Freki hat geschrieben: 22. Sep 2023, 21:08
Sarvadon hat geschrieben: 22. Sep 2023, 20:49
Woher kommt eigentlich diese Behauptung, dass es Geringverdienern nachweislich schlechter ginge unter einer AfD Regierung?
Ist doch auch wieder nur substanzloses Nachgeplapper linker Gefälligkeitsstudien.
Dazu auch:
https://www.freilich-magazin.com/politi ... lsch-liegt
Das Beschneiden vom Bürgergeld lass ich aussen vor, aber die AfD ist auch gegen Stärkung der Mieterrechte und Erhöhung des Mindestlohns, also wen trifft es am meisten? Nun ja, hier scheint ja jeder 5000 netto zu verdienen, aber nicht jeder ist in eurem Bubble
Und warum sprichst du geringverdienern die intelligenz ab zu verstehen das starke mieterrechte neubau erschweren und ein mindestlohn schlecht für die wirtschaft ist? Und der staat und unser sozialsystem etwas zurückgebaut werden muss?
Ist doch eher positiv das sie aus überzeugung etwas wählen wo von sie sich im ersten schritt sogar verschlechtern
Ich habe deine Argumentation auch noch nie auf der linken seite gehört ala jeder akademiker der grün wählt ist dumm weil verschlechterung