Musste an dich denkenSomewhere87 hat geschrieben: ↑15. Aug 2024, 20:06Sollte vielleicht Redenschreiber werden:Weltraumsoldat hat geschrieben: ↑15. Aug 2024, 19:18 Faeser in ZDF Nachrichten wie erwartet sehr gut weggekommen. Sie durfte sagen, dass das ein ganz normaler Vorgang in einer Demokratie ist. Betont wurde, wie rechtsextrem Compact ist. Ein FDPler durfte etwas milde Kritik äußern, das wars.
Mit solchen Medien kann man sich jeden Klops erlauben und das einfach wegbügeln.
Somewhere87 hat geschrieben: ↑14. Aug 2024, 17:35
"Heute konnten wir erleben, wie gut unser Rechtsstaat und unsere Demokratie funktioniert. Und ich bin stolz, ein Teil dieser Demokratie zu sein. Denn Demokratie bedeutet auch, Fehler machen zu dürfen."
wieso man sowas nicht vernichtet
Irgendwie erinnert mich der Typ an Borat

ABBC3_SPOILER_SHOW
Diese Frau macht der Faeser Konkurrenz.
3 Verfahren, 3 Niederlagen.
3 Verfahren, 3 Niederlagen.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... ahren.htmlDie von Ferda Ataman geleitete Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat vor Gericht die nächste Niederlage erlitten. Ihre Stelle hatte sich geweigert, Presseanfragen des Portals „Nius“ zu beantworten.
[...]
„Frau Ataman kann in ihren Verfahren gegen die freie Presse mittlerweile auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken. Drei Verfahren, drei Niederlagen“, sagt Steinhöfel zu WELT. „Wenn sie ein weiteres anhängiges Verfahren in Hamburg auch noch verliert, hat sie sogar die Chance, mit ihrer Kollegin Svenja Schulze gleichzuziehen, die viermal gegen unsere Mandantin unterlegen ist.“
https://m.bild.de/politik/inland/asylsu ... 088c01ea56
Ach Deutschland…Vor drei Jahren haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen. Am Jahrestag ihrer Schreckensherrschaft kommt raus: Tausende Afghanen, die vor den Steinzeit-Islamisten nach Deutschland geflohen sind und bei uns Asyl bekommen, reisen offenbar heimlich an den Hindukusch!
Lasst ihr euch imfen?GoldenInside hat geschrieben: ↑15. Aug 2024, 08:52 Lässt sich wohl nur durch engen Körperkontakt übertragen und es gibt eine Impfung. Liest sich für uns in der ersten Welt erstmal harmlos.
Die Antidemokraten der Ampel mal wieder an höchster Stelle.H_B hat geschrieben: ↑15. Aug 2024, 22:09 Diese Frau macht der Faeser Konkurrenz.
3 Verfahren, 3 Niederlagen.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... ahren.htmlDie von Ferda Ataman geleitete Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat vor Gericht die nächste Niederlage erlitten. Ihre Stelle hatte sich geweigert, Presseanfragen des Portals „Nius“ zu beantworten.
[...]
„Frau Ataman kann in ihren Verfahren gegen die freie Presse mittlerweile auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken. Drei Verfahren, drei Niederlagen“, sagt Steinhöfel zu WELT. „Wenn sie ein weiteres anhängiges Verfahren in Hamburg auch noch verliert, hat sie sogar die Chance, mit ihrer Kollegin Svenja Schulze gleichzuziehen, die viermal gegen unsere Mandantin unterlegen ist.“
Wann sorgt Frau Faeser eigentlich wieder für sicherer Flughäfen in Deutschland ?
Gibt doch keinen Grund. Vor 2 Jahren gab es das ja auch bereits.BFM hat geschrieben: ↑16. Aug 2024, 04:59Lasst ihr euch imfen?GoldenInside hat geschrieben: ↑15. Aug 2024, 08:52 Lässt sich wohl nur durch engen Körperkontakt übertragen und es gibt eine Impfung. Liest sich für uns in der ersten Welt erstmal harmlos.
Man muss jetzt nicht jede Sau durchs Dorf treiben.
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https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 79d4f32680
Immerhin sieht sich der Migrationsbeauftragte Stab Handlungsbedarf, leider wird es wohl in absehbrarer Zeit keinerlei Konsquenzen für "Heimaturlauber" geben"Urlaub in Heimatländern
Migrationsbeauftragter warnt Asylsuchende vor Missbrauch von Schutzstatus
Der Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Joachim Stap, reagiert auf Berichte über angebliche Urlaubsreisen von Asylsuchenden in ihre Heimatländer und droht mit Konsequenzen. Deutschland müsse weltoffen sein, »aber nicht blöd«.
Ein Bericht über angebliche Heimatbesuche von Geflüchteten nach Afghanistan sorgt für Aufregung. Nun hat der Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Joachim Stamp, darauf reagiert. Er warnt Asylbewerber davor, zu Freizeit- oder Urlaubszwecken in ihre Heimatländer zu reisen.
Der »Bild«-Zeitung sagte der FDP-Politiker: »Deutschland muss weltoffen bleiben, aber nicht blöd. Die Behörden müssen sicherstellen, dass Menschen, die bei uns Schutz beantragt haben, aber im Heimatland Urlaub machen, unmittelbar ihren Schutzstatus verlieren und nicht mehr in Deutschland bleiben können. Punkt.«
Stamp sagte weiter, die Bundesregierung arbeite »unermüdlich daran, mehr Ordnung in die Migration zu bringen«. »Die fehlende Konsequenz an dieser Stelle macht vieles kaputt«, sagte er vor dem Hintergrund von Berichten über Asylbewerber auf Heimatbesuch. Stamp mahnte, hier müssten Bund, Länder und Kommunen gemeinsam durchgreifen.
Zuvor hatte »RTL Extra« über angebliche Reisen nach Afghanistan berichtet. Den Recherchen zufolge organisieren Agenturen am Steindamm im Hamburger Bahnhofsviertel die Urlaubstrips, ohne dass die Behörden etwas mitbekämen. Als Drehkreuz fungiere demnach Iran. Den RTL-Recherchen zufolge befinden sich die nötigen Visa auf einem einzelnen, losen Blatt Papier im Pass. Dieses werde nach der Rückkehr nach Deutschland entfernt. Ein Beleg für den Besuch in Afghanistan gebe es dann nicht mehr.
Unangemeldete Reisen stellen Schutzstatus infrage
Eine Sprecherin der Hamburger Innenbehörde reagierte auf eine Anfrage der »Bild« zum Thema. »Reisen in das angebliche Verfolgungsland stellen natürlich auch den Schutzstatus infrage«, teilte sie dem Blatt mit. Und fügte dem Blatt zufolge hinzu: »Wenn es leicht zugängliche Reisewege nach Afghanistan gibt, besteht auch die Möglichkeit der Rückführungen.« Der Migrationsbeauftragte Stamp ließ das Blatt wissen, dass Schutzbedürftige nur unter bestimmten Voraussetzungen in ihre Heimat reisen dürften. Bei unangemeldeten Reisen drohe der Verlust des Schutz- und Aufenthaltsstatus.
Das Amt des Sonderbevollmächtigten für Migrationsabkommen hatte die Ampelkoalition zum 1. Februar 2023 eingeführt. Stamp, der den Posten innehat, war früher NRW-Integrationsminister. Der Posten ist beim Bundesinnenministerium angesiedelt"
wäre ja recht einfach, bei Rückreise wird die Einreise verweigert


