Wäre es doch einfach mehr wie Wildlands gewesen..
Jo 120hr auf dem Deck seit Oktober 21.
Musste lange Controller konfigurieren damit es fluffig und komfortabel läuft, jetzt ist es besser als auf dem PC werd das da nicht mal installieren.
Falls irgendwann mal die Framerate einbricht im Late game optimiere ich einfach die Factory auf Prozessorzyklen Effizienz
Gestern Zero Sievert geladen und nach 30 Minuten Spielzeit auch gekauft.
Frustrierend aber guter Suchtfaktor.
Frustrierend aber guter Suchtfaktor.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Shinatosan hat geschrieben:Der Stoff kanns ja noch nicht sein, denke liegt am dbol.
hat hier jemand beide alan wakes gespielt?.....
kommt mir das nur so vor oder sind die kämpfe bei alan wake 2 einfach nur schrott?....
die ham sich beim ersten schön locker flockig gespielt und sind beim zweiten einfach nur rumgeeier.....
kommt mir das nur so vor oder sind die kämpfe bei alan wake 2 einfach nur schrott?....
die ham sich beim ersten schön locker flockig gespielt und sind beim zweiten einfach nur rumgeeier.....
geil kann ich mir vorstellen schön comfyHungrigerBiber hat geschrieben: ↑9. Nov 2024, 00:53Jo 120hr auf dem Deck seit Oktober 21.
Musste lange Controller konfigurieren damit es fluffig und komfortabel läuft, jetzt ist es besser als auf dem PC werd das da nicht mal installieren.
Falls irgendwann mal die Framerate einbricht im Late game optimiere ich einfach die Factory auf Prozessorzyklen Effizienz
was mich am meisten stört das ich manchmal aus reflex rechtsklick drücke, schwupps ist ein gegenstand aus meiner fabrik weg... fällt später auf
Soll wohl so gewollt gewesen sein hier ein Ausschnitt Und falls jemand keine minispoiler stört auch der Link zum Bericht.
https://www.play3.de/2023/06/13/alan-wa ... zu-herzen/
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viewtopic.php?t=4109
ABBC3_SPOILER_SHOW
ist bezogen auf Dragon Age: Origins eigentlich ziemlich falsch - gerade der erste punkt. Nennt sich full party rpg, nicht mmo (serious question: hast du sachen wie Baldurs Gate usw. je gespielt?) Hatte n passables scriptbares Gruppensystem, klar, angelehnt an die golden trinity aus mmorpgs heiler/tank/dd, Aber war passabel was taktische tiefe anging. Ne frei konfigurierbare gruppe eigentlich so staple of rpgs, einer der größten kritikpunkte an bg3 war ja auch, dass ne 4er party nicht groß genug sei (DnD standard sind 6 afaik). Und durch die Origin stories war der wiederspielwert doch gegeben. Auf Story-Seite ist es ziemlich düster (aufnahmerital zb), hat halbwegs gute reaktivity, das ganze Landtag(?) event war auch nice. Alles in allem genießt der erste teil unter "echten rpg fans" einen ziemlich guten ruf - bedingt auch durch die Zeit des erscheinens, war ja ne ziemliche durststrecke für "klassische" rpgs. Änderte sich dann erst mit der Kickstarter welle wieder und erreichte mit BG3 dann den höhepunkt der renaissance.Knoedl hat geschrieben: ↑1. Nov 2024, 13:06Die Reihe hat mE einfach zwei große Probleme, die man niemals gefixed bekommen hat:
1. Vom Kampfsystem her will man wie ein MMORPG sein, zB. durch das dauerhafte spielen als Gruppe, die aus verschiedensten Charakteren besteht, die verschiedene Fähigkeiten haben und daher Abwechslung ins Spiel bringen soll.
Problem ist, wenn man alleine (oder zu zweit) spielt, nervt es eigentlich nur wenn man neben seinem Hauptcharacter noch weitere skillen, equipen, spielen etc. muss.
Gleichzeitig haben die verschiedenen Character aber nicht mal ansatzweise die spielerische Tiefe wie bei üblichen MMORPGs.
Würde immer Spiele bevorzugen, in denen man einen Character spielt, in den man aber wiederum richtig Zeit investieren kann und der auch durch Skillung oder Ausrüstung verschiedene Spielstile zur Verfügung stellt.
2. Von den Charactern und den Quests will man dagegen wie ein klassisches RPG mit vorgegebener Geschichte und Charactern sein, wobei dann wiederum jeder Character im Endeffekt größtenteils gleich ist und die gleichen Dialoge hat wie bei allen anderen auch.
D.h. hier fehlt halt einfach die Tiefe in Story und Characterausarbeitung, was jede Klasse halt komplett beliebig wirken lässt.
Habe alle 3 Spiele der Reihe gespielt und könnte mich weder an eine Quest, die Story oder auch nur einen Character aus allein 3 Spielen zusammen erinnern - und deswegen haben die Spiele auch einfach keinen Wiederspielwert.
Dafür fehlt den Spielen einfach die inhaltliche Tiefe in absolut jeder Hinsicht, die es erinnerungswürdig machen.
die teile danach tatsächlich mist und immer mehr richtung sp-mmo (what the fuck) entwickelt.
Zuletzt geändert von Promthi82 am 11. Nov 2024, 11:56, insgesamt 2-mal geändert.
fickt mir schon ordentlich den kopf alles in allem. unterkomplex ist es nichtHungrigerBiber hat geschrieben: ↑9. Nov 2024, 00:53Jo 120hr auf dem Deck seit Oktober 21.
