Die Reels gucken sich nicht von alleine.
Top Lounger
Beiträge: 1024
Registriert: 9. Mär 2023, 17:35
Und was passiert, wenn man diese Bedingungen nicht einhält?
Erlebe hier gegenteiliges. Alle super happy und freundlich. Ein WeihnachtswunderGurkenplatzer hat geschrieben: ↑17. Dez 2025, 13:45 Anderes Thema: Hat noch jemand das Gefühl, dass so ab Mitte November bis Mitte Dezember alle am Rad drehen uns sich vermehrt Leute die Hurensöhne verhalten?
Lounge Ultra
Beiträge: 3061
Registriert: 12. Mär 2023, 13:14
Ist hier schon jemand von der aktuellen Wirtschaftsflaute bereits betroffen?
Nach einem richtig starken 2025, sieht es bei uns für 2026 erstmals ruhiger aus.
Bis Ende März noch ausreichend Arbeit, danach wird es langsam mau.
Es fehlen die Großprojekte.
Nach einem richtig starken 2025, sieht es bei uns für 2026 erstmals ruhiger aus.
Bis Ende März noch ausreichend Arbeit, danach wird es langsam mau.
Es fehlen die Großprojekte.
IT Branche: Pipeline ist so voll, das wir ggf Aufträge ablehnen müssten.
Probleme machen uns die gestiegenen Chip Preise in der Marge
Bei meinen Kunden läufts ok (IT / Software) bis bescheiden (Maschbau, Elektro). Hänge zum Glück nirgendwo drin, wo Auto ne Rolle spielt, da wird es anders aussehen.
Familienbetrieb läuft völlig unverändert, war in allen Krisen bisher so, aber das ist Consumer D2C und ne hochpreisige Nische.
Familienbetrieb läuft völlig unverändert, war in allen Krisen bisher so, aber das ist Consumer D2C und ne hochpreisige Nische.
Autoindustrie läuft nicht gut, haben aber viel Geschäft in den USA und Asien, das geht. Steigen jetzt in Rüstung und Robotik ein, was uns in den nächsten Jahren den Hintern retten wird. Erstmalig seit Jahrzehnten, dass du bei einem breit diversifizierten Zulieferer besser aufgestellten bist als beim Autohersteller.
Aktienkurs ytd auch +81%
Aktienkurs ytd auch +81%
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Bei einigen Kunden merkt man es.
Auftragslage auch zum ersten Mal schlechter als erwartet.
Wir im speziellen haben ein paar konkurrierende Hersteller aber auch konkurrierende Unternehmen die mit Selbstkosten um Kunden buhlen.
Das ist natürlich scheiße
Shadows of Nürni - Wojna Log
"Surrender is an outcome, far worse than defeat"
Vegeta
Diese Marken unterstützen das Forum
"Surrender is an outcome, far worse than defeat"
Vegeta
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Stahl... ja...
Maschinenbau Metallverarbeitung (Sondermaschinenbau)
Umsatz fast 1:1 wie letztes Jahr, aber bei deutlich reduzierter Personaldecke
Abnehmer überwiegend Regierungseinrichtungen/Militär/Werften, aber auch "normale" Industrieunternehmen
Deutscher Absatzmarkt sehr schlecht, viel ins europäische Ausland oder Nord- und Südamerika
Aussicht für Q1 2026 mager, ist bei uns aber auch immer dem "Vorziehen" von Projekten geschuldet, um Monats oder Quartalsziele zu erreichen
Ersatz- und Verschleißteilgeschäft (speziell Verschleißteile) seit April 2025 in ein neues "Verteilerzentrum" in Czech Rep. umgelagert
Wir konzentrieren uns mehr auf die Kernkompetenzen, Maschinenbau, Aggregatebau, Steuerungsmodule, Software, Konstruktion und R&D generell
Haben eine spezielles Verschleißteil nun soweit, dass wir mehrere hunderttausend Stück davon lokal pro Jahr produzieren im eigenen Maschinenpark, welche wir vorher vom Mutterkonzern in den US bezogen haben
Grundsätzlich vertraue ich unserem (vor allem lokalen) Management mit teils auch globalen Kompetenzen.
Bin ja seit 01.01.2020 beim aktuell AG, also quasi direkt mit Covid angefangen und seit dem jährlich unterschiedlichste Krisen gemeistert durch kluge Entscheidungen und extrem schnelle Anpassungsfähigkeit an die sich veränderten Situationen.
Persönlich gehe ich dennoch mit gemischten Gefühlen ins das neue Jahr 2026
Umsatz fast 1:1 wie letztes Jahr, aber bei deutlich reduzierter Personaldecke
Abnehmer überwiegend Regierungseinrichtungen/Militär/Werften, aber auch "normale" Industrieunternehmen
Deutscher Absatzmarkt sehr schlecht, viel ins europäische Ausland oder Nord- und Südamerika
Aussicht für Q1 2026 mager, ist bei uns aber auch immer dem "Vorziehen" von Projekten geschuldet, um Monats oder Quartalsziele zu erreichen
Ersatz- und Verschleißteilgeschäft (speziell Verschleißteile) seit April 2025 in ein neues "Verteilerzentrum" in Czech Rep. umgelagert
Wir konzentrieren uns mehr auf die Kernkompetenzen, Maschinenbau, Aggregatebau, Steuerungsmodule, Software, Konstruktion und R&D generell
Haben eine spezielles Verschleißteil nun soweit, dass wir mehrere hunderttausend Stück davon lokal pro Jahr produzieren im eigenen Maschinenpark, welche wir vorher vom Mutterkonzern in den US bezogen haben
Grundsätzlich vertraue ich unserem (vor allem lokalen) Management mit teils auch globalen Kompetenzen.
Bin ja seit 01.01.2020 beim aktuell AG, also quasi direkt mit Covid angefangen und seit dem jährlich unterschiedlichste Krisen gemeistert durch kluge Entscheidungen und extrem schnelle Anpassungsfähigkeit an die sich veränderten Situationen.
Persönlich gehe ich dennoch mit gemischten Gefühlen ins das neue Jahr 2026
Im e-Commerce sieht die Zukunft auf Kundenseite auch nicht so rosig aus. Wir entwickeln und betreiben diverse Middleware SaaS Systeme. Das Order Management und POS läuft gut aber stagniert eher, im Bereich Logistik, Forecast und Planning wollen viele Optimieren um Kosten zu sparen. Das einzige was boomt ist die Inventursoftware. 
Lounger
Beiträge: 410
Registriert: 9. Mär 2023, 20:58
Bei mir die ungünstige Konstellation aus mehr und komplexeren "Kunden" aber weniger Umsatz- aka Gesundheitswesen.
Lounge-Legende
Beiträge: 10862
Registriert: 9. Mär 2023, 21:30
Dieses Jahr 60% Umsatzwachstum, nächstes Jahr sind 65 anvisiert
Lounger
Beiträge: 117
Registriert: 9. Mär 2023, 20:23
Alter: 29
Geschlecht: m
Squat: 225
Bench: 140
Deadlift: 270
Aus dem Immobilienbereich:
dieses Jahr war sehr intensiv, unsere finanzierenden Banken haben trotz hoher Vorverkaufsquoten weiterhin auf einen relativ hohen EK-Einsatz bestanden. Diese Lücke musste dann über Mezzanine und Joint-Venture Strukturen gelöst werden - einige Projekte standen dadurch kurzzeitig auf der Kippe und kurz vor der Insolvenz.
Am Ende konnte alles gelöst werden, war aber sehr herausfordernd und deutlich kapitalintensiver als geplant. Aktuell haben wir es aber geschafft, dass wir "ausverkauft" sind und alles durchfinanziert ist. Jetzt ist der Fokus wieder auf größeren Zukauf von Projekten gerichtet. Es gibt aktuell sehr gute Chancen.
