S1L3 hat geschrieben: ↑2. Mai 2024, 15:14Lifters-Lounge und dann das Gegenteil machen.Eisen_Beisser hat geschrieben: ↑2. Mai 2024, 14:56 Welche guten Seiten nutzt ihr für Aktien (News, Tipps, Recherche, etc.) ?? (bitte nicht "Der Aktionär")
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Jag.uars Log: Training für die Katz'
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henloJag.uar hat geschrieben: ↑3. Mai 2024, 11:17 https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rheinmet ... 18023.html
Wo sind die Rheinmetall-Aktionäre?![]()
ABBC3_SPOILER_SHOW
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Ist doch meistens so.Alcertraz hat geschrieben: ↑3. Mai 2024, 11:41henloJag.uar hat geschrieben: ↑3. Mai 2024, 11:17 https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rheinmet ... 18023.html
Wo sind die Rheinmetall-Aktionäre?
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Wenn was ordentlich steigt, hat man entweder zu wenig davon, oder gar nicht im Portfolio.
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Lounger
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[.....
Zuletzt geändert von Soja-Power am 29. Jun 2024, 14:39, insgesamt 1-mal geändert.
Naja, aktive Strategien zum langfristigen Investieren haben in der Vergangenheit schon ihren Reiz gehabt. Beispielsweise Momentum hat (so etwas Simples wie Verkaufen wenn der SPY unter den SMA200 fällt und neu kaufen wenn er wieder darüber steigt) hat historisch simples Buy&Hold outperformt. Muss natürlich in der Zukunft nicht so sein.
Im Nachgang ist das immer leicht zu sagen, grundsätzlich gilt meiner Meinung nach trotzdem die Weisheit "time niemals den Markt"Lauch hat geschrieben: ↑3. Mai 2024, 17:31 Naja, aktive Strategien zum langfristigen Investieren haben in der Vergangenheit schon ihren Reiz gehabt. Beispielsweise Momentum hat (so etwas Simples wie Verkaufen wenn der SPY unter den SMA200 fällt und neu kaufen wenn er wieder darüber steigt) hat historisch simples Buy&Hold outperformt. Muss natürlich in der Zukunft nicht so sein.

Ist halt die Frage was man möchte. Bei Momentum glättet man halt Drawdowns, was äquivalent zu einer höheren Cash Quote ist und da zahlt man ja explizit mit absoluter Rendite, also langfristig.Sorrow66 hat geschrieben: ↑4. Mai 2024, 10:19Im Nachgang ist das immer leicht zu sagen, grundsätzlich gilt meiner Meinung nach trotzdem die Weisheit "time niemals den Markt"Lauch hat geschrieben: ↑3. Mai 2024, 17:31 Naja, aktive Strategien zum langfristigen Investieren haben in der Vergangenheit schon ihren Reiz gehabt. Beispielsweise Momentum hat (so etwas Simples wie Verkaufen wenn der SPY unter den SMA200 fällt und neu kaufen wenn er wieder darüber steigt) hat historisch simples Buy&Hold outperformt. Muss natürlich in der Zukunft nicht so sein.![]()
Pauschal zu behaupten Stops hätten beim langfristigen investieren nichts verloren, ist ja wohl der Inbegriff von Unsinn.
Wichtig ist einfach nur: Wo setzt man den Stop und mit welchem Zweck/Ziel?
Wichtig ist einfach nur: Wo setzt man den Stop und mit welchem Zweck/Ziel?
Okey.. und wo setzt man dann den Stopp damit das weglassen kein Unsinn ist?
Finde die Methode mit dem SMA200 eine spannende Vorgehensweise, allerdings eher nicht für einen Tanker wie den MSCI World.
Lounger
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Ich wüsste keinen einzigen logischen Grund beim langfristigen investieren (nicht traden) einen Stop zu setzten , halte das für das unsinnigste und gefährlichste was es gibt : solange man von einem Unternehmen bzw. einer Aktie überzeugt ist bleibt man drin und steigt nicht aus nur weil der Kurs zwischendurch mal nach unten geht ,das macht ja grade das investieren aus im Gegensatz zum traden.
Bei Crashs/schwarzen Schwänen wo alles durch Panik pauschal erstmal nach unten gerissen wird sind Stops absolutes Gift in langfristigen Positionen , durch die (übernacht) Gaps wird dann noch unter der gesetzten Stop-Marke verkauft...um dann kurze Zeit später zu sehen das sich alles wieder erholt (siehe zuletzt im Corona-Crash).
Nur in Kurzform, keine Zeit/Lust für nen Roman gerade
Ich glaube hier wird wieder nicht ganz verstanden, was langfristiges investieren bedeutet, bzw dass es verschiedene Facetten gibt. Bzw dass nicht jeder die gleiche Zielsetzung, gleichen Hintergrund oder Ansichten hat (Sprich: investieren ist höchst individuell)
Würde ich bei nem 20y Zeithorizont Long Only Invest mit nicht kurzfristig benötigtem Geld in nen breiten Index nen Stop setzen? Ne, natürlich nicht, es sei denn man möchte, wie ihr richtig sagt, ggf "traden"
Aber langfristig investieren heißt nicht nur ETF. Und es heißt auch nicht: ich bin von nem Titel überzeugt, also halte ich ihn für immer, egal was der Kurs macht.
Beispiel: du guckst nicht jeden Tag ins Depot und liest nicht jeden Tag deine News, weil du bist ja Long Only und so.
Nun, jetzt präsentiert das Unternehmen beschissene Zahlen. Fundamentaldaten signifikant schlechter. Zukunftsprognose im Arsch. Kurs dropped weil present value dropped. Ist jetzt (in diesem Beispiel) eben kein zukunftsträchtiges Investment mehr. Was hilft dir da? Nen vernünftig gesetzter Stop, damit du nicht nen Monat später feststellst dass du nen dicken loss eingefahren hast
Wo setzt man nen Stop? Kommt drauf an, zB auf die von dir erwartete oder am Markt implizierte Vola. Deinen Einstiegspunkt, deine Erwartungshaltung.
Was ich sagen will: Stops sind nicht pauschal unnötig, aber auch nicht unentbehrlich
Ich glaube hier wird wieder nicht ganz verstanden, was langfristiges investieren bedeutet, bzw dass es verschiedene Facetten gibt. Bzw dass nicht jeder die gleiche Zielsetzung, gleichen Hintergrund oder Ansichten hat (Sprich: investieren ist höchst individuell)
Würde ich bei nem 20y Zeithorizont Long Only Invest mit nicht kurzfristig benötigtem Geld in nen breiten Index nen Stop setzen? Ne, natürlich nicht, es sei denn man möchte, wie ihr richtig sagt, ggf "traden"
Aber langfristig investieren heißt nicht nur ETF. Und es heißt auch nicht: ich bin von nem Titel überzeugt, also halte ich ihn für immer, egal was der Kurs macht.
Beispiel: du guckst nicht jeden Tag ins Depot und liest nicht jeden Tag deine News, weil du bist ja Long Only und so.
Nun, jetzt präsentiert das Unternehmen beschissene Zahlen. Fundamentaldaten signifikant schlechter. Zukunftsprognose im Arsch. Kurs dropped weil present value dropped. Ist jetzt (in diesem Beispiel) eben kein zukunftsträchtiges Investment mehr. Was hilft dir da? Nen vernünftig gesetzter Stop, damit du nicht nen Monat später feststellst dass du nen dicken loss eingefahren hast
Wo setzt man nen Stop? Kommt drauf an, zB auf die von dir erwartete oder am Markt implizierte Vola. Deinen Einstiegspunkt, deine Erwartungshaltung.
Was ich sagen will: Stops sind nicht pauschal unnötig, aber auch nicht unentbehrlich
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Redest du hier vom Varta Etf ?Sai hat geschrieben: ↑5. Mai 2024, 07:51 Nur in Kurzform, keine Zeit/Lust für nen Roman gerade
Ich glaube hier wird wieder nicht ganz verstanden, was langfristiges investieren bedeutet, bzw dass es verschiedene Facetten gibt. Bzw dass nicht jeder die gleiche Zielsetzung, gleichen Hintergrund oder Ansichten hat (Sprich: investieren ist höchst individuell)
Würde ich bei nem 20y Zeithorizont Long Only Invest mit nicht kurzfristig benötigtem Geld in nen breiten Index nen Stop setzen? Ne, natürlich nicht, es sei denn man möchte, wie ihr richtig sagt, ggf "traden"
Aber langfristig investieren heißt nicht nur ETF. Und es heißt auch nicht: ich bin von nem Titel überzeugt, also halte ich ihn für immer, egal was der Kurs macht.
Beispiel: du guckst nicht jeden Tag ins Depot und liest nicht jeden Tag deine News, weil du bist ja Long Only und so.
Nun, jetzt präsentiert das Unternehmen beschissene Zahlen. Fundamentaldaten signifikant schlechter. Zukunftsprognose im Arsch. Kurs dropped weil present value dropped. Ist jetzt (in diesem Beispiel) eben kein zukunftsträchtiges Investment mehr. Was hilft dir da? Nen vernünftig gesetzter Stop, damit du nicht nen Monat später feststellst dass du nen dicken loss eingefahren hast
Wo setzt man nen Stop? Kommt drauf an, zB auf die von dir erwartete oder am Markt implizierte Vola. Deinen Einstiegspunkt, deine Erwartungshaltung.
Was ich sagen will: Stops sind nicht pauschal unnötig, aber auch nicht unentbehrlich
Alles unter 120€ ist ein strong buy
