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Lounge Ultra
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    Anbei
    "Zwischenruf schockt Berliner Parlament
    Grünen-Lacher über den Polizisten-Mord von Mannheim

    Beschämender Vorfall im Berliner Landesparlament: Eine Abgeordnete der Grünen machte sich während der Plenarsitzung mit einem Zwischenruf über den ermordeten Polizisten Rouven L. (29) lustig!

    Es geschah während der Fragestunde. Ein Abgeordneter der AfD-Fraktion erkundigte sich nach der verschärften Linie zur Abschiebung von Schwerkriminellen und Terror-Unterstützern nach Syrien und Afghanistan. Innensenatorin Iris Spranger (62, SPD) setzte zur Antwort an: „Der schreckliche Tod von Mannheim zeigt uns natürlich …“ – weiter kam sie nicht.
    Aus der Grünen-Fraktion ertönte mit schriller Stimme der Zwischenruf: „Mannheim ist tot?“. Nicht nur das: „Lachen bei den GRÜNEN“, vermerkt das Sitzungsprotokoll (liegt BILD vor).

    Spranger mit ernster Miene: „Ich würde darüber nicht lachen! Da oben sitzen Kolleginnen und Kollegen …“ Sie wies auf die Tribüne im Abgeordnetenhaus, wo mehrere Polizeibeamte als Zuschauer Platz genommen hatten. Für ihre Bemerkung bekam Spranger viel Beifall, von CDU, SPD und AfD sowie von der Regierungsbank. Sie wendete sich an die Zwischenruferin: „Ich hoffe, dass nicht nur Sie als Abgeordnete der Grünen-Fraktion mir da zustimmen, dass auch die Sicherheit der Sicherheitskräfte an erster Stelle steht, wenn solche Messerangriffe sind.“

    Empörung beim CDU-Abgeordneten Lucas Schaal (34): „Krasser Fehltritt aus Reihen der Grünen-Fraktion. Blöde Sprüche und hohles Gelächter sind mehr als unangebracht. Und zeigen mal wieder, dass Teile der Grünen offenbar noch ein Problem mit dem Staat und seinen Beamten haben, die täglich alles dafür einsetzen, dass wir in Freiheit leben können.“

    Gemeint war: Grünen-Abgeordnete Tuba Bozkurt (41). Für ihren Schock-Zwischenruf entschuldigte sie sich in der Nacht zu Freitag auf dem Kurznachrichtendienst X: „Ich möchte für meinen Zwischenruf im Abgeordnetenhaus um Entschuldigung bitten. Er war pietätlos und unanständig, und ich bereue ihn zutiefst. Die Angehörigen, Freunde und Kollegen von Rouven L., die ich damit verletzt habe, bitte ich aufrichtig um Entschuldigung.“

    Zuvor reagierten die Grünen auf eine BILD-Anfrage erst zögerlich, schickten dann ihren Innen-Experten Vasili Franco (31) vor: „Die uneingeschränkte Anteilnahme unserer Fraktion gilt dem getöteten Polizisten Rouven L., seiner Familie und seinen Kolleg*innen. An dieser schrecklichen Tat gibt es nichts zu Lachen. Bei einem Mord an einem Polizisten verbietet sich jegliche Polemisierung.“

    ► „Wir arbeiten den Vorfall auf, der in unserer gesamten Fraktion Irritationen ausgelöst hat“, ergänzte ein Sprecher.

    ► Dann meldeten sich die beiden Fraktions-Chefs Bettina Jarasch (55) und Werner Graf (44) auf X (ehemals Twitter) zu Wort: „Dieser Zwischenruf war falsch. Wir werden dies in der Fraktion aufarbeiten. So etwas wird sich nicht wiederholen. Die uneingeschränkte Anteilnahme unserer Fraktion gilt dem getöteten Polizisten Rouven L., seiner Familie und seinen Kolleg*innen.“

    ► „Ein Schlag ins Gesicht der Familie des Opfers und aller Polizisten. Ich schäme mich für diese Entgleisung“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak (48) am späten Donnerstagabend auf X.

