quatsch, war mein erstes jahr, wird nur noch besser. die learnings sind gelearned, die experiences gemacht.

Nvidia 140€
Kennt echt nur eine Richtung.
Bin nun mit der Restkohle vom Bayerverkauf + was ausm Cash-Bestand mit ner ersten Tranche in nen Nasdaq-ETF.
Überleg noch was in nen Russel 2000 ETF zu ballern. Sollten immun gegen Trumps Zölle sein + von Steuersenkungen würden die auch gut profitieren.
Sea Limited nun +190%.
Traue denen noch einiges zu.
Amazon Afrikas... ääääh Singapurs.
Traue denen noch einiges zu.
Amazon Afrikas... ääääh Singapurs.
There ist no second best.

Denke auch nasdaq und/oder sp500(it oder nicht) sind die etfs der Wahl.Linksanwalt hat geschrieben: ↑12. Nov 2024, 16:52Kennt echt nur eine Richtung.
Bin nun mit der Restkohle vom Bayerverkauf + was ausm Cash-Bestand mit ner ersten Tranche in nen Nasdaq-ETF.
Überleg noch was in nen Russel 2000 ETF zu ballern. Sollten immun gegen Trumps Zölle sein + von Steuersenkungen würden die auch gut profitieren.
Wie sieht das bei euch so aus? Vieles davon war unnütz und voreilig.
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Dieses
Hab dieses Jahr außer ETF-Sparplänen gar nix gemacht, hab 80/20 ETFs/Aktien (weitgehend Klassiker) und bin auch 25% im Plus ytd lol.
Es ist wahrscheinlich auch einfach eine Typsache bzw. eine Frage der Risikobereitschaft (und -notwendigkeit). Mir wäre es einfach zu riskant, größere Teile meines Portfolios in einzelne Unternehmen zu stecken, die voll in einem Hype und allen Kennzahlen nach überbewertet sind.
Krypto hab ich bisher auch die Pfoten von gelassen. Es ist ja im Grunde auch nur ein Zock darauf, dass Fiat scheitert (wofür es keine ernstzunehmenden Analysen in der Ökonomie gibt) und vor allem genügend Leute daran glauben.
Aber ich will auch vor 2050 nix verkaufen, und 16 Jahre oder länger finde ich für solche Anwendungsfälle sehr lang.
Der Chart verdeutlicht genau das, was ich gesagt habe 
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Der durchschnittliche Retail Anleger schafft es nicht. Es gibt jedoch genügend Marktteilnehmer die es schaffen und das auch über viele Jahre hinweg.
(Es ist im Grunde auch eine statistische Notwendigkeit)
Wobei man vorher überhaupt erstmal klären müsste, was genau denn "der Markt" eigentlich sein soll, bevor man ihn risikoadjustiert outperformen kann, bzw damit alle über das Gleiche sprechen
Oder in anderen Worten: ohne definierte Benchmark gibt es auch keine Outperformance
Edit: Mal spaßeshalber ein kleines Zahlenspiel. In Wahrheit sind Renditen rechtsschief und leptokurtisch, aber nehmen wir einfachheitshalber Mal an, sie seien normalverteilt. Als Erwartungswert nehmen wir die Rendite des MSCI World (sagen wir Mal 10%, wie hoch genau ist hierfür egal), denn der schwebt den meisten hier vermutlich als "der Markt vor". Und die Standardabweichung sei bspw. 5%.
Die Populationsgröße (Anzahl Anleger am Kapitalmarkt) seien konservativ geschätzte 100 Millionen Menschen.
So, das bedeutet nichts anderes, als dass grob 2/3 aller Anleger auf Jahressicht eine Performance zwischen 5% und 15% erzielen (hier outperformen also bereits einige Millionen Anleger, aber gehen wir einen Schritt weiter->). Das bedeutet also des Weiteren, dass grob ((1-0,68)/2)*100 Millionen = 16 Millionen Menschen den Index deutlich outperformen (genauso viele underperformen in dem Beispiel deutlich, ist klar).
Das ganze kannst du nun auch auf zwei, drei, ... 20 Jahressicht spielen, die Zahl wird natürlich kleiner, aber bleibt signifikant >0
Lange Rede kurzer Sinn: Die Floskel "den Markt kann man langfristig eh nicht schlagen" ist statistisch belegbarer Unsinn
(Ich hoffe ich habe da jetzt keinen Zahlendreher drin, war ein langer Tag)
Es wurde doch schon mal wissenschaftlich untersucht, dass keiner den Markt auf einen Zeitraum von 10-15 Jahren schlagen konnte.Sai hat geschrieben: ↑12. Nov 2024, 21:05Der durchschnittliche Retail Anleger schafft es nicht. Es gibt jedoch genügend Marktteilnehmer die es schaffen und das auch über viele Jahre hinweg.