Auch auf Kundenseite von meinen Kunden im Finanzierungsbereich - viele Bauträger - ein sehr ähnliches Bild. Mittlerweile gibt es wieder gute Nachfrage, allerdings teils zu Preisen, die für "alte" Projekte einfach nicht mehr wirtschaftlich sind. Zudem kommt, dass häufiger Kündigungen von Banken kommen.
Auf der anderen Seite aber bei neuen Ankäufen ergeben sich riesige Chancen. So zB im Münchner Raum ein Projekt - 2021 lag der Kaufpreis vom Grundstück noch bei rd. 14 mio, jetzt wird es für 7 mio aus der Insolvenz gekauft...
Ansonsten auf Privatkundenseite steigt die Nachfrage nach Immobilien wieder deutlich, allerdings im Neubaubereich für Eigennutzer nach wie vor noch sehr verhalten.
Bestand - zu vernünftigen Preisen - wird allerdings wieder gut gekauft
dieses Jahr war sehr intensiv, unsere finanzierenden Banken haben trotz hoher Vorverkaufsquoten weiterhin auf einen relativ hohen EK-Einsatz bestanden. Diese Lücke musste dann über Mezzanine und Joint-Venture Strukturen gelöst werden - einige Projekte standen dadurch kurzzeitig auf der Kippe und kurz vor der Insolvenz.
Am Ende konnte alles gelöst werden, war aber sehr herausfordernd und deutlich kapitalintensiver als geplant. Aktuell haben wir es aber geschafft, dass wir "ausverkauft" sind und alles durchfinanziert ist. Jetzt ist der Fokus wieder auf größeren Zukauf von Projekten gerichtet. Es gibt aktuell sehr gute Chancen.
Auch auf Kundenseite von meinen Kunden im Finanzierungsbereich - viele Bauträger - ein sehr ähnliches Bild. Mittlerweile gibt es wieder gute Nachfrage, allerdings teils zu Preisen, die für "alte" Projekte einfach nicht mehr wirtschaftlich sind. Zudem kommt, dass häufiger Kündigungen von Banken kommen.
Auf der anderen Seite aber bei neuen Ankäufen ergeben sich riesige Chancen. So zB im Münchner Raum ein Projekt - 2021 lag der Kaufpreis vom Grundstück noch bei rd. 14 mio, jetzt wird es für 7 mio aus der Insolvenz gekauft...
Ansonsten auf Privatkundenseite steigt die Nachfrage nach Immobilien wieder deutlich, allerdings im Neubaubereich für Eigennutzer nach wie vor noch sehr verhalten.
Bestand - zu vernünftigen Preisen - wird allerdings wieder gut gekauft
Bein uns (Baubranche) 100% Auslastung dieses Jahr, genau wie die Jahre zuvor. Größter Überhang an Aufträgen von diesem ins nächste Jahr ever. Habe die letzten Wochen min. 2-3x mehr für 2026 abgesagt als überhaupt Angebote erstellt. Werde voraussichtlich nicht verhungern.
Eine ganze Reihe von Kommunen muss sparen, will weniger bauen und aufschieben was geht. Bei den Bauträgern läuft es fast nur im teureren Bereich - günstiger Wohnraum also weiterhin Fehlanzeige. Der private Einfamilienhausbau jedoch läuft hier wie selten zuvor. Die Leute verschulden sich halt einfach länger.
Eine ganze Reihe von Kommunen muss sparen, will weniger bauen und aufschieben was geht. Bei den Bauträgern läuft es fast nur im teureren Bereich - günstiger Wohnraum also weiterhin Fehlanzeige. Der private Einfamilienhausbau jedoch läuft hier wie selten zuvor. Die Leute verschulden sich halt einfach länger.