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  • Beobachter hat geschrieben: 30. Dez 2025, 05:41 Aktuell gibt es ja das Zwift Ride mit KICKR CORE 2 für 999 EUR im Angebot.

    Ich überlege hier doch mal zuzugreifen. Einzige was mich stört ist der Abo-Preis von knapp 200 EUR im Jahr...
    Frage: Kann man das Bike auch sinnvoll ohne Abo nutzen oder braucht man dies zwangsläufig für eine gescheite Anzeige von zB Intervalltraining usw.?



    Screenshot 2025-12-30 053420.jpg
    Zwift über Japan kostet nur 130 € - ist kein großer Aufwand und auch kein VPN nötig. Anleitung bei Mydealz. :thumbup:
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    Danke. Kollege hat mir noch rouvy empfohlen. aber ist dann wohl Geschmackssache.

    +++

    ich war am Wochenende mal ein Cyclocrossrennen zuschauen - schon wahnsinn was die Fahrer da leisten und was das Material aushalten muss. Bei den Herren auffällig viele Cube-Räder im Einsatz.
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    Ist halt alles so game mässig. Is okay zum Rennen fahren, aber strukturiertes Training durch die Game Simulation doch eher ziemlich mau.

    Ictrainer is ne gute Trainingsapp für kleines Geld. Hab ich auch grad wieder verlängert.
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    Warum ist das Training mau? Das ist genauso strukturiertes Training wie ohne gamification
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    Vielleicht isses mittlerweile besser, aber ich bin letzten Winter einige Zeit alles für 1-3 Monate Test gefahren, und da stimmte das Belastungsprofil nicht mit den Strecken überein. Will iwie gemütlich Zone2 fahren, aber in der Strecke geht es halt grad 12% hoch, Widerstand steigt gegen unendlich und dann wird auch noch ein Speed von 8km/h angezeigt und so Scherze.

    Ich will auf der Rolle halt nicht wie draußen fahren. Diese virtuellen Welten und Rennen interessieren mich einfach nicht. Ich will eigentlich so kurz wie möglich korrekte Belastung und fertig. Deshalb fahr ich Intervalle lieber mit ictrainer. Da passt die Intervallsteuerung einwandfrei und ich schaue Serien im integrierten Browser nebenbei. Alles für 2.xx€/Monat. Perfekt.
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    Bin leidenschaftlicher Fahrradfahrer.

    Im Sommer fahre ich gerne sehr lange Tagestouren mit 11-12 Stunden reiner Fahrzeit. Mein Rekord war bisher 196 Km von Hamburg bis nach Dänemark rein.

    Tatsächlich habe kein besonderes Fahrrad, sondern ein über 15 Jahre altes Trekkingrad von Gudereit, was jedoch qualitätstechnisch absolut hervorragend ist und mich noch nie hängen lassen hat auf aber Tausenden von Kilometern.

    Das ist das gute Stück:
    Bild

    Trotzdem frage ich mich ab und an, was wohl mit einem von den hochmodernen Fahrrädern im Preissegment 2000-3000 EUR so möglich wäre.

    Rennrad ist gar nicht mein Fall, aber liebäugele mit einem Gravelbike. Was mich da jedoch etwas abschreckt, ist die Sitzposition. Stell mir das auf Dauer nicht komfortabel vor.

    Rose hat aber da einige wahnsinnig schicke Modelle.

    Gewöhnt man sich da schnell an die Sitzposition?

    Ansonsten wird es wohl ein Trekkingrad werden, Rose hat da auch einige schöne Modelle.

    E-Bikes kommen übrigens nur über meine Leiche in unser Haus. ;) So eins hole ich mir dann in 35 Jahren als Rentner mal.
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    Rennrad ist mit das bequemste Rad überhaupt. Alleine die Vielzahl an Griffmöglichkeiten am Lenker ergibt eine Vielzahl unterschiedlicher Sitzositionen. Der vorgebeugte Rücken schützt deine Wirbelsäule vor Stößen und die Aerodynamik macht dich gleich viel schneller.

    Gravel würde ich mir gut überlegen. Das is so nix halbes und nix ganzes, komische kurze und aufrechte Sitzposition und es rollt nicht gut.

    Als Einsteiger würde ich eher einen Komfortrenner, meist als Endurance angeboten, ausprobieren.
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    husefak hat geschrieben: 17. Jan 2026, 14:04 Rennrad ist mit das bequemste Rad überhaupt. Alleine die Vielzahl an Griffmöglichkeiten am Lenker ergibt eine Vielzahl unterschiedlicher Sitzositionen. Der vorgebeugte Rücken schützt deine Wirbelsäule vor Stößen und die Aerodynamik macht dich gleich viel schneller.

    Gravel würde ich mir gut überlegen. Das is so nix halbes und nix ganzes, komische kurze und aufrechte Sitzposition und es rollt nicht gut.

    Als Einsteiger würde ich eher einen Komfortrenner, meist als Endurance angeboten, ausprobieren.
    Rennrad ist echt nichts für mich. Grund ist folgender:

    Die Touren die ich fahre gehen oft über lange Schotterpisten und Waldwege, da komm ich mit dem Rennrad nicht weit.

