Mach das. Ich habe ja erst gestern hier gepostet, dass Menschen es lieben in Schubladen zu denken und zu pauschalisieren. Ich bin auch ein Mensch und davon nicht befreit.
Schade, dass du inhaltlich nicht drauf eingehst, nach deiner Ansage aber ok
Mach das. Ich habe ja erst gestern hier gepostet, dass Menschen es lieben in Schubladen zu denken und zu pauschalisieren. Ich bin auch ein Mensch und davon nicht befreit.
Knolle hat geschrieben:
kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
Givenchy hat geschrieben:
Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
Und was mit kommst du außer "ekelhafter Kommentar" und "geh mal an die frische Luft"? Das ist natürlich ein viel wertvollerer Beitrag zum Thema

Ach ja den Miersch gibts ja auch noch.. und empört ist er, na da schau an"SPD-Fraktionschef Miersch kritisiert Merz wegen Äußerungen über Gewalt gegen Frauen
Im Bundestag reagierte Kanzler Merz auf die Debatte über digitale Gewalt mit einem Verweis auf Zuwanderer – und sorgte damit für heftige Empörung. Nun reagiert auch der Fraktionschef des Koalitionspartners.
Auf Drängen mehrerer Abgeordneter hatte sich Kanzler Friedrich Merz bei der Regierungsbefragung am Mittwoch knapp zur Diskussion über digitale Gewalt gegen Frauen geäußert. Dabei verwies Merz auf Zuwanderer – und sorgte damit für heftige Empörung, auch beim eigenen Koalitionspartner.
Nun meldet sich SPD-Fraktionschef Matthias Miersch zu Wort. »Ich finde, das war keine adäquate Antwort des Kanzlers«, sagte Miersch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Gewalt gegen Frauen müsse man breit betrachten, statt es auf eine Bevölkerungsgruppe wie Migranten zu verkürzen.
»Friedrich Merz verkennt da ein tieferes Problem: Gewalt gegen Frauen hat keine Herkunft oder Religion, sie ist ein Problem der Gesellschaft und muss auch so klar adressiert werden. Es geht um den Schutz der Opfer, egal wer der Täter ist«, sagte Miersch.
Konkret hatte Merz im Parlament gesagt: »Wir haben eine explodierende Gewalt in unserer Gesellschaft, und zwar im analogen wie im digitalen Raum, und dagegen müssen wir gemeinsam etwas tun.« Man müsse dann aber auch darüber sprechen, wo diese Gewalt herkomme, sagte er. »Und dann müssen wir auch ansprechen, dass ein beachtlicher Teil dieser Gewalt aus den Gruppen der Zuwanderer in die Bundesrepublik Deutschland kommt.« Auch das gehöre zur Vollständigkeit des Bildes dazu, sagte. Auch Linke und Grüne reagierten empört auf die Aussagen des Kanzlers.
SPIEGEL-Recherche als Auslöser der Debatte
Hintergrund der Debatte über digitale Gewalt ist eine SPIEGEL-Recherche über schwere Vorwürfe, die Collien Fernandes gegen ihren Ex-Partner, den Schauspieler Christian Ulmen erhebt. Sie beschuldigt Ulmen unter anderem, auf sozialen Medien täuschend echt aussehende Fakeprofile von ihr erstellt und darüber »Hunderte von Männern« kontaktiert zu haben. Ulmen soll sich als Fernandes ausgegeben und mit einigen Männern sexuelle Gespräche geführt sowie erotische Bilder und Videos verschickt haben. Das Material sollte offenbar den Eindruck erwecken, als handele es sich um authentische Aufnahmen seiner damaligen Frau.
Fernandes hat Ende vergangenen Jahres in Spanien Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet. Das Verfahren befindet sich noch in einem frühen Stadium, für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.
Der SPIEGEL hat Ulmen einen umfangreichen Fragenkatalog geschickt. Er selbst äußerte sich nicht dazu. Ulmens Anwälte boten dem SPIEGEL ein Hintergrundgespräch an, das vor der Veröffentlichung des Artikels stattfand. Die Juristen gingen dabei auf einen Teil der Vorwürfe gegen Ulmen ein – zuvor hatten sie es allerdings zur Bedingung gemacht, dass nicht über ihre Einlassungen berichtet werden darf.
