Top Lounger
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Und bei technischen Mängeln zahlt der Hersteller halt nur während der Garantiezeit. Opel war bei einem Motorschaden nach ca. vier Jahren nicht kulant. Pech gehabt...
Ja, das ist richtig. Es war aber kein Neuwagen, sondern ein gebrauchter. Ich hatte damals das Geld nicht (wie du sagst), brauchte aber ein Auto und meine Eltern hatten mir angeboten, das Kindergeld dafür zu geben. Parallel bin ich arbeiten gegangen und hab Geld angespart. Man rechnet ja nicht unbedingt damit, dass ein Golf mit 50tkm sofort solche Mängel hat und VW sich so quer stellt.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 11:01Da bist Du aber beim 3. Modell (neben Leasing und Kauf mit Cash/Bankguthaben: Die Finanzierung.Knolle hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 10:27 Gerade beim Auto kann man es doch eigentlich auch nie wissen.
Ich habe mir einen guten Golf gekauft und hatte bei 60.000km erst einen Austausch der Steuerkette, wo VW erst nach sehr viel Protest einen Zuschlag gezahlt hat und nach 100.000km einen kompletten Motorschaden. Da denkst du, dass du dir ein solides deutsches Auto kaufst und nimmst dafür ne Finanzierung in Kauf.
Im Endeffekt hätte ich mir nen neuen BMW leasen können und wäre günstiger bei weg gekommen und hätte deutlich weniger Ärger gehabt.
Die Finanzierung kam für mich noch nie in Frage. Warum soll ich meiner Bank Geld schenken? Und gerade das, was Du schreibst, würde mich noch mehr abschrecken (im Gegensatz zu Leasing, über das ich zumindest mal nachgedacht habe): Etwas zu finanzieren, was im Extremfall nicht mal solange hält wie der Kredit.
Die meisten finanzieren nur, weil sie das Geld nicht haben. Das verstehe ich, aber warum muss es dann ein Neuwagen sein. Meinen ersten Neuwagen habe ich so mit ca. 33 gekauft.
@ Beobachter
Genau deshalb sind solche vergleiche total für die Tonne und ich habe sonst eine hohe Meinung von Finanzfluss.
Die Opportunitätskosten nicht mit einzukalkulieren, ist einfach falsch.
Genau deshalb sind solche vergleiche total für die Tonne und ich habe sonst eine hohe Meinung von Finanzfluss.
Die Opportunitätskosten nicht mit einzukalkulieren, ist einfach falsch.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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Bob-Tschigerillo hat geschrieben: ↑30. Mär 2024, 21:00 Nicht Leasing, Gebrauchtwagen Kauf. Werterhalt bzw. Wertsteigerung denke ich mal
Btw hier mal etwas zum genießen, ab Minute 7 die Ausfahrt.
Da steht eindeutig Leasing beim 911 ist günstiger …. Der Satzbau suggeriert, dass ein 911 im Leasing günstiger ist Gleichzeitig auch eine andere Hausnummer…
Rechtliche Fragen ? Ich helfe gerne —> viewtopic.php?t=1238
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Beobachter hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 11:13Entweder zahlt Versicherung oder bei tech. Mängel der Hersteller.Alt, aber weise? hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 10:57Was hat Vollkasko mit Motorschaden und Steuerkette zu tun?Beobachter hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 10:52 Auto finanziert und keine Vollkasko?
Wäre mir zu viel Lebemann![]()
Das Thema wurde auf Finanzfluss ganz gut zusammengefasst. Jedoch fehlt das Thema der Kapitalbindung bei Barkauf und der Alternativ-Verwendung der Invest-Summe.Was zahlt die Allianz Vollkasko? Bei einem Motorschaden sind Reparaturkosten abgedeckt. Bei Totalschaden erhalten Sie den Kaufpreis oder Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwerts. Ausnahme: Sind technische Mängel, Betriebsfehler oder Verschleiß die Ursache, zahlt die Vollkasko den Motorschaden nicht.
https://www.finanzfluss.de/blog/auto-le ... er-kaufen/
Tfw 2500 Euro Differenz in 4 Jahren. Als ob wen die 500 Euro pro Jahr interessiert wenn man halbwegs vernünftigen Job hat und seine Finanzen im Griff hat
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Nein, war auf „Kosten“ bezogen. Leasing beim 911er mit marktüblicher Rate von Porsche FS ist somit das blödeste was man machen kann.Kris_Law hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 13:12Bob-Tschigerillo hat geschrieben: ↑30. Mär 2024, 21:00 Nicht Leasing, Gebrauchtwagen Kauf. Werterhalt bzw. Wertsteigerung denke ich mal
Btw hier mal etwas zum genießen, ab Minute 7 die Ausfahrt.
Da steht eindeutig Leasing beim 911 ist günstiger …. Der Satzbau suggeriert, dass ein 911 im Leasing günstiger ist Gleichzeitig auch eine andere Hausnummer…![]()
Tfw 2.500 geteilt durch 4 gleich 500
Die Frage war: was ist die wirtschaftlich sinnvollere Option? 2.500e sind halt im Delta knapp 20% (bezogen auf das Finanzflussbeispiel). Finde ich nicht unerheblich, ich persönlich habe aber auch nix zu verschenken.
Dein individueller Fall ist mir unbekannt, daher kann ich die Sache nur allgemein betrachten. und da ist halt der von Dir geschilderte Fall mit einer sehr geringen Eintrittswahrscheinlichkeit versehen. Mein VW läuft schon 200.000km ohne eine Reparatur und das ist auch die Regel. Wäre jeder 3 Neuwagen nach 100.000km Fritte wäre das wohl auch bei den Leasingraten entsprechend eingepreist.Knolle hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 11:48 Da machst du es dir ziemlich leicht, denn natürlich war es Verschleiß. Ich glaube, die defekte Zylinderkopfdichtung hat zum Motorschaden geführt und da war nix mit Versicherung.
Und bzgl Steuerkette: da hat sich VW ja geweigert, etwas zu bezahlenich musste damals auf Facebook Stunk machen und dann haben sie 50% übernommen.
Daher ist VW für mich auch gestorben nach der Behandlung.
Mal ne Frage: was hat dich der Zahnriemenwechsel bei VW gekostet? meiner kommt jetzt erstmalig bei 210.000km nach Plan.
Auf der 450km Strecke mache ich z. B. 1x ne Pause von 10-20Min. Bin die aber auch schon durchgefahren wenn ich z. B. erst gegen Abend los komme...Knolle hat geschrieben: ↑29. Mär 2024, 14:02Gurkennascher hat geschrieben: ↑28. Mär 2024, 23:41 500km durchfahren ist bei den meisten E-Autos noch nicht drin, wenn man nicht 90 fahren will. Mit 160kmh schafft es danke ich keines der üblichen Fahrzeuge. Den bmw i4 würde ich mal so auf 350-400km mit 130kmh schätzen.
Ich habe mir dazu lange Gedanken gemacht, wie es ist auf 700km wahrscheinlich zwei mal laden zu müssen. Das muss jeder für sich wissen. aber wenn ich ein, zwei, drei mal im Jahr so weit fahre (am Stück) ist es dann wirklich n Weltuntergang mal insgesamt ne Stunde länger unterwegs zu sein zum Laden? Anders gesagt: 95% der Zeit ist das vollkommen ausreichend und ok und wegen 5% der Fälle wo ich jetzt etwas länger brauche, muss es nen Benziner sein?
Ich hab mich für meinen Zweck dagegen entschieden. E-Auto macht mir Spaß zu fahren (wie Autoscooter) und ich nehme in Kauf das ich 2 mal im Jahr eine Stunde mit laden mehr verbringe. Lege dann nach Ankunft einfach das Handy zur Seite, und hole die Stunde wieder rein
Übers firmenleasing muss man beim E-Auto bis 70k€ ja nur 0,25% versteuern.
Auf Autobahnen geht es echt. Schnelllader vorhanden und man dreht ne Runde, geht aufs Klo, isst was. Problem ist halt wirklich, wenn man dann irgendwo vor Ort ist und sich durch einen Zirkus an Ladestationen kämpfen muss.
Solange E-Autos da nicht preislich attraktiver wären, würde ich mir das nicht mehr unbedingt antun.
Dass auf der AB hin und wieder nicht mehr wie 130 drin ist mag stimmen, auf meinen "Langstecken" kann ich aber durchaus des Öfteren 170/180 fahren.
Denke dann sind das in jedem Fall ein Stopp wenn nicht sogar 2 Stopps?
Macht das schon etwas uninteressant... Dann vielleicht doch wieder ein Hybrid mit 0,5% Steuer und gut...
Ich habe keine Ahnung, was ein Zahnriemenwechsel kostet, bei mir wars die SteuerketteBeobachter hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 19:26Tfw 2.500 geteilt durch 4 gleich 500
Die Frage war: was ist die wirtschaftlich sinnvollere Option? 2.500e sind halt im Delta knapp 20% (bezogen auf das Finanzflussbeispiel). Finde ich nicht unerheblich, ich persönlich habe aber auch nix zu verschenken.
Dein individueller Fall ist mir unbekannt, daher kann ich die Sache nur allgemein betrachten. und da ist halt der von Dir geschilderte Fall mit einer sehr geringen Eintrittswahrscheinlichkeit versehen. Mein VW läuft schon 200.000km ohne eine Reparatur und das ist auch die Regel. Wäre jeder 3 Neuwagen nach 100.000km Fritte wäre das wohl auch bei den Leasingraten entsprechend eingepreist.Knolle hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 11:48 Da machst du es dir ziemlich leicht, denn natürlich war es Verschleiß. Ich glaube, die defekte Zylinderkopfdichtung hat zum Motorschaden geführt und da war nix mit Versicherung.
Und bzgl Steuerkette: da hat sich VW ja geweigert, etwas zu bezahlenich musste damals auf Facebook Stunk machen und dann haben sie 50% übernommen.
Daher ist VW für mich auch gestorben nach der Behandlung.
Mal ne Frage: was hat dich der Zahnriemenwechsel bei VW gekostet? meiner kommt jetzt erstmalig bei 210.000km nach Plan.
Hilft dir also relativ wenig, außerdem ist das 10 Jahre her.
Natürlich ist es unwahrscheinlich, aber es ist möglich. Da muss man nicht daraus schließen, dass jemand keine Vollkasko hatte.
In der freien Werkstatt damals bei nem 2.0 tdi auch 210k km 800€ mit teile. War aber 2016
Kannst locker mit 1000-1200€ rechnen direkt bei VW
Kannst locker mit 1000-1200€ rechnen direkt bei VW
Zum VAG
Mein Cupra war ein Firmenwagen und da hatte ich kein Mitspracherecht.
Und der Seat vorher war ein familiärer Gefallen.
Hast du nicht einen Audi gehabt, wo du auf einem Schaden sitzen geblieben bist und hast dir nicht gleich wieder einen Audi gekauft?
Mein Cupra war bei 160 abgeriegelt, also bist du schon gar nicht mal auf die Geschwindigkeit gekommen.gestiefelterKater hat geschrieben: ↑31. Mär 2024, 21:37Auf der 450km Strecke mache ich z. B. 1x ne Pause von 10-20Min. Bin die aber auch schon durchgefahren wenn ich z. B. erst gegen Abend los komme...Knolle hat geschrieben: ↑29. Mär 2024, 14:02Gurkennascher hat geschrieben: ↑28. Mär 2024, 23:41 500km durchfahren ist bei den meisten E-Autos noch nicht drin, wenn man nicht 90 fahren will. Mit 160kmh schafft es danke ich keines der üblichen Fahrzeuge. Den bmw i4 würde ich mal so auf 350-400km mit 130kmh schätzen.
Ich habe mir dazu lange Gedanken gemacht, wie es ist auf 700km wahrscheinlich zwei mal laden zu müssen. Das muss jeder für sich wissen. aber wenn ich ein, zwei, drei mal im Jahr so weit fahre (am Stück) ist es dann wirklich n Weltuntergang mal insgesamt ne Stunde länger unterwegs zu sein zum Laden? Anders gesagt: 95% der Zeit ist das vollkommen ausreichend und ok und wegen 5% der Fälle wo ich jetzt etwas länger brauche, muss es nen Benziner sein?
Ich hab mich für meinen Zweck dagegen entschieden. E-Auto macht mir Spaß zu fahren (wie Autoscooter) und ich nehme in Kauf das ich 2 mal im Jahr eine Stunde mit laden mehr verbringe. Lege dann nach Ankunft einfach das Handy zur Seite, und hole die Stunde wieder rein
Übers firmenleasing muss man beim E-Auto bis 70k€ ja nur 0,25% versteuern.
Auf Autobahnen geht es echt. Schnelllader vorhanden und man dreht ne Runde, geht aufs Klo, isst was. Problem ist halt wirklich, wenn man dann irgendwo vor Ort ist und sich durch einen Zirkus an Ladestationen kämpfen muss.
Solange E-Autos da nicht preislich attraktiver wären, würde ich mir das nicht mehr unbedingt antun.
Dass auf der AB hin und wieder nicht mehr wie 130 drin ist mag stimmen, auf meinen "Langstecken" kann ich aber durchaus des Öfteren 170/180 fahren.
Denke dann sind das in jedem Fall ein Stopp wenn nicht sogar 2 Stopps?
Macht das schon etwas uninteressant... Dann vielleicht doch wieder ein Hybrid mit 0,5% Steuer und gut...
Bei 450km Strecke Autobahn bin ich eher max 130kmh gefahren und musste 2x 20-30 Minuten laden, um dann relativ leer anzukommen.
Pausen muss man sowieso machen von daher sehe ich jetzt nicht das Problem.
