Okayhusefak hat geschrieben: 11. Dez 2023, 12:25Ich würd da gar nicht groß rummachen mit HF, Intervalltimer und Zeuch sondern einfach Strecken suchen, wo man mal eben ne Rampe hochknallen kann, wo man vllt. einen ebenen schnellen Belag hat für Intervalle und auch mal einen längeren Anstieg für Kotzgrenze oder einfach ne schöne Landschaft für Wohlfühlphasen.Piotr hat geschrieben: 11. Dez 2023, 11:14 Wenn ich nur 1x pro Woche ne Stunde habe, dann ist es nicht das dümmste da (bei mir eher Laufen) einfach zu ballern, oder?
Also auch mal 85% vom Maximalpuls als Schnitt etc.
Oder wäre es da immer besser Intervalle zu machen?
Intervalle stelle ich mir auch angenehmer vor als durchzuballern
Und da läuft man dann so bissi nach Gefühl und Tagesform. Mal schnell, mal langsam, mal kürzer, mal länger und auch mal kurz allout (sprinten) als gäb es was zu gewinnen. Einfach immer paar Reize oberhalb von Wohlfühlen setzen und der Körper adaptiert. Wenn man nur das macht, was man eh schon kann hat man keine Entwicklung, genau wie beim Krafttraining.
Richtiges Intervalltraining bietet sich nur für die an, die Ziele haben und komplett strukturiert trainieren wobei die Trainingszyklen aufeinander aufbauen. Von einmal VO2Max wird man jetzt kein 10s Sprinter. Deshalb: s.o.![]()
Hab sonst bei den "schnellen" Läufen eben 80-90% HFmax gehabt und zum Schluss eben nochmal all out