Die Anwälte, die Ulmen seit der SPIEGEL-Veröffentlichung in der vergangenen Woche vertreten, sprechen im Zusammenhang mit den Vorwürfen unspezifisch von »unwahren Tatsachen«.
Vielleicht sollte sich junge Frauen in deutschen Großstädten zukünftig als Wal identifizieren.Wal bekommt jetzt Polizeischutz
Echt crazy, hätte ich gar nicht gedacht weil es einfach so ein riesiges Tier ist.
Evtl. helfen ja die Russen lel.Die Traglast eines Hubschraubers variiert stark je nach Modell, wobei gängige Arbeitshelikopter etwa 1.000 bis 4.500 kg heben. Schwere Transporthubschrauber wie die Boeing CH-47 Chinook können über 10 Tonnen befördern, während der russische Mil Mi-26 als Rekordhalter bis zu 20 Tonnen Außenlast transportiert.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
https://www.zeit.de/wissen/2026-03/osts ... ettung-gxeDer seit Tagen in der Ostsee vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank festsitzende Wal hat sich aus eigener Kraft befreit. Am Morgen war das 12 bis 15 Meter lange Tier nicht mehr zu entdecken, berichtete ein Reporter der ZEIT. Auch der Tierschützer Robert Marc Lehmann bestätigte: Der Buckelwal hat sich in der Nacht zum Freitag freigeschwommen.
Nun bewegt sich das Tier noch in der Lübecker Bucht und wird von mehreren Schiffen – unter anderem von Tierschützern und der Küstenwache – begleitet. Dass der Wal überhaupt wieder ins tiefere Wasser gelangen konnte, ist das Ergebnis eines aufwendigen Rettungseinsatzes: Mithilfe einer Rinne, die ein Schwimmbagger ausgehoben hatte, fand das Tier schließlich den Weg zurück.
Noch in der Dunkelheit und mithilfe von Scheinwerfern hatten die Einsatzkräfte am Vortag daran gearbeitet, den Wal zu befreien. Zwar bewegte sich das Tier zwischenzeitlich vorwärts, doch zunächst fehlte noch ein entscheidender Abschnitt. In der Nacht überwand das Tier nach Angaben Lehmanns die letzten noch fehlenden zehn Meter bis in tieferes Wasser.
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: ↑27. Mär 2026, 11:01https://www.zeit.de/wissen/2026-03/osts ... ettung-gxeDer seit Tagen in der Ostsee vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank festsitzende Wal hat sich aus eigener Kraft befreit. Am Morgen war das 12 bis 15 Meter lange Tier nicht mehr zu entdecken, berichtete ein Reporter der ZEIT. Auch der Tierschützer Robert Marc Lehmann bestätigte: Der Buckelwal hat sich in der Nacht zum Freitag freigeschwommen.
Nun bewegt sich das Tier noch in der Lübecker Bucht und wird von mehreren Schiffen – unter anderem von Tierschützern und der Küstenwache – begleitet. Dass der Wal überhaupt wieder ins tiefere Wasser gelangen konnte, ist das Ergebnis eines aufwendigen Rettungseinsatzes: Mithilfe einer Rinne, die ein Schwimmbagger ausgehoben hatte, fand das Tier schließlich den Weg zurück.
Noch in der Dunkelheit und mithilfe von Scheinwerfern hatten die Einsatzkräfte am Vortag daran gearbeitet, den Wal zu befreien. Zwar bewegte sich das Tier zwischenzeitlich vorwärts, doch zunächst fehlte noch ein entscheidender Abschnitt. In der Nacht überwand das Tier nach Angaben Lehmanns die letzten noch fehlenden zehn Meter bis in tieferes Wasser.
Happy end
Oh, nein! Wal schwimmt zurück zur Sandbank
Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren