Anzeigefehler meines Brokers. Wird wohl in den kommenden tagen "korrigiert".BestAgeHardgainer hat geschrieben: ↑26. Feb 2024, 16:59Wieso dann "Dickes Minus"? Ein Aktiensplit ist doch wertneutral? Halber Wert, doppelte Anteile.Linksanwalt hat geschrieben: ↑26. Feb 2024, 16:51 Mir ist grad kurz das Herz stehen geblieben, als ich ins Depot geschaut habe und da 'n dickes Minus zu sehen war...Walmart auf n Drittel seines Wertes eingebrochen, Gott sei Dank aber wegen nem Aktiensplit und nicht weil sie etwas krass an die Wand gefahren haben![]()
Das Depot muss einfach groß genug sein, dass sowas nicht auffällt.
DAB und FlatEx haben bisher die neuen Papiere immer eingebucht, bevor der Handel wieder aufgenommen wurde. Jedenfalls ist mir kein Fall in den letzten Jahren in Erinnerung geblieben, wo das nicht so war.
Auch meine neuen Walmarts hat FlatEx in der Nacht auf heute eingebucht.
Mein reverse Bonus ist ziemlich an der Grenze zur Fälligkeit 
17600 Punkte im DAX bis zum 15. März. Hab Lust, nochmal nachzulegen, aber das ist schon ein heißes Eisen.
17600 Punkte im DAX bis zum 15. März. Hab Lust, nochmal nachzulegen, aber das ist schon ein heißes Eisen.
Top Lounger
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Registriert: 9. Mär 2023, 21:13
Einer der letzten brauchbaren deutschen Titel?
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Allianz hat auch erhöht.
Hab aus de Allianz, SAP, Adidas und Fresenius drin.
Hab aus de Allianz, SAP, Adidas und Fresenius drin.
dividendenfetisch nicht ganz nachvollziehbar. gesamtrendite entscheidet doch am ende...
warum? wie gesagt, gesamtrendite (kursgewinn+dividende)ist entscheidend wenn es um das optimum geht. wenn man aus psychologischen gründen nicht bereit ist, anteile zu verkaufen, ist das zwar legitim aber nicht rational. hatten die diskussion aber auch schon x mal hier. munich re anfang 2001 gekauft war halt auf jahre (Jahrzehnte?) n kack investment, dividenden hin oder her.
https://gerd-kommer.de/dividendenstrate ... gIu0fD_BwE
"Aktienrenditen sind – das ist banal – die Summe aus Kursgewinnen und Dividendenrenditen. Für einen rein rational handelnden Anleger ist es unerheblich, wie hoch die relativen Anteile dieser beiden Komponenten der Gesamtrendite sind. Letztere will er maximieren, nicht einen Teil von ihr. Ferner: Will dieser rationale Investor Liquidität aus seinem Portfolio abziehen, ist er indifferent zwischen den beiden Alternativen Aktienverkauf (Realisierung von Kursgewinnen) oder Bezug von Dividenden. Beides sind – hier existiert kein Zweifel – ökonomisch „Entnahmen“. Dass Entnahmen im Wege von Dividenden emotional von vielen Privatanlegern dennoch anders wahrgenommen werden als Entnahmen durch Anteilsverkäufe, wird in der Literatur als Teil der so genannten „Dividend Fallacy“ [5] beschrieben (umfassend hierzu Hartzmark/Solomon 2017). Die Dividend Fallacy hat noch andere Gesichter: Für viele Privatanleger ist eine Gesamtrendite von – sagen wir 10% – gefühlt wertvoller, wenn sie aus 7% Kursgewinnen und 3% Dividenden besteht als eine Gesamtrendite nur aus 10% Kursgewinnen. Ebenso empfinden viele Privatanleger eine Entnahme in Gestalt einer Dividende „irgendwie“ weniger als Reduktion ihres Portfoliovermögens als eine betragsgleiche Entnahme via Anteilsverkauf. Ein viertes Element der Dividend Fallacy besteht im Irrglauben, eine Dividende würde bei einem „guten“ Unternehmen den Aktienkurs im Moment der Ausschüttung nicht betragsgleich senken (was selbstverständlich der Fall ist); man bekomme bei den „Dividendenperlen“ also „etwas geschenkt“ – offensichtliches Wunschdenken."
https://gerd-kommer.de/dividendenstrate ... gIu0fD_BwE
"Aktienrenditen sind – das ist banal – die Summe aus Kursgewinnen und Dividendenrenditen. Für einen rein rational handelnden Anleger ist es unerheblich, wie hoch die relativen Anteile dieser beiden Komponenten der Gesamtrendite sind. Letztere will er maximieren, nicht einen Teil von ihr. Ferner: Will dieser rationale Investor Liquidität aus seinem Portfolio abziehen, ist er indifferent zwischen den beiden Alternativen Aktienverkauf (Realisierung von Kursgewinnen) oder Bezug von Dividenden. Beides sind – hier existiert kein Zweifel – ökonomisch „Entnahmen“. Dass Entnahmen im Wege von Dividenden emotional von vielen Privatanlegern dennoch anders wahrgenommen werden als Entnahmen durch Anteilsverkäufe, wird in der Literatur als Teil der so genannten „Dividend Fallacy“ [5] beschrieben (umfassend hierzu Hartzmark/Solomon 2017). Die Dividend Fallacy hat noch andere Gesichter: Für viele Privatanleger ist eine Gesamtrendite von – sagen wir 10% – gefühlt wertvoller, wenn sie aus 7% Kursgewinnen und 3% Dividenden besteht als eine Gesamtrendite nur aus 10% Kursgewinnen. Ebenso empfinden viele Privatanleger eine Entnahme in Gestalt einer Dividende „irgendwie“ weniger als Reduktion ihres Portfoliovermögens als eine betragsgleiche Entnahme via Anteilsverkauf. Ein viertes Element der Dividend Fallacy besteht im Irrglauben, eine Dividende würde bei einem „guten“ Unternehmen den Aktienkurs im Moment der Ausschüttung nicht betragsgleich senken (was selbstverständlich der Fall ist); man bekomme bei den „Dividendenperlen“ also „etwas geschenkt“ – offensichtliches Wunschdenken."
Da haben wir wohl einfach unterschiedliche Ansätze.
All in Tesla und Palantir. Jungs... so viele Worte um nix :-P
Ja, kenne ich auch. Ändert trotzdem nichts daran, dass ich so investiere
Vielleicht hätte ich schreiben sollen "Mein Plan ist ja nicht zu verkaufen."