(Es ist im Grunde auch eine statistische Notwendigkeit)
Wobei man vorher überhaupt erstmal klären müsste, was genau denn "der Markt" eigentlich sein soll, bevor man ihn risikoadjustiert outperformen kann, bzw damit alle über das Gleiche sprechen
Oder in anderen Worten: ohne definierte Benchmark gibt es auch keine Outperformance
Edit: Mal spaßeshalber ein kleines Zahlenspiel. In Wahrheit sind Renditen rechtsschief und leptokurtisch, aber nehmen wir einfachheitshalber Mal an, sie seien normalverteilt. Als Erwartungswert nehmen wir die Rendite des MSCI World (sagen wir Mal 10%, wie hoch genau ist hierfür egal), denn der schwebt den meisten hier vermutlich als "der Markt vor". Und die Standardabweichung sei bspw. 5%.
Die Populationsgröße (Anzahl Anleger am Kapitalmarkt) seien konservativ geschätzte 100 Millionen Menschen.
So, das bedeutet nichts anderes, als dass grob 2/3 aller Anleger auf Jahressicht eine Performance zwischen 5% und 15% erzielen (hier outperformen also bereits einige Millionen Anleger, aber gehen wir einen Schritt weiter->). Das bedeutet also des Weiteren, dass grob ((1-0,68)/2)*100 Millionen = 16 Millionen Menschen den Index deutlich outperformen (genauso viele underperformen in dem Beispiel deutlich, ist klar).
Das ganze kannst du nun auch auf zwei, drei, ... 20 Jahressicht spielen, die Zahl wird natürlich kleiner, aber bleibt signifikant >0
Lange Rede kurzer Sinn: Die Floskel "den Markt kann man langfristig eh nicht schlagen" ist statistisch belegbarer Unsinn
(Ich hoffe ich habe da jetzt keinen Zahlendreher drin, war ein langer Tag)
Die Studien wurden wenn ich mich recht entsinne noch auf Andro geteilt.
Auf Andro hat auch jeder immer das top und den Dip perfekt getroffen
Ich würde eher sagen, dass die Annahme der Normalverteilung einfach nicht passtSai hat geschrieben: ↑12. Nov 2024, 21:05Der durchschnittliche Retail Anleger schafft es nicht. Es gibt jedoch genügend Marktteilnehmer die es schaffen und das auch über viele Jahre hinweg.
(Es ist im Grunde auch eine statistische Notwendigkeit)
Wobei man vorher überhaupt erstmal klären müsste, was genau denn "der Markt" eigentlich sein soll, bevor man ihn risikoadjustiert outperformen kann, bzw damit alle über das Gleiche sprechen
Oder in anderen Worten: ohne definierte Benchmark gibt es auch keine Outperformance
Edit: Mal spaßeshalber ein kleines Zahlenspiel. In Wahrheit sind Renditen rechtsschief und leptokurtisch, aber nehmen wir einfachheitshalber Mal an, sie seien normalverteilt. Als Erwartungswert nehmen wir die Rendite des MSCI World (sagen wir Mal 10%, wie hoch genau ist hierfür egal), denn der schwebt den meisten hier vermutlich als "der Markt vor". Und die Standardabweichung sei bspw. 5%.
Die Populationsgröße (Anzahl Anleger am Kapitalmarkt) seien konservativ geschätzte 100 Millionen Menschen.
So, das bedeutet nichts anderes, als dass grob 2/3 aller Anleger auf Jahressicht eine Performance zwischen 5% und 15% erzielen (hier outperformen also bereits einige Millionen Anleger, aber gehen wir einen Schritt weiter->). Das bedeutet also des Weiteren, dass grob ((1-0,68)/2)*100 Millionen = 16 Millionen Menschen den Index deutlich outperformen (genauso viele underperformen in dem Beispiel deutlich, ist klar).
Das ganze kannst du nun auch auf zwei, drei, ... 20 Jahressicht spielen, die Zahl wird natürlich kleiner, aber bleibt signifikant >0
Lange Rede kurzer Sinn: Die Floskel "den Markt kann man langfristig eh nicht schlagen" ist statistisch belegbarer Unsinn
(Ich hoffe ich habe da jetzt keinen Zahlendreher drin, war ein langer Tag)
Krafttraining und Laufen --> LOG
Danke für den Twilio Tipp letztens, 20%+ schonmal gesaved 