Taktische Gurke
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    Stewardess hat geschrieben: 29. Aug 2024, 11:08 Puh inner Beratung nur 100 Schleifen mit nach Hause nehmen und das einzig positive dafür ist mobile Arbeit lolölöl
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  • Alt, aber weise? hat geschrieben: 29. Aug 2024, 11:10 Das Modell up or out macht aber in vielen Bereichen keinen Sinn. Es gibt z.B. sehr gute Sachbearbeiter, die aber nicht als Führungskraft taugen. Es macht weder Sinn, dass diese dann Führungskraft werden, aber es macht auch keinen Sinn, dass sie gehen, weil sie ihren Job gut machen.
    Gerade im Ingenieurbereich gibt es kaum up or out. Da wird viel aus Interesse und Leidenschaft studiert. Das Ziel ist eher Projekte zu bearbeiten und Dinge zu verwirklichen. Merke ja selbst, dass ich zeitweise gar nichts mehr mit Planung und Bau am Hut habe, weil ich mit Stakeholdern am Tisch sitze und das Drumherum koordinieren darf. Würde srsly gerne wieder einen Schritt zurück machen und die Basics des Planen und Bauens beackern.
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 29. Aug 2024, 11:40 Sitze gerade in einer Verhandlung mit dem Betriebsrat zu einer Betriebsänderung.
    Was mir mal wieder auffällt, wieviele "Pöstchen" und Positionen es in so einem großen Konzern gibt.

    10-20 Leute Betriebsrat, ganz freigestellt
    50-100 Leute Betriebsrat, teils freigestellt - effektiv Teile davon auch ganz freigestellt weil sie einfach nicht arbeiten und unkündbar sind und geschützt werden
    5-10 Leute Mobbing und AGG Stelle
    5-10 Leute BEM/Disability
    3-6 Leute Schwerbehindertenvertretung
    10+ Fachkräfte für Arbeitssicherheit
    25+ Leute Arbeitsschutzorganisation

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    Alt, aber weise? hat geschrieben: 29. Aug 2024, 10:00
    Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 09:44
    GoldenInside hat geschrieben: 29. Aug 2024, 09:41

    Den letzten Absatz darf ich mir von meinen verbeamteten (Schwieger-)Eltern auch immer anhören, es gehört aber auch zur Wahrheit, dass viele Jobs heutzutage nicht mehr bzw. nur noch selten verbeamtet werden.

    Und in vielen Gruppen ist Verbeamtung mMn auch nur attraktiv, wenn man die diversen Familienzulagen mitnimmt. Das kann man mit 16-18, wenn man die Entscheidung über den beruflichen Weg trifft, aber noch gar nicht absehen.
    Das ist so. Und die Attraktivität des Beamtenstatus nimmt teilweise auch ab bzw gibt ein paar Nachteile. Muss man sich wirklich überlegen.
    Wenn ich jetzt wüsste, dass ich direkt in ne A15 Stelle mit Verbeamtung wechseln kann, würde ich es mir vielleicht überlegen. Aber da sind halt auch die moralischen Bedenken.
    Was genau ist den unmoralisch am Beamtenberuf?
    Unmoralisch ist falsch formuliert, vielleicht ist es eher auf die Integrität bezogen. Ich kann mich einfach mit sehr vielen Dingen nicht identifizieren, die diese Regierung macht und entsprechend würde es mir schwer fallen, in bestimmten Bereichen zu arbeiten.
    Ich habe das zum ersten Mal gedacht, als vdL Verteidigungsministerin war und dann Bilder von Helmut Schmidt abgehängt wurden.
    Als Lehrer oder Dozent wäre das für mich kein Problem, oder auch in einigen Ämtern/Behörden wie zB Destatis oder Bundesbank.
    Aber ich hätte echt Probleme, bei einer Faeser im Innenministerium zu arbeiten, weil ich diese Frau für absolut untragbar halte. Das wäre für mich einfach nicht integer oder "unmoralisch", etwas so abzulehnen und gleichzeitig dafür zu arbeiten.
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    Stewardess hat geschrieben: 29. Aug 2024, 11:08 Puh inner Beratung nur 100 Schleifen mit nach Hause nehmen und das einzig positive dafür ist mobile Arbeit lolölöl

    Beratung und Juristerei nur Geil wenn du in ne Top-Bude kommst und zügig deine 150 + Ausschüttung bekommst.


