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    Zotto hat geschrieben: 9. Apr 2025, 20:11
    labil hat geschrieben: 9. Apr 2025, 19:44 ja aber wieso soll man dämpfung brauchen, wenn man funktionierende füße hat ...
    der moderne laufschuh ist jünger als die mondlandung und davor gab es auch nicht mehr verletzungen
    Trollst du? Mit der Dämpfung geht eine Schonung von Gelenken und Sehnen sowie die Reduktion von Ermüdung einher. Dass man früher nicht so hohe Umfänge trainiert bekommen hat, liegt vor allem darin begründet.

    ist das so? ;)
    Netzokhul hat geschrieben: 9. Apr 2025, 19:51 Hast zwar schon Probleme wegen Überlastung, aber mach doch wenn du denlst das es besser ist. :-)
    maybe rühren die ja eher von den schuhen her.
    ich mein, durch 11j krafttraining sollte doch eine gewisse belastungsgrundlage da sein.
    und dann binnen eines jahres 2 "schwere" laufverletzungen und das bei einem umfang von
    25-30km pro woche ....
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    labil hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:28
    Maxim hat geschrieben: 10. Apr 2025, 08:40 Interessante Diskussion. Bis eben bin ich völlig selbstverständlich davon ausgegangen, dass Dämpfungsschuhe weniger Verletzungen und Verschleiß bedeuten
    hehe da hat das marketing von nike und co. ja funktioniert :D :tach:
    Finde das wirklich hochinteressant. Der Aspekt, dass Laufschuhe bei mehrmaligem Gebrauch pro Woche nur ein paar Monate halten, hat mich von Anfang an tierisch genervt. Vor allem wegen des ganzen Plastikmülls.

    Ich hab schon hinterfragt, dass das natürlich eine ganz tolle Sache vor allem für die Hersteller ist, aber dass es möglicherweise gar keinen so großen Impact auf Verletzungswahrscheinlichkeit und vor allem langfristigen Verschleiß haben könnte, wäre krass. Hat jemand genauere Infos dazu?
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    Für so harten Untergrund ist der Menschliche Körper auch nicht gemacht.
    Aber wie bereits gesagt...
    Gönn dir und berichte wie es für dich ist.

    Btw. ist Schienbeinkantsyndrom keine schwere Verletzung.
    Eigentlich gar keine Verletzung.
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    Maxim hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:36
    labil hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:28
    Maxim hat geschrieben: 10. Apr 2025, 08:40 Interessante Diskussion. Bis eben bin ich völlig selbstverständlich davon ausgegangen, dass Dämpfungsschuhe weniger Verletzungen und Verschleiß bedeuten
    hehe da hat das marketing von nike und co. ja funktioniert :D :tach:
    Finde das wirklich hochinteressant. Der Aspekt, dass Laufschuhe bei mehrmaligem Gebrauch pro Woche nur ein paar Monate halten, hat mich von Anfang an tierisch genervt. Vor allem wegen des ganzen Plastikmülls.

    Ich hab schon hinterfragt, dass das natürlich eine ganz tolle Sache vor allem für die Hersteller ist, aber dass es möglicherweise gar keinen so großen Impact auf Verletzungswahrscheinlichkeit und vor allem langfristigen Verschleiß haben könnte, wäre krass. Hat jemand genauere Infos dazu?
    guter gedanke und guess what ... evidenz so lala haha
    https://pure.au.dk/portal/en/publicatio ... tio-in-a-1

    neue schuhe erhöhen die belastung sogar, weil die fester sind :D
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21864342/
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    Netzokhul hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:41

    Btw. ist Schienbeinkantsyndrom keine schwere Verletzung.
    Eigentlich gar keine Verletzung.
    jedenfalls ist es was, was ich seit mitte januar rumschleppe
    und was mich vom training abhält
    (ich war zwischendrin aber auch 2x 2 wochen krank ...)
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    labil hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:23 ohje ohje, da hab ich was angestoßen...

