Lounge Ultra
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    Habe zwei Excel Listen

    1. monatliche Ausgaben (Miete, Versicherungen, Auto, Verträge, ETF, Fixsummen für Essen und Freizeit)
    2. monatliche Kontostände, wo ich immer dazu schreibe, wieso der Kontostand so ist, wie er ist

    ist zwar oldschool, aber so habe ich den besten Überblick
    Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
    Lounge Ultra
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  • Piotr hat geschrieben: 13. Feb 2024, 09:55
    GoldenInside hat geschrieben: 13. Feb 2024, 09:54 Ich nutze Ober- und Unterkategorien in Excel, kein Plan, ob es sowas auch in einer App gibt.

    Habe als Oberkategorien:
    -Auto
    -Baby
    -Freizeit
    -Haushalt
    -Versicherungen
    -Wohnen

    Unterkategorien erstelle ich dann beliebig viele, aber nur die Top 3 werden in meiner Analyse angezeigt, der Rest wird als Sonstiges zusammengefasst. Sowas wie Urlaub, Sport, Essen gehen, etc. fällt dann alles unter Freizeit.
    Essen und Haushalt würde ich persönlich nicht trennen. Wird ja oft gemeinsam eingekauft und ich habe keinen Bock den Kassenzettel zu splitten.
    Pflegst du die manuell?
    Ja. Mache zwei mal pro Monat einen Download vom Konto, kopiere die Transaktionen ins Excel Sheet und füge die Kategorien hinzu.

    Hab schon mal überlegt mehr zu automatisieren, aber dauert eh nur 10 Minuten.
    Naturaler Dönerlord
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    Wenn dann Haus und Kind dazu kommt werde ich auch wieder tracken.
    Ohne beidem kommt halt eh so viel Geld im Monat rein dass mich 0 interessiert für was genau ich was ausgebe, wenn halt eh mehr als 50% gespart wird.
    Bin ja auch eher bescheiden und hau es nicht sinnlos raus.
    Hadere ja schon mit 3k für neuen Roller vs 16 Jahre alten Roller nochmal in die Werkstatt (200-300€ maximal)

    Bald vielleicht Dienstwagen, dann würden wir eines unserer Autos verkaufen oder vielleicht auch beide (theoretisch kann man ja teilen)
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  • Vor 10 Jahren habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und danach keine 2k€ brutto verdient. Mein nächstes Gehalt mit Jahresbonus ist dann in diesem Monat mehr, als ich damals im Jahr verdient habe. Irgendwie eine krasse Vorstellung.
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  • Das habe ich neulich auch Mal gedacht. Bin damals 2009 nach der Ausbildung für 2,3 Brutto eingestiegen, ab April 2024 bin ich bei 5,5k Netto.
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    Hab eine klassische "Rein-Raus" Excel. Unterscheide da Fixkosten, variable Kosten und eben Einnahmen.
    Zwei Mal im Jahr mach ich ein Update und schaue, ob sich der Schnitt bei den Ausgaben für Supermarkt etc. verändert hat, dazu das Zeug wie Strom, Versicherungen etc.

    Dadurch weiß ich zumindest im Monatschnitt sehr genau, was rein kommt und auf zwei-, dreihundert Euro genau, was raus geht. Das reicht, wegen ein paar Euro hin oder her fange ich nicht an, den Dönerteller zu tracken.
    Bei den Einnahmen sehe ich halt zu, dass die einzelnen Bestandteile entsprechend der Inflation "mitwachsen".

    Will im Grunde nur wissen, wie gut es im Schnitt "reicht" und ob das Vermögen auf Dauer wie gewünscht wächst, der Rest ist mir inzwischen deutlich egaler als früher.
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  • Ich bin: Rotzlöffel
    Was mich da immer interessieren würde (und das ist nicht als Angriff gemeint). Was bringt so eine Aufstellung?

    Ich habe nur mein Gehalt (Betrag X), davon geht ab
    - eine feste Sparrate für ETFs (% von X)
    - Vorsorge für die eiserne Reserve bzw. Urlaube (mache ich voll bis Betrag Y)
    - und aktuell Betrag Z für meine MBA-Gebühren-Rückzahlung

    Bei der ETF-Sparrate gibt es eine Dynamisierung, damit diese jährlich steigt und sich meinem steigenden Gehalt anpasst.

    Die restlichen Ausgaben müssen sich so anpassen, dass ich sie bewältigen kann. Ich bin trotz Einschnitten wie meine Frau arbeitet ungeplant nicht oder Waschmaschine geht kaputt,
    wir müssen mal paar Hundert EUR Nebenkosten nachzahlen usw. noch nie in Probleme gelaufen.