    Nur Straße zu fahren kann ich komplett ausschließen, gar keinen Bock drauf.

    Daher der Gedanke des Gravelbike, damit kann man ja auch solche Strecken abreißen. Quasi die Sitzposition des Rennrades, aber geländetauglich.

    Trekkinrad finde ich ehrlich gesagt aber noch ansprechender, habe habe mir folgendes mal rausgesucht, das finde ich richtig schick.. Konnte mir mal ein Rose Trekkingbike ausleihen und war davon sehr begeistert:

    https://www.rosebikes.de/p/rose-black-l ... All+Black+
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    Bei dem use case von @Chamo92 wäre ich auch beim gravel. Da hat man auch mehr Punkte zum befestigen von Taschen etc für die mehrtägigen Touren. Ggf kann man da ja auch noch mit einem zweiten Laufradsatz arbeiten, wenn man mal schneller unterwegs sein will...
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    Chamo92 hat geschrieben: 17. Jan 2026, 14:25
    husefak hat geschrieben: 17. Jan 2026, 14:04 Rennrad ist mit das bequemste Rad überhaupt. Alleine die Vielzahl an Griffmöglichkeiten am Lenker ergibt eine Vielzahl unterschiedlicher Sitzositionen. Der vorgebeugte Rücken schützt deine Wirbelsäule vor Stößen und die Aerodynamik macht dich gleich viel schneller.

    Gravel würde ich mir gut überlegen. Das is so nix halbes und nix ganzes, komische kurze und aufrechte Sitzposition und es rollt nicht gut.

    Als Einsteiger würde ich eher einen Komfortrenner, meist als Endurance angeboten, ausprobieren.
    Rennrad ist echt nichts für mich. Grund ist folgender:

    Die Touren die ich fahre gehen oft über lange Schotterpisten und Waldwege, da komm ich mit dem Rennrad nicht weit.

    Nur Straße zu fahren kann ich komplett ausschließen, gar keinen Bock drauf.

    Daher der Gedanke des Gravelbike, damit kann man ja auch solche Strecken abreißen. Quasi die Sitzposition des Rennrades, aber geländetauglich.

    Trekkinrad finde ich ehrlich gesagt aber noch ansprechender, habe habe mir folgendes mal rausgesucht, das finde ich richtig schick.. Konnte mir mal ein Rose Trekkingbike ausleihen und war davon sehr begeistert:

    https://www.rosebikes.de/p/rose-black-l ... All+Black+
    Bin da bei dir. Trecker sind die besseren Reiseräder. Würde aber bei den Entfernungen und fremden Ländern auf bestmögliche Reparaturoptionen achten. Mir wäre der Riemenantrieb da evtl. schon zu extravagant. Ne Kette kann dir auf Tour jeder Fahrradladen "iwie" ersetzen, die lassen sich bei ner Nabenschaltung ohne Schaltwerk mit nem zusätzlichen Kettenschloß sogar mal in der Pampa flicken. Aber nen Riemen? Hm...

    Und noch eins zum Bedenken:
    Rennräder sind nicht weniger stabil als Gravel o. Trekker (s. Paris-Roubaix) und Reifen kann man sich auch für Schotter kaufen. Mit Scheibenbremse hat man genug Freiheit überall für Gravelkings oder sowas. Ich kenne einige Leute, deren Gravel nach kurzer Zeit nur noch rumsteht, weil so ein Rad mit der Sitzposi einfach zum brettern einlädt und das damit leider nur bedingt geht.
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  • Ich habe ein Endurance mit 40er Schlappen drauf. Eben für unebene bzw auch Schotterstrecken.
    Für groben Schotter ist das aber trotzdem nichts.
    Da wäre ich aber auch nicht gerne mit dem gravel unterwegs, da bevorzuge ich dann MTB.

    Die Frage sind:
    Welche Taschen willst du befestigen und kommst du ohne weitere Federung aus? Es gibt diverse Modelle, die eine Federung im Rahmen haben (meins z.b. das Domane). Ob dir das reicht musst du am besten vor dem Kauf probieren.
    Ich hatte das Glück, dass mein Händler am Stadtrand ist und direkt gegenüber Feldweg ist. Somit konnte ich in aller Ruhe ausprobieren, wie sich verschiedene rader6auf Straße und Schotter fahren.
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    Ronja4711 hat geschrieben: 17. Jan 2026, 16:38 Ich habe ein Endurance mit 40er Schlappen drauf. Eben für unebene bzw auch Schotterstrecken.
    Für groben Schotter ist das aber trotzdem nichts.
    Da wäre ich aber auch nicht gerne mit dem gravel unterwegs, da bevorzuge ich dann MTB.
    Auf grobem Schotter bin ich am liebsten überhaupt nicht mit dem Rad unterwegs. Ist für mich der wohl unangenehmste Untergrund. Wenn man sich da mault sieht man schlimm aus. 🤷🏼‍♂️🙈

    Dieser feine Split wie in Italien die Strade Bianche das wäre eher so meins.
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  • Dann geht das 👍

    Ich habe einen Reifen drauf, der in der Mitte wie ein Rennradreifen ist und nur seitlich Stollen.
    Der fährt sich auf der Straße und auf leichtem Schotter gut.
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