    1. barfußlaufen ist der modus vivendi der menschlichen lokomotion und das frequent über lange distanzen (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15549097/)

    2. gepolsterte laufschuhe hat asics in den 60ern erfunden, davor ist man in irgendwelchen schlappen rumgelaufen und es hat auch funktioniert
    und die verletzungsinzidenzen waren - wie gesagt - nicht höher als jetzt auch
    Unbenasdassadannt.JPG
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7039038/

    3. schuhe machen unsere füße schwach

    4. jedes jahr verletzen sich sowieso 80% aller läufer (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17473005/)

    5. barfußlaufen führt zu einer höheren schrittfrequenz und damit zu einer geringeren belastung pro impact
    und zu einer besseren ökonomie: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23252417/

    6. tarahumara und andere Naturvölker, die immer noch barfuß oder ähnlich laufen

    7. ich denke die mit barfußlaufen assoziierten verletzungen rühren aus einem schlechten übergang zu diesem "stil" her.
    egal was man macht, wenn man zu viel davon tut, ohne darauf konditioniert zu sein, führt es zu problemen.
    dass barfuß die strukturen anders belastet, ist klar. man weiß z.b. dass die leute mehr probleme mit den achillessehnen
    entwickeln und mit dem mittelfuß (fiese stressfrakturen) (liegt vermutlich daran, dass normale schuhe den bewegungsumfang des großzehengrundgelenks einschränlen (und damit
    übrigens zum hallux valgus führen)): https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9148976/
    aber das alles - wie gesagt - ist mmn eher ein problem des zu schnellen übergangs.
    hier eine studie, die den übergang von gedämpften schuhen zu minimalstenschuhen untersucht hat (mit normalen leuten,
    mit normalem trainingsumfang): https://journals.lww.com/acsm-msse/full ... g_a.3.aspx
    die autoren geben eine übergangszeit von mind. 20 wochen an.

    8. barfußlaufen / minimalistenschuhe machen die füße stärker: https://www.sciencedirect.com/science/a ... 3324002493

    9. die fette polsterung von normalen laufschuhen ist womöglich ein problem, weil es zu einer unnatürlichen lauftechnik führt.
    sich barfuß mit fersenlauf zu bewegen, ist ab einer bestimmten geschwindigkeit unmöglich, einfach weil es wehtut. mit 2cm dämpfmaterial
    unter der ferse gehts aber.

    10. die art des laufschuhs scheint nicht wirklich nen einfluss auf die verletzungsinzidenz zu haben: https://www.cochranelibrary.com/cdsr/do ... .pub2/full

    11. unklar ob schuhe (unabhängig vom laufen) das risiko für stressfrakturen usw. überhaupt beeinflussen: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10464778/

    11. schuhhärte hat keinen einfluss auf verletzungen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24043665/

    12. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7039038/
    ABBC3_SPOILER_SHOW
    13. laufen in gedämpften schuhen führt bei den allermeisten läufern zu einem auftritt mit der ferse, was - im vergleich zum vorderfußlauf -
    die verletzungswahrscheinlichkeit um das 2,5 bis 2,7-fache erhöht: https://journals.lww.com/acsm-msse/full ... s_.17.aspx
    barfußlaufen führt natürlich zum vorderfußauftritt

    14. dämpft dämpfung wirklich? es ist tatsächlich so, dass sich die beinsteifheit automatisch anpasst und zwar sofort:
    https://www.sciencedirect.com/science/a ... via%3Dihub



    konlusion: ich werd's probieren. erstmal mit "normalen" laufschuhen weitermachen und mit barfuß oder minimalistenschuhen auf dem laufband ergänzend gehen.
    das vlt ein paar wochen und dann auf dem laufband lauf/geh intervalle einführen. ziel ist natürlich irgendwann ein dauerlauf und das verletzungsfrei.
    Ich denke, der Übergang dauert umso länger, desto länger und mehr man vorher mit gedämpften Schuhen gelaufen ist.
    Und auch wie stark die Dämpfung war.

    Mit Umfängen von 25km kannst das bestimmt auch hinbekommen barfuß zu laufen, wenn’s mal über 100km geht, dann sehe ich das schon eher kritisch. Außerdem wird man auch nie die Geschwindigkeit wie mit Laufschuhen aufbringen können - also keinen Marathon in 2h laufen.