    ► Zuletzt wendete sich Grünen-Chef Omid Nouripour (48) per X an die Berliner Fraktion: „Richtig, dass ihr das aufarbeitet. Ein solches Verhalten ist unanständig. Ich entschuldige mich im Namen meiner Partei bei den Angehörigen von Rouven L. dafür. Wenn die Familie eines Mordopfers am Grabe steht, gibt es nichts zu lachen.“

    Auch Grünen-Landeschefin Nina Stahr (41) war der Zwischenruf unangenehm: „Gut, dass die Fraktion schnell reagiert & dies aufarbeiten wird.“ Stahr betonte: „Ich bin in Gedanken bei seiner Familie & allen Polizisten, die weiter jeden Tag ihren Dienst für unsere Sicherheit tun!“
    Was soll man da noch sagen..
    Lounge Ultra
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    Dieser Kindergarten im Bundestag ist schwer zu ertragen. Vor allem bei so einem Vorfall.

    Frau Rauch tritt nicht zurück.
    Wenn man politisch auf der richtigen Seite steht kommt man scheinbar mit fast allem davon.
    Gurkenplatzer hat geschrieben: 8. Aug 2024, 12:01 Bitte hört auf certa zu zitieren.
    ABBC3_SPOILER_SHOW
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    GoldenInside hat geschrieben: 4. Jun 2024, 08:39 Kann mal jemand ein Beispiel für so einen „Haltungsjournalisten“ nennen, damit ich den Beitrag von Maaßen besser verstehen kann?
    Dunja Hayali wird 50: Journalismus mit Herz und Haltung

    ZDF-Moderatorin Dunja Hayali wird am Donnerstag 50 Jahre alt und ist ein Aushänge­schild des Senders. Sie selbst bezeichnet sich als „Haltungsjournalistin“.
    feelsokman

    https://www.rnd.de/medien/dunja-hayali- ... 7669166-10
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    Kann verstehen wenn der Reichelt vorallem die Mitarbeiterinnen lieber in seiner Nähe hat, hehehe.
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    Masthuhn hat geschrieben: 7. Jun 2024, 08:00 Dieser Kindergarten im Bundestag ist schwer zu ertragen. Vor allem bei so einem Vorfall.

    Frau Rauch tritt nicht zurück.
    Wenn man politisch auf der richtigen Seite steht kommt man scheinbar mit fast allem davon.
    Wird das nicht bisschen hochgekocht?

    Im Beitrag schien der schlimmste Vorwurf zu sein, dass Sie einen Beitrag geliked hat mit einem aus Judensicht nicht passenden Bild.
    Also Netanjahu mit Hakenkreuz irgendwie. Ich nehme mal an es wird ja darum gehen, dass Israels (als Staat) handeln in Gaza NS-ähnliche Züge aufweisen soll.
    Das ist ja nicht antisemitisch #05#

    Kann man durchaus anstößig finden, keine Frage.

    Aber egal was man sagt, sobald es nicht gefällt ist alles gleich antisemitisch. Wie ein Reflex quasi.