    Wenn ich merke, dass die Kosten etwas steigen, wird eben weniger auswärts gegessen oder wir konsumieren schlichtweg weniger (i-welche random Amazon Bestellungen etc.).

    Mir bringt es so eine Freiheit, dass ich nicht tracken muss und trotzdem viel zurücklege und nie Probleme habe.
    Der Aufwand würde mich kirre machen. Dazu kommt, dass ich verstehe, dass das durch ein hohes Gehalt möglich ist.
    Aber zumindest in meinem Bekanntenkreis machen das v.a. wohlhabendere Leute, die es eig. nicht bräuchten :o
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • Ich bin: nur fürs Essen hier.
    Man kann der Frau Anschiss geben, wenn sie mal wieder zu viel Geld für Klamotten & Co ausgibt.
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  • Ich bin: Rotzlöffel
    Da schaue ich einfach ins Banking und brauche keine Excel :o
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • clayz hat geschrieben: 13. Feb 2024, 11:51 Was mich da immer interessieren würde (und das ist nicht als Angriff gemeint). Was bringt so eine Aufstellung?

    Das Problem ist, dass ich alleine über 3k netto habe und am Ende des Monats nichts mehr übrig ist.
    Möchte nachvollziehen für was ich das Geld so raushaue :D
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    Log:viewtopic.php?t=1288
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    Damit ich immer einen Überblick habe, ich weiß wie hoch meine Fixkosten sind und wenn sich an denen etwas verändert kann ich das gleich nachtragen.
    Das ist auch kein hoher Aufwand, öffne die Liste in der Regel 1-2x pro Monat und trage den Kontostand ein bzw. aktualisiere die Fixkosten oder wenn sich etwas beim Gehalt ändert.

    Verdiene aber auch keine 4-5k netto, vielleicht ändert sich die Sicht dann, ansonsten sehe ich nichts negatives daran, solch eine Liste zu führen, schadet ja nicht.
    Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
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  • Ich halte davon auch nichts und genieße es auch, einfach kaufen zu können was ich mag. Auch so Dinge wie WaMa kaufe ich im Notfall einfach aus dem laufenden Gehalt. Aber die glückliche Position hat nicht jeder.
    Ich denke vor allem um unnütze Ausgaben und Optimierungen zu sehen ist so eine Exel hilfreich.

    Wobei die richtig unnützen Ausgaben, wie bei manchen vllt Zigaretten, gehen dann beim Supermarkt Einkauf sowieso unter 😀
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  • Ich bin: nur fürs Essen hier.
    Spiele auch einfach gerne mit Excel und habe für fast alles eine Liste. Die mit unseren Ausgaben gehört da vermutlich noch zu den sinnvollsten.
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    clayz hat geschrieben: 13. Feb 2024, 11:51 Was mich da immer interessieren würde (und das ist nicht als Angriff gemeint). Was bringt so eine Aufstellung?

    Ich habe nur mein Gehalt (Betrag X), davon geht ab
    - eine feste Sparrate für ETFs (% von X)
    - Vorsorge für die eiserne Reserve bzw. Urlaube (mache ich voll bis Betrag Y)
    - und aktuell Betrag Z für meine MBA-Gebühren-Rückzahlung

    Bei der ETF-Sparrate gibt es eine Dynamisierung, damit diese jährlich steigt und sich meinem steigenden Gehalt anpasst.

    Die restlichen Ausgaben müssen sich so anpassen, dass ich sie bewältigen kann. Ich bin trotz Einschnitten wie meine Frau arbeitet ungeplant nicht oder Waschmaschine geht kaputt,
    wir müssen mal paar Hundert EUR Nebenkosten nachzahlen usw. noch nie in Probleme gelaufen.

    Wenn ich merke, dass die Kosten etwas steigen, wird eben weniger auswärts gegessen oder wir konsumieren schlichtweg weniger (i-welche random Amazon Bestellungen etc.).

    Mir bringt es so eine Freiheit, dass ich nicht tracken muss und trotzdem viel zurücklege und nie Probleme habe.
    Der Aufwand würde mich kirre machen. Dazu kommt, dass ich verstehe, dass das durch ein hohes Gehalt möglich ist.
    Aber zumindest in meinem Bekanntenkreis machen das v.a. wohlhabendere Leute, die es eig. nicht bräuchten :o
    Hast schon Recht, viel ist Liebhaberei und / oder Kontrollzwang :-).

    Zumindest, wenn die Einkommensverhältnisse komplizierter werden als Gehalt 1 und 2, und man auch nicht mehr nur die "üblichen" Ausgaben hat, kann es aber schon sinnvoll sein.

    Wenn es einmal vernünftig angelegt ist, macht es auch keinen großen Aufwand, das 1-2 Mal im Jahr zu aktualisieren.
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