Musste lange Controller konfigurieren damit es fluffig und komfortabel läuft, jetzt ist es besser als auf dem PC werd das da nicht mal installieren.
Falls irgendwann mal die Framerate einbricht im Late game optimiere ich einfach die Factory auf Prozessorzyklen Effizienz
nebenbei aber auch ne runde manor lords zum chillen.
Dragon Age Origins war ein Kracher.Promthi82 hat geschrieben: ↑11. Nov 2024, 11:43ist bezogen auf Dragon Age: Origins eigentlich ziemlich falsch - gerade der erste punkt. Nennt sich full party rpg, nicht mmo (serious question: hast du sachen wie Baldurs Gate usw. je gespielt?) Hatte n passables scriptbares Gruppensystem, klar, angelehnt an die golden trinity aus mmorpgs heiler/tank/dd, Aber war passabel was taktische tiefe anging. Ne frei konfigurierbare gruppe eigentlich so staple of rpgs, einer der größten kritikpunkte an bg3 war ja auch, dass ne 4er party nicht groß genug sei (DnD standard sind 6 afaik). Und durch die Origin stories war der wiederspielwert doch gegeben. Auf Story-Seite ist es ziemlich düster (aufnahmerital zb), hat halbwegs gute reaktivity, das ganze Landtag(?) event war auch nice. Alles in allem genießt der erste teil unter "echten rpg fans" einen ziemlich guten ruf - bedingt auch durch die Zeit des erscheinens, war ja ne ziemliche durststrecke für "klassische" rpgs. Änderte sich dann erst mit der Kickstarter welle wieder und erreichte mit BG3 dann den höhepunkt der renaissance.Knoedl hat geschrieben: ↑1. Nov 2024, 13:06Die Reihe hat mE einfach zwei große Probleme, die man niemals gefixed bekommen hat:
1. Vom Kampfsystem her will man wie ein MMORPG sein, zB. durch das dauerhafte spielen als Gruppe, die aus verschiedensten Charakteren besteht, die verschiedene Fähigkeiten haben und daher Abwechslung ins Spiel bringen soll.
Problem ist, wenn man alleine (oder zu zweit) spielt, nervt es eigentlich nur wenn man neben seinem Hauptcharacter noch weitere skillen, equipen, spielen etc. muss.
Gleichzeitig haben die verschiedenen Character aber nicht mal ansatzweise die spielerische Tiefe wie bei üblichen MMORPGs.
Würde immer Spiele bevorzugen, in denen man einen Character spielt, in den man aber wiederum richtig Zeit investieren kann und der auch durch Skillung oder Ausrüstung verschiedene Spielstile zur Verfügung stellt.
2. Von den Charactern und den Quests will man dagegen wie ein klassisches RPG mit vorgegebener Geschichte und Charactern sein, wobei dann wiederum jeder Character im Endeffekt größtenteils gleich ist und die gleichen Dialoge hat wie bei allen anderen auch.
D.h. hier fehlt halt einfach die Tiefe in Story und Characterausarbeitung, was jede Klasse halt komplett beliebig wirken lässt.
Habe alle 3 Spiele der Reihe gespielt und könnte mich weder an eine Quest, die Story oder auch nur einen Character aus allein 3 Spielen zusammen erinnern - und deswegen haben die Spiele auch einfach keinen Wiederspielwert.
Dafür fehlt den Spielen einfach die inhaltliche Tiefe in absolut jeder Hinsicht, die es erinnerungswürdig machen.
die teile danach tatsächlich mist und immer mehr richtung sp-mmo (what the fuck) entwickelt.
Da hat man sich sogar jedesmal durch den nervigen Magierturm gegrindet, weil es so gut war.
Ist bei mir neben fallout 3 und mass effect das einzige rpg, das ich mehr als 5 mal durchgespielt habe.
Nur das grey werden add on hat genervt, miniquest für imba rüstung.
Die anderen Teile sind da nie herangekommen.
Erinnert an die alten biowares, speziell die kotor Teile, wobei die für mich sogar weniger gut waren.
skinny guys want to seee studies. big guys got under a bar and worked it out for themself.
same old story, always repeating itself.
same old story, always repeating itself.
Der Magierturm war der größte abfuck damals...traf mich völlig unerwartet und underleveld. An keinem Ort so oft gestorben wie da.
Ich bin immer in den Katakomben unter der Zwergenstadt gegen die Mutter der dunklen Brut verreckt, hab dann irgendwann aufgegeben.
Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
Aber die permanenten stat Boni warens einfach wert!
skinny guys want to seee studies. big guys got under a bar and worked it out for themself.
same old story, always repeating itself.
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Eine der Stellen, die verdeutlicht, dass dao düsterer war als die folgeteile.
Gab viele Stellen, wo das setting richtig dunkel wurde, von der Schlacht zu Beginn bis unten zur Verteidigung der unterweltbrücke mit der death Legion (die hieß so, oder ?).
Bin auch am überlegen, ob ich mir veilguard ansehe.
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same old story, always repeating itself.
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Tu es nicht, Bruderrunn12 hat geschrieben: ↑11. Nov 2024, 16:09Eine der Stellen, die verdeutlicht, dass dao düsterer war als die folgeteile.
Gab viele Stellen, wo das setting richtig dunkel wurde, von der Schlacht zu Beginn bis unten zur Verteidigung der unterweltbrücke mit der death Legion (die hieß so, oder ?).
Bin auch am überlegen, ob ich mir veilguard ansehe.