    Finde das bescheuert und Israel steht sich damit selbst im Weg vernünftig wahr genommen zu werden und mal aus der Opferrolle heraus zu treten.
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  • Na ja, den Staat Israel mit dem NS-Regime zu vergleichen ist schon sehr zynisch. Solche Vergleiche können eigentlich nur durch einen tieferliegenden Antisemitismus zustande kommen, rational lässt sich sowas schwer begründen.
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    BlackStarZ hat geschrieben: 7. Jun 2024, 08:15
    Im Beitrag schien der schlimmste Vorwurf zu sein, dass Sie einen Beitrag geliked hat mit einem aus Judensicht nicht passenden Bild.
    Also Netanjahu mit Hakenkreuz irgendwie. Ich nehme mal an es wird ja darum gehen, dass Israels (als Staat) handeln in Gaza NS-ähnliche Züge aufweisen soll.
    Das ist ja nicht antisemitisch #05#
    Doch, das ist quasi die Definition von Antisemitismus.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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  • Sarvadon hat geschrieben: 7. Jun 2024, 08:51 Na ja, den Staat Israel mit dem NS-Regime zu vergleichen ist schon sehr zynisch. Solche Vergleiche können eigentlich nur durch einen tieferliegenden Antisemitismus zustande kommen, rational lässt sich sowas schwer begründen.
    Dieser "Vergleich" kommt ja dadurch zustande, dass einige Personen der Meinung sind Israel würde im Gaza einen Völkermord/Genozid vorantreiben. Das ist natürlich auch vor dem Hintergrund etwaiger Kriegsverbrechen durch die israelische Armee absoluter Quatsch.
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    Certa hat geschrieben: 7. Jun 2024, 08:54
    Sarvadon hat geschrieben: 7. Jun 2024, 08:51 Na ja, den Staat Israel mit dem NS-Regime zu vergleichen ist schon sehr zynisch. Solche Vergleiche können eigentlich nur durch einen tieferliegenden Antisemitismus zustande kommen, rational lässt sich sowas schwer begründen.
    Dieser "Vergleich" kommt ja dadurch zustande, dass einige Personen der Meinung sind Israel würde im Gaza einen Völkermord/Genozid vorantreiben. Das ist natürlich auch vor dem Hintergrund etwaiger Kriegsverbrechen durch die israelische Armee absoluter Quatsch.
    Richtig.
    Darüber kann man ja sachlich sprechen.
    Aber Antisemitismus sehe ich da nicht zwingend als kausal #05#
    Wobei das auf viele zutreffen mag, ist nicht ausgeschlossen.
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  • Auf solchen Quatsch kommt man halt ohne Antisemitismus nicht, außer man ist einfach nur dumm.
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    Sarvadon hat geschrieben: 7. Jun 2024, 08:57 Auf solchen Quatsch kommt man halt ohne Antisemitismus nicht, außer man ist einfach nur dumm.
    Reicht doch schon wenn du pazifistisch bist, Krieg sowieso ablehnst und einen Hang dazu hast schwächere zu verteidigen #05#
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  • Sarvadon hat geschrieben: 7. Jun 2024, 08:57 Auf solchen Quatsch kommt man halt ohne Antisemitismus nicht, außer man ist einfach nur dumm.
    Ich denke eher, dass es selektive Informationen aus dubiosen Quellen sind. Auch diese Leute sind in einer Bubble, welche gezielt durch Desinformation in das Visier genommen wird.
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    Das mag zutreffen und für die "normale Bevölkerung" eine valide Entschuldigung sein.
    Für Leute die so ein Amt bekleiden mmn. absolut nicht hinnehmbar.
    Karl Lagerfeld hat geschrieben:Wer die 100kg nicht 8 mal auf der Bank drückt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren
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    Eine arbeitsrechtliche Kündigung wegen Grölens von „Ausländer raus“-Parolen in der Freizeit ist nicht möglich. Das politische Verhalten in der Freizeit geht Arbeitgeber*innen nichts an, auch wenn sie sich selbst als weltoffen und tolerant verstehen. Erforderlich wäre eine nachhaltige Störung des Betriebsfriedens, wenn die Parole etwa auf einer Betriebsfeier in Anwesenheit von ausländischen Beschäftigten skandiert wurde.

    Strenger ist die Rechtslage im öffentlichen Dienst, insbesondere bei Beamt*innen. Diese müssen sich auch außerdienstlich mäßigen und zeigen, dass sie jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einstehen.
    https://vorwaerts.de/inland/nach-eklat- ... afbar-sind


    Aufhänger war Sylt, aber kann man auch auf Frau Rauch beziehen. Da käme dann auch natürlich der zweite Absatz in Frage.

    Für die Sylter Sänger könnte man aber sagen, dass die Kündigung von den Arbeitgebern schlichtweg rechtswidrig war #05#
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