinder bekommen, ist ja wohl offensichtlich.