Achso, jetzt verstehe ich dein Argument. Das sind natürlich gute und wichtige Aspekte, aber vermutlich doch zu strategisch & langfristig (Rente), um in der ersten Lebenshälfte einen Impact auf die Geburtenzahlen zu haben.GoldenInside hat geschrieben: 20. Mär 2024, 11:50Wenn ich mir ImmoScout angucke, ist wohl ganz NRW ein Ballungsraum.H_B hat geschrieben: 20. Mär 2024, 11:47Auf dem Land in der Regel alles gut bis sehr gut verfügbar und finanzierbar, in Ballungsräumen treffen deine Punkte aber zu.GoldenInside hat geschrieben: 20. Mär 2024, 11:45 - kein bezahlbarer Wohnraum für Familien
- fehlende Kita-Plätze
- sinkendes Lehrniveau an Schulen
- fehlende finanzielle Anreize
Hab zwar ein Kind, aber das sind schon Punkte, die uns aktuell zu denken geben.
@Certa Thema ist ja der demographische Wandel insgesamt. Da sollte der Staat halt eine Lenkung hin zu 2 Kindern pro Frau anstreben, wenn das Rentensystem so bleiben soll wie es ist. Und dazu gehören nun mal auch finanzielle Anreize, bspw. mehr Rente für Eltern und weniger Rente für Kinderlose. Auch ein höherer Freibetrag bei der Einkommenssteuer wäre wichtig.
Ich fände da persönlich die Berücksichtigung von Kindern bei der Wohnungssuche (machen in Berlin die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften bereits: nur mit Kindern gibt es Wohnungen mit einer bestimmten Anzahl von Quadratmetern und Zimmern), die Bereitstellung von kostenlosen Babyprodukten (Windeln, Milchpulver usw) effektiver.