    Und Big4 sind in meinem Verständnis WP-Häuser, und keine klassische Beratungen.
    Die Beratungen werden auch nur angeboten um ihr Prüfungsgeschäft zu subventionieren.
    Was ein Quatsch. Die Big 4 haben eine riesige Auswahl an Beratern und da laufen etliche Beratungsprojekte. Und das sind keine kleinen Sachen.
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    Jag.uar hat geschrieben: 29. Aug 2024, 12:24
    Stewardess hat geschrieben: 29. Aug 2024, 11:08 Puh inner Beratung nur 100 Schleifen mit nach Hause nehmen und das einzig positive dafür ist mobile Arbeit lolölöl
    100k und "nur" :-)
    Natürlich stimmt das "nur" in dem Fall. Du musst dir immer überlegen, wie viel du auf die Stunden bezogen verdienst und nicht den absoluten Verdienst sehen.
    Dazu kommen Dinge wie Zeiten im Hotel (aka weg von der Famlie) + evtl. weniger HO als an anderer Stelle usw.

    Wenn jetzt jemand mit 50h in der Woche 100k bei der Beratung verdient,
    ist das nicht zu vergleichen mit jemanden, der mit strikt 35h 80k in der Metall/Chemie etc. Industrie verdient.
    Der macht das nämlich oft mit mehr HO, hat evtl. 35 oder 37 Tage Urlaub wegen der T-Zug Regelung und steigert sein Gehalt jedes Jahr durch Tarifvereinbarungen.
    Knolle hat geschrieben:
    kann man sich Synthol in den Penis injizieren?
    Givenchy hat geschrieben:
    Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt
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  • Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 12:57
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 29. Aug 2024, 10:00
    Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 09:44

    Das ist so. Und die Attraktivität des Beamtenstatus nimmt teilweise auch ab bzw gibt ein paar Nachteile. Muss man sich wirklich überlegen.
    Wenn ich jetzt wüsste, dass ich direkt in ne A15 Stelle mit Verbeamtung wechseln kann, würde ich es mir vielleicht überlegen. Aber da sind halt auch die moralischen Bedenken.
    Was genau ist den unmoralisch am Beamtenberuf?
    Unmoralisch ist falsch formuliert, vielleicht ist es eher auf die Integrität bezogen. Ich kann mich einfach mit sehr vielen Dingen nicht identifizieren, die diese Regierung macht und entsprechend würde es mir schwer fallen, in bestimmten Bereichen zu arbeiten.
    Ich habe das zum ersten Mal gedacht, als vdL Verteidigungsministerin war und dann Bilder von Helmut Schmidt abgehängt wurden.
    Als Lehrer oder Dozent wäre das für mich kein Problem, oder auch in einigen Ämtern/Behörden wie zB Destatis oder Bundesbank.
    Aber ich hätte echt Probleme, bei einer Faeser im Innenministerium zu arbeiten, weil ich diese Frau für absolut untragbar halte. Das wäre für mich einfach nicht integer oder "unmoralisch", etwas so abzulehnen und gleichzeitig dafür zu arbeiten.
    Das kann ich abstrakt nachvollziehen. Ich kann mit meiner Hausleitung und deren Positionen/Handlungen auch wenig anfangen auf persönlicher Ebene. Trotzdem hat man auf Arbeitsebene ja die Möglichkeit Dinge nach seinem Ermessen zu beeinflussen. Im Konzern bist du ja auch nicht immer 1:1 mit dem CEO auf einer Linie und man macht halt in seiner Business unit sein Ding.