    Ich versuche aber auch im Alltag so viel wie möglich barfuß zu laufen (geht aufm Dorf ganz gut) und auch längere Spaziergänge im Sommer ohne Schuhe zu machen.
    Das ist echt sehr hilfreich für die fussgesundheit
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    woher die annahme, dass man barfuß nicht genauso schnell sein kann wie mit gedämpften schuhen?
    mal so hightech scheiß wie carbonplatten außen vor
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    Ich bleibe dabei:
    - Barfußschuhe zum gehen super.
    Ich weiß noch als ich zum ersten mal welche an hatte war das schon nach einer kurzen Strecke anstrengend. Mittlerweile merke ich auch bei 30k+ am Tag mit 15kg Junge auf der Schulter nichts mehr. Spricht für mich dafür das es was mit der Fußmuskulatur macht. Früher hatte ich regelmäßig größere Fußprobleme mutmaßlich durch Überlastung. Hatte ich seit dem nie mehr trotz deutlich höherer Umfänge in allen Bereichen.

    - Barfußschuhe zum laufen schlecht.
    Stellt für mich ein unnötiges zusätzliches Verletzung/Überlastungsrisiko dar ohne erkennbaren Mehrwert.
    Man darf auch mit Laufschuhen "normal" laufen und ist nicht verpflichtet stumpf mit der Ferse aufzutrampeln.

    Das oben geschriebene ist lediglich meine persönliche Einschätzung und durch keinerlei Studien oder sonst was zu belegen.
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    labil hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:47 woher die annahme, dass man barfuß nicht genauso schnell sein kann wie mit gedämpften schuhen?
    mal so hightech scheiß wie carbonplatten außen vor
    (die übrigens auch die verletzungswahrscheinlichkeit deutlich erhöhen - zumindest wenn man direkt nen vollumstieg macht)
    Das war auf den Hightech scheiss bezogen ;)
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    Carbonschuhe mit in die Diskussion zu bringen macht ja garkeinen Sinn.
    Die würde ich, genauso wie Barfußschuhe, als unnötige Erhöhung des Verletzungsrisikos bewerten.
    Wenn man sie entsprechend beherrscht bringen diese sicher ein paar Sekunden. Aber was bringt das außerhalb vom Wettkampf?

    Wobei nach meinem Verständnis der Effekt dennoch aus dem Schaum kommt der die Energie speichert und wieder abgibt. Die Carbonplatte hält das ganze hauptsächlich zusammen (gefährliches Halbwissen).
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    labil hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:32
    Zotto hat geschrieben: 9. Apr 2025, 20:11
    labil hat geschrieben: 9. Apr 2025, 19:44 ja aber wieso soll man dämpfung brauchen, wenn man funktionierende füße hat ...
    der moderne laufschuh ist jünger als die mondlandung und davor gab es auch nicht mehr verletzungen
    Trollst du? Mit der Dämpfung geht eine Schonung von Gelenken und Sehnen sowie die Reduktion von Ermüdung einher. Dass man früher nicht so hohe Umfänge trainiert bekommen hat, liegt vor allem darin begründet.

    ist das so? ;)
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    Lauf halt mal mit barfußschuhen ab jetzt und berichte mal
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    Zotto hat geschrieben: 10. Apr 2025, 11:33
    labil hat geschrieben: 10. Apr 2025, 10:32
    Zotto hat geschrieben: 9. Apr 2025, 20:11

    Trollst du? Mit der Dämpfung geht eine Schonung von Gelenken und Sehnen sowie die Reduktion von Ermüdung einher. Dass man früher nicht so hohe Umfänge trainiert bekommen hat, liegt vor allem darin begründet.

    ist das so? ;)
    Zumindest einigen ehemaligen Leistungssportlern (Europameister, deutsche Marathon-Spitze) zufolge, mit denen ich bisher das Vergnügen hatte zu sprechen.
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    Denke es wird schon Gründe haben, warum die in der Praxis alle mit Dämpfungsschuhen + Rotation trainieren.
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    eine studie hat berichtet, dass glaube 90% aller läufer interesse an barfußlaufen haben, aber es aufgrund von angst vor verletzungen nicht tun.
    und was profis anbelangt: never change a running (hehe) system
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    labil hat geschrieben: 10. Apr 2025, 12:50 eine studie hat berichtet, dass glaube 90% aller läufer interesse an barfußlaufen haben, aber es aufgrund von angst vor verletzungen nicht tun.
    und was profis anbelangt: never change a running (hehe) system
    Warum fragst du uns eigentlich, wenn du sowieso recht hast?
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