    Und das schöne ist ja, dass in der Regel alle 4 Jahre eine neue Hausleitung kommt 😁
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    Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 12:57
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 29. Aug 2024, 10:00
    Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 09:44

    Das ist so. Und die Attraktivität des Beamtenstatus nimmt teilweise auch ab bzw gibt ein paar Nachteile. Muss man sich wirklich überlegen.
    Wenn ich jetzt wüsste, dass ich direkt in ne A15 Stelle mit Verbeamtung wechseln kann, würde ich es mir vielleicht überlegen. Aber da sind halt auch die moralischen Bedenken.
    Was genau ist den unmoralisch am Beamtenberuf?
    Unmoralisch ist falsch formuliert, vielleicht ist es eher auf die Integrität bezogen. Ich kann mich einfach mit sehr vielen Dingen nicht identifizieren, die diese Regierung macht und entsprechend würde es mir schwer fallen, in bestimmten Bereichen zu arbeiten.
    Ich habe das zum ersten Mal gedacht, als vdL Verteidigungsministerin war und dann Bilder von Helmut Schmidt abgehängt wurden.
    Als Lehrer oder Dozent wäre das für mich kein Problem, oder auch in einigen Ämtern/Behörden wie zB Destatis oder Bundesbank.
    Aber ich hätte echt Probleme, bei einer Faeser im Innenministerium zu arbeiten, weil ich diese Frau für absolut untragbar halte. Das wäre für mich einfach nicht integer oder "unmoralisch", etwas so abzulehnen und gleichzeitig dafür zu arbeiten.
    im "Aktuelle Stunde" würde man jetzt deine deutsche Staatsbürgerschaft anzweifeln
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    Certa hat geschrieben: 29. Aug 2024, 13:02
    Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 12:57
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 29. Aug 2024, 10:00

    Was genau ist den unmoralisch am Beamtenberuf?
    Unmoralisch ist falsch formuliert, vielleicht ist es eher auf die Integrität bezogen. Ich kann mich einfach mit sehr vielen Dingen nicht identifizieren, die diese Regierung macht und entsprechend würde es mir schwer fallen, in bestimmten Bereichen zu arbeiten.
    Ich habe das zum ersten Mal gedacht, als vdL Verteidigungsministerin war und dann Bilder von Helmut Schmidt abgehängt wurden.
    Als Lehrer oder Dozent wäre das für mich kein Problem, oder auch in einigen Ämtern/Behörden wie zB Destatis oder Bundesbank.
    Aber ich hätte echt Probleme, bei einer Faeser im Innenministerium zu arbeiten, weil ich diese Frau für absolut untragbar halte. Das wäre für mich einfach nicht integer oder "unmoralisch", etwas so abzulehnen und gleichzeitig dafür zu arbeiten.
    Das kann ich abstrakt nachvollziehen. Ich kann mit meiner Hausleitung und deren Positionen/Handlungen auch wenig anfangen auf persönlicher Ebene. Trotzdem hat man auf Arbeitsebene ja die Möglichkeit Dinge nach seinem Ermessen zu beeinflussen. Im Konzern bist du ja auch nicht immer 1:1 mit dem CEO auf einer Linie und man macht halt in seiner Business unit sein Ding.

    Und das schöne ist ja, dass in der Regel alle 4 Jahre eine neue Hausleitung kommt 😁

    Da ist man dann wieder bei der Diskussion um Produkt, Unternehmen und die Identifikation damit.
    Ich finde, dass man sich mit dem Unternehmen und dem Produkt schon identifizieren sollte, das scheint ja hier für einige nicht der Fall zu sein.
    Und da kann man das auch entsprechend äußern, indem man zB kündigt.
    Ein Kollege in einem anderen Bereich hatte mir gesagt, dass das Zwischenmenschliche immer mehr auf der Strecke geblieben sei und er sich auch deshalb umgeschaut hat. Das kann ich nachvollziehen.
    In einer Behörde ist es dann schwierig zu wechseln, sobald man einmal drin ist.
    Und natürlich ist es halt nur ein Aspekt. Wenn ich dann für einen anderen Job weniger bekäme und noch dazu weiter fahren müsste, dann würde ich vielleicht auch nicht unbedingt wechseln. Das sind dann die Leute, die innerlich kündigen oder sich krank schreiben lassen.
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    chiki hat geschrieben: 29. Aug 2024, 13:06
    Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 12:57
    Alt, aber weise? hat geschrieben: 29. Aug 2024, 10:00

    Was genau ist den unmoralisch am Beamtenberuf?
    Unmoralisch ist falsch formuliert, vielleicht ist es eher auf die Integrität bezogen. Ich kann mich einfach mit sehr vielen Dingen nicht identifizieren, die diese Regierung macht und entsprechend würde es mir schwer fallen, in bestimmten Bereichen zu arbeiten.
    Ich habe das zum ersten Mal gedacht, als vdL Verteidigungsministerin war und dann Bilder von Helmut Schmidt abgehängt wurden.
    Als Lehrer oder Dozent wäre das für mich kein Problem, oder auch in einigen Ämtern/Behörden wie zB Destatis oder Bundesbank.
    Aber ich hätte echt Probleme, bei einer Faeser im Innenministerium zu arbeiten, weil ich diese Frau für absolut untragbar halte. Das wäre für mich einfach nicht integer oder "unmoralisch", etwas so abzulehnen und gleichzeitig dafür zu arbeiten.
    im "Aktuelle Stunde" würde man jetzt deine deutsche Staatsbürgerschaft anzweifeln
    Ich glaube, die Einstellung können die meisten dort absolut nachvollziehen.
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    Identifikation ist ja eine schöne Sache, aber macht meist überhaupt keinen Unterschied im täglichen Arbeiten.

    Jetzt hast du bspw. eine Projektmanagement-Stelle in der IT eines Konzerns (SAP Umfeld) - der Job sieht für dich exakt gleich aus,
    ob du nun bei Audi / Schaeffler / Siemens Healthineers oder Boheringer Ingelheim arbeitest.

    Ähnlich ist es in Bereichen wie HR / Controlling / Finance usw.

    Ich versteht das Argument für Personen mit Produktnähe. Das ist für ganz viele aber gar nicht der Fall.
    Knolle hat geschrieben:
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  • Identifikation mit dem Produkt ist für mich eher ein "nice to have". In erster Linie müssen für mich die Arbeitsbedingungen stimmen.
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    Okay, wenn man mit der Regierung unzufrieden ist, ist man nicht mehr Deutscher. Wieder was gelernt.

    @chiki du haust in letzter Zeit aber ein paar Dinger raus... wieso so "aggressiv" unterwegs? Läuft doch bei dir aktuell.
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    oldschool87 hat geschrieben: 29. Aug 2024, 13:20 Okay, wenn man mit der Regierung unzufrieden ist, ist man nicht mehr Deutscher. Wieder was gelernt.

    @chiki du haust in letzter Zeit aber ein paar Dinger raus... wieso so "aggressiv" unterwegs? Läuft doch bei dir aktuell.
    bin nicht aggro, bin eigentlich immer gut drauf, hast glaub ich den Joke nicht verstanden mit der Staatsbürgerschaft?
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  • Knolle hat geschrieben: 29. Aug 2024, 12:59
    Stewardess hat geschrieben: 29. Aug 2024, 11:08 Puh inner Beratung nur 100 Schleifen mit nach Hause nehmen und das einzig positive dafür ist mobile Arbeit lolölöl

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    Was ein Quatsch. Die Big 4 haben eine riesige Auswahl an Beratern und da laufen etliche Beratungsprojekte. Und das sind keine kleinen Sachen.
    Nichts davon habe ich bestritten großer.
    Nochmal lesen inkl. den Posts mit Clayz dem Thema.
    genetiKK hat geschrieben: 23. Sep 2024, 22:22 Wäre ich Kanzler wäre meine erste Amtshandlung die Respektschelle als straffrei einzuführen. Hat noch niemanden geschadet, erst Recht in der heutigen Gesellschaft nicht